[Stille]

20. April 2007 um 15:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wollte nur schnell Bescheid geben, dass es hier bis Sonntag Abend nix zu lesen gibt, da ich unterwegs bin. Und nein, doch nicht auf dem Barcamp in Frankfurt, ich hab ein langes Feste- und Partywochenende vor mir. Und das wo ich heute morgen kränkelnd aufgewacht bin (wird auch immer schlimmer, ich hoffe Frau Bü hat viel Zeit mich zu pflegen…).
Und mit der Diplomarbeit sieht es auch sehr gut aus (1,1), so dass ich mein Diplom dann tatsächlich mit “sehr gut” bestanden haben werde, wenn ich mich denn nicht verrechnet habe (wird sich wohl am Montag rausstellen). Jetzt weiß ich aber nicht, wie das im Beruf laufen soll, das muss nach dem Gesetz der Serie einfach fantastisch werden. Denn:

  • Abi: befriedigend
  • Vordiplom: gut
  • Diplom: sehr gut
  • Hach, jetzt fehlt mir nur noch ein Arbeitgeber, der sich von mir begeistern lassen will…

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    Geschafft!

    03. April 2007 um 12:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Daumen hoch!Hach, was ist das für ein Gefühl, ganz ohne schlechtes Gewissen auszuschlafen. Und wo mein Körper den Alkohol so langsam wieder abgebaut hat und ich die Tasten wieder treffe, kann ich euch mitteilen, dass ich auch die letzte Prüfung gut überstanden habe und ich jetzt optimistisch bin, dass ich mit der noch ausstehenden Note für die Dimplomarbeit unter die magische Grenze von 1,6 komme und so ein “sehr gut” auf meinem Diplom stehen würde. Aber das wird dann erst gefeiert, wenn es auch amtlich ist…

    Ab jetzt bin ich aber auf jeden Fall ein freier Mensch und kann mich meiner langen langen ToDo-Liste widmen. Schritt 1: Ab zum Friseur…

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    Termin steht

    16. März 2007 um 16:17 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Wie ihr links oben in der Sidebar erkennen könnt, steht der Termin (okay, anmelden muss ich noch, aber das ist ja nur Formsache) für meine letzte Prüfung vor dem bestandenen Diplom.
    Das heißt, dass es hier jetzt wieder etwas ruhiger zugehen wird (aber nur “etwas”, denn am Sonntag startet hier eine neue Reihe, ihr dürft gespannt sein), da ich jetzt alle Zeit darauf aufwenden muss, die große Party vorzubereiten total angestrengt zu lernen.

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    Die letzten 3 Wochen in Bildern

    13. September 2006 um 00:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, da in den letzten Wochen einfach viel zu viel passiert ist, und ich nie Zeit finde, da auch nur eine Silbe drüber zu schreiben, gibts hier einfach mal einen riesigen Batzen Fotos. Die tollsten stell ich dann die Tage nochmal einzeln bei Flickr rein, dann sag ich euch aber Bescheid, versprochen…

    Zuerst hatten wir da mal den Polterabend (und die standesamtliche Hochzeit), der zu dem Junggesellenabschied gehört:

    Polterabend

    Und dann war da ja auch schon  Kirmes in Gladbach:

    Kirmes 2006 in Gladbach

    Conny hat ihr Diplom gefeiert:

    Connys Diplomparty

    Frau Bü und ich haben erst das  Fort Oberer Kuhberg in Ulm besichtigt:

    Fort Oberer Kuhberg

    Und dann mit unseren Eltern die Abtei Rommersdorf in Neuwied:

    Rommersdorf

    Außerdem gabs noch den 60. Geburtstag von Vater Bü (links mein Auftritt in einer japanischen Tanzgruppe), die Hochzeit von Cousin Bü (oben rechts), eine interessant schmeckende  Tomaten-Melone-Kaltschale mit Schinken (Frau Bü hat er übrigens nicht geschmeckt. Faszinierend war, dass die Geschmäcker wirklich nacheinander kamen. Erst Melone, dann Tomate)) und eine kleine Spinnenfamilie im Wohnzimmer (wohnt hier nicht mehr):

    diverses

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    Nachtrag: Schieberegister

    27. Juni 2006 um 02:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ganz kurz und knapp:
    Hier das versprochene Schieberegister-Video (in kack Qualität, aber es war ja auch ein Fotoapparat und keine Videokamera ;-) ). Das Saftpäckchen neben dem fetten Play-Button gehört übrigens zu dem an eben diesem Platz sitzenden Cowboy-Jim.

