konkrete Suchanfrage

03. Januar 2007 um 22:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Immer wieder kommen ja mal Suchanfragen rein, wo man sich nur an den Kopf fasst, weil man einfach nicht glauben kann, dass der Suchende ernsthaft davon ausgeht, mit diesen Suchwörtern zum Ziel zu kommen. Was ich meine? Hier mal ein paar Beispiele aus den letzten 12 Stunden:

  • daniel geburtstag
  • dieser
  • warum komt igor imer so spät zur arbeit
  • brauchen mit zu
  • warum kommt der fett drauf?
  • neue coole sachen
  • um so erfreuter bin ich dann, wenn endlich mal einer daherkommt, der genau weiß was er sucht. Wie zum Beispiel dieses äußerst präzise Suchanfrage:

     

    Ok, gerade aufgrund meiner aktuellen Diplomarbeit sollte ich wissen, dass Bilder nur zwei Dimensionen haben, aber da lässt sich das Gehirn ja schon gerne mal was vortäuschen und so solltet ihr mir das mal durchgehen l [hier hörts auf, mehr Zeichen lässt mein Counter bei der Logauswertung wohl nicht zu]

    Momentan kann ich mich bei google unter der  Masse der Ergebnisse (maximal eins, ab und an auch mal Null) nicht finden, keine Ahnung wie der (oder die, auf jeden Fall aus der Schweiz. Und nach einer halben Stunde dann mit der gleichen Suchanfrage nochmal vorbeigeguckt. Sehr merkwürdig…) dann auf mich (genauer gesagt auf die -Tag-Seite) gekommen ist (sobald Der Bot nochmal hier war, sollte ich dann aber wirklich Platz 1 belegen und werde mich sicher über viele viele neue Google-Besucher freuen können).

    Aber zumindest erinnert mich das daran, dass ich meine Pause mal wieder beenden könnte und der Diplomarbeit nochmal so ein Stündchen widmen könnte, bevor es dann wieder zum Gesundheitsschlaf geht.
    Dank Manu habt ihr es hier ja auch nicht so langweilig, ich brauch mir also keine Sorgen machen…

    UPDATE: Peinlich aber wahr: Lässt man bei Google das verstümmelte “l” am Ende weg, so wird klar, dass der obige Text der Anfang von einem meiner Beiträge hier ist. Und ich lach mich noch über den komischen Satz schlapp… (danke für den Hinweis, Roke)

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    Pflichtprogramm

    03. Januar 2007 um 01:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ganz schnell noch, ist eigentlich schon viel zu spät…

  • Der Digitalender für den Freitagstexter sowie die Kalender für die Dankeschön-Gewinner (ich nenne mal noch keine Namen, erst, wenn die Kalender da sind. Soll ja eine Überraschung werden) sind verpackt und werden morgen abgeschickt
  • Hustentee sowie Halsbonbons wurden in Mengen verzehrt
  • Der Antwortbrief vom Weihnachtsmann Nikolaus ist eingescannt und online gestellt
  • Danach wurde der dabei bemerkte Layoutfehler in fast allen “Tach, Post!”-Briefen gefixt
  • Der heute panisch vermisste USB-Stick mit der über die Tage überarbeiteten Diplomarbeit wurde gesucht und gefunden
  • Der Waschmaschine wurde der Filter gereinigt, danach die Pfütze auf dem Boden fachmännisch entsorgt
  • angesammelte Mails wurden endlich bearbeitet
  • den Bloglesern, die jetzt “und was ist mit uns” fragen, wird  dieser klasse Wasserhahn präsentiert:

    Ring-Wasserhahn

  • “Der Wecker” und das Weihnachtsstöckchen wurden erstmal verschoben
  • Eine neue Idee wurde geboren und ist in der Wachstumsphase. Sollte lustig werden, mal schauen…
  • Das wars, jetzt fall ich erstmal ins Bett, war ein langer Tag…

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    Ausgefallene Uhren für eine gute Diplomarbeit (I)

    24. Oktober 2006 um 23:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Heute kam mein Betreuer (ich nenn ihn einfach mal so, auch wenn er das Amt nem anderen zuschreibt) auf mich zu und meinte, ich solle doch mal die bisherigen Fortschritte (auch das nenn ich einfach mal so) schriftlich festhalten, damit wir uns in der nächsten Woche mit den anderen Betreuern zusammensetzen können um den Fehler zu lokalisieren, der irgendwo (nicht zwangsläufig bei mir) stecken muss.
    Das klang recht harmlos, stellte sich dann allerdings schwieriger raus als ich dachte, da ich meine eigenen Formeln nicht mehr nachvollziehen konnte. Mittlerweile (ja, das hat mir einfach keine Ruhe gelassen) habe ich zumindest die  beiden  Links gefunden (braucht ihr nicht anklicken, die sind da nur für mich, damit ich sie morgen auf der Arbeit nicht mehr suchen muss) auch gefunden, die mich damals zu der Formel gebracht haben, wirklich nachvollziehen kann ich sie aber immer noch nicht und wahrscheinlich ist sie auch falsch (darum hab ich jetzt mal ne neue gebastelt, die dann morgen getestet werden muss).

    Aber sowas hinterlässt natürlich kein optimales Bild und so sehe ich mich gezwungen, heute den ersten Teil des Einschleimspecials loszuwerden. Mein “Betreuer” besitzt nur Uhren, die etwas ausgefallener als normale Armbanduhren sind und oft nicht auf den ersten Blick zu lesen sind (die aktuelle ist ungefähr so wie  diese hier, nur etwas “normaler”). Und da da etwas Abwechslung ja ganz gut tut, werde ich mich der Sache hier für ihn mal annehmen…

    Den Anfang macht  “Retsu” von TokyoFlash. Hier wird die Uhrzeit mit einem LED-Balken angezeigt, wobei man zum Lesen etwas Zeit mitbringen sollte, denn im ungünstigsten Fall muss man sich sechs Durchläufe anschauen. Durchläufe? Will ich nicht erklären (zumal ich diesen ganzen Artikel gerade (aus eigener Dummheit) zum zweiten Mal schreibe ), diese Animation sollte das sofort klar machen:

    Retsu

    Ebenfalls aus dem Hause TokyoFlash (die scheinen ja die Götter der tollen Uhren zu sein) ist  “G Version”. Auch hier wir munter vor sich hin geleuchtet, das Design gefällt mir allerdings nicht ganz so gut wie das von der doch recht schicken “Retsu”. Aber leicht zu lesen ist sie auch (auf dem Bild ist es 3:55), wobei man wohl besser frontal draufschaut, um besser zu erkennen, aus welchem Loch das Licht denn nun kommt. Gibts übrigens in grün, rot und blau.

    G Version

    Und da ich nicht nur an meinen “Betreuer”, sondern auch an dessen Frau denke, hab ich hier noch einen weiteren Tipp. Weihnachten ist ja gar nicht mehr so fern…
    Es handelt sich bei der  “OV Watch” nicht um eine Uhr, die die Uhrzeit anzeigt, sondern die fruchtbaren Tage im weiblichen Zyklus (und das sogar 5 Tage im Voraus, klasse, oder?). Und bei dem schicken Design kann doch keine Frau “Nein” sagen…

    OV Watch

    PS: Da ihr ja sicher alle Interesse daran habt, dass ich (so wie Fluffi oder Frau Bü) eine gute Diplomarbeit schreibe, dürft ihr mir gerne weitere tolle Armbanduhren zukommen lassen (also den Link jetzt) (wobei…)

    UPDATE: Ganz so dringend ist der Aufruf nicht, hab grad noch nen super Blog gefunden, der sich nur mit so Uhren beschäftigt. Natürlich gibt es noch keinen Link, sonst hab ich ja nix mehr zu bieten ;-)

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    Zeitvertreib?

    20. September 2006 um 23:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Mir ist gerade nicht wirklich langweilig, das letztens angekündigte Projekt macht Fortschritte und Gott sei Dank scheint die Idee genügend Alphabloggern zu gefallen, so dass die Aktion wohl Montag oder Dienstag starten kann. Bis dahin hab ich daran aber noch einiges zu basteln.
    Was macht man aber, wenn man zum Beispiel während der Arbeit ständig kleinere Pausen hat, in denen man auf das Fertigcompilieren seines Codes warten muss? Ein nicht namentlich genannter Arbeitskollege von mir (hey, mein Diplomarbeitsbetreuer hat von diesem Blog Wind bekommen, ich muss mich jetzt benehmen…) vertreibt sich diese Zeit zum Beispiel mit Allgemeinwissensauffrischungen, oder kleinen YouTube-Videos, wo meistens irgendwas kaputt geht. Ob er dieses Video auch schon gesehen hat?

    (via  pl0g.de)

    Aber irgendwann wird das bestimmt auch langweilig und so müssen neue Ideen her. Also: Was macht ihr so, um kleiner Pausen zu überbrücken? Ich hab mir da gerade auch mal ein paar Gedanken zu gemacht und kam zu folgenden Punkten:

  • Schon etwas älter sehr alt, aber in einem Gespräch mit ihm ging es mal um etwas ähnliches und jetzt ist mir das wieder eingefallen, sollte ihm eigentlich gefallen:  not pr0n. Ein gigantisches Rätsel in schönen kleinen Häppchen, mit dem man sich gut und gerne 2-3 Monate beschäftigen kann. Es geht immer nur darum, die URL zum nächsten Rätsel rauszubekommen, dabei sind alle Regeln (außer der Komplettlösung) ausdrücklich erlaubt. Da heißt es dann mal Quelltext angucken, Sounddateien oder Bilder bearbeiten und seine Computer- (bzw. Internet)kenntnisse gezielt einsetzen. Man sollte damit definitiv nicht anfangen, wenn man die nächsten Wochen etwas vorhat, denn dieses Spiel fesselt ungemein! (Und nicht gleich abschrecken lassen, wenn es viel zu leicht anfängt, der Schwierigkeitsgrad nimmt rasant zu, genießt den Anfang)
  • Besonders schön für zwischendurch sind auch diese kleinen  Quizzes (?), die ich bei  Gizmodo DE gefunden habe. Das Prinzip ist einfach: Es werden Bilder gezeigt und man muss sagen, was denn auf dem Bild zu sehen ist:  “Kunst oder Krempel”,  “Kacke oder Kakao”,  “Pflanze, Tier oder Mineral” und  “jugendfrei oder nicht jugendfrei”. Hört sich leicht an, oder? Dann beweist es…
  •  Zwiebelfisch nebenher lesen kann nie schaden und ist denke ich sinnvoller, als die griechischen Götter zu lernen…
  • Und jetzt ihr: Was könnte man noch so nebenher machen?

    und wo wir gerade bei Arbeitskollegen sind:  Constantin schreibt gerade auch bei Daimler Diplomarbeit und freut sich irre über neue Freunde übers  studivz. Frauen sollten sich aber nur bedingt melden, das  könnte gefährlich werden… (Link übrigens von einer Arbeitskollegin, hier kommt bald die ganze Abteilung zu Wort)

    Passend dazu auch noch ein YouTube-Video (allerdings nicht zum nebenher angucken, denn da braucht man Sound für…)

    PS: Einen Arbeitskollegen hab ich noch vergessen, aber da der ja immer Segelurlaub macht kann das schomal passieren. Aber auch für den  hab ich was.

    PPS: Das große “ausgefallene Armbanduhren”-Special um mich bei meinem Betreuer einzuschleimen kommt demnächst auch noch. Soviel Zeit muss ein ;-)

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    Dons nächtliche Kulturzeit

    19. September 2006 um 01:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Wenn Herr  Basic  nachts Filme präsentieren darf, dann darf der Don zu später Stunde sicher auch mit etwas Kultur kommen.
    Zum einen hätten wir hier das Bild eines überaus begnadeten Künstlers:

    Moderne Kunst

    Natürlich lasse ich euch jetzt nicht mit dem Bild alleine. Nein, ihr bekommt auch Infos: Das Bild ist vom ehrwürdigen donvanone höchstpersönlich (mit Matlab generiert), der damit  Jojo große Konkurrenz macht und hat den Titel “Aus 2 Kamerabildern per stereovision generierter Weg eines Fußgängers aus der Vogelperspektive in dem die Zeit durch Farbe kodiert wurde“.
    Wie ihr seht: Meine Diplomarbeit ist noch nicht ganz druckreif (der Fußgänger hat sich eigentlich in nahezu gerader Linie bewegt), weshalb ich dann den Tag auch langsam beenden sollte um morgen wieder frisch ans Werk zu gehen…

    Allerdings muss ich die Kulturzeit noch um einen weiteren Punkt ergänzen, denn das obige Meisterwerk betrachtet sich viel besser mit der passenden Hintergrundmusik. Zum Glück hab ich die eben genau diese  beim Zielpublikum Weblog gefunden:  dictionaraoke.org kombiniert ein Karaoke-Midi-File mit den von einem elektonischen Dictionaray vorgelesenem Text. Hört sich teilweise echt klasse an und die Macher sind überzeugt, dass das alles ganz legal ist:

     

    Fair use is an exception to US copyright law which allows for the reuse of copyrighted material in works of parody and critcism. We believe that Dictionaraoke is protected under fair use.

    Meine Favoriten (von denen, die ich gehört habe) sind:
     Van Halen “jump”
     James Brown “i feel good”
     AQUA “barbie girl”
     The Tokens “the lion sleeps tonight”
     The Buggles “video killed the radio star”

     “all star” von Smash Mouth läßt sich leider kaum erkennen…

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