So, wird mal wieder Zeit, dass der Don sich auf seinem Blog blicken lässt. Wirkliche Lust hab ich aber grad keine. Zu gar nix…
Egal, da muss ich durch, sonst wird das hier ja nie wieder was…
Also fang ich doch einfach mal an, die letzten 2-3 Wochen rückblickend zu betrachten, die dürfen ja nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden.
Was bisher geschah…
22. Februar 2007 um 22:53 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackÄhnliche Beiträge:
DTdoT: HSV
11. Februar 2007 um 20:20 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | TrackbackDieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Ghost Dog verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.
Reden wir mal über den HSV.
Auf der Website des HSV steht es links oben: In der Bundesliga seit 43 Jahren, 170 Tagen, 6 Stunden, 48 Minuten und 10 Sekunden (Stand: 10.02.07 22:48 Uhr). Heute hat das Team mit einem kleinen, aber sehr wichtigen Erfolg gegen eine zweitligareif spielende Borussia aus Dortmund drei Punkte für den Verbleib des Counters auf der Vereinshomepage gesammelt.
Aber reden wir mal über das Wie.
Der HSV hat das Spiel 3:0 gewonnen. Dem 1:0 ist eine klare (und meines Erachtens nachträglich mit einer Spielsperre zu versehenen) karnevalsreife Schwalbe von Mehdi Mahdavikia vorausgegangen. Es ist müßig, darüber zu spekulieren, wie das Spiel ohne diese Fehlentscheidung verlaufen wäre. Dortmund hätte das Spiel womöglich auch ohne irrelugäre Hilfsmittel des Gegners verloren. Aber es ist bezeichnend für die Saison des HSV, dass ausgerechnet eine Unsportlichkeit als Wegbereiter für den zweiten Saisonsieg herhalten muss.
Die Saison der Hamburger ist bisher durch Pech und Unvermögen gekennzeichnet. Pfostentreffer in der Nachspielzeit (1. Spieltag) und Eigentore (17. Spieltag) verhindern Siege, Sonntagsschüsse (20. Spieltag) und schlechte Mannschaftsleistungen (14. Spieltag) besiegeln Niederlagen, Undiszipliniertheiten (15. Spieltag) und Verletzungen schwächen die Mannschaft. Hinzu kam in Thomas Doll ein Trainer, der mit jedem Punktverlust ratloser wurde und seinem Team nicht das Selbstbewusstsein einflößen konnte, das es dringend benötigt. Huub Stevens ist seit acht Tagen Trainer. Mehr kann man zu ihm noch nicht sagen.
Der HSV ist trotz des Sieges weiterhin auf dem 18. Platz, jedoch nur zwei Punkte hinter dem VfL Bochum, der momentan 15. ist, aber erst morgen spielt. Der nächste Gegner heißt Werder Bremen, die die letzten beiden Spiele verloren haben. Für den Verlierer dieses Spiels rückt das Saisonziel (Klassenerhalt vs. Meisterschaft) in weite Ferne.
Der HSV muss meines Erachtens nach aus den verbleibenden sieben Heimspielen mindestens fünf Partien gewinnen, um dem Abstieg zu entrinnen. Denn das schwere Auswärtsprogramm (Schalke, Hannover, Bayern, Nürnberg) wird für den HSV in seiner aktuellen Verfassung kaum erfolgreich zu bestreiten sein.
Es bleibt den Rautenfans lediglich die Hoffnung, das auf der Website nicht bald steht: In der Bundesliga gewesen für 43 Jahre, 268 Tage, 1 Stunde, 15 Minuten und 30 Sekunden.
[Letztens in der Fußgängerzone habe ich russische Querflötenspieler in Stereo gehört und wollte nach zwei Minuten freiwillige Ausreise beantragen.]
Ähnliche Beiträge:
DTdoT: Dons schönster Tag
11. Februar 2007 um 16:16 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | TrackbackDieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Schnitzel verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.
Ähnliche Beiträge:
DTdoT: Konsequenzen
11. Februar 2007 um 12:27 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | TrackbackDieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Daniel dem traurigen Borussen verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.
Der Tag hätte so schön sein können: Nachdem mein Acer Notebook eine neue Karriere als Rasenmäher für sinnvoll erachtete und ich mich schon seit Monaten mit dem Gedanken getragen habe ist nun nach einer Schwangerschaft von ca. 18 Monaten ein kleines Macbook auf die Welt gekommen.
Also Vollgas und weiter für die anstehenden Klausuren lernen und besonders (das war mit eine Kaufentscheidung) endlich wieder programmieren ohne Ohrschützer tragen zu müssen
Ich fange jetzt nicht an zu erzählen wie toll ein Macbook ist oder was fehlt sondern ich komme wieder zurück zum Kern meines Postings
Da Unterbreche ich mein intensives Studium und was passiert? Der HSV verliert gegen jede noch so unfähige Mannschaft und gewinnt dann ausgerechnet an diesem Freudentag gegen meine Borussia und das auch noch verdient und mit 3:0.
SCHRECKLICH
Eigentlich wünsche ich dem Don ja nur das Beste und habe auch versucht auf die eine oder andere Schwäche in seiner Blogpause zu reagieren aber wenn ich das sehe…
Warum ich ihm jetzt nicht böse bin? Nunja eine seiner letzten Blog-(er)kenner der Woche-Aktionen habe ich gewonnen und nachdem er mal einen Link auf mein Blog gesetzt hatte ging es bergab mit seinen Besucherzahlen und den Links. Was jetzt passiert wenn ich hier auch noch schreiben darf … nunja …
Ähnliche Beiträge:
DTdoT – ihr dürft noch
10. Februar 2007 um 17:24 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackJa was ist los, wollt ihr DonsTag hier leerstehen lassen? Auf auf, ihr seid dran.
Oder ist euch die “2 aus 4 Wörter”-Regel zu schwer?
Dann gibts zur Feier des Tages ne Lockerung: Ihr dürft die 4 Wörter einfach ignorieren, wenn im Artikel “HSV” vorkommt. Pleite? Markus? Irgendwer? Hach, ist das ein schönes Gefühl, habs schon fast vergessen…
Ähnliche Beiträge:
DTdoT: Batmobil
08. Februar 2007 um 08:08 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | TrackbackDieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von David May verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.
Genau das ist das gute daran. Ich selbst bin ja eigentlich kein Autonarr. Ganz im Gegenteil eher. Deshalb passt folgender Webfund auch viel besser hierhin (vielleicht).
Das im Video zu bewundernde Automobil hört auf den schönen Namen “Maybach Exelero” (Nein, hat nichts mit mir zu tun) und kostet schlappe 8 Mio. Euro.
Mit seinen 515 kW (ca. 700 PS) kann man bestimmt den einen oder anderen Fußgänger umfahren. Wie gesagt, ich habe keine Ahnung von Autos aber 700 PS hört sich viel an, selbst bei dem Gewicht. Wäre jetzt schon Karneval, würde ich mich in mein Bat-Kostüm werfen, und mit dem Wagen als Batmobil die Straßen unsicher machen. Dann noch die Stereo-Anlage aufdrehen, und ich könnte einige hier zur freiwilligen Ausreise zwingen. (schönes Qxymoron)
Ähnliche Beiträge:
DTdoT: Randalierer
07. Februar 2007 um 13:13 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | TrackbackDieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Jojo verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.

Ähnliche Beiträge:
DTdoT: Karnevalsflüchtlinge
07. Februar 2007 um 08:08 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | TrackbackDieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Schnitzel verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.

Ähnliche Beiträge:
DTdoT: donvanone lässt alle ran
06. Februar 2007 um 18:18 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | TrackbackDieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Filzo verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.
Na, was ist denn das für ein Sauladen hier? Nur weil der Chef keinen Bock hat lässt er andere für sich schreiben um weiterhin in den deutschen Blogcharts (in die ich, wenn ich groß bin, auch mal reinkomme) zu bleiben?! Wahrscheinlich fährt der werte Herr ‘Ich-bin-A-Blogger’ eine S-Klasse (mit vergoldeten Zündkerzen) während unsereins noch Fußgänger ist…
Aber weil wir alle so gut drauf sind (is’ ja bald Karneval, ne?) wollen wir mal Gnade vor Recht ergehen lassen und Herrn Studis Blog nicht vollkommen zum (klo)tabula rasa werden lassen, deswegen will ich hier auch mal eine Schmiererei hinterlassen… Das ganze mache ich natürlich vollkommen uneigennützig (damit bloß niemand denkt ich will Werbung für meinen Blog, filzo.de machen, sowas würde ich nie tun). Wisst ihr, mit den Bloggern ist das wie mit Punkbands – sobald sie im Trend sind sind sie vollkommen untrue. Und das will ich ja nicht werden. Dabei bin ich kein Punk. Und auch kein Blogger. Eigentlich. Alles was ich schreibe geht direkt von /dev/urandom in’s Netz.
So soll mein dadaistisch-unsinniger mit Sinn erfüllter Text denn auch ein Ende finden, denn sobald ich mehr als ~ PI*10 Zeilen schreibe explodiert mein Gehirn. Konstruktionsfehler. Danke, donvanone.
Ähnliche Beiträge:
DTdoT: Ein Herz für Ex-Alphablogger
06. Februar 2007 um 13:13 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | TrackbackDieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Kittyluka verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.
Morgens, halb 10 in klein Bloggersdorf. Die Selbsthilfegruppe der Ex-Alphablogger trifft sich wie immer im Gemeindekommunikationsmittel. Heute beginnt das Wiedereingliederungsprojekt in die Beta-Blogger-Schicht. Jeder B-Blogger bekommt einen Ex-Alphablogger zugeteilt, die Entscheidung
fällt per Los auf mich und Don. “Na Super” denk ich, ein kleines Häufchen Elend, ein Schluck Wasser bei 180 in der Kurve steht vor mir. Völlig perplex redet er die ganze Zeit von einem super geheimen Geheimprojekt, irgendwas mit Berlin, der Rest ist missverständlich.
Zusammen sehen wir uns erst einmal die Trümmer seines Blogs an. “Na na… so geht das jetzt hier aba nich”, sag ich, “Du kannst nicht laufend über Fußball und absteigende Mannschaften schreiben, das ist in etwa so, als würdest du über einfallslose, uninteressante Fußgänger[1] schreiben und das interessiert doch kein Schwein!”. Plötzlich fangen seine Augen an zu leuchten und er singt “Sau sau..” gerade noch rechtzeitig konnte ich mit meinen Patschehändchen das schlimmste vermeiden. “Als Betablogger musst du genauso vorsichtig wie ein A-Blogger sein”, belehre ich ihn. Reumütig nickt er und lässt seine Mundwinkel hängen.
Um ihn aufzumuntern mache ich ihm komplimente “Die Idee mit den Co-Autoren ist übrigens nicht schlecht, jetzt Bloggen sie sozusagen in Stereo[2]“. Schon lacht er wieder. Blogger aus der Kleinstadt sind so einfach zufrieden zu stellen. Apro pros Kleinstadt “Ein Umzug in eine größere Stadt wäre vielleicht nicht schlecht, Leser kommen und gehen, aber über den Ortsbezug bleiben sie für immer”, leider ist Don in Hinsicht auf eine freiwillige Ausreise[3] aus seinem Kaff nicht gerade begeistert.
“Was ist das überhaupt für ein Hintergrund?” Frag ich ganz begeistert. “Tapete” sagt er, “einjähriges”, Ex Alphas sind immer so Wortkarg… “Ja, na das ist doch mal innovativ, um Leser anzulocken solltest du regelmäßig Aktionen durchführen.”, Don guckt mich fragend an, “Ja”, antworte ich darauf, “was machst du zum Beispiel zum Karneval[4]?”. Desorientiert läuft er in die Ecke und hält mir eine Zeitung vor die Nase und sagt: “Zeitungsartikel… hehe!”.
Unverrichteter Dinge gebe ich den kleinen Don wieder an der Auffangstation ab. Ein hoffungsloser Fall. Als Ich ihm den Rücken zudrehe ruft er mir noch hinterher “Hey, haste ma nen Backlink?” und dann fällt die Tür zu.
“Der Fall der Alphas” bald auch als eBook erhältlich!
Ähnliche Beiträge:

DonsWunschzettel