    PS: Wer den Sinn des Videos nicht versteht hat wohl kein Diplom verdient…

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    Total unauffällig

    24. Juni 2006 um 00:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    DIplomarbeitschreiben ohne fremde Blicke und ohne MigräneHeute kamen die Eltern Bü zu Besuch, um der Diplomabschlussfeier der Frau Bü beizuwohnen (morgen gehts mit denen vor dem Deutschlandspiel noch auf die Landesgartenschau, ich hoffe mal, dass ich hier dann bald ein paar tolle Bilder präsentieren kann). War auch ne ziemlich lustige Sache (Video zum “Schieberegister” wird nachgereicht) und endlich hab ich auch mal dem Cowboy-Jim-Felix die Hand schütteln können. Irgendwann werde ich da auch selbst mal mein Zeugnis in Empfang nehmen und dass es da auch bald drauf hinausläuft hat sich gestern wieder gezeigt, als ich endlich das Thema für meine Diplomarbeit kennengelernt habe. Es hat nicht wirklich viel mit dem zu tun, in das ich mich die letzten 3 Monate bei Daimler eingelernt habe, hört sich dafür aber nochmal spannender und interessanter an, als mein ursprüngliches Thema. Noch bin ich ziemlich begeistert und freu mich drauf. Natürlich darf ich euch nicht zu viel erzählen, da Daimler mich vertraglich zum Stillschweigen verdonnert hat. Was natürlich auch dazu führt, dass ich nicht das gute Wetter mit meiner Diplomarbeit verbinden kann und zum Beispiel im Park hinterm Haus (meine Hängematte passt da erwiesenermaßen sehr gut zwischen zwei Bäume) munter auf dem Laptop meine Arbeit voranzutreiben. Irgendwer könnte ja mitlesen. Und das mit dem “guten Wetter” ist auch so eine Sache. Ich als Migräne-Mensch freue mich zwar auch über das Wetter, hab jetzt aber schätzungsweise seit 1,5 Wochen am Stück mehr oder weniger starke Kopfschmerzen.
    So, und jetzt, nach dieser wieder einmal fulminanten Einleitung (da ich momentan so sehr sehr wenig schreibe, muss ich in den einen Beitrag eben irgendwie für meine Eltern zum Beispiel mein Privatleben unterbringen und für den Rest auch noch was spannendes, in der Hoffnung, dass die auch noch bis zum Ende durchhalten. Evtl. sollte ich mir überlegen, die Reihenfolge zu tauschen…) komme ich mit dieser grimmepreisverdächtigen Überleitung zur Kombination zweier Gadgets, die mir aus den oben beschriebenen Patschen helfen könnten. Privacy scarfZum einen hätten wir da das “Privacy Scarf“, mit dem ich auch in der Öffentlichkeit völlig unbeobachtet meinen Laptop, mein Handy oder sonstwas (je nach Ausführung) bedienen kann. Sieht nicht nur todschick aus, ist für den Sommer bestimmt auch genau die richtige Kleidung.
    Mirgane zapperUnd mit der hoffentlich noch freien Hand (da ich eh kein 10-Finger-System beherrsche ist das ja nicht so schlimm, wenn ich mich nur mit einer Hand der DA hingebe) bediene ich noch den formschicken “Migraine zapper“, der meinen Kopf mit kleinen magnetischen Pulsen stimuliert. Wie die gemeinsame Nutzung aussehen könnte, habe ich mal in dem obigen Bild versucht per Kombination der beiden Produktbilder zu veranschaulichen. Geht doch, oder?
    PS: Mal noch was ganz anderes: Können Ameisen eigentlich schimmeln? Im Antquarium liegen seit ein paar Tagen drei tote Ameisen rum, die wohl an Altersschwäche gestorben sind und die eine ist jetzt auf einmal am Körper so merkwürdig pelzig weiß… Sollte ich mich evtl. doch gegen ein strenges Einhalten der Anleitung entscheiden und die toten Ameisen schon vorzeitig rausholen und nicht erst, wenn alle hinüber sind?

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    So viel los hier…

    25. März 2006 um 14:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    All about Frau Bü
    Huhu wehrte Leserschaft,
    an dieser Stelle mal eine ganz persönliche Ansprache und eine zutiefst “auch so gemeinte” Entschuldigung, dass hier 2 Tage nichts passiert ist, aber Frau Bü hat am Donnerstag ihren “Dipl. Inf” abgeschlossen und da hab ich sie doch tatsächlich mal wieder zuhause gesehen und ich musste die Zeit darum sinnvoller nutzen, als hier zu bloggen. Das wird jetzt auch noch eine Woche so weitergehen, da das die einzige Woche ist, wo wir beide mal wirklich frei haben, danach gehts ja bei mir auch in Richtung “Dipl. Inf” und Frau Bü macht sich daran, Frau Dr. Bü zu werden.
    Und um euch die Zeit ein wenig zu vertreiben, hab ich mir ein kleines Quiz ausgedacht:
    TrichterrutscheGestern musste mein Sparschwein mal wieder dran glauben. Und mit “dran glauben” meine ich auch “dran glauben”. Rückblick: Ich habe lange gesucht, dann vor ein paar Jahren aber endlich in so einem Ramschladen ein Sparschwein ohne Verschluss gefunden. Denn seit ich Tick, Trick und Track in den lustigen Taschenbüchern auf dem Bordstein ihr Sparschwein zerhämmern gesehen habe (oje, was ist das für ein Satzbau?), war die Nachahmung dieser Tat einer meiner Kindheitsträume (oh, da muss ich schnell noch was loswerden, denn den kommenden Donnerstag werden Frau Bü und ich auch nutzen, um einen weiteren Punkt meiner “Was ich noch tun muss, bevor ich ins Gras beiße”-Liste abzuarbeiten: Das Rutschen auf einer Trichterrutsche).
    Sparschwein wird geschlachtetGefüllt wurde das Schweinderl dann regelmäßig mit Kleingeld aus dem Geldbeutel, oder mit ausländischen Euro-Münzen, die mir meine Oma und meine Großtante daheim immer zustecken, weil ich die ja sammel (ok, mir fehlt eigentlich nur noch ein “2-Cent-Stück” (Land hab ich grad vergessen)), aber man kann die ja auch “anders nutzen”, wie ich dann von den beiden immer zu hören bekomme. Und wo sie Recht haben…) (An dieser Stelle nochmal einen Einschub. Etwa eine Woche, nachdem ich für einen Kommentar in diesem Blog nach einer “Holsten-Tor-2-Euro-Münze) gegoogelt habe, hab ich die auch tatsächlich von meiner Großtante bekommen. Supi!). Und wenn ich mal dringend Kleingeld brauchte, aber keins parat hatte, musste ich es gegen einen Schein tauschen (allerdings durfte ich nur so viel Geld rausholen, wie ich wirklich brauchte, dafür den kleinsten Geldschein reinwerfen. Es kam also manchmal zu einem “20ct gegen 20 EUR-Tausch).
    Lange Rede kurzer Sinn: Gestern war das Schwein zum zweiten Mal voll und musste geschlachtet werden (wie zum zweiten Mal? Na, es wird nach dem Schlachten immer wieder zusammengeklebt, ein bisserl bin ich halt auch zum Schwaben geworden…). Und nun das Quiz: Wer errät, wieviel Geld denn insgesamt drin war (bzw. wer am nächsten dran ist), der darf die Überschrift eines folgenden Blogeintrages bestimmen, zu dem ich mir dann den passenden Text ausdenke. Klasse, oder? Auflösung frühestens Montag, wenn ich das Geld in der Bank in den Kleingeldzähler geworfen habe.
    UPDATE:
    Sparschwein wird geschlachtetAuf besonderen Wunsch von Daniel gibts hier das Bild vom Sparschwein auch in Groß. Und da mir gerade eingefallen ist, dass der Geldhaufen ja gewachsen ist, weil ch noch 6,66, EUR in Kleingeld (bis 5ct) dazugekippt hab (Fluffi erinnert sich vielleicht, wo die herkommen), gibt es hier ein neues Foto (mit dem bereits repariertem Schwein).
    All about Frau Bü
    Und auch den weiteren Wunsch von Daniel will ich noch erfülle, hier ist die Spiegel-Frau-Bü in Großformat. Mal gespannt, wann einem zuerst was auffällt…

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