Heute ist Frau-Bü-ist-Muttertag

09. Mai 2010 um 05:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Und ich feier heute Vatertag. Aber jetzt muss ich erstmal ins Bett…
Nur schnell das wichtigste: Es ist ein Junge und allen geht es gut.

Interview mit dem Gewinner der Flip-Koch-Challenge

28. Februar 2010 um 13:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute Nacht um 2 Uhr ging die Abstimmung der Flip-Koch-Challenge zu Ende. Andreas Hallerbach ging mit 47% der Stimmen als Gewinner hervor und DonsTag hat exklusiv das erste Interview mit ihm geführt:

DonsTag: Ersteinmal herzlichen Glückwunsch zum Sieg.

Andreas Hallerbach: Vielen Dank. Und vor allem ein großes Dankeschön an alle, die für mich gestimmt haben.

DonsTag: Sie haben mit 47% der Stimmen gewonnen. Heißt das nun, dass Ihr Video das Beste von allen war?

Andreas Hallerbach: Nein, das heißt es definitiv nicht. Ich denke, dass das Publikumsvoting dafür auch nicht der richtige Ansatz ist, denn dafür hat das Flip-Blog an sich zu wenige Leser. Es ging im Endeffekt einfach nur darum, wer seine Mitmenschen am besten motivieren konnte, für sich zu stimmen.
Sieht man auch an den View-Zahlen der einzelnen Videos auf YouTube. Sowohl Paul als auch ich hatten am Ende mehr Stimmen, als überhaupt Leute das Video angesehen haben. Und ginge man davon aus, dass man nur hätte abstimmen dürfen, wenn man wirklich alle Videos gesehen hat (was man ja müsste, um wirklich das beste Video herauszufinden), dann hätte es in Summe höchstens 178 Stimmen geben dürfen (das ist die Anzahl der Views, die das am wenigst gesehene Video hatte). Es waren aber 1.655 Stimmen…
Aber die Frage zur Abstimmung lautete ja auch nicht “Welches Video ist das Beste?” sondern “Wer soll das Wellness-Wochenende für 2 Personen gewinnen?”, also ist das wohl ok so.

DonsTag: Welches Video war denn das Beste?

Andreas Hallerbach: Kann ich nicht sagen, dafür bin ich zu voreingenommen. Aber ich hätte definitiv Norbert Hayduk viel weiter vorne gesehen (evtl. sogar auf Platz 1), da das wirklich ein sehr professionelles Video war. Nur etwas langatmig, da hätte man ruhig etwas straffen können, statt sie 10 Minuten komplett zu nutzen.

DonsTag: Auf Platz 2 lag das Video von Paul Fritze. Zu Recht?

Andreas Hallerbach: Das sehe ich etwas gespalten. Das Video ist auch sehr gut gemacht und sicher unterhaltsamer als das von Norbert, aber da läuft halt sehr viel über die Musik. Ohne die Musik wäre das Video dann doch deutlich schwächer.

DonsTag: Wo ist da das Problem?

Andreas Hallerbach: Naja, laut den Teilnahmebedingungen war Musik nun eben komplett verboten und das war ein Punkt, der mich sehr beschäftigt hatte: Wie schafft man es, ein Kochvideo (was auch mit Musik schon eher langweilig ist) ganz ohne Musik noch unterhaltsam zu gestalten. Das war für mich das Kernproblem der ganzen Challenge und da hat es mich dann doch etwas geärgert, dass sich da sonst kaum einer dran gehalten hat.

DonsTag: Und was war Ihre Lösung, das Fehlen der Musik zu kompensieren?

Andreas Hallerbach: Ich hab mich dann entschlossen, auch komplett auf Sprache zu verzichten und auf der Tonspur dann wirklich nur die Kochgeräusche zu belassen. So konnte jeder, der Musik dringend brauchte, diese einfach parallel auf seinem Rechner abspielen. Im Gegenzug musste die Bildspur dann natürlich deutlich mehr bieten und so kam ich auf die Idee, mal ganz andere Kameraperspektiven auszuprobieren. Das sehr kleine Format der Flip-Kamera kam mir dann auch entgegen, so dass ich wirklich vom Inneren der Zuckerwattenmaschine filmen konnte.

DonsTag: Wurde das Rezept dann extra so gewählt, dass ungewöhnliche Kameraperspektiven möglich waren?

