So, nachdem ich alle Namen auf Zettel geschrieben habe, hab ich den einen Zettel dann auch wieder aus dem Hut gezogen und kontrolliert, ob ich mich auch nicht verschrieben habe. und tatsächlich; Der Gewinner ist (zu aller Überraschung): Gilly!
Stimmt die Adresse im Impressum, oder ist das noch die von der alten Wohnung?
*trommelwirbel*
23. Juni 2008 um 23:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback1. Staffel von “Dead like me” zu verschenken (*)
19. Juni 2008 um 13:25 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackÄh… also… wie rede ich mich da nur wieder raus?
Sagen wir, wie es ist: Ich bin stinkefaul und schiebe Sachen gerne so lange vor mir her, bis ich sie vergessen habe. Das ist natprlich gar nicht toll und tut mir auch leid.
So, und jetzt mach ich einfach weiter, als wäre nichts passiert…
Die Milchjunkies haben (vor etwa einem halben Jahr) eine Blogparade gestartet (und ich bin Schuld, dass sie nach zwei Beiträgen einfach so stocken geblieben ist, aber halt, ich wollte ja so weitermachen, als wäre nix passiert. Gar nicht so leicht, mit einem so großen schlechten Gewissen), in der es grob gesagt darum geht, die erste Staffel von “Dead like me” (In Deutschland dann wohl “So gut wie tot”, wenn ich Wikipedia glauben darf) zu rezensieren.
Und da die Serie im Deutschen Fernsehen nicht zu sehen ist (bald soll sie das laut dwdl aber sein, daher bin ich da eben auch wieder dran erinnert worden), braucht man natürlich die DVD-Box, um das machen zu können.
Die Regeln der Blogparade lauten daher auch:
[0. Du bekommst die DVD-Box zugeschickt]
1. Du schreibst in deinem Blog eine Kritik über die Serie
2. Nachdem du die Staffel gesehen hast, sendest du die Serie an einen anderen interessierten Blogger weiter, der ebenfalls die Regeln 1 und 2 erfüllt.
Zu meiner Verteidigung kann ich jetzt sagen, dass ich die Staffel ja noch gar nicht komplett gesehen habe (nachdem sie mir Liliana freundlicherweise zugeschickt hat), daher liege ich noch voll im Plan.
Und warum habe ich die Staffel noch nicht komplett gesehen, ob wohl sie schon ca. 5 Monate hier rumliegt? Ganz einfach: Ich finde die Serie langweilig.
Zur Stroy (se weit ich mich noch erinnern kann, ist ja schon ne Weile her…): Die von der Welt angeödete und überwiegend mies gelaunte Hauptdarstellerin Georgia (Ellen Muth) wird von einem Toilettensitz (kommt von der MIR, war kaputt. Kennt man ja von der ISS) erschlagen. Allerdings ist für sie damit das Erdenleben nicht vorbei, sondern geht in eine neue Runde: Ab sofort ist sie Seelensammlerin. Das bedeutet, dass sie von ihrem Chef Zettel zugesteckt bekommt, auf den Zeit, Ort und Name eines Todesfalles (also der Name ist von der Person, nicht von dem Fall) stehen. Sie muss da dann hin und dem armen Menschen kurz vor seinem Tode (der meist sehr skurril ist, da sie in der Abteilung für unnatürliche Todesformen “arbeitet”) berühren, und so die Seele ins Jenseits befördern. Da das ganze kein Geld einbringt, muss sie nebenher noch normal auf der Erde Geld verdienen. Dabei lebt sie allerdings nicht mehr in ihrem alten Körper, sondern in dem einer abgewrackten Junkie-Braut. Zum Glück sieht man das als Zuschauer nur dann manchmal, wenn sie mit anderen Erdenmenschen kommuniziert.
Die Idee an sich finde ich sehr lustig, doch mir wurde es schnell zu eintönig. Ein großer Handlungsbogen war nur vage zu erkennen (die alte Familie der Hauptdarstellerin zum Beispiel), meist ging es nur um die (bald) Toten, die berührt werden müssen. Was da so alles schief gehen kann und so weiter. Hat weder Frau Bü noch mich gefesselt, was ein weiterer Grund sein könnte, warum ich das immer vor mir hergeschoben habe. Wäre es toll gewesen (wie z.B. Dexter) so hätte ich viel eher den Drang gehabt, die Serie unters Volk zu bringen.
Apropos Dexter: Was mich bei Dexter und bei Dead like me stört, ist der ewig lange Vorspann. Das muss doch nicht sein, oder? Einmal mag der lustig sein, ein zweites Mal noch amüsant, aber spätestens beim dritten Mal spult man nur noch…
So, nach dieser kurzen und vagen Kritik (habs verdrängt…), gebe ich das Staffelholz nun weiter.
Aber an wen? Machen wir es so: Ihr sagt mir in den Kommentaren, warum ich gar kein schlechtes Gewissen haben brauch und ich verlos es dann unter allen Kommentierern. Und wehe es gibt hier jetzt nur magere 380 Kommentare wie bei Nerdcores Gewinnspiel. Ich will mindestens die 3850er-Grenze vom SmashingMagazine erreichen…
Kommentarschluss ist am Sonntag um 23 Uhr. Dann sollte ich mein Wochenendprogramm beendet haben und kann Glücksfee spielen…
Und lasst euch nicht von meiner schlechten Kritik abhalten, anderen Leuten gefällt es ja auch…
PS: Der (*) in der Betreffzeile steht da übrigens, weils ja nicht wirklich “geschenkt” ist, sondern nur “geliehen”, denn es muss ja dann (am besten nicht erst nach 5 Monaten) weitergegeben werden
HD-Empfehlungen?
13. März 2008 um 14:51 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackHeute Abend werde ich wohl mal die PS3 anschließen und muss natürlich testen, ob auch alles gut funktioniert. Was für eine Blue Ray-DVD ist denn besonders toll und sollte meine erste HD-Scheibe werden, die ich mir gönne?
Ich hatte ja an die Dokumentation “Unser blauer Planet” gedacht (Tieraufnahmen sind in HD immer toll), aber die ist wohl nicht wirklich durchgehend in guter Bildqualität und als Referenz somit eher unbrauchbar.
Die Pixar-Kurzfilme sollen genial aussehen (zumindest die neuen), aber ich bin nicht sicher, ob sich dafür das Geld wirklich lohnt…
Jemand nen besseren Vorschlag?
Und da man mit der PS3 ja angeblich auch spielen kann, und das auch noch in High Definition, dachte ich mir, könnte ich das ja auch mal testen. Bin aber nicht so der Spieler. Könnte mir aber GTA IV oder Gran Turismo 5 (wow, sieht das echt aus). Damit kann man nach dem Feierabend gut abschalten. Leider sind die Spiele noch nicht erhältlich…
Gibts sonst noch was ähnliches? HD bevorzugt, keine Ego-Shooter…
Mediacenter im Wohnzimmer. Was? Wie? Warum?
19. Februar 2008 um 12:27 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackNachdem ich euch die letzten Tage ja nur mit Fotos vom Umzug belästigt habe (wenn überhaupt), will ich euch mal wieder etwas fordern, damit ihr mir vor den Bildschirmen nicht einschlaft (das gibt so unschöne Tastaturabdrücke auf der Stirn).
Dazu hole ich mal kurz aus: In der alten Wohnung war Arbeitszimmer und Wohnzimmer noch das gleiche, d.h. mein Rechner stand in unmittelbarer Nähe des Fernsehers und des Verstärkers und sorgte so zum einen für Musik (halbwegs stimmungsorientierte iTunes-Bibliotheken) und zum anderen auch für Videozeug, welches mein DVD-Player nicht mochte (z.B. wegen anderem region-code, oder weils halt DivX-Zeug war). Das geht jetzt nicht mehr.
Die Frage ist nun: Was mache ich jetzt? Nen Laptop zum Fernseher stellen, der übers Netzwerk an die Musik und Videos kommt? Oder statt nem Laptop irgendsowas mit gemoddeten Spielekonsolen, die als Mediacenter ja auch gut taugen sollen? Oder was ganz anderes?
Da jetzt die HD-DVD offiziell gestorben ist, wäre so ein blue-ray-Laufwerk ja auch was, dass da gleich mit drin sein könnte. Schließlich haben wir ja nen HD-ready-Fernseher, das kann man ja ruhig auch mal nutzen…
Surfen muss ich an dem Teil nicht unbedingt können und auch Spiele spielen ist kein Kriterium. Dafür hab ich ja die Wii, die eh schon zu selten genutzt wird.
Irgendjemand eine Idee?
Du sollst an Sonntagen keine DVDs ausleihen!
13. August 2007 um 00:46 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackHat jemand gelacht, als er die Überschrift gelesen hat? Dem sei gesagt: Das ist kein Scherz, das ist (zumindest in BaWü) bittere Realität.
Aber fangen wir doch vorne an: Nachdem ich mit Frau Bü heute ziemlich produktiv Hochzeitsvorbereitungen getroffen habe (Basteltag…) und wir uns den Braten (ihr erinnert euch…) haben munden lassen (nachdem er doch “ein wenig” länger brauchte, als auf der Packung stand), wollten wir den Abend mit einem netten Film ausklingen lassen. Nachdem die ersten Pläne, die hauseigenen Filmvorräte auszunutzen nicht wirklich aufgingen (Film verliehen oder doch nicht der, den man meinte), entschlossen wir uns dann doch für einen Besuch in der Automatenvideothek um die Ecke (über Fingerabdruck und Karte, ganz ohne Personal, 7 Tage 24 Stunden geöffnet, sehr sehr bequem). Zum Glück hatte es auch endlich aufgehört zu regnen und so musste man sich nur noch auf einen Film einigen.
Frau Bü brachte wieder ein “Ab wann gibts nochmal den ‘Mitten ins Herz’?” heraus, wie sie es immer tut, seit der Film nicht mehr im Kino läuft, wo wir ihn eigentlich sehen wollten. Also wurde der Rechner hochgefahren und Google angeworfen: 17. August. Schade… Dann eben doch mal auf der Online.Seite der Videothek gucken, was die momentan so haben. Kurz gestuzt… da gabs den Film doch schon (auch “Born to be wild” (den ich nie nie nie sehen will), der laut Videotheks-Zeitschrift erst ab dem 22.8. erhältlich sein soll, irgendwie komisch). Also schnell auf “Reservieren” geklickt (das erspart den Fingerabdruck und die umständliche Auswahl am Bildschirm und stellt sicher, dass die DVD auch noch da ist, wenn man die 5 Minuten Fußweg hinter sich hat) und los zur Videothek.
Dort angekommen fand ich dann diesen Zettel neben einem abgeschalteten Monitor vor:
Hier das Bild in höherer Auflösung
Worum geht es da? Ich zitiere einfach mal aus dieser Pressemitteilung:
Nach § 6 Abs. 1 des baden-württembergischen Sonn- und Feiertagsgesetzes sind an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen öffentlich bemerkbare Arbeiten verboten, die geeignet sind, die Ruhe des Tages zu beeinträchtigen. Eine solche öffentlich bemerkbare Arbeit liege bei der automatisierten gewerblichen Vermietung von Videokassetten und DVD’s nach der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs, des Bundesverwaltungsgerichts und des Bundesverfassungsgerichts vor. Auch wenn der Mietvorgang ohne Mitwirkung von Personal im Inneren eines Ladengeschäft vorgenommen werde, handele es sich um einen typisch werktäglichen Lebensvorgang, der geeignet sei, die Sonntagsruhe zu beeinträchtigen. [..] Zwar dienten die von der Antragstellerin vermieteten DVD’s auch dem Freizeitvergnügen ihrer Kunden an Sonn- und Feiertagen. Sie müssten zu diesem Zweck aber nicht notwendigerweise auch an diesen Tagen entliehen werden.
Bitte wie bescheuert ist das denn? Müssen Geldautomaten an Banken jetzt Sonntags auch abgeschaltet werden? Die beeinträchtigen die Ruhe des Tages nämlich genauso stark wie Viedotheksautomaten. Was geht in so Gehirnen eigentlich vor, wenn solche Gesetze beschlossen werden?
Aber kommen wir zum kleinen Happy-End der Geschichte: Ich hatte ja oben meinen Klick auf den “Reservieren”-Button erwähnt, mit dem ich ohne Fingerabdruck und (heute abgeschaltete) Bildschirme an meine DVD kommen. Nun… das ging heute auch ganz gut. Sollte ich aber vermutlich nicht zu laut sagen, sonst wird das auch schnell behoben…
Als ich dann kurz vor 24 Uhr die DVD zurückbrachte, waren in der Videothek nicht nur ein paar Menschen versammelt, die alle (fast wie an Silvester) die Sekunden bis Mitternacht zählten, um sich endlich eine DVD ausleihen zu können, nein, ich traf unterwegs auch noch diesen netten Igel:

Und für alle, die heute keine DVD ausleihen durften, hier nochmal (hat wohl jeder schon gesehen) das fantastische Video zu “Pop goes my heart”:
DVD-Tipp: The Woodsman
11. Juni 2007 um 00:36 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackAls ich hier in Ulm noch im Kino gearbeitet hab, hingen da ewig Plakate von “The Woodsman” rum. Irgendwann kamen dann noch Flyer dazu und die hatten mich und Frau Bü sehr schnell davon überzeugt, dass wir den Film sehen mussten. Leider (aber typisch für das Kino) kam der Film dann doch nicht. Und auch meine Mail (unter falschem Namen, da ich zwischenzeitlich gekündigt hatte und die nach meinem Brief, in denen ich zu erklären versuchte, was alles nicht so gut läuft, wie man sich das als Mitarbeiter und auch als Kunde wünscht, nicht mehr so gut auf mich zu sprechen waren), in der ich anfragte, wann der Film denn nun endlich kommen würde, hatte nicht geholfen (angeblich sei er arg gefloppt und darum wolle man ihn nicht zeigen).
Also hegten wir ewig die Hoffnung, dass er irgendwann mal in unserer Videothek auftauchen würde, aber auch das war nie der Fall. Und jetzt hatte ich letzte Woche endlich die rettende Idee und hab mich für den zweiwöchigen (kostenlosen) Test des Amazon-DVD-Verleihservices angemeldet. Wer es nicht kennt: Da gibt man DVDs an, die man gerne ausleihen würde, die schicken einem die dann zu und man schickt sie (kostenlos) wieder zurück. Nach den zwei Wochen werde ich dann aber wieder kündigen, da es doch deutlich teurer ist, als die normale Videothek (okay, dafür hat sie auch viel mehr, der zweite Film in der Testphase wird dann auch “Requiem for a dream” sein, der mir (unter anderem) von Daniel sehr empfohlen wurde und auch nirgends anders zu finden ist).
Aber jetzt zu The Woodsman. Worum geht es eigentlich?
Walter [der grandiose Kevin Bacon] kehrt nach zwölfjähriger Haftstrafe wegen Pädophilie nach Hause zurück. Er ist ein gebrandmarkter Mann, seine eigene Familie sieht in ihm ein Monster. Nur der Schwager hält zu ihm, verschafft ihm Arbeit und eine Bleibe. Bei seinem Job in der Holzfabrik freundet er sich mit Kollegin Vickie [Kyra Sedgwick, seit über 15 Jahren Kevins Ehefrau] an. Sie, selbst jahrelang Oper sexueller Übergriffe, scheint als einzige Zugang zu dem verschlossenen Mann zu finden. Da lernt Walter im Park ein zwölfjähriges Mädchen kennen, und die Dämonen der Vergangenheit erwachen wieder.
(Quelle: Amazon)
Trailer:
Ein sehr gewagtes Thema und das Bonusmaterial (Interviews und Audiokommentar) haben auch deutlich aufgezeigt, dass es nicht wirklich leicht war, den Film wirklich durchzuführen (und das, obwohl der irgendwann überzeugte Produzent mit “Monster’s Ball” einen großen Erfolg einfahren konnte). Aber die Mühen haben sich mehr als gelohnt, der Film ist wirklich klasse. Dadurch, dass sich der Film so sehr auf die Hauptfigur konzentriert und man teilweise richtig in seinen Kopf eintaucht, entsteht eine wahnsinnige Identifikation mit einem Menschen, den man für seine Taten eigentlich nur hasst. Und so kommt es dann, dass man währen des ganzen Filmes immer wieder zwischen Mitleid und Ekel schwankt und auf eine Heilung der Krankheit (nichts anderes ist Pädophilie ja) hofft, aber auch merkt, dass das keine leichte Sache ist (Die Rückfallquoten sprechen für sich).
Zudem muss man sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Megan’s Law (welches die Veröffentlichung der Namen von Sexualstraftätern vorsieht) nun gut oder schlecht ist. Zum einen warnt es natürlich die Menschen vor einem gefährlichen Monster, zum anderen macht es dem Monster (welches eigentlich nur ein kranker Mensch ist) nicht wirklich leichter, wieder in ein normales Leben zu finden und so zu einem normalen Menschen zu werden (was sich Walter im Film immer wieder fragt: “Wann werde ich endlich wieder normal?”). Außerdem (auch im Film zu sehen) führen solche Veröffentlichungen gerne zu Selbst-Justiz, was dann auch mal unschuldige Menschen treffen kann.
Ich kann den Film wirklich nur jedem empfehlen. Ist ein ernstes Thema, das in einem fantastischen Film umgesetzt wurde (sehe übrigens nicht nur ich so, die von mir immer wieder gern herangezogene Wertung (weil sie so allumfassend ist) von Filmstarts ist auch meiner Meinung: filmstarts 9/10, Presse 7.9/10 und Leser 8.9/10) (wer lieber wissen will, was Anke Gröner dazu sagt, der kann das natürlich auch nachlesen).
Lern-Sabotageakt: Don sagt trotzdem “Danke!”
20. März 2007 um 12:48 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackDer Countdown in der linken Sidebar zählt unaufhaltsam nach nach unten, was bedeutet, dass ich immer fleißiger lernen sollte. Das Wochenende in Wolfsburg und Hannover (dazu ein andermal mehr, jetzt erstmal genug Zeit mit Anmeldeformalitäten vertrödelt) war da evtl. nicht 100%ig geeignet (obwohl ich die Zugfahrten schon genutzt hab), aber was Uwe vom magerquark.de gemacht hat, grenzt wirklich an übelste Sabotage: Schenkt der mir doch just in dieser Zeit die DVD der ersten Pastewka-Staffel (stand auf meinem Wunschzettel).
Das tollste an der DVD ist, dass da drei Folgen mit einem Audiokommentar versehen sind. Denn “Audiokommentare” und “Bastian Pastewka”, das passt unglaublich gut zusammen. Ich hab hier die beiden
“Pastewka in…”-DVDs in meinem Regal stehen und da sind eben diese Kommentare das absolute Highlight. Müsste ich mich zwischen einer DVD ohne Kommentar und einer ohne Original-Sound, sondern nur mit Kommentar entscheiden, würde ich sofort die Kommentar-Variante nehmen. Ohne Witz! Allein wegen denen lohnen sich die beiden (Doppel-)DVDs.
Ob der Kommentar bei Pastewka auch so gut ist, werde ich euch dann wohl in 2 Wochen mitteilen können, bis dahin lass ich die DVD mal lieber unangetastet…
Auf jeden Fall ein fettes Dankeschön an Uwe (huch… gerade ist er von seinem Stuhl aufgestanden… wo geht er denn hin?)!
Wer früher stirbt ist länger tot – ab heute auf DVD
08. März 2007 um 08:08 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackErinnert ihr euch noch an meinen Filmbefehl? Ich hoffe, dass ihr euch damals alle “Wer früher stirbt ist länger tot” angesehen habt, denn das war der (meiner Meinung nach) schönste Film im letzten Jahr. Wer den schon gesehen hat, der wird mir sicher zustimmen. Wer ihn noch nicht gesehen hat, der kann sich ab heute die DVD kaufen und das nachholen. Wobei, was heißt hier “kann”? Es sollte eigentlich “muss” heißen. Wirklich jetzt!
Und wem die DVD alleine nicht reicht, der kauft sich einfach die Limitierte Sonderedition.
Die enthält nämlich nicht nur den Film auf DVD (inklusive Bonusmaterial), sondern auch den Soundtrack (auch gut) und einen Sprachführer Bayrisch, den man sich vor dem Film mal kurz aneignen könnte. Sonst tut man sich anfangs evtl. etwas schwer. Aber man kommt schnell rein, so schlimm ist das nicht. Ich als alter Rheinländer hatte da auch kaum Probleme.
Und wenn ihr den Film dann gesehen habt und so dankbar für den Tipp seid, dann dürft ihr mir die Sonderedition auch bestellen, ich hab sie extra mal auf meinen Wunschzettel gelegt ;-)


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