
von oilcorner für diesen Worth1000-Contest. Toll finde ich es immer, wenn die Photoshop-Zauberer ihre Quellbilder mit angeben, so dass man das mal ein wenig nachvollziehen kann. So war es auch hier der Fall.

von oilcorner für diesen Worth1000-Contest. Toll finde ich es immer, wenn die Photoshop-Zauberer ihre Quellbilder mit angeben, so dass man das mal ein wenig nachvollziehen kann. So war es auch hier der Fall.
Nachdem ich ja für die “Drachenbändiger von Zavandor” schon zwei Kartengrafiken beisteuern durfte, bin nun schon wieder in einem Spiel vertreten, erstmal allerdings nur in der Online-Version, evtl. dann aber auch bald (nächstes Jahr) in der richtigen Version, das wird sich noch zeigen.
Wie kams? Ganz einfach: Auf der Spielmesse wurde dazu aufgerufen und schon war ich dabei.
Worum gehts? Das Spiel nennt sich “Schneller als kurz” und ist ein dreidimensionales “Anno Domini”. Häh? Ok: “Anno Domini” geht so, dass man bestimmte Ereignisse in die zeitlich korrekte Reihenfolge hinbekommt, bzw. die anderen im Glauben lässt, dass man da Ahnung von hat und das schon passt. Dann gibt es da noch “Ausgerechnet Buxtehude”, wo das ganze zweidimensional passiert. Hier muss man deutsche Städte in einem Kreuz anordnen, so dass entweder die West-Ost-, oder die Nord-Süd-Lage richtig sortiert ist. Und wie jetzt die dritte Dimension? Naja, eigentlich sind es nicht drei Dimensionen, aber der Werbetext geht halt so. Bei “Schneller als kurz” gibt es ein Gitter aus 6 verschiedenen Ordnungskategorien, wobei jedes Kärtchen höchstens zu zwei… ach… das ist mir zu doof zu erklären. Eigentlich ist das ja ganz leicht, aber warum soll ich mir hier die Mühe machen, wenn es doch eine Onlineversion von dem Spiel gibt, wo man alles schön ausprobieren kann. Aber zum Link erst später, jetzt erst nochmal zum Don…
Wie auch bei “Anno Domini” soll es auch bei “Schneller als kurz” verschiedene Themenpacks geben, zum Beispiel “Zoo”; wo man dann Tiere nach Namen, Lebenserwartung, Kinder pro Wurf, Gewicht und so weiter sortieren muss, oder “Spiel des Jahres” (Autor, Spieldauer, Spielname, Mindestalter), oder “Europa” (Länderfläche, Gründungsjahr, Einwohnerzahl etc). Und ein Thema ist auch “Spiel 06″, in der es um die Aussteller, Autoren und auch Besucher der diesjährigen Spielmesse geht. Und da ich da nun mal Besucher war, bin ich auch dabei und ihr dürft mich nun bezüglich Nasenlänge, Alter, Schuhgröße, Dioptrin, “Thurn und Taxis”-Gundfindfaktor und so weiter richtig einsortieren.

(kleine Randbemerkung: Auf dem Foto (das große rechts, falls jemand Probleme hat mich zu erkennen) trage ich übrigens das “Drachenbändiger von Zavandor”-T-Shirt, welches auf dem Rücken meinen Drachen hat. Ich habe also geschickt meine bisherige Karriere in der Spieleszene in dem neuen Spiel untergebracht und werde das auch in meiner zukünftigen Laufbahn (hey, da kommt bestimmt noch einiges, ich bin ja noch jung) so fortführen… )
Und damit ihr das jetzt auch wirklich alle machen könnt, gibts nun auch den Link zum Onlinespiel. Ihr müsst euch dafür übrigens registrieren, aber das sollte euch davon nicht abhalten. Ich find das Spielprinzip auf jeden Fall gut und werds mir dann auch kaufen, wenns rauskommt. Aber das Messeset nur, wenn ich auch dabei bin, denn zum Spielen ist das irgendwie unbrauchbar, kennt man die Leute doch nicht und kann meist wirklich nur raten…)
So, da bin ich wieder, allerdings viel zu geschafft um viel über die gespielten Spiele zu schreiben, darum nur ein kurzer Gesamtüberblick für den Anfang. Den einzelnen Spielen widme ich mich dann später.
Gespielt habe ich in diesem Jahr 33 neue Spiele (genau so viele wie auch im letzten Jahr, davor waren es mit 38 ein wenig mehr), aber gekauft haben wir deutlich weniger. Das lag daran, dass in diesem Jahr kaum ein Spiel dabei war, dass uns wirklich begeistert hat, deutlich mehr haben uns hingegen enttäuscht.
Die wenigen positiven Ausnahmen bildeten Linq von BeWitched Spiele (leider noch ein Prototyp), Fiji von Friedemann Friese (dessen andere Spiele ( Fürchterliche Feinde und Megastar) mich als 2F-Fan extrem enttäuscht haben ( Monstermaler habe ich hier jetzt unterschlagen, das war nett, aber eben nur nett)), Gangster von LudoArt und die Amgo-Spiele Siting Ducks und Der Elefant im Porzellanladen.
Negativerlebnisse waren (diesmal ohne Links, die folgen dann in den detaillierteren Besprechungen) “Nacht der Magier” (hätte ich nicht gedacht), Kakerlakenpoker (auch dieses Spiel hätte ich mir vor einiger Zeit fast ungespielt gekauft, da ich sicher war, dass es gut sein müsse) und “Das Geheimnis von Mount Daint Michel” von Drei Magier, das “Alhambra Würfelspiel” (in Kombination mit dem Originalspiel ging es dann, aber nur für sich ist es Schrott) von Queen Games und “Ten” von The Game Masters. Auch “California” von Abacus hat bei weitem nicht das gehalten, was ich von dem Spiel erhofft hatte.
Zu meiner angekündigten Signierstunde kamen übrigens insgesamt ganze Null Personen (zwischendurch durfte ich aber dem Spieleautor, zwei anderen “Illustratoren” und einem echten Gast (glaube ich zumindest) meine Karten signieren. Grund für diese Nullnummer dürfte unter anderem auch der Umstand gewesen sein, dass in NRW am Donnerstag (wo die Signierstunde stattfand) und Freitag noch keine Ferien waren, was die Messehallen ungewöhnlich wenig füllte. Hatte natürlich sonst für mich als Besucher nur angenehme Nebeneffekte, da es viel leichter war, an Spieltische zu kommen.
Aber zurück zum Drachenbändiger: Auch dieses Spiel konnte mich (nach einer Proberunde) noch nicht wirklich überzeugen, würde es also nur ins Mittelfeld einordnen (Details dann auch in Kürze in einem eigenen Beitrag, dann auch mit Fotos und wahrscheinlich nach einer zweiten Partie). Aber allein die Grafiken lohnen den Kauf.
Und wem es nur um die Grafik und nicht um das Spiel geht, der kann sich auch T-Shirts mit dem Drachenbändiger (bzw. Drachenbändigerin) Aufdruck kaufen. Und zu meiner Freude hab ich dann auf der Messe auch tatsächlich jemanden mit einem Shirt gesehen, auf dem mein Drache aufgedruckt war:

Ein fast genauso tolles T-Shirt habe ich übrigens ab und an gefunden und bin von der Idee immer noch begeistert:

Das soll es von mir jetzt erst einmal gewesen sein, bevor es dann die Messedetails gibt, werde ich mich erst noch einmal den Halloween-Partys zuwenden, da die ja zeitkritischer sind.
Abschließend noch eine kurze Anmerkung in eigener Sache: Die heutige Selbsthilfegruppenstunde ist glücklicherweise ausgefallen, auch wenn Sanogo Atouba-Kirchstein und der handspielblinde aber abseitskorrekte Schiedsrichter in meinem Gehirn nach der ersten Halbzeit schon nach passenden Sätzen für die erste Sitzung haben suchen lassen…
Dass das mit dem “Einfluß” nicht wirklich stimmt, hat sich gestern dann endgültig bewiesen, denn keiner von euch steuerbaren Lesern hat auch nur den Hauch einer Beeinflussbarkeit gezeigt und zum Beispiel in den Berdy Nerdy-Kommentaren um eine Fortsetzung gebettelt.