Andreas Hallerbach: Ja, ganz klar. Wenn man sich das Rezept mal anguckt, passiert da nicht wirklich viel, da sind die Rezepte der Konkurrenten deutlich aufwändiger gewesen. Außer Fleisch anbraten und in die Zuckerwatte halten ist nicht wirklich viel passiert, aber so konnte ich mich eben ganz auf die Perspektiven konzentrieren. Und das scheint ja auch funktioniert zu haben, Stevan Pauls Worte haben mir auf jeden Fall sehr gut getan: “kulinarischer Wagemut, ausgefeilet Stummfilm-Technik und unglaublich erschütternde Kameraperspektiven ziehen den Zuschauer in den Bann”

DonsTag: Ok, mal nochmal zurück zum “Leute motivieren”. Paul Fritze schrieb auf seinem Twitter-Acount: “Sieht aus als koennte man gegen Werbeplatzverlosung keinen Stich machen”. Stimmt das? Haben sie wegen dieser Verlosung gewonnen?

Andreas Hallerbach: Nein, ganz sicher nicht. Wenn man sich die Kommentare in dem Beitrag anguckt, waren die meisten auch mehr an den gleichzeitig verlosten Postkarten interessiert, als an dem Werbebanner. Werbebanner ziehen nicht wirklich, das kann ich hier mal feststellen.
Effektiver war da mein Ansatz, den Gewinn der Challenge mir dem Start meiner Twitter-Laufbahn zu verkoppeln. Dieser Artikel hatte mehr als doppelt so viele Leser wie der zum Werbebanner-Gewinnspiel, obwohl dieser ja sogar in der Sidebar mit Werbebanner verlinkt war. Und mein Tweet wurde dann in der Twitter-Welt auch deutlich öfter retweetet, als ich Reaktionen auf den Werbebanner hatte. Man muss Twitterern halt mit Twitter kommen, damit sie einen beachten. Werbebanner sind doch sowas von 2007 oder so…

DonsTag: Also haben Sie wegen der Twitter-Sache gewonnen?

Andreas Hallerbach: Nein, auch das glaube ich nicht. Denn auch da lesen einen ja vornehmlich nur Leute, die einen kaum kennen und wenn die das retweeten, lesen es Leute, die diese Leute eher kaum kennen und mich noch kaumer oder gar nicht und darum interessiert das nur wenige, ob ich gewinne oder nicht und ob ich twittere oder nicht. Auch von wer-kennt-wen oder Facebook, wo ich die Werbetrommel gerührt habe, werden nicht so viele Stimmen gekommen sein, dass es zum Sieg gereicht hätte.

DonsTag: Aber woher kamen die Stimmen denn dann?

Andreas Hallerbach: Aus dem “wahren Leben” und dem Web 1.0. Das lief alles vornehmlich über Mails, einmal auf Seiten der Familie (hier ein großes Dankeschön an meinen Schwieger-Bü (den Kommentarlesern als “Babba” bekannt), der wirklich alles getan hat, was er nur tun konnte und die ganze Bü-Familie per Rundschreiben aktiviert hat und auch an Ma- und Padonha, die für die andere Seite der Familie gesorgt haben) und dann aber vor allem auch über eine alte Mailingliste aus Studiums-Zeiten.
Das war quasi der Ort, wo ich vor meinem Blog meine Textergüsse abgelassen hab, das war ein sehr aktiver und verschworener Haufen, wo halt überall auch wirklich persönlicher Kontakt da war und die man gar nicht erst groß motivieren musste. Die entwickeln da dann eher noch selber einen eigenen Ehrgeiz. Und da die sich nach dem Studium über ganz Deutschland verteilt haben und da (oft an anderen Unis) wieder neue Netze aufgebaut haben, hat das “im Untergrund” für viel Bewegung gesorgt und mir so einen großen Anteil der Stimmen eingebracht.

DonsTag; Also ging alles mit rechten Dingen zu? Im Umkreis von Paul Fritze wird das ja angezweifelt.

Andreas Hallerbach: Ich weiß natürlich nicht, wie oft die Leute jeweils abgestimmt haben, sicher nicht immer nur einmal (aber das war auch bei Pauls Unterstützern sicher nicht anders), aber von mir selbst kann ich behaupten, dass ich eine reine Weste habe. Was Tom da in der von Ihnen verlinkten Konversation merkwürdig findet, war ja, dass ich auf einmal 120 Stimmen bekommen hatte, nachdem Paul über Nacht 100 Stimmen gut gemacht hatte.
Das hat aber nur was damit zu tun, dass ich meine Leute natürlich nur dann wieder “scharf” gemacht habe, wenn es enger wurde. Es war immer der Plan, den Abstand möglichst groß zu halten, damit nicht in der letzten Stunde nochmal ein richtiger Stimmenfight aufkommt. Solange der Abstand also groß genug war, hab ich mich zurückgelehnt. Nach Pauls nächtlicher Attacke (da zweifelt ja auch niemand an, dass das nicht mit rechten Dingen zugegangen wäre) hab ich dann gleich wieder auf allen Kanälen Alarm geschlagen, was dann ja auch seine Wirkung nicht verfehlt hat.

DonsTag: Ok, kommen wir langsam zum Ende.

Andreas Hallerbach: Ja, das wäre nett, denn eigentlich hab ich ja kaum Zeit, da Frau Dr. Bü und ich dieses Wochenende unsere Arbeitszimmer zusammenlegen, um Platz für das Kinderzimmer zu schaffen. Damit war ich auch gestern schon den ganzen Tag beschäftigt, so dass ich da nur hin und wieder mal einen ängstlichen Blick auf den Zwischenstand werfen konnte, um mal die Frage zu beantworten, die Sie eigentlich stellen wollten, die jetzt aber nicht mehr wirklich ins Konzept passt…

DonsTag: Äh.. ja. Letzte Frage: Wann gehts denn jetzt ins Wellness-Wochenende und wohin?

Andreas Hallerbach: Keine Ahnung, da muss ich erstmal auf den Anruf von Flip warten. Tendenziell würde ich das aber gerne so schnell wie möglich einlösen, da Frau Dr. Bü ja wie gesagt immer schwangerer wird und sie das dann bald vielleicht gar nicht mehr wirklich genießen kann.

DonsTag: Vielen Dank für das Interview und nun viel Spaß beim Umziehen.

Andreas Hallerbach: Ich danke auch. Und ja, jetzt muss ich wirklich mal anfangen, Frau Dr. Bü ist schon die ganze Zeit fleißig und schimpft bestimmt bald (daher muss die Verlosung der Postkarten und des Werbebanner auch noch etwas warten)…
Ach: Bei der muss ich mich natürlich auch nochmal bedanken, für die Hilfe bei der Erstellung des Videos.

Das Interview führte Andreas Hallerbach (donvanone)

Twitter und ich

25. Februar 2010 um 13:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab mich ja immer vor Twitter gesträubt, konnte damit nichts anfangen und hab ihm darum nie wirklich eine Chance gegeben.
Doch das könnte sich ändern (hey, wenn Paul es schafft, Alexandra Kamps als Werbeträger zu bekommen, dann muss da ja was dran sein…), aber sehr doch selbst:

don_twittert

Also: Hier alle schön für mein Video 5 abstimmen, und schon könnt ihr mich dann auch bald auf Twitter lesen. Und was kommt dann da? SO wirklich Gedanken gemacht hab ich mir noch keine, aber ich bin mir sicher, dass ich da während HSV-Spielen aktiv rumpöbeln oder -jubeln werde. Meine Kurzfrilmkritiken würden da sicher auch hinpassen (und versauern nicht in der Sidebar) und Links hab ich auch immer genug rumfliegen, die mir für DonsTag zu wenig sind.
Außerdem brauch ich doch in der Elternzeit wen, mit dem ich über volle Windeln reden kann ;-)

Und wer den obigen Tweet retweetet, der wird von mir direkt mal gefollowed, da ich ja auch irgendwie eine Ausgangsbasis brauchte (außerdem erhöht das ja hier auch noch eure Gewinnchancen).

Ja, ich bringe Opfer…

Mein 2009: Der Auftakt zum Staffelfinale

31. Dezember 2009 um 15:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Man kennt das ja von diversen Fernsehserien, vor allem bei Lost fällt es immer wieder auf: Die vorletzte Folge einer Staffel ist anders als die anderen, es passiert nicht wirklich viel, statt dessen werden alle Figuren und Handlungen an die Stelle gebracht, wo man sie braucht, um in der finalen Folge nochmal ein richtiges Feuerwerk zu zünden.

Und so würde ich auch mein Jahr 2009 ansehen (bzw. das von Frau Bü und mir, da ich in der ganzen Geschichte nicht unbedingt die Hauptrolle gespielt habe). Denn das Frühjahr 2010 wird unser Staffelfinale sein, es wird dann aber keine unnötige Pause geben, sondern direkt mit der neuen Staffel weitergehen, die dann (Dexter hat es vorgemacht) ein Baby als neue Hauptfigur einführen wird und unser bisheriges Leben auf den Kopf stellt.
Und was hat nun 2009 damit zu tun? Na so einiges, viele Weichen wurden gestellt. Die offensichtlichste ist natürlich, dass man für so ein Baby (mindestens) 9 Monate Vorlauf braucht und dieses Ereignis also noch 2009 Jahr eingeleitet wurde.
Zudem hat Frau Bü ihre Doktorarbeit abgegeben, was dann auch im nächsten Jahr final mit der Erreichung des Doktorgrades enden wird (hoffen wir doch mal, aber da wird jetzt auch nix mehr schief gehen…). Was bin bin ich froh, den Satz “Ne, ich muss noch was für die Diss machen” dann nicht mehr hören zu müssen. Und das Ende dieses großen Handlungsbogens, zusammen mit der neuen Stelle von Frau Bü führt dann zu dem neuen Handlungsstrang in meinem Leben, das sich dann nicht mehr (bzw. nur noch minimal) um die Arbeit drehen wird, sondern in dem ich die Rolle des Hausmann geben werde. Ein Jahr Elternzeit für den Don. Mal gespannt, wie die Zuschauer das aufnehmen werden.

Sonst hatte 2009 nicht wirklich viel zu bieten, dafür wird 2010 dann aber eben um so toller. Auch die zwei Hochzeiten aus dem engeren Familienkreis wurden in diesem Jahr für 2010 angekündigt, die “Nebendarsteller” werden sich also auch ganz neuen Abenteuern ausgesetzt sehen.
2010 wird unglaublich spannend, vielen Dank, liebes 2009, dass du uns total selbstlos (schließlich wird am Ende nur 2010 in die Geschichte eingehen) so etwas tolles vorbereitet hast.

Auf ins Staffelfinale, auf in ein neues Leben!

Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war – Teil 3: 1+1=3

02. Dezember 2009 um 13:15 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Der dritte und letzte Grund, warum hier in letzter Zeit so wenig von mir zu hören war, lässt sich durch simple Mathematik erklären ;)
Anbei ein aktuelles Beweisfoto.

ultraschall_zensiert

*ich freu mich … für zwei*

[Anmerkung vom Don: Ich freu mich mindestens auch für zwei und nehme das ganze dann auch als Grund, warum es auch um Don so still war und im nächsten Jahr dann vermutlich auch stärker sein wird. Und um das Thema angemessen zu würdigen, wird auch auf dem Spieleblog und der Schmunzelpause die frohe Kunde entsprechend behandelt]

Alle Beiträge der Reihe 'Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war'

  1. Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war – Teil 1: Abgegeben!
  2. Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war – Teil 2: Der Neue
  3. Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war – Teil 3: 1+1=3

Don und der HSV

15. März 2009 um 15:50 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ein erstes Abfallprodukt der “Wo ich überall schon war”-Aktion ist, dass ich mal all die von mir im Stadion gesehenen HSV-Spiele zusammenschreibe. So kann ich dann endlich mal statistisch betrachten, ob ich für den HSV ein Glücks- oder Pechfall bin (SeHe scheint ja definitiv ein Unglücksbringer zu sein, auch wenn er das nicht zugeben will).

Hier also alle bisher von mir bisher bestätigten Stadionbesuche. In Frankfurt müsste ich den HSV auch schon gesehen habe (kann da bisher nur eine Eintrittskarte vom torlosen Zweitligaspiel Frankfurt – Lautern finden) und in Leverkusen meine ich auch schon gewesen zu sein. Naja, wie gesagt: Mein Datensammlungsprozess ist noch in vollem Gange…

Gegner HSV
DFB-Pokal
2005 Bayern München 1 0 n.V.
Heim
2004 Kaiserlautern 2 3
Auswärts
2007 Karlsruhe 1 1
2009 Karlsruhe 3 2
1998 Kaiserlautern 1 0
2004 Kaiserlautern 2 1
2005 Kaiserlautern 0 3
2007 Hannover 0 0
2005 Berlin 4 1
2006 Nürnberg 2 1
2003 Stuttgart 1 1
2005 Stuttgart 1 2
2006 Stuttgart 2 0
2000 Köln 4 2
2003 Köln 0 1
2006 Köln 0 1
1999 Bochum 2 0
2000 Bochum 0 4
2006 Bochum 2 1
2007 Bochum 2 1
6 Siege
3 Unentschieden
11 Niederlagen
30 25

Und bringe ich nun Glück oder Pech? Keine Ahnung, dazu fehlt mir der Vergleich. Die ewige Tabelle der Bundesliga kann ich nicht getrennt nach Heim- und Auswärtsspielen finden (die schlechte Quote “meiner” Spiele muss man ja auch daran messen, dass das fast alles Auswärtsspiele waren. Bei den Heimspielen habe ich eine Siegesquote von 100%, was dann ja eindeutig überdurchschnittlich ist…).
Auf fussballdaten.de kann man sich aber z.B. angucken, wie der HSV sich denn auf dem Betzeberg so geschlagen hat (9 Siege, 11 Unentschieden und 22 Niederlagen) und da passen meine Spiele (1 Sieg, 2 Niederlagen) ja einigermaßen rein. Der eine Sieg für den HSV war dann auch natürlich an einem Tag, an dem ich das Stadion nur mit Frau Bü besuchte und meinen kleinen Lautern-Fan-Bruder nicht dabei hatte. Der hat da ja sonst auch noch ein Wörtchen mitzureden…
Und in Köln ist meine Quote dann deutlich über dem Schnitt, was aber natürlich auch einfach daran liegen kann, dass Köln seine besten Zeiten schon lange hinter sich hat…

Wo ich überall schon war – Einleitung

15. März 2009 um 15:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nachdem Madonha mich letztens mal wieder darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich irgendwo schonmal war, wo ich bisher dachte noch nie gewesen zu sein, ist es nun doch mal an der Zeit, eine Karte anzulegen, auf der ich eintrage, wo ich denn überall schonmal war und was ich sonst so in der Welt erlebt habe.
Und so sitze ich seit einigen Tagen immer mal wieder vor Google Maps und positioniere einen Pöppel nach dem anderen (bisher decken die erstmal nur den Zeitraum ab ca. 1997 ab, da meine momentan erreichbaren Quellen (dazu in einem gesonderten Beitrag demnächst mehr) nicht viel mehr hergeben).
Und da fällt dann doch irgendwie auf, dass ich von Deutschland hauptsächlich den Südwesten gesehen (schon erstaunlich, wie fein das alles auf einer Linie liegt) und Mitteldeutschland bisher fast komplett ignoriert habe:

wo_ich_schon_war

Bisher unterscheide ich da anhand der Pöppel grob zwischen verschiedenen Kategorien (Wohnorte, schulischer Besuch, “normaler” Aufenthalt, Silvester gefeiert, den HSV angefeuert, Tauchurlaub, Konzerte etc.) und gebe noch die Jahreszahl dazu an. In weiteren Schritten sollen da dann noch Bilder (Fotos, Eintrittskarten etc.) oder Links (bei aktuelleren Ereignissen dann zu den zugehörigen Blogbeiträgen) hinzugefügt werden. Und dann will ich da mit der Google API noch ne eigene Navigation drumrum bauen (sollte doch gehen), so dass man die Böppel auch filtern (z.B. nach Jahr oder Kategorie) kann, da das ganze so doch etwas unübersichtlich wird…

Nen Link zu der Karte gibts hier noch nicht, dafür ist das ganze noch in einem zu frühen Stadium. Ich werde euch aber immer mal wieder auf dem Laufenden halten…

Alle Beiträge der Reihe 'Wo ich überall schon war'

  1. Wo ich überall schon war – Einleitung
  2. Don und der HSV
  3. Ordnung lohnt sich
  4. Weltkartenpöbbel mit Kategorien
  5. Meine Quellen (I)
  6. Eintrittskarten

7 Jahre

24. Februar 2009 um 12:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Danke, Frau Bü!

(abgelegt unter: “Damit wäre das ‘verflixte’ siebte Jahr dann auch heil überstanden”)

einweihungsparty

“Famous People”

08. Februar 2009 um 23:48 von donvanone

einweihungsparty

Das war das Motto der Einweihungsparty, von der ich erzählt hatte. Highlight waren aber nicht die Auftritte von Johnny Cash oder ZZ-Top, sondern die Wohnung. Wow! Da müssen wir uns nochmal hin einladen…

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7 Kommentare »

Frau Bü und Donvanone total versaut

06. Februar 2009 um 16:12 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Zu versaut, um es hier auf DonsTag zu zeigen, sowas gibts nur bei elf19