Nicht essen

25. Oktober 2007 um 19:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Falls euch jemand mal das hier anbietet:

Stinkfrucht

Nicht essen!

Es handelt sich um eine  Durian, die im Volksmund auch gerne als Stinkfrucht bezeichnet wird. Ob der Name nun daher kommt, dass die Frucht so widerlich stinkt (und das “die schmeckt aber nicht so!” kann ich zwar halb unterschreiben, aber lecker ist sie trotzdem nicht und wer will sich beim essen schon immer die Nase zuhalten?), oder weil man nach deren Genuss noch einen ganzen Tag sehr stinkig aufstoßen mag und diesen ekligen Geschmack nicht mehr aus dem Mund bekommen kann (so viele Mentos kann man gar nicht essen, ich habs probiert), kann ich nicht genau sagen.

Auf jeden Fall: Finger weg! Ich hab euch gewarnt…

UPDATE: Hab mir gerade mal den von mir verlinkten Wikipedia-Artikel durchgelesen und bin da nicht nur auf ein  Durian-Blog gestoßen (was es nicht alles gibt), sondern auf diese beiden Fakten, die ich euch nicht vorenthalten will:

 

Durian im Hotel und in Verkehrsmitteln

Aufgrund der Geruchsbelästigung ist die Mitnahme von Durianfrüchten in Hotels oder Flugzeugen meist nicht gestattet. Setzt sich der Geruch erst einmal fest, ist es schwierig, ihn wieder loszuwerden. Deshalb ist es in Hotels üblich, bei Verstoß gegen das Durian-Verbot das Zimmer für eine weitere Woche zahlen zu müssen. In Singapur ist auch das Mitführen von Durians in der MRT (U-Bahn) untersagt, worauf entsprechende Schilder hinweisen; auf eine Strafe wird allerdings verzichtet.

 

Eine Durian am Stiel ist eine formidable Schlagwaffe nach Art des friesischen Morgensterns. In Thailand richtet sich die Strafe für ihren Einsatz nach der Anzahl der durch die Noppen zugefügten Wunden.

Quelle:  Wikipedia

Ab in den Müll?

17. Juni 2006 um 13:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Für einen Informatikstudenten wie mich gibt es zwei Situationen im Leben, wo ich sofort “Ab in den Müll” denke. Zu einen, wenn ich den Kühlschrank öffne und der Geruch der Haltbarkeitsüberschreitung einem entgegenschwappt. Zum anderen der Austausch einer Computer-Variante. Dass das aber auch ganz anders gehen kann, sollen die beiden folgenden Links aufzeigen.
TimestripKommen wir zuerst zu dem Kühlschrankproblem: Manche Nahrungsmittel halten in ihrem Glas oder der Konserve ja ewig. Sobald man es aber öffnet und dann halbvoll wieder in den Kühlschrank stellt, beginnt die Zeitbombe zu ticken. Dann ist mal gerne schon nach 3 Tagen Schluss mit lecker und der Pelz beginnt sich zu bilden. Nur wann sind diese drei Tage um? Das arme Studentenhirn hat ja wirklich genug zu tun, als sich auch noch solche Details zu merken. Abhilfe schafft da der “Timestrip“. Ein kleiner Aufkleber für eben solche Nahrungsmittel, der dank einer cleveren Flüssigkeit genau anzeigt, wie lange das Ding denn schon im Kühlschrank steht. (via coolest-gadgets.com)
Und nun zum Computerschrott: Dass man diesen nicht direkt auf den Müll werfen sollte, dürfte eigentlich jedem mittlerweile klar sein, so Computerschrottkunstwerke wie diese hier sind ja fast jedem bekannt.
DiskettenballBei OhGizmo hab ich jetzt noch diesen netten Disketten-Ball gefunden, den ich noch nicht kannte und auch gar nicht mal so unhübsch finde. Ok, in unsere Wohnung würde er jetzt nicht passen, aber ich muss ja auch nicht alles haben…
Und wer mehr auf Schmuck steht, der sollte sich mal diese RAM-Ohrringe oder -Halskette angucken. Würde bestimmt zu dem von mir vor einiger Zeit vorgestellten Gürtel passen…
PS: Und wenn schon irgendwas in den Müll geworfen werden muss, dann doch bitte in den sprechenden Mülleimer

Spiele-Marathon

17. Juni 2006 um 01:17 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, die Funkstille ist vorbei und um gleich die Spannung rauszunehmen: 24 Stunden wurden es nicht. Leider kam kaum einer der geladenen Gäste (einer der 24h-Kandidaten hatte dazu noch ne Autopanne) und so kam es dann, dass Frau Bü und ich nach der Hälfte der geplanten Zeit nur noch zu zweit waren. Nach weiteren 6 Stunden wurde es dann aber langsam langweilig und wir beschlossen, den 24h-Versuch irgendwann noch einmal mit mehr Leuten zu probieren und jetzt nicht nur aus Zwang noch weitere 6 Stunden “abzusitzen”.
Trotzdem waren es 18 lustige Stunden, für die ich mich ganz besonders bei meiner Cousine bedanken will, die doch glatt 12 Stunden mitgemacht hat. Natürlich auch ein Dank an Manu, der das Gleiche geleistet hat (hier ist der Dank aber nicht “besonders”, weil das bei Manu ja eingeplant war, meine Cousine hatte ich nur als Zwischenbesuch eingeschätzt und war sehr erfreut, dass das dann tatsächlich so lange geworden ist). Neben den beiden (fast) Dauerspielern gab es dann (leider nur) zwei mehr (Fluffi) oder weniger (Conny) kurze Besucher, die uns ein wenig Abwechslung verschafft haben. Sehr schade, dass die Motivation bei einigen Leuten nicht höher war oder andere Termine dazwischen kamen…
Aber nun zu den Details:
Wir haben in den 18,5 Stunden insgesamt 28 Spiele gespielt, was dem folgenden Video entnommen werden kann:

Die Spiele im einzelnen (in der Spielreihenfolge):
Blokus, Ursuppe, Clans, Kablamo, Ubongo, Tohuwabohu, Phase 10 Würfel, Viba il Re!, König Salomons Schatzkammer, Looping Louie (zu kurz für das 15-Minuten-Intervall der Kamera, aber hier hab ich das ja schonmal vorgestellt), Wir sind schwanger, Bonobo Beach, Metro, Uno, Typo, Fluxx, Frisbee (wir mussten mal an die frische Luft, als die erste Müdigkeit eingesetzt hat), Coloretto, Geschenkt, Ice Cream, Siedler von Catan – Das Kartenspiel (ab diesem Spiel nur noch zu zweit), Babuska, Schnapp Land Fluss, Deflexion (quasi die Brettspielvariante von dem bekannten Computerspiel, wo man einen Laser mit Spiegeln zu einem bestimmten Punkt lenken muss. Wirklich sehr cool, mehr auf der zugehörigen Webseite), Mini Tischkicker, Zug um Zug Europa, Pingvinas und Lost Cities. Wer mehr Infos zu den einzelnen Spielen will sollte mal bei luding.org vorbeischauen.
Wer sich fragt, warum die Blicke der Spieler auf dem Video ab und an ganz woanders hingehen: Nebenher lief natürlich die WM, logisch…
Noch eine kleine Anekdote vom dem Teil zu zweit: Als Frau Bü und ich uns in der Nacht etwas Obst machen wollte, kamen der Dame des Hauses aus einem Pfirsich drei nette Tierchen (keine Ahnung wie die Dinger heißen, so 3cm-lange graue Tierchen mit so ner Art Zange vorne dran) entgegen. Sie reagierte natürlich in sekundenschnelle, platzierte das Objekt auf dem Küchenboden (der Gravitation sei dank) und überließ mir das Schlachtfeld. Obst haben wir dann doch keins mehr gegessen, auf einmal war der Hunger weg…

Igitt!

10. März 2006 um 18:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

KitKat grüner TeeGerade bei Total Blogal gefunden und sofort keinen Appetit mehr gehabt: KitKat mit “grüner Tee”-Geschmack. Klingt genauso lecker, wie manche Walkers-Chips, die hier noch rumstehen (Krabbencocktail, Hühnchen etc.).