Und ja, mein gesprochenes Englisch ist leider auch nicht “the yellow from the egg” (ich würd ja gern in die Vergangenheit reisen und mir dort mal ordentlich die Leviten lesen, doch wenigstens im Englisch-Unterricht mal mehr mitzuarbeiten), aber ich halte auch keine solchen Vorträge und repräsentiere ein ganzes Land….
Und nein, ganz so schlimm ist es bei mir dann doch nicht.
Das im Totel ist eine Suchanfrage, die eben jemanden zu meiner Seite gebracht hat. Ich tippe mal auf “U can’t touch this”, oder? Erinnert mich an mein altes “Meine Freunde”-Buch aus der grundschule. Was es da bei “Mein Lieblingslied” für viele fantasievolle Varianten von “Abbing luggi fo fiedem” gab. Muss ich an Weihnachten mal mit nach Ulm nehmen, dann gibts hier evtl. ein paar mehr lustige Auszüge daraus (natürlich anonymisiert…)
Trackbacks verfolgen macht immer wieder Spaß, vor allem, wenn man dann zu solchen Weisheiten kommt:
There is no German word like “Germanchökolätekäke”!
(und jetzt bitte dem Link zum Beitrag folgen und das dazugehörige Bild angucken)
Und nachdem ich die ganze Zeit dachte “Auf dem Blog warst du doch schonmal (“$ cat /dev/brain > /dev/blog” prägt sich halt ein), hab ich dann irgendwann auch rausgefunden, dass das Blog auch zu den Hustle-the-sluff-Schlüsselempfängern gehörte). Klein ist die Welt…
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...