1066 …

28. Juni 2009 um 23:24 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

… ging es rund in England.

Der UK Channel 4 hatte zu den Eroberungszügen der Wikinger und Normannen einige Themenbeiträge. Passend dazu gibt es ein ganz ansehliches Spiel auf der Website. Sieht ein bischen aus wie Patapon im Mittelalter und spielt sich ein wenig wie North&South.

Entdeckt in der EDGE

Patapon

14. Februar 2009 um 17:03 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Patapon ist ein lustiges Spielchen (zumindest den Gameplay-Videos nach, leider hab ich selbst keine PlayStationPortable) von Pyramid / Japan Games bei dem man mittels Trommelsignalen einen Kriegerstamm befehligt. Rhytmus und Reihenfolge der Trommeltöne (die mit den Steuertasten gespielt werden) bestimmen die Maneuver. Speziell das pictogramm-artige Design finde ich toll.

patapon

Zum Ausprobieren gibt es eine Flash-Demo, die aber nur so eine Art vereinfachtes Tutorial ist.

LocoRoco aus dem gleichen Haus sieht auch unterhaltsam aus.

Don testet Zeug

30. Januar 2009 um 20:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich bin ja jemand, der gerne neue Sachen ausprobiert und vielen Dingen einfach mal ne Chance gibt. Da eignet sich so ein Blog dann eigentlich recht gut, weil öfter mal Leute auf einen zukommen und fragen, ob man nicht mal dieses oder jenes testen will und dann vielleicht auch Lust hat drüber zu bloggen.
Da sag ich dann sehr gerne “ja”, öfter bleibt es dann aber beim testen und ich blogge nicht drüber, weil ich dann doch nicht so begeistert bin und mir die Zeit sparen will. Aber irgendwie ist dass dann ja auch doof für euch, wenn euch keiner warnt, darum hab ich mich jetzt dann doch mal hingesetzt und ein paar der letzten Ausprobieraktionen zusammengefasst.
Ich hätte im Angebot: Einen Geschenkeshop, eine Kinobrille (oder wie man das nennen will), einen Staubsaugerroboter und eine Online-Videothek.


Den Anfang macht der Shop “Geschenke für Freunde”, für den mir Kati dankenswerterweise mal wieder einen Gutschein geschenkt hat. “Geschenke für Freunde” ist einer dieser Online-Shops, der nur so abgefahrene Geschenke hat, die man sich zu 99% nie selber kaufen würde, aber sich zu 70% drüber freut, wenn man sie geschenkt bekommt. Wie bei den anderen Shops dieser Art, zahlt man dann auch mal ein wenig mehr, da es halt oft Design-Zeug ist (wer bitte gibt 500 Euro für einen Bärenfall-Eingangsmatte aus?).
Aber so teure Sachen sind hier eher die Ausnahme, dafür finde ich dann die Auswahl aber sehr gut und abwechslungsreich. Ist viel Zeug dabei, dass es aufgrund seiner Skurrilität auch hier auf DonsTag schaffen könnte (so wie es z.B. der “weglaufende Wecker” vor langer Zeit mal getan hat), mache scheitern nur knapp (diese Comic-Pflaster hätte ich mir beinahe selber gekauft, fand sie dann aber doch nicht gut genug, da fehlt noch einiges an Style, damit das an den Charme der 1966er-Batman-Serie rankommt. Dann hätte ich die definitiv gekauft…
Naja, das Angebot kam auf jeden Fall genau zur richtigen Zeit, denn mein Bruder hatte ja gerade Geburtstag und dank der sehr schnellen Abwicklung war meine Panik, dass das Geschenk nicht rechtzeitig ankommen könnte, total unbegründet. Fazit: Wenn man mal wieder absolut keine Ahnung hat, was man jemandem schenken soll, kann man da einfach mal vorbeigucken und rumstöbern.


Ich hatte mich ja vor einiger Zeit erfolgreich für den Test des Cinemizers beworben und bekam das Teil dann auch für einen kurzen test nach Hause geschickt (das ganze hatte nichts mir irgendeinem Blog zu tun, da konnte sich jeder als Tester bewerben). So eine Brille mit Bildschirm drin hat mich ja schon immer gereizt, so hab ich mir früher die Zukunft vorgestellt.

cinemizer

Aber leider konnte mich das Teil dann absolut nicht überzeugen. Ich fands zu schwer, das Bild zu klein (wobei es schon größer als unser Fernseher ist, also ungefähr so, als säße ich vor unserem 32-Zoller in einem Abstand von etwas über einem Meter), aber es kam einem doch erschreckend klein vor. Außerdem war es mir zu weit oben (da konnte man auch durch Verrücken der Brille nichts machen), was bedeutet, dass meine Augen dauernd krampfhaft nach oben gucken mussten (Kopf bewegen hilft ja nix) statt entspannt nach vorne). Und dann haben helle Stellen die dunklen auch noch so leicht bläulich überstrahlt. Nein, da guck ich Filme lieber wie gewohnt auf dem Fernseher und meine iPod-Filmchen guck ich weiterhin auf dem iPod, auch wenn das Bild da viel kleiner ist. Sieht auch nicht so dämlich aus (wer bitte setzt sich mit so einer Brille z.B. in den Bus???). Ne, das war nix..


Und dann gab es da noch diesen Staubsaugerroboter, dessen Namen ich vergessen habe. Ich bin mir auch nicht mehr sicher, wie ich da dran kam, ich glaub es war eine “teste mich, mehr musst du nicht machen”-Aktion von Trigami. Doch, mittlerweile bin ich mir da sogar sicher. Könnte da jetzt den Namen auch nachgucken, dafür bin ich aber zu faul.
Das Teil sah auf jeden Fall so aus (nur ohne Affenkopf obendrauf):

(wer lieber Katzen als eine Affenkopf auf dem Teil (dann aber ne andere Marke) sitzen sehen will, der muss mal bei Nerdcore vorbeigucken)
Auch hier wie bei der Kinobrille: Die Idee ans ich klingt für mich wie Zukunftsmusik: Man schaltet den Staubsauger ein und er fährt die ganze Wohnung ab und saugt vor sich hin. Dabei entwickelt er optimale Wegstrategien, lernt die Wohnung mit der Zeit kennen, sucht automatisch seine Ladestation, wenn sein Akku leer geht (und wenn er sie nicht findet, sorgt er wenigstens dafür, dass er nicht im Dunkeln irgendwo unter ner Couch steht, sondern such Licht) und kann irgendwie auch noch antibakteriell den Boden beleuchten. Fragt nicht.
Das Hauptproblem war, dass das mit den “optimalen Wegstrategien” nicht wirklich gestimmt hat. Der hatte in paar vorgegebene Strategien (bei einem Hindernis immer links halten, kreisend rumlaufen und zufällig rumirren) die er im Wechsel durchgezogen hat uns so hoffte, die Wohnung (bzw. das eine Zimmer, in dem ich ihn getestet habe) vollständig abzudecken. Dem war aber nicht wirklich so, oft saugte er eine Stelle andauernd und kam nie in andere Winkel des vollgestellten Zimmers. Hätte er wenigstens ein Display auf dem Rücken, das mir anzeigt, wo er überall schon war, aber so hilft mir das nix, muss dann also doch überall nochmal nachschauen und evtl. selber saugen. Zudem kann man den Roboter nicht einfach so frei rumlaufen lassen, erstmal muss man das Gebiet robotersicher machen. Also alles wegstellen, was umkippen und kaputtgehen kann (wobei er da ziemlich sanft war, ich hab das mal mit ner Vase getestet, die hat er leicht berührt (muss so sein, der hat nur einen Bewegungssensor nach vorne, zusätzlich noch einen anderen (nicht genau geguckt) Sensor nach unten, damit er keine Stufen runterfällt, was auf unserem Tisch auch ganz gut geklappt hat) und hat dann kehrt gemacht, ohne irgendwas umzuschmeißen. Problematischer waren da unsere Schränke, die unten einen minimal zu niedrigen (oder zu hohen, wie man es nimmt) Freiraum hatten, unter denen sich der Roboter dann verkeilte. Wenigstens ist er dann schlau genug, sich auszuschalten. Aber vorsichtiger ist er an der Stelle beim nächsten Mal dann trotzdem nicht.
Fazit: Hier muss noch einiges passieren, damit einem so ein Roboter wirklich Arbeit abnehmen kann.


Aus eigenem Antrieb hab ich dann mal Maxdome für einen Monat getestet (kostenlose Probezeit in der man auf alle Filme (außer Blockbuster) zugreifen kann) und war auch hier enttäuscht. Denn da ich eine Videothek direkt vor der Haustür habe, liegt für mich der einzige Nutzen einer solchen Online-Lösung darin, dass das Angebot deutlich größer ist und ich z.B. auch mal an ältere Filme rankomme, die in meiner Videothek lange nicht mehr zu haben sind (oder nie zu haben waren, da es unbekanntere Filme sind) und in der Stadtbibliothek auch nicht vorrätig sind. So ein Online-OnDemand-Service sollte mit einer großen Auswahl ja kein Problem haben, dachte ich, lag aber falsch. Wie auch in meiner normalen Videothek nimmt Maxdome auch neuere Filme wieder aus dem Sortiment (bald zum Beispiel “No Country For Old Men”, der da ja noch nicht wirklich so lange online gewesen sein kann), um so (vermute ich mal) die Kunden ein wenig unter Druck zu setzen und schnell doch noch einen Film mehr anzugucken (heißt ja nicht umsonst “Letzte Chance”), oder wie auch immer. Auf jeden Fall: Doof! Und dazu dann noch viel zu teuer (wieder im Vergleich zu meiner Videothek oder der Bibliothek).
Gibts denn keine gescheite OnDemand-Lösung, die ein riesiges Sortiment und günstige preise haben? Oder von mir aus auch nur ein riesiges Sortiment? Und mit riesig meine ich jetzt nicht “Wir haben 1000-National-Geographic-Dokumentationen”, sondern wirklich “Wir haben ganz ganz viele Filme, aus allen Epochen und bunt zwischen Blockbuster und Nischenfilm gemischt)”.


PS: Meine Brille ist übrigens tatsächlich von RayBam

Zweispaltiger Text mit zu umfließenden Objekt am unteren Ende mittels Javascript und CSS

19. April 2008 um 01:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Fluffi meinte, dass ich mir mit dem kleinen Bild in diesem Entwurf keinen Gefallen tun würde. Und da sollte er Recht behalten, denn mit CSS einen Text um ein Objekt floaten zu lassen, dass an diesem Textblock unten ausgerichtet ist, ist einfach unmöglich (lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen).

Aber ich hab mich ja nicht auf reines CSS festgelegt und so hab ich mal munter mit Javascript gespielt. Und Tada:

Float at Bottom

Das ganze kann man sich hier in live angucken.
Funktioniert so, dass das rote Kästchen absolut an die richtige Stelle positioniert wird (mittig ans untere Ende des divs, welches die beiden Textspalten umgibt). Und jetzt wird per Javascript in jede Spalte ein weiteres Kästchen gepackt, um das der Text floatet. Dummerweise kann man da nur den oberen Punkt irgendwo im Text platzieren, so dass man die richtige Position finden muss, dass das floatende Kästchen (ist übrigens blau) ganz nach unten geht.
Also packe ich dieses div erstmal ganz an den Anfang von Text, es wird also ganz oben gefloatet. Totaler Quatsch. Dann schiebe ich das floatende div immer ein Wort weiter nach hinten, bis die Position des blauen divs unterhalb (oder gleichhoch) des roten divs ist.
Nicht kapiert, oder? Egal, einfach mal den Quellcode angucken.

Nachdem die linke Spalte so angepasst wurde, kommt die rechte Spalte dran. Dann ist es aber nicht fertig, denn wie man im aktuellen Fall sieht, ist die rechte Spalte länger als die linke. Darum schiebt sich durch das Einfügen des float-Blockes das Ende der rechten Textspalte weiter nach unten und verschiebt somit auch das rote Viereck. Darum muss die linke Spalte nochmal angepasst werden. (Hab das in der Live-Version mal mit Alerts angezeigt)

Und wenn Javascript deaktiviert ist, wird das rote Kästchen momentan gar nicht angezeigt. Kann man sich ja überlegen, wo und wie man es statt dessen anzeigen will.
Wohoo! Ich komme meinem Entwurf immer näher!

Und jetzt könnt ihr mir sagen, wie ihr es gemacht hättet…

PS: Ne bessere Überschrift ist mir nicht eingefallen, sorry…
PPS: Blindtexte von  hier.

Update: Hab mir heute Nacht überlegt, dass das mit meiner Realisierung ja auch mit beliebigen Positionen zwischen den Spalten gehen muss und nicht nur unten fixiert. Darum  hier jetzt eine Version, in der man das rote Kästchen mit drag&drop verschieben kann und sich das Floating dann anpasst. Macht nur Sinn, wenn sich das rote Kästchen zwischen den beiden Spalten befindet.

DonsTag ist Anschauungsmaterial

21. Dezember 2007 um 10:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

 Gerrit berichtet, dass die Vorträge vom Multimediatreff jetzt online anzuschauen sind und gibt direkt zu:

 

Und was macht der olle Narzist natürlich? Guckt sich seinen eigenen Vortrag über »Web2.0-Design« als erstes an, um zu checken, ob er gut rüberkommt.

Und da ich natürlich auch ein oller Narzist bin, guck ich mir als allererstes auch  seinen Vortrag an (allerdings erstmal nur im Schnelldurchlauf), um zu checken, ob DonsTag drin vorkommt. Denn irgendwer (kann die Mail gerade nicht finden, war es der miese Daniel?) hat mich mal darauf aufmerksam gemacht, dass er meine Seite wohl in nem Gerrit-Vortrag gesehen hat. Und tatsächlich, auf einmal grinst mir mein Ebenbild entgegen:

DonsTag in Gerrits Vortrag

Spannend wurde es dann, endlich zu erfahren, ob ich nun ein positives oder ein negatives beispiel war, denn das konnte mir meine Quelle nicht mehr so genau sagen (kurz eingenickt? Jetzt würde ich mich nicht mehr outen…). Aber “nett gemacht” und “lustige Idee” klingt doch ganz gut ;,-)

PS: Sieht irgendwie nach nem  Mädchenblog aus, oder? So rosa hatte ich DonsTag gar nicht in Erinnerung…

Webdesign heute ;)

17. Oktober 2007 um 00:18 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Damit euch armen Lesen hier nicht ganz so langweilig ist, hier ein netter Beitrag zum Webdesign heute:
 Google Re-Design nach gängigem Gestaltungsmuster

Sind Designer der Feind des Designs?

27. August 2007 um 21:35 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Solange es auf DonsTag noch metathematische Beiträge gibt ;) …

 Interessanter Text bzw. Rede von Bruce Nussbaum

Tenor: Design ist inwischen nicht mehr nur das Metier von elitären Designern sondern wird von auch von der breiten Masse ausgeübt. Obwohl Topdesign immer noch einen wirklich guten Designer erfordert ist auch das Alltagsdesign eine Form von Design. Die Herausforderung für einen Designer von heute ist also mit den Leuten statt nur für die Leute zu designen.

Für mich gibts da auch Parallelen in den schriftlastigen Medien, im Spannungsfeld zwischen von der Masse erstellten Inhalten und von profesionellen Journalisten, Schriftstellern oder dergleichen erstelltem.

Ich bin der Gilb!

02. Juli 2007 um 19:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich mache eure Blogs grau und schmutzig.

Der Gilb auf Blogbar

Ganz ehrlich: Je länger ichs mir angucke, desto besser gefällt mir die  neue Blogbar (hier nochmal  die alte zum Vergleich). Aber ein paar Sachen (Serifen, Spaltenbreite) dürfen gerne noch geändert werden…

Die Tapete, die sich der Wohnung anpasst

14. Juni 2007 um 23:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hier auf DonsTag gibt es ja die meiste Zeit nur Rauhfasertapete. Es gab drei Ausnahmen, aber normalerweise ist es hier sehr trist. Und bevor Kittyluka schimpft: Ja, es gab mal die Anfrage, mir doch neue Tapeten zuzuschicken, die ich hier dann verwende und Kitty hat (als einzige) was eingeschickt, aber ich kam noch nicht dazu, das hier einzubauen. Werde mich aber noch drum kümmern versprochen (du weißt, dass das dann auch gilt)!
Evtl. sollte ich aber auch mal bei Tom Hanke anfragen, denn was der auf  seiner Seite für ein Konzept präsentiert ist fantastisch. Er bietet nämlich Tapeten an, die sich der Wohneinrichtung anpassen. Und bevor ich das jetzt versuche zu erklären, lass ich doch lieber Bilder sprechen:

Surrealien

Problematisch ist es natürlich, dass man dann nie wieder ein Bild umhängen oder Möbel verrücken darf, aber davon abgesehen find ich die Idee einfach nur klasse.

[via  OhGizmo!]

Fortsetzung folgt?

27. März 2007 um 11:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Beetlebum Nerdy Berdy: gestartet am 02.05.2006, seit dem 18.06.2006 ist aber (außer einer  Ankündigung am 14.08.2006, dass es irgendwann weitergehen würde) nichts mehr passiert. Da konnte auch mein Einfluss nicht helfen.
  • Nerdcore Blogosfear: gestartet am 23.08.2006, ab dem 20.10.2006 wieder eingeschlafen, am 10.02.2007 kurz  wiederbelebt (ok, bei Zombies evtl. eine schlechte Wortwahl), das wars dann aber. Und das, obwohl noch ein Foto vom Don in der Warteschlange hängt…
  • Basic Thinking Neues Design für Basic Thinking: Am 28.09.2006 angekündigt, dann immer mal wieder aufgegriffen.
  • Verbal Essence Browntown-Alphabet: Am 08.07.2005 mit dem “A” (welch Überraschung…) gestartet und am 30.03.2006 beim  Buchstaben “M” eingeschlafen. Immerhin am 06.02.2007 offiziell für abgebrochen erklärt und die neue (nicht ganz so spannende) Reihe  “Browntown Monopoly” gestartet (hat bisher zwei Folgen).
  • Winzipp Jeden Tag das Essen fotografieren: Gestartet am 06.04.2006, dann irgendwann verhungert, oder nicht mehr fortgesetzt. Ich glaub bis zum  31.05.2006 gings noch einigermaßen, danach nur noch, wenn es wirklich was ganz tolles zu Essen gab…
  • dbc-blog Kurzanalyse der deutschen Blogcharts: gestartet am 26.01.2006, letzte Analyse vom 10.10.2006. Gerade als es für mich richtig gut lief…
  • software guide Simple Tagging Plugin (und mehr): Wurde ins Leben gerufen, weil UWT (das Tagging-Plugin schlechthin) nicht weiter fortgeführt wurde und war für viele ein Hoffnungsträger (DonsTag nutzt es auch). Aus durchaus verständlichen Gründen, ist der Support hier jetzt auch (vorläufig?) auf Eis gelegt. Schade…
  • DonsTagDas geheime Berlin-Projekt: Angekündigt am 16.12.2006, dann immer mal wieder Andeutungen gemacht, ist aber nie was passiert. Hier weiß ich aber, dass der Autor total unschuldig ist und selber dem Start entgegenhofft.
  • Wer mag die Liste fortsetzen?