Fruchtzwerge mit Trollkirschengeschmack

24. August 2007 um 12:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Eigentlich wollte ich hier ja gar nix  dazu schreiben, aber irgendwie wirds immer lustiger, das kann ich euch nicht vorenthalten…

(so, und mehr schreib ich dazu jetzt auch nicht (und missachte einfach mal Roberts Top1-Punkt auf der  PR-Liste). Irgendwann gibts hier mal nen schon länger geplanten Artikel darüber, warum ich froh bin, bald nicht mehr in den Blogcharts zu stehen, warum mir dieses ganze Meta-Geblogge auf den Sack geht und was das alles für die Zukunft von DonsTag bedeutet (ne, ich höre nicht auf, auch wenn hier grad arg wenig los ist, das hat aber nur was mit akutem Zeitmangel zu tun), bzw. was es schon für Auswirkungen hatte.)

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Tach, Post! 2.0: Bloginterpretation: Ghost Dog ist vom Don-Alphonso-Virus befallen

20. März 2007 um 00:54 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Bei  Ghost Dog gab es vor einiger Zeit  diesen Beitrag:

 

Grippewelle

Eine fiese Grippe hat den Ad-mini und mich erwischt. Das Schwein hat sich von hinten angeschlichen und uns beide gleichzeitig daniederliegen lassen. Der Kleine nimmt es wie ein Mann, nur ich leide wie ein Mädchen.

Vorbild eben.

Und im Zuge der “Tach, Post! 2.0″-Aktion habe ich mich mal an eine Interpretation des Textes gewagt. Ihr werdet es sicher gemerkt haben: Es geht um Don Alphonso, Nerdcore und Werbung in Blogs.

Mehr dazu nach einem Klick auf “mehr”…

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Blogs + Werbung + DonAlphonso

03. März 2007 um 13:08 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Momentan verursacht  DonAlphonso ja mal wieder ein bischen Wirbel in der Blogospäre … Viel Lärm um nichts?

Prinzipiell finde ich es gut wenn jemand die Dinge kritisch hinterfragt wie DonAlphonso. Und dann auch aktiv wird gegen Mißstände. Und es gibt durchaus einige Artikel von ihm, die ich gut finde. Was mir aber immer wieder auffällt ist sein manchmal fast schon fanatischer Eifer.
Ich kenne DonAlphoso nicht. Aber es scheint so, als hätte er ein klares Bild davon, wie das Web und seine Blogosphäre aussehen sollten. Das Problem, das ich dabei sehe ist die Vielfalt, die er damit einschränkt. DonAlphoso ist Journalist und Buchautor. Er ist scheinbar der Meinung, dass jedes Blog eine journalistische Arbeit zu sein hat. Zumindest legt das die Beschreibung des Buchs “BLOGS!” nahe.
Aber viele Blogs sind einfach nur von Amateuren betriebene persönliche Veröffentlichungsplattformen. Für manche interessiert sich niemand, manche treffen den Geschmack von vielen Lesern. Nicht alles was man liest muss hohe Literatur sein, auch seichte Unterhaltung hat ihre Daseinsberechtigung. Erlaubt ist, was gefällt (solange gewisse Regeln eingehalten werden). Nicht jeder der mal ein paar Leser mehr hat muss auf einmal professionell bloggen. Jeder darf auf seinem privaten Blog auch mal was ausprobieren … auch z.B. Werbung. Den Lesern sollte man zumindest so viel Mündigkeit zutrauen, dass sie selbst entscheiden was sie lesen. Wenn jemand seine Werbung dezent plaziert und kennzeichnet, dann wirkt sich das ganz von selbst positiv auf seine Glaubwürdigkeit bei den Lesern aus. Aber auch einer, der mögliche Probleme aufzeigt hat seinen Platz. Man kann selten erwarten, dass jeder Nutzer einer Plattform weiß, was alles im Hintergrund abläuft.

Was mir auch aufgefallen ist … wieso verkaufen  Rebellen ohne Markt eigentlich Bücher? Ich denke auch Nischen sind Märkte. Nur eben nicht der Mainstreammarkt. Auch bei Rebellen geht es um ein angemessenes Verhältnis zwischen Finanzierung und Rebellion … Naja, man muss aber auch nicht plötzlich alles ändern wenn man mal Erfolg hat.

Was ich damit sagen will: Ich denke DonAlphoso macht es sich zu einfach und malt manches zu Schwarz-Weiß. Aber genau damit kann man natürlich die Leute leichter aufmerksam machen und “überzeugen”. Wie in Werbung und Politik geht es leider auch im Journalismus zuviel um plakative Auftritte.

BTW: Hier wäre ein toller Gegner aus der Medienlandschaft … Alle die von Rundfunkgebühren leben und dafür meist trotzdem nur billige Inhalte samt Werbung abliefern (Es geht mal wieder um das Augenmaß, diesmal bei den Rundfunkgebühren). Und es gibt auch wieder üble Auswüchse der Abzockerei:  Der WDR ist vor Gericht damit gescheitert, von Supermärkten Rundfunkgebühren einzukassieren, die im Non-Food-Bereich verpackte Radios und Fernseher anbieten.

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