Erste Fotos mit der neuen Kamera

03. Mai 2009 um 01:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

vogel

Ja, ich hab mir nun also endlich meine erste digitale Spiegelreflexkamera gekauft. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass mir die EOS 40D zu groß und schwer ist (vermutlich weil ich aus der Kompaktklasse komme, ich habs lieber leicht und handlich…) ist es dann also wie angedeutet die EOS 450D geworden.
Und heute gabs dann die erste richtige Proberunde. Während Frau Bü verzweifelt im Blautalcenter nach was zum Anziehen suchte, schlenderte ich hinter dem Einkaufzentrum die Blau (ja, das ist der Fluss, der aus dem Blautopf kommt) entlang und übte mich in der Entenfotografie. Nebenbei kamen dann auch immer mal wieder ein paar Pflanzen und sonstige Dinge vor mein Objektiv (die meiste Zeit das 55-250 Tele) und insgesamt bin ich mit den Bildern und der Kamera sehr zufrieden. Aber wir lernen uns ja gerade erst kennen, da gibts bestimmt noch einiges zu entdecken, ich halte euch auf dem Laufenden.

Hier mal ein paar meiner Ergebnisse:

collage

Mehr davon gibts in höherer Auflösung in diesem Flickr-Album.

Digitale Spiegelreflexkamera – Her mit euren Tipps

10. April 2009 um 18:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das Foto von der “34. Sekunde” hab ich mit meiner alten Pentax Optio 555 gemacht, da meine neue Kamera, die Canon Ixus 860 IS für sowas aber mal sowas von überhaupt nicht zu gebrauchen ist. Die hat weder einen gescheiten Zoom, noch ein Konzept gegen Rauschen (wobei die Optio dafür halt bei weniger Licht als “total hell” massiv Probleme hat, wenn es nicht been um Langzeitbelichtungen geht).
Hier mal zum Vergleich das Foto von der Ixus:

muenster_mit_vollmond_canon_ixus860is

Da beide Kameras ihre Macken haben (die Pentax ist eigentlich auch kaum noch zu gebrauchen und kommt nur für so Situationen mal aus dem Schrank) ist der Schritt, der sich aus der Überschrift schon erahnen lässt, eigentlich unumgänglich: Ich brauche endlich mal eine gescheite Kamera. Dafür, dass ich so gerne fotografiere, hab ich das schon viel zu lange vor mir hergeschoben, aber es kostet halt auch so viel…

Naja, jetzt fang ich also mal an, mich zu informieren und da könnt ihr mir ja mal eine Starthilfe geben. Ist wirklich die Canon EOS (wenn “die”, dann: “welche”? Irgendwie hat ja jeder die 400D, aber hat die vielleicht nur jeder, weil die eben jeder hat?) das Tollste, oder doch Nikon D90, von der man immer mehr liest? Oder die Fujifilm Finepix S5 Pro, von de rich noch nie gehört habe, die bei einem kurzen Blick auf eine “Bestenliste” ganz gut da stand? Und was für Objektive sollte man haben? Eigentlich will ich nicht immer mit ner schweren Tasche rumlaufen, aber wenn man sowohl Tele- als auch Makrofotos toll findet und gerne macht, ist das wohl unumgänglich.
Was ist der vorteil von Festbrennweiten? Worauf muss man sonst so achten?
Was ich genau will, weiß ich noch nicht, das dürft ihr mir also auch sagen. Wie gesagt: Ich fange gerade erst an, mich zu informieren…

Preislich soll es natürlich noch so sein, dass ich nicht anfange zu weinen. Das ist nämlich doof…

Da hat man was in der Hand, was Eigenes…

21. September 2007 um 11:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

KarpfenSo, nach ziemlich genau einem Monat Pause waren Frau Bü und ich gestern mal wieder unter Wasser und haben mit unserem letzten benötigten Freiwassertauchgang im Neu-Ulmer  Gurrensee somit unseren  Padi-Open-Water-Diver gemacht. Dieses Mal konnte ich mir den See auch in Ruhe angucken, beim letzten Mal hatte ich mit einer dauernd beschlagenen Taucherbrille zu kämpfen. Trotzdem könnte ich auf der Luftbildaufnahme nicht zeigen, wo wir denn lang getaucht sind, hätte gedacht, dass man da das “Loch” in der Mitte des Sees besser erkennen kann…


Größere Kartenansicht

Gleichzeitig hab ich auch mal meine neue Kamera mit Unterwassergehäuse ausprobiert. Dazu nur ganz kurz: Es ist jetzt die Canon Ixus 860 geworden, die sich gegen 850, 900 und 950 durchsetzen konnte (unglaublchste Innovation aus dem Hause Canon: eine Akkustandsanzeige!!!).

Don taucht

Leider gabs doch ganz schön viele Schwebeteile im Wasser und die herbstliche Dämmerung hat auch nicht gerade für viel Licht gesorgt, so dass die meisten Aufnahmen so lustig gepunktet sind wie die vom riesigen Karpfen ganz oben. Ohne Blitz gings aber auch nicht wirklich gut, was aber ging waren Videos, wie zum Beispiel von der tauchenden Frau Bü:

Jetzt können die Malediven also kommen, wir sind vorbereitet und harren der Abenteuer. Wohoo!

Frau Bü im Gurrensee

Welche Kamera?

21. August 2007 um 17:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mal ne Frage an meine vielwissende Leserschaft: Ich bin auf der Suche nach einer Zweit-Kompaktkamera, die vor allem auch unter Wasser eingesetzt werden soll (erstmal nur ein normales Gehäuse drumrum (gibt es für meine bisherige Kamera nicht, dann kann man ja immer noch  ausbauen). In Verzasca wurde mir da die “Ixus 900 TI” empfohlen, nach ein paar Recherchen hab ich dann noch die “Ixus 850 IS” und die “Ixus 950 IS” in die engere Wahl genommen. Hat jemand schon Erfahrungen mit einer der Kameras gemacht und mag mir diese in den Kommentaren kundtun? Andere Empfehlungen werden natürlich auch genommen.

Meine Erst-Kompaktkamera ist die “Pentax Optio 555″. Die hatte ich mir damals wegen dem 5-fach-Zoom, dem guten makro-Modus und der manuellen Belichtungs- und Blendeinstellungen geholt. Leider hat sie sich aber in den bereichen “Video” und “Aufnahmen in leicht dunkleren Zimmern” als schrecklich rausgestellt, die Zweitkamera sollte also auf jeden Fall in diesen Punkten gut sein, bei den Stärken der Pentax kann sie ruhig schwächer sein, da kann ich dann ja munter wechseln. Zudem ist mir die Pentax zu dick, um sie immer in der Tasche zu haben, was dünneres wäre also gut. (Hier mal ein  Vergleich der 4 Kameras)

Momentan tendiere ich zur 950, da sie (wie das “IS” andeutet) im Gegensatz zur (teureren) 900er einen Bildstabilisator hat. Im Videobereich liegt die 900er zwar mit einer maximalen Auflösung von 1024×768 über den anderen beiden (640×480), im Vergleich zu meinen Pentax-Videos (320×240), die zudem ne grotten Qualität haben, was bei den Ixus wohl nicht der Fall sein soll, ist die 950er aber schon ein Quantenprung. Da verzichte ich lieber auf die Videoauflösung (Videos macht man eh nicht soo oft) und achte doch noch ein wenig auf Zoom und Makro, bei denen jeweils die 950er vorne liegt. Die Auflösung ist für mich kein Argument, ich bin der Meinung, dass man für den normalen Gebrauch keine 10 Megapixel braucht. Mit meinen 5 Megapixeln hat bisher auch alles (auch größere Ausdrucke für Kalender) sehr gut ausgesehen. Werde dann bei der Ixus die Pixelzahl sehr wahrscheinlich auch drosseln, um den Smart-Zoom einsetzen zu können.

Und wenn ich mich so durch diverse Testberichte lese, scheint die 950er auch die besten Bilder von den dreien zu machen (gefolgt von der 850er, die irgendwie überall nur Mittelmaß ist, Pro- und Contra-Argumente konnte ich immer nur bei den beiden anderen finden…).
Also: Wer hat nen Rat für mich? Und wer kann mir sagen, ob die 950er eine Akku-Anzeige hat? Die 900er hat die nämlich nicht, da erfährt man erst spät, dass der Akku sehr bald (wohl nach ca. 10 Fotos) leer ist…

Scharf genug? Ne, sollte man mal nachschärfen!

02. November 2006 um 02:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich mache ja schon seit längerem gerne und viele Fotos mit meiner kleinen Digitalkamera und in diesem Jahr werde ich meine Freunde und Familie zum vierten Mal mit einem Kalender aus eigenen Fotos beglücken. Aber perfekt sind meine Bilder trotzdem nicht immer und es gibt noch so einiges, was ich gerne lernen würde.
Als wir Schlüsselkinder und “damals” in Berlin getroffen hatten waren sie meisten dann natürlich auch mit Kameras ausgerüstet, mit viel größeren und tolleren als meiner kleinen (manchmal recht zickigen) Pentax. Und als dann nach Berlin die ganzen Fotos nach und nach in den Flickr-Pool schwappten, war ich dann doch oft sehr begeistert und neidisch, was da doch für tolle Fotos bei rauskamen und warum meine denn nicht so aussahen.
Vor allem die schwarz-weiß-Bilder von Bastian sagten mir ziemlich zu (bzw. so quasi-s/w wie  das hier) und so hab ich mir dann auch schnell mal den Kanalmixer etwas genauer angeschaut und dann ja auch (wie man z.B. bei den Hochzeitsbildern oder ganz aktuell bei dem  Nashornbild aus der Wilhelma) fleißig eingesetzt. Aber da gibt es sicher noch viel mehr, was ich lernen kann und so hat es mich sehr gefreut, als ich  bei Bastian gelesen hab, dass er sich mit zwei anderen Schlüsselkindern (nämlich  Rozana und  Patrick) zusammengetan hat und die drei nun ein Blog betreiben, in dem es um genau das geht: Die Tricks der Digitalfotografie vom Knipsen. über die Bildbearbeitung bis zum Drucken. Einfach perfekt.
Darum von mir an die drei ein fettes Dankeschön und viel Erfolg und an alle anderen einen Klick- und Bookmarkbefehl:
 nachgeschaerft.de

kurz und kompakt

06. Oktober 2006 um 00:54 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Und schon wieder hat der Don keine Zeit mehr, morgen geht es übers Wochenende in die Heimat zur Hochzeit meiner Ex-Freundin (vorher gabs schon Junggesellenabschied und Polterabend), was ja nur heißen kann, dass ich langsam alt werde…
Und darum hier noch schnell ein paar Sachen, bevor ich euch wieder alleine lasse:

  • Erstmal noch was zum Thema:  Das hier sind ja wohl die perfekten Eheringe, da vergisst der Mann nie mehr das Datum…
  • Ein Hinweis für meinen Vater, der gerade eine Digital-Spiegelreflex für meine Mutter sucht:  Die hier hat 160 Millionen Pixel…
  • Mein Monitor geht bald kaputt. Ich hatte ja schon viel früher damit gerechnet, war er doch von einem Billigdiscounter (ja, von diesem hier) und fing schon relativ früh an, komische Sachen zu machen (einfach mal krass ranzoomen (mit Geräusch dabei, sehr gruselig, ich hab die Glassplitter schon auf mich zufliegen sehen…), einfach Graubild zeigen, oder sonst so komisches Zeug), aber jetzt begrüßt er mich morgens öfters mit Gelbstich, wird aber nach einem kleinen Klaps (mal noch) vernünftig. Muss wohl bald ein neuer her, was irgendwie auch schade ist, denn mein Monitor war schon was besonderes. MonitorHab letztens  bei OhGizmo! gelesen, dass (noch) nicht das komplette Farbspektrum darstellen könnten. Daneben war ein Bild, an dem man sehen konnte, was für ein kleiner Teil momentan nur möglich ist. Und da war ich dann doch sehr stolz auf meinen Monitor, konnte er doch tatsächlich alle Farben darstellen, also auch die außerhalb des Dreieckes. Und da mir das sicher keiner glaubt (angeblich geht das ja noch gar nicht), hab ich zum Beweis mal ein Foto davon gemacht. Bin nicht sicher, ob ihr das auf euren “normalen” Bildschirmen sehen könnt, aber was solls…
  • Vor dem Monitor war (neben dem Brenner) der Drucker kaputt. DruckeranleitungEr sollte einfach nur ein Bahnticket ausdrucken und auf einmal flogen da munter Plastikstücke raus. Nix ging mehr. Also einen neuen gekauft (nein, kein Laserdrucker, braucht nicht schimpfen, Conny hat das schon erledigt…) und mich gleich mal gewundert, dass da kein USB-Kabel dabei ist. Kann man echt davon ausgehen, dass sowas jeder daheim hat? Ok, ich hatte eins (vom alten Drucker), aber ich denke mal, dass da doch am falschen Ende gespart wird. Merkwürdig fand ich dann auch die Bedienungsanleitung. Warum werden in Windows-Rechnern die CDs hochkant eingelegt? Wer macht sowas?
  • Tach, Post!” fällt diese Woche aus und wird dann am Montag fortgesetzt. Auch die “wurde schon erkannt”-Bilder beim Blogerkenner gibts noch nicht. Echt keine Zeit momentan. Und die Halloween-Serie startet dann auch bald irgendwann, versprochen
  • Nochmal was zu “Tach, Post!”: Die Überraschung vom Charmin-Bär ist nicht gekommen, dafür hat der zweite Discounter angerufen. Da war der Mensch am Telefon schon deutlich freundlicher und wir haben uns über die ganze Geschichte etwas unterhalten. Der Tenor ist so, wie in den Kommentaren glaub ich auch schon genannt: “Arbeite mal einen Tag hier und du verstehst, warum wir so etwas ernst nehmen müssen”. Es wurde sich über den Brief amüsiert und auch vermutet, dass es Spaß sei, aber man müsse der Sache halt nachgehen. Ich sehs auch ein, bin mir aber nicht im klaren, ob ich bei zukünftigen Briefen anders vorgehe (falls ich denn nochmal welche schreibe, dazu braucht man ja erst mal eine Idee…)
  • Auf der  Spielemesse in Essen (noch 2 Wochen, wohoo, ich freu mich so) werde ich nicht nur ein Spiel in meinen Händen halten, zu dem ich selber Grafiken gezeichnet habe. Nein, auch ein T-Shirt mit einem Motiv von mir (drei Drachen wurden wohl ausgewählt, einer davon kam von mir). Und es kommt noch besser: Gerade kam eine Mail rein, ob ich nicht so 30 Minuten für eine Signierstunde Zeit hätte…
  • Jojo hat auf dem  Bloggertreffen in Jena die gleichen Erfahrungen ( vorletztes Bild) gemacht wie  wir in Berlin
  • Um die Zeit bis zu meinem nächsten Blogeintrag zu überbrücken, hier noch ein paar Videos, einige davon etwas älter, aber ich wollte sie hier immer mal loswerden, hatte nur nie.. ach, ihr wisst schon…:
  • Die spinnen, die Raupen

    13. Juni 2006 um 01:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Raupe hängt vom BaumDaniel hat mich gestern darauf aufmerksam gemacht, dass in Neu-Ulm (um genau zu sein: hier) ein Baum stehen würde, der komplett mit Raupen umsponnen wurde und der doch sicher was für mich und meinen Fotoapparat wäre. Da hab ich mich natürlich gefreut (von hier nochmal ein “Dankeschön!”) und hab den Rat des Arztes befolgt und mich auf meine Inlineskates geschwungen. War ja auch super Wetter, viel zu gut um für die Uni zu lernen (herrje, und jetzt auch noch die WM… ich glaub das wird nix mit der Prüfung am Monatsende). Und was soll ich jetzt noch groß schreiben, wenn ich doch so viele Bilder gemacht habe, also seht selbst:
    Auf den ersten Blick war ich etwas enttäuscht, hab ich doch nur ein “paar” Fäden gesehen, woran das lag kann ich nicht sagen, denn da war deutlich mehr… Zum Beispiel lauter solcher weißen Bälle (passend zur WM?) aus Puppen (ja?):
    Raupen-Ball
    Drumherum alles voll mit Raupen:
    Raupen
    Wer sich fragt, was das für schwarze Punkt überall sind, der findet hier die Antwort:
    Kacke
    Nachdem ich dann ewig mit den Raupen, der Sonne und dem Fotoapparat gekämpft hatte, ist mit der Baumstamm aufgefallen, der so seltsam geglänzt hat. Und tatsächlich: Er war komplett eingesponnen. Ich hab dann ein paar Äste eingefangen und jetzt beim zusammenstellen festgestellt, dass das doch etwas anstößig aussieht. War nicht so gemeint, ehrlich!
    umsponnener Baum
    Fand ich schon sehr spektakulär. Als dann mein Blick aber mal auf den Boden gelangt ist, war ich richtig begeistert. Krasse Sache, was die kleinen Tiere doch ganze Arbeit geleistet haben. Christo ist nix dagegen…
    Boden
    Natürlich hab ich noch viel mehr Bilder gemacht, für die ist hier aber kein Platz, darum hab ich sie mal ins Fotoalbum (Bilderrahmen unten links. Und ja, irgendwann fixe ich da wirklich mal das Layout…) “eingeklebt”)
    Thumbs1
    Neben diesen Bildern (und den hier schon vorgestellten, allerdings in größerer Auflösung) gibt es dann noch zwei Abfallprodukte Bonusbilder. Einfach mal im Album rumblättern…
    Thumbs2

    blödes Kameraverbot bei Daimler

    26. Mai 2006 um 01:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Auf dem Daimler-Gelände ist es verboten, mit Kameras (auch Handykameras) rumzulaufen, was eigentlich recht verständlich ist, andererseits aber auch ziemlich nervt, da ich eigentlich immer meine Kamera dabei habe um tolle Sachen auch fotografieren zu können. Da ich aber zu faul war, den Apparat jedes mal im Schließfach ein- und wieder auszuschließen, hab ich ihn fast immer daheim gelassen. So kam es, dass ich im Herbst die besten Sonnenuntergänge mit der besten Aussicht (halt von ganz oben auf dem Berg) nicht festhalten konnte (das hätte sich einmal wirklich richtig richtig gelohnt, das war der Hammer Sonnenuntergang. Bis ich daheim war war er leider wieder doof) und auch die riesige Schafherde, die letztens durch die ulmer Straßen getrieben wurde und meinen Bus 5min aufgehalten hat, konnte ich leider nicht in Pixeln verewigen (das sah schon krass aus, auf beiden Seiten des Busses ne Menge Schafe rumrennen zu sehen…). Als ich dann vor ein paar Tagen auf dem Weg zur Arbeit ne Blindschleiche auf dem Weg gesehen habe, hat es mir gereicht. Schnell bin ich nochmal zurück gerannt, hab die Digitalkamera geschnappt und wieder hin zum Fundort. Dummerweise hat es sich die Echse in der Zeit anders überlegt und ist von dem schön übersichtlich asphaltierten Weg ins Gebüsch geflüchtet, wo sie sich kaum noch fotografieren ließ. Ein Foto konnte ich dann aber doch noch machen, bis sie endgültig unter den Blättern verschwand. Und seit dem nehm ich die Kamera wieder immer mit. Immer! Nervt zwar gewaltig, wenn man seinen Bus verpasst, weil man die Kamera noch bei der Pforte abholen muss, aber damit kann ich besser leben, als mit verschenkten Motiven…Blindschleiche

    Kacke!

    09. Mai 2006 um 09:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Es liegt nicht am Kabel…

    Heute keine Fotos

    04. Mai 2006 um 23:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    kein Bild heuteIrgendwie hat mein Kamera-USB-Kabel den Transport nicht überlebt, sobald ich die Kamera anschließe, zerhaut es den Computer. Lässt sich auch erst wieder einschalten, wenn das Kabel rausgezogen wird. Also gibts heute keine Fotos vom Spiel des HSV in Köln, welches wir ja hochverdient gewonnen haben. Und auch keine aktuellen Fotos von unseren Meerschweinchen, die ordentlich zugelegt haben und (nur meine) extrem langes Fell bekommen hat. Werde die Irokesenfrisur mal scheiden, da die Haare vor den Augen hängen und auch doof aussehen (tja, wenn ich euch jetzt ein Foto zeigen könnte…)
    Meine Saugnapfringabdrücke auf dem Oberkörper vom heutigen Arztbesuch (darum) hab ich dann erst gar nicht fotografiert. Ergebnis des Balstungs-EKGs (hat jemand die Akte-X-Simpsons-Folge gesehen?) war übrigens, dass ich mehr Sport machen soll. Pft! Und dafür zahl ich 10 Euro Praxisgebühr…