Stellt sich die Frage, ob denn wenigstens das “bekannt und beliebt” stimmt, was sich allerdings nicht auf mich als Blogger bezieht, sondern auf mein zweites Standbein, das illustrieren von Gesellschaftsspielen (ja Jojo, das musst du erst mal schaffen…):
Die bekannten und beliebten Illustratoren Tomek Schukalla, Andreas Hallerbach, Klemens Franz, Harald Lieske, Matthias Catrein und Sabine Laure signieren im Lauf der Messe einmal am Stand von Lookout Games die von ihnen gezeichneten Drachenkarten. Genaue Zeiten hängen am Stand aus.
Ich hatte euch ja von dem Lookout-Games-Malwettbewerb erzählt und auch die Drachen vorgestellt. Und auf der Spielmesse gibts dann also eine Signierstunde. Ich bin ja mal gespannt, ob da irgendwer vorbeikommt und ob ich den Worten des Spieleerfinders (Hanno Girke) da trauen kann:
[Don: ] > Und wann erfahre ich die Zeiten?
Die erfahre ich von dir.
Du sagst mir einfach “Hanno, ich habe heute um 17 Uhr müde Beine und würde gerne bei euch am Stand herumhängen, auf dem tollen Barhocker Platz nehmen und mir von süßen Mädels die Füße küssen lassen, damit ich ihnen einen Drachen auf die nackte Haut male” .
Und dann schau ich, ob ich das einrichten kann.
Wenn nur pickelige Gnome kommen…
Mal schauen, wie ich Frau Bü in der Zeit abgelenkt bekomme…
PS: Wenn ihr ausgedruckte Blogeinträge mitbringt signiere ich sie übrigens auch ;-)
Und schon wieder hat der Don keine Zeit mehr, morgen geht es übers Wochenende in die Heimat zur Hochzeit meiner Ex-Freundin (vorher gabs schon Junggesellenabschied und Polterabend), was ja nur heißen kann, dass ich langsam alt werde…
Und darum hier noch schnell ein paar Sachen, bevor ich euch wieder alleine lasse:
Hab letztens bei OhGizmo! gelesen, dass (noch) nicht das komplette Farbspektrum darstellen könnten. Daneben war ein Bild, an dem man sehen konnte, was für ein kleiner Teil momentan nur möglich ist. Und da war ich dann doch sehr stolz auf meinen Monitor, konnte er doch tatsächlich alle Farben darstellen, also auch die außerhalb des Dreieckes. Und da mir das sicher keiner glaubt (angeblich geht das ja noch gar nicht), hab ich zum Beweis mal ein Foto davon gemacht. Bin nicht sicher, ob ihr das auf euren “normalen” Bildschirmen sehen könnt, aber was solls…
Er sollte einfach nur ein Bahnticket ausdrucken und auf einmal flogen da munter Plastikstücke raus. Nix ging mehr. Also einen neuen gekauft (nein, kein Laserdrucker, braucht nicht schimpfen, Conny hat das schon erledigt…) und mich gleich mal gewundert, dass da kein USB-Kabel dabei ist. Kann man echt davon ausgehen, dass sowas jeder daheim hat? Ok, ich hatte eins (vom alten Drucker), aber ich denke mal, dass da doch am falschen Ende gespart wird. Merkwürdig fand ich dann auch die Bedienungsanleitung. Warum werden in Windows-Rechnern die CDs hochkant eingelegt? Wer macht sowas?
Nachdem ich jetzt eine Woche nicht daheim war, hat sich hier eine ganze Menge Post im Mailfach angestaut (leider nicht im echten Briefkasten, ich warte immer noch auf Antworten zu meinen neuesten “Tach, Post!“-Briefen) und so war da neben dem Hinweis, dass dieser Blog nun schon satte 40.000 Besucher verzeichnen konnte (ziemlich genau einen Monat nach dem 20.000sten, ein krasses Tempo wird hier gerade aufgefahren…) oder tollen Nachricht von wunschliste.de, dass Dr. Snuggles ab Ende Oktober wieder im Fernsehen kommt auch eine Mail von Hanno Girke, dem netten Erfinder einiger Bohnanza-Erweiterungen (wie viele meiner Leser spielen eigentlich gerne Brett- oder Gesellschaftsspiele? Bei mir war tatsächlich Bohnanza der Auslöser (Danke nochmal an meine Tante) und mittlerweile sind es über 100 Spiele, die das Wohnzimmer belagern. Freut euch schonmal auf den Oktober, wenn ich erstmals (diese Seite gibt es ja erst seit Februar) von der Spielemesse in Essen berichten werde…). Hanno hat nun bald ein neues Spiel am Start (pünktlich zur Messe?), über das ich hier auch schon zweimal berichtete.
Es handelt sich nämlich um das Drachenspiel, welches ich nun endlich auch beim Namen nennen kann: “Die Drachenbändiger von Zavandor”. Der Spielefreund bemerkt sofort, dass hier wohl eine neue Familie aufgebaut wird, hat Lookout Games doch schon “Das Zepter von Zavandor” in den Regalen, welches ich leider noch nicht spielen konnte. Aber unter www.zavandor.de kann man sich einen Eindruck über diese Fabelwelt machen. Und worum ging es nun in der Mail von Hanno?
Nun, ich hatte ihn nach der Gewinnbenachrichtigung (Details) gefragt, ob ich meine Drachenbilder (die als Grafik in dem Spiel auftauchen) auf meinem Blog veröffentlichen durfte, was ich nach seiner Einwilligung dann auch tat.
Und nun hat er mir für meinen Blog ganz exklusiv die erste (Einleitungs-)Seite der Anleitung geschickt, welche ich euch natürlich nicht vorenthalten darf. Hier erfahrt ihr nun erstmals, was die Geschichte hinter dem Spiel ist (und nebenbei auch noch, was das Spielmaterial ist, damit kann man sich ja auch schon mal was zusammenreimen. Naja, zumindest kann man es versuchen…) Ich melde mich natürlich wieder, sobald ich weitere Informationen habe.
UPDATE: Jetzt zuschlagen und das Spiel mit Grafiken von donvanone und anderen zum unschlagbaren Preis bei Amazon kaufen:
Ich hab euch ja letztens von dem Drachen-Spiel von Lookouts-Games berichtet, zu dem ich dank eine Malwettbewerbes zwei Grafiken beisteuer. Nachdem mir nun von Seiten des Verlages geantwortet wurde, darf ich euch meine Drachenbilder hier zeigen (ich war mir da nicht ganz sicher). Zwei dieser Bilder werden im Spiel (erscheint wohl im Herbst 2006) verwendet, welche beiden das sind, weiß ich allerdings nicht. Sobald ich das Spiel in den Händen halte, werde ich hier wieder drüber berichten…
Die ersten beiden Drachen basierten auf der Idee, einen Drachen nur aus mathematischen Drachen (hey, ich bin Informatiker, was will man da erwarten) zu konstruieren. Das sah dann allerdings etwas lasch aus, darum hab ich dem ganzen (auf dem PC) noch einen South-Park-Tonpapier-Look gegeben und war dann doch recht zufrieden. Frau Bü hat sich allerdings an den … äh… Auswüchsen an der Schnauze (haben die nen Namen?) gestört, darum hab ich dann noch eine zweite Version gemacht, wo die Dinger nicht auftauchen.


Der dritte Drachen ist im Original gerade mal 4 Zentimeter groß. Ich hab einfach mal drauflos ein paar Drachen gekritzelt, da ich mich mit den Viechern vorher noch nicht wirklich beschäftigt hatte. Und dieser hier gefiel mir dann ganz gut, nur in groß hab ich ihn nicht mehr so schön hinbekommen. Also hab ich einfach die Miniversion eingescannt und auf dem PC dann coloriert und von kleineren Fehlern befreit.

Wer mehr Drachenbilder (oder Drachenfiguren, Drachenposter, Bettwäsche etc.) sucht, der sollte mal hier gucken:
UPDATE: Spiel des Jahres 2007 ist Zooloretto, die Brettspielvariante von Coloretto. Die Auszeichnung “Kinderspiel des Jahres 2007″ geht an Beppo der Bock.
Heute Mittag wurde das Spiel des Jahres 2006 erkoren. Es handelt sich um “Thurn und Taxis”, welches ich leider noch nicht spielen konnte. Die Kritiken sind ziemlich unterschiedlich und des öfteren wird erwähnt, dass es Ähnlichkeiten zu “Zug um Zug” (Spiel des Jahres 2004, die Europa-Version ist aber noch besser. Märklin soll wohl dazwischen liegen) aufweisen würde. Naja, spätestens im Oktober werde ich es dann ja spielen. Das Spiel des Jahres 2005 (Niagara) hatte mir ja gar nicht gefallen, ich muss mich wohl mehr an dem Deutschen Spielepreis (jetzt noch abstimmen!) orientieren, da werden eher die Vielspieler-Spiele statt der Familienspiele ausgezeichnet. Das Kinderspiel des Jahres ging für mich völlig überraschend an “Der Schwarze Pirat”. Ich hätte all mein Geld auf “Die Nacht der Magier” gesetzt, welches ich zwar auch noch nicht gespielt hatte, aber eigentlich überall nur in den höchsten Tönen gelobt wurde.
Zur Vollständigkeit noch die beiden Sonderpreise:
Der “Sonderpreis Fantastisches Spiel” ging an “Schatten über Camelot”, welches mich etwas enttäuscht hat. Letztes Jahr war ich mir vor dem Messebesuch in Essen 100%ig sicher, dass ich mit eben diesem Spiel die Messe verlassen würde, dann hat mich das Spiel aber doch nicht so sehr begeistert, wie die wirklich fantastische Aufmachung versprochen hat.
Der “Sonderpreis Komplexes Spiel” ging an “Caylus”, welches auch ein heißer Kandidat für den Deutschen Spielepreis ist. Ist auch wirklich ein sehr gutes Spiel, braucht halt seine 2-3 Stunden und davor noch eine dreiviertel Stunde zum erklären, aber es lohnt sich. Und bei der zweiten Partie braucht man dann ja auch nicht mehr erklären. Eigentlich sind die Regeln auch nicht schwer, es ist nur schwer, diese kurz und einfach zu erklären…
Ich weiß übrigens auch schon, welches Spiel im nächsten Jahr den roten Pöppel auf seiner Schachtel tragen kann. Den Namen kann ich leider noch nicht nennen, da das Spiel noch in Produktion ist, aber sicher ist schonmal, dass es bei dem Spiel des Jahres 2007 um Drachen gehen wird. Und auch der Herausgeber ist schon bekannt: Lookout Games (bekannt und beliebt geworden durch unzählige Bohnanza-Erweiterungen).
Woher ich das weiß? Na weil das Spiel einfach die beste Grafik hat, die je gesehen wurde. Zu verdanken ist das einer Vielzahl von Normalsterblichen, die an dem ausgeschriebenen Drachenmalwettbewerb teilgenommen haben. So hat zum Beispiel mein Animationsbetreuer der Uni Ulm (der wirklich verdammt gut malen kann, wie man auf seiner Seite sehen kann) zwei Drachen erfolgreich eingereicht. Und auch der Don (das bin ich) hat es doch tatsächlich geschafft, dass in dem Spiel (erscheint im Herbst) zwei Drachen aus seiner Feder (naja, aus Photoshop) stammen. Wohoo!
Da ich nicht weiß, ob ich die Bilder hier veröffentlichen darf, oder ob die Rechte jetzt allein bei dem Verlag liegen (das “Kleingedruckte” sagt darüber nichts aus, hab mal ne Mail geschrieben, da kam aber noch nichts zurück…), vertröste ich euch einfach mal. Spätestens im Herbst bekommt ihr was zu sehen, versprochen!
PS: Huiuiui, ich glaub so ne fette Linkdichte hatte ich schon lange nicht mehr…
UPDATE: Jetzt zuschlagen und das Spiel mit Grafiken von donvanone und anderen zum unschlagbaren Preis bei Amazon kaufen: