Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war - Teil 2: Der Neue

01. Dezember 2009 um 09:54 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Seit einem Monat habe ich einen Neuen. Er ist in Böblingen in der IT. Passend zur Abgabe der Dissertation (siehe Teil 1) habe ich daher meinen Doktoranden-Status abgelegt und mich zum Daimler-Trainee gewandelt.

*ich freu mich*

Alle Beiträge der Reihe 'Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war'

  1. Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war - Teil 1: Abgegeben!
  2. Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war - Teil 2: Der Neue
  3. Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war - Teil 3: 1+1=3
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Die Smart-Fehlkonstruktion

15. Mai 2008 um 23:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das Video mag frauenfeindlich sein, aber da Frau Bü gelacht hat, ist es wohl nicht so schlimm.
Mich hat auch mehr der ernste Hintergrund fasziniert, dass nämlich beim Smart die Lüftungsabdeckung des Turboladers aufgrund seiner Form und Position am Auto oft mit dem Tankdeckel verwechselt wurde.
Das ganze in Übertrieben und typischer “Frauen und Auto geht gar nicht”-Manier sieht das so aus;

“Das hat bestimmt ein Mann erfunden…” Köstlich…

[via  Inishmore]

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Ich bin wieder da

15. März 2008 um 16:32 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Zugegeben, begonnen habe ich den Bericht gerade eben im Doprint Hotel Adlershof (Betonung liegt auf Hof man spricht es also AdlersHOF) daher gilt das “ich bin wieder da” nicht wirklich, aber wer wird sich denn an solchen Kleinigkeiten aufhalten? Während ich also auf einen Konferenzkollegen warte fange ich einfach schon mal an: Also. Mehr »

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Lu Lu Lu

28. Februar 2008 um 22:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Für meine ganzen Ex-Daimler-Kollegen, die hier evtl. noch mitlesen:

Ist nicht bös gemeint, fands nur witzig ;-)

[via  Werbeblogger]

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Tor 3, den roten Umschlag oder die Kiste?

18. Februar 2008 um 17:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wir haben uns für die Kiste entschieden. Beziehungsweise für die Kisten. Gestern haben wir mit Unterstützung dreier (für die Menschenkette hat es also nicht wirklich gereicht, dafür haben wir dann unsere Autos gegen Ende direkt vor der Haustür der alten Wohnung geparkt. Wer mal da war, wird verstehen, was daran besonders ist…) netter (Ex-)Daimler-Kollegen auch die Inhalte unserer alten Wohnung in die Neue verfrachtet (Ro berichtete). Kommt doch ganz schön was zusammen und eigentlich hatten wir die letzte Woche auch ganz gut mit leeren Möbeln gelebt, warum also eigentlich das ganze Zeug?

Umzugskartons
links oben: mein Arbeitszimmer, voller Spielekisten; rechts oben: die Küche, mit drölfzig Kisten; links unten: der Flur mit neuer Garderobe; rechts unten: Frau Büs Hobbyzimmer (was sagt ihr zu der Farbe?) mit überraschend wenig Kisten (okay, ein Teil lagert da aber auch noch auf dem Speicher…)

Nun, spätestens morgen wäre es beim wöchentlichen Spieleabend dann doch aufgefallen, dass ein schicker Spieletisch alleine nicht reicht und so ist es doch ganz gut, dass die 7 (oder waren es am Ende doch 8) Umzugskartons (je 80 Liter Fassungsvermögen) voller Gesellschaftsspiele jetzt in der neuen Wohnung darauf warten, dass ich heute Abend das Regal aufbaue und den Inhalt fein säuberlich in die neue Heimat räume (hoffentlich reicht das Regal, hoffentlich reicht das Regal, hoffentlich reicht das Regal…).
Aber ein wenig graust es mir schon davon, all die vielen Kartons auch wieder aus- und aufräumen zu müssen. Vor allem in der Küche haben sich erschreckend viele angesammelt. Nur gut, dass unsere Küchenmöbel erst Mitte März kommen, da kann man die Kartons einfach mal noch elegant ignorieren.
Ich bedanke mich (auch im namen meiner Frau) bei den Helfern und würde jetzt trotzdem gerne wissen, was denn in dem roten Umschlag gewesen wäre…

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Von der Arbeit verfolgt

02. Juni 2007 um 00:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab das Gefühl, dass meine Arbeit mich verfolgt. Sie ist nur nen Ticken langsamer als ich, was das ganze eher unpraktisch macht.
Denn es hat ganz den Anschein, als würde ich immer da einen Job bekommen, wo ich vorher mal in der Nähe gewohnt habe.

Mal ne Skizze (aus Urheberrechtsgründen etwas “schwammig”) zur Veranschaulichung (grüne Pfeile zeigen wo ich gewohnt habe/wohne, rote Pfeile zeigen Arbeitsplätze an, mit zeitlich zu den grünen Pfeilen passenden Nummern):

Wohnen und Arbeiten

Zuerst habe ich bei grün 1 gewohnt und bin von da immer hoch auf den Eselsberg zur Uni (rot 1,2,3). Dann umgezogen zu grün 2 und kurz danach nen Job im Kino (rot 2,3) bekommen. Besonder toll wurde das dann, als ich in meine jetzige Wohnung (grün 3) gezogen bin. Denn wenn das Kino aus hatte, fuhren in der Regel keine Busse mehr und so ging es Nachts immer mit Skates den Berg hoch. Irgendwann war das beim Kino dann vorbei und ich hab bei Daimler angefangen (rot 3, oben links). Das einzige Mal, wo Wohnort und Arbeitsplatz gut beieinander lagen (okay, die Uni liegt auch dicht an 3, aber da ging es dann auch nicht mehr ganz so oft dahin, wie im Grundstudium). Und jetzt hab ich ja endlich meine erste “richtige” Stelle (rot 3, unten), exakt in der Straße, in der ich vorher gewohnt hatte. Wäre zu Fuß in 2-3 Minuten machbar gewesen…

Und wenn es dann Ende des Monats zu dem  Photoshop-Seminar vom Photoshop-Weblog geht schließt sich der Kreis, denn der findet exakt in grün 1, also meiner ersten Wohnstätte statt (okay, nicht in meiner Wohnung, aber in dem Haus).

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Kaffeestöckchen

01. März 2007 um 00:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Irgendwie sind Stöckchen auch nicht mehr das, was sie mal waren. Neuerdings braucht man ja nen halben Tag um die ganzen Fragen zu beantworten. Aber bei dem Kaffeestöckchen, welches mir  Indy zugeworfen hat, sinds jetzt “nur” 11, das sollte also zu schaffen sein.

Erstmal grundlegendes zu Kaffee: Eigentlich bin ich gar kein Kaffee-Mensch, da mir schon das Bedienen der Kaffeemaschine zu aufwändig ist. Da stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht, denn Kaffee hat bei mir weder eine belebende Wirkung, noch ist der Geschmack so dermaßen überragend, dass ich mich dazu aufraffen könnte.
Wenn man dann aber mal in nem Cafe ist, oder bei Freunden und Verwandten zu Besuch ist, oder aber bei Daimler arbeitet (wo man nicht wirklich viel für einen Kaffee tun muss, und in den letztgenannten Fällen nichtmal Ausgaben hat), hab ich nichts gegen eine Kaffee einzuwenden.

1.) Deine erste Tasse Kaffee, wann trinkst Du sie?
Geht nicht vor ca. 14 Uhr, sonst hab ich den ganzen tag ein flaues Gefühl im Magen. Warum auch immer…

2.) Wieviele Tassen trinkst Du täglich?
Keine, bze. eine (auf der Arbeit. Punkt 15 Uhr übrigens. Morgen zum letzten Mal bei Daimler *schief*)

3.) Koffeinfrei oder Bohnenkaffee?
Bohne (wie man das bei Daimler bezeichnet kann ich nicht genau sagen, es nennt sich aber schon “Kaffee”…)

4.) Zucker, Milch oder Sahne?
alles drei zusammen und in unglaublich hohen Mengen,. Erst wenn Kaffee wie Cola schmeckt ist er gut ;-)

5.) Deine bevorzugte Zubereitungsart?
Kommt auf die Stimmung an, auf jeden Fall viel Milch und gerne auch noch etwas Schokolade. Rum ist auch nicht schlecht. Halt alles, was den Kaffeegeschmack überdeckt…

6.) Mit wem geniesst Du Deinen Kaffee am liebsten?
In Zusammenhang mit nem netten Kaffeeplausch

7.) Deine Lieblingsmarke?
Wer zahlt denn am besten?

8.) Wo trinkst Du Deinen Kaffee vorzugsweise?
Entweder in der Daimler.Kaffee-Ecke, oder unter strahlender Sonne

9.) Wie sieht Deine Lieblingstasse aus?
Auf der Arbeit hatte ich ne Spongebob-Tasse, aber hier stehen noch mehr sehr coole Tassen rum. Sehr sehr schick finde ich auch die,  die ich meinem Bruder zu Weihnachten geschenkt habe. Hab mir dummerweise keine mitbestellt (Frau Bü hätte mir auch den Kopf abgerissen, denn obwohl wir regelmäßig Tassen auf dem Boden zerdeppern (letztens erst eine mit ner schicken Frau drauf, deren Bikini bei heißem Tasseninhalt durchsichtig wird) wirds im Regal immer voller…

10.) Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato?
Espresso geht gar nicht (sollte langsam klar sein). Und bei den anderen beiden hängt es von der Stimmung ab. Als ich noch im Kino gearbeitet habe, hab ich mir öfter mal nen Latte Macchiato gemacht, weil ich das mit den Schichten (oben Kaffee, unten Milch, ganz ohne Verwischungen) ja üben musste… (das ist ein kleines Kino, in dem meist nur ein Mitarbeiter ist, der dann für Kasse, Verpflegung, “Einlass” und Vorführgