Man sollte sich erst dann verabschieden, wenn man sich sicher ist, dass man nicht doch noch was sagen sollte.
Und zu Ostern wollte ich euch doch noch diese außergewöhnliche Art der Osterei-Präparation (ganz ohne Anmalen) vorstellen:

Man sollte sich erst dann verabschieden, wenn man sich sicher ist, dass man nicht doch noch was sagen sollte.
Und zu Ostern wollte ich euch doch noch diese außergewöhnliche Art der Osterei-Präparation (ganz ohne Anmalen) vorstellen:

Heute bin ich mal wieder total sozial und denke nicht an mich, sondern nur an andere (alle hier erwähnten Zielgruppen, sind mir übrigens aus dem nahen Freundes- und Familienkreis bekannt, ich nenne aber mal keine Namen…). Und verteile Links und so. Los gehts:
Für Leute, die in diesem Jahr ihren Doktortitel erreichen wollen und sich so langsam auf das Kolloquium vorbereiten könnten:
Bedenkt, dass ihr noch genug Zeit einplanen müsst, um auch den dazugehörigen Tanz einzustudieren, damit ihr dann beim AAAS/Science Dance Contest mitmachen könnt. Hier der Tanz zur DOktorarbeit mit dem vielsagenden Titel “Resolving Pathways of Functional Coupling in Human Hemoglobin Using Quantitative Low Temperature Isoelectric Focusing of Asymmetric Mutant Hybrids”:
[via esib]
Für alle Babies, die gerade das Laufen gelernt haben, aber noch zu klein sind um Türen zu öffnen:
Dies Tür in der Tür in der Tür. Da ist für jeden die richtige Größe dabei.

[via neatorama]
Für Eulen-Liebhaber, die auch mal selbstgestrickte Pullies tragen:
Kate Davies hat da was entworfen:

Hier gibts das Strickmuster. [via neatorama]
Für Leute, die beruflich was mit 3D-Animation zu tun haben und der Freundin mal zeigen wollen, wir romantisch das doch alles ist:
(und für alle anderen, weil das echt ein klasse gemachtes Video ist)
World Builder (HD) von Bruce Branit
[via Hayungs]
Für alle Babies, denen es ab und an kalt ist und die in ihrem Deckenanzug einfach total niedlich aussehen wollen:
“The Babyseal” wurde nur für dich erfunden:

[via the daily what]
Für Frau Bü, die jetzt ganz traurig ist, weil sie kein Baby mehr ist, ihr aber trotzdem “ab und an” kalt ist und sie in ihrem Deckenanzug einfach total niedlich aussehen will:
Einfach einen Klick weiter gucken…
Für alle, die gerne töpfern und zuhause einen Computer stehen haben, der mehr rumzickt als gescheit zu arbeiten und eh eine neue Töpferscheibe brauchen:
USB Pottery Wheel - video powered by Metacafe
[via OhGizmo!]
Für Leute, die gerne Kuscheltiere nähen, und gerne mal “was anderes” machen würden:
Hier nur ein Link, das Bild binde ich lieber nicht ein, will ja niemanden vergraulen…
Für Leute, die sich langsam Gedanken machen sollten, was für Seife sie auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen wollen und auch mal gerne “was anderes” im Angebot hätten:
Welche Zielgruppe solls denn sein? Der Gamer, der Rentner, oder der Alkoholiker?
[via dasistdasen.de, Nerdcore und nochmal Nerdcore]
Für Leute, die sich fragen, wie Google denn vor dem Internet aussah (YouTube kennen wir ja schon):
So:

[via Bits and Pieces]
Für Leute, die sich vor Höhenangst in die Hose machen und das kurieren wollen:
Man sucht sich am besten den Ort aus, an dem man sich nicht in die Hose machen kann und konfrontiert sich mit der Angst. Sieht dann z.B. so aus.
Für Leute, die es doof finden, dass an Ostern immer nur die Schale der Eier bemalt wird und man dann ja doch nur normale weiße Eier isst:
Jayne hat da mal ein wenig herumexperimentiert (auf jeden Fall erst bis zum Ende lesen und dann erst nachmachen, in den Updates wird manches nochmal korrigiert):

[via neatorama, mal wieder...]
Für alle, die am Donnerstag den HSV im UEFA-Cup gegen Manchester City gewinnen sehen wollen, aber keinen Fernsehanschluss haben:
Sat 1 überträgt das Spiel auch kostenlos im Internet, ich bin begeistert. Okay, werde ich (zumindest am Donnerstag) nicht brauchen (und das ist auch der einzige Punkt, wo ich tatsächlich niemanden im Hinterkopf habe), aber irgendwann könnte das ja mal nützlich sein. Und ja, Ro: Donnerstag ist wieder “richtiger” Männerabend…
Für alle, die das alles durchgelesen haben, aber nichts für sich gefunden haben und jetzt ganz traurig sind:
Sucht in den Kommentaren Trost. Und wenn ihr mir euer Problem schildert, finde ich bestimmt auch noch was für euch…
Jetzt telefoniert mir das DRK Ulm schon hinterher so toll ist mein Blut! Als anständiger Bürger folge ich diesem Aufruf natürlich gerne und bringe sogar noch eine “0″ mit….
Update:
Doof!!! Ich war ja die ganze zeit für Schottland, aber nein, der gute Mann muss ja Fotos von Sri Lanka und Malediven auftischen und so lange piensen bis ich nachgebe! Schön, dass Sri Lanka ein Malariagebiet ist und die Krankheit bis zu 6 Monate Inkubationszeit hat. Jetzt muss Tübingen eben ohne mein Blut auskommen… Hauptsache das Essen war lecker.
So, es ist noch exakt eine Woche bis Ostern und somit die optimale Zeit, dass große DonsTag-Oster-Gewinnspiel zu starten. Ich hab in den letzten Tagen schon ein paar Andeutungen gemacht, die nun auf einmal alle Sinn ergeben. So habe ich z.B. die in der Autostadt fotografierten Ostereier noch nicht veröffentlicht und letztens meine Blogroll aufgeräumt. Und, ihr ahnt schon was, oder?
Genau: Ich habe ein paar Blogger aus meiner Blogroll angeschrieben und sie gebeten, bei sich im Blog in einem älteren Beitrag jeweils ein solches Ei zu verstecken. Netterweise wurde auch von allen Seiten kooperiert und (soweit ich das mitbekommen habe) nichts verraten. Eure Aufgabe ist es nun, bis Ostersonntag (exakt 7 Tage nach Veröffentlichung dieser Mail, sagen wir zur Vereinfachung einfach 14:30 Uhr, auch wenn ich euch da ein paar Minuten schenke…) möglichst viele Eier zu finden. Wer die meisten findet, der gewinnt, bei Gleichstand entscheidet das Los (Zeitpunkt der Einsendung finde ich doof, soll sich jeder seine Zeit einteilen wie er lustig ist).
Hier links seht ihr jetzt mal ein kleines Beispielbild (noch eins gibt es in dem Autostadt-Artikel), die Größe variiert, kommt aber so ungefähr hin (es handelt sich immer um ein Foto, das Ei liegt immer auf einer Wiese und ist immer von einem Netz (warum auch immer) bedeckt). Die Google-Bildersuche braucht ihr auch nicht anwerfen, da die Bilder jeweils einen zufälligen Dateinamen (auf der Tastatur rumgehauen) haben.
Um euch die Suche etwas zu vereinfachen noch ein paar Hinweise:
Und was gibt es zu gewinnen? Da hab ich lange überlegt, erst wollte ich euch ein handbemaltes Osterei zuschicken, das käme dann aber zum einen zu spät an und evtl. nur in Einzelteilen. Also doof. Und da ich Ende April nochmal für ne Woche weg bin und ihr Konservenbeiträge ja nicht so mögt, hab ich die ultimative Idee: Der Gewinner bekommt in dieser Woche Zugang zu DonsTag und darf hier bloggen was immer er will. Er darf sich über 900-1000 Leser am Tag freuen und hat absolute Freiheiten (nur die Gesetze schränken halt ein). Und wenns dann ein Miniatureisenbahn-Fan-Blog wird, hab ich auch nix dagegen ;-)
Noch was: Eigentlich wollte ich für die teilnehmenden Blogger ein Sonderregel einführen, aber von einer der betroffenen Personen (puh, fast wäre mir der Name rausgerutscht) bin ich dann drauf aufmerksam gemacht worden, dass die ja jetzt einfach meine ganze Blogroll hätten abonnieren können und so über Änderungen informiert wurden wären. Also: Teilnehmende Blogger (also die, die bei sich Eier verteckt haben) sind leider von dem Gewinnspiel ausgeschlossen. Evtl. lass ich mir da noch was einfallen, nicht traurig sein.
UPDATE: Ganz vergessen: Lösungen natürlich nicht hier in die Kommentare, sondern per Mail an ostergewinnspiel[ät]donvanone[punkt]de
Heute bin ich also tatsächlich in der Rhein-Zeitung erwähnt. Zum Artikel selber gibts später noch mehr (zum Beispiel den Artikel selber, für alle, die die Zeitung nicht griffbereit haben), jetzt gehts erstmal nur um den Toast. Beziehungsweise um den Toaster.

Stammleser werden sich erinnern, dass es bei mir schonmal drei nette Toaster zu bestaunen gab (mit Toast-Rauskipp-Funktion, Radio und Liebesbekundungseinbrenner). Damals beschrieb ich einen nett aufgepeppten Tagesablauf. Mittlerweile weiß ich aber, dass der noch Optimierungspotential hat. Denn mit diesem praktischen Teil kann man Brote toasten und Spiegeleier backen gleichzeitig. Da geht einem doch die Sonne im Herzen auf. Und wenn die Sonne nicht im Herzen, sondern im Toaster aufgehen soll, dann wäre dieses Modell doch genau das richtige: Je nach Toastbrotbräunungsgrad erstrahlt der Toaster in einer anderen Sonnenaufgangsphasenfarbe. Na wenn das mal nicht das neue Wort des Jahres wird. apropos, welches Wort hat da jetzt eigentlich bei der Wahl zum Unwort des Jahres gewonnen? Hab ich gar nicht mitbekommen. Aha: “freiwillige Ausreise”. Und hab ich da jetzt zufällig auch nen passenden Toaster zu? Diese Überleitung war eigentlich nicht eingeplant… ahja, hier der könnte passen: Wenn man in diesen Toaster eine Toastscheibe einführt, dann reist sie freiwillig auf der anderen Seite wieder aus. Die Ausreisegeschwindigkeit kann dabei beliebig gewählt werden. Und wer die Idee eigentlich ganz toll findet, aber (wie ich) der Meinung ist, dass das Teil einfach nur grottig aussieht, dem sei gesagt: So einen Toaster gibt es auch in ansprechenderer Optik. Einfach mal hier klicken.

Wer aber Toaster allgemein kacke findet und einfach nur hofft, dass ich hier endlich wieder ein bisserl USB-Zeug unter die Leute bringen will, der wird enttäuscht sein. Denn mehr als diesen Link hab ich da nicht zu bieten. Oder würde ein Verstärker in Toaster-Optik auf gefallen? Nein? Eine in einen Toaster eingebaute PS2 vielleicht? Auch nicht. Ok. Da scheint es ja ein ernstes Problem mit Toastern zu geben. Woher kommt das nur? Ach: Weil man nie weiß, wann das Brot endlich fertig ist, man darum zwischendrin einfach (ungeduldig wie man ist) das Brot zum nachgucken rausholt, dann (weil es eben noch nicht fertig ist) wieder reinschiebt und sich dann ärgert, dass der Toaster wieder von vorne anfängt, statt sich die schon verstrichene Zeit zu merken. Das ist dein Problem? Na dann hab ich ja doch den richtigen Toaster für dich: Der Toaster mit Erinnerungsvermögen. War doch gar nicht so schwer…
PS: Um kurz nochmal auf die Überschrift zurück zu kommen, hier ein kurzer Auszug aus Wikipedia:
Woher stammt der Ausspruch “Einen Toast ausbringen”?
Der Ausspruch „einen Toast ausbringen“ bedeutet, einen Trinkspruch vor dem Genuss eines Getränkes aufzusagen. Dies hat auch durchaus etwas mit dem Wort Toaster zu tun, denn im Mittelalter wurde das geröstete, noch warme Brot, der “Toast” in den Weinbecher gelegt, um diesen zu erwärmen. Dann hat man den Becher auf einen Zug geleert und das noch warme, in Wein getränkte Brot wurde der am höchsten angesehenen Person (meist der Hausdame) am Tisch angeboten, um ihr die Ehrerbietung des letzten Schluckes und des Stückes Brot zu bringen. Da diese meist ablehnte, wurde daraus eine höfliche Geste in Form von Heben des Bechers und einer höflichen Floskel.
Letzte Woche hatte ich den “Tach, Post!“-Brief ja irgendwie zeitlich nicht unterbekommen und so kommt heute doch noch nicht der letzte der drei ganz neuen Briefen, sondern eben der ältere, der letzte Woche eigentlich dran war. Wieder mal nicht so gut wie die anfangs veröffentlichten Briefe, aber das kennt ihr ja mittlerweile…
Anlass für diesen Brief war dieser Ausschnitt aus der Rhein-Zeitung:

Und was ich da für einen Brief geschrieben habe lest ihr jetzt am Besten selbst (hab mal noch ein paar Links als Bonusmaterial für die DonsTags-Leser eingefügt)…
Morgens das Ei zum kochen in den Topf geworfen und die Toasts in den Toaster gesteckt. Dann die Finger am Toast verbrannt und panisch im Haus rumgelaufen und gepustet. Dabei das Ei vergessen, welches nun viel zu hart wurde. Jetzt aber schnell zur Arbeit (leichter gesagt als getan: Wo ist denn jetzt schon wieder der Schlüssel???), quer durch die Stadt. Die Füße tun weh. Abends noch Freunde zum Grillen eingeladen. Dummerweise vergessen den Minigrill sauber zu machen, richtiges Besteck ist auch nicht zu finden. Und dann reden jetzt alle Freunde über einen Kinofilm den ich nicht gesehen habe. Was für ein Tag…
Das muss nicht sein!
Fangen wir also nochmal ganz von vorne an. Um ein perfektes Ei zu bekommen, könnte man sich zum Beispiel eine Eieruhr stellen (darum heißen die übrigens so), aber das ist doch langweilig. Wie wäre es also mit Eiern, die einen “Ich bin fertig”-Aufdruck haben, der erst sichtbar wird, wenn das Ei auch fertig ist? Klasse, oder? Und am Toast muss man sich nun wirklich nicht verbrennen. Dafür gibt es doch den Memmen-Toaster mit praktischer Rauskipp-Funktion. Om man mit dem das Toast auch zur Seite rausschießen kann? Was ihm allerdings fehlt ist zum einen das eingebaute Radio. Und noch eine Funktion, die (passend zum Ei), einen “Ich bin fertig”-Text auf das Ei schreibt. Müsste doch machbar sein, Liebesbekundungen sind ja auch möglich….

Nach einem entspannten Frühstück jetzt also schnell zur Arbeit. Und das ist genauso leicht gesagt wie getan, denn dank des MiniReminders ist es gar nicht mehr so leicht, seine Sachen zu verlegen. Es sei denn, man verlegt den MiniReminder, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis man den dann mit nem MaxiReminder ausstatten kann…
Und zur Arbeit kann man jetzt auch zu Fuß gehen, das ist viel schonender. Natürlich nicht auf der Straße oder dem Bürgersteig, sondern auf der Wiese. Wie, auf deinem Arbeitsweg gibt es keine Wiese? Dann nimm doch einfach das Grasrad. So schaffst du es bis zu deinem Schreibtisch. Und in der Mittagspause kannst du dann gleich ein Picknick machen…

Gegrillt wird dann abends auch nicht auf dem verklebten Grill, sondern in einem DIY-Parabol. Da man da wohl noch ein paar Erfahrungen sammeln muss, wie heiß es nun ist, wie heiß das Fleisch wird und wann es endlich gut ist, empfiehlt sich am Anfang dieses praktische Grillbesteck, das Antworten auf alle möglichen Fragen bietet. Und die Antworten auf Filmfragen (man will ja mitreden) findet man neuerdings bei den Fünf Filmfreunden. Was für ein Tag! (der kann dann auch noch hiermit ausklingen…)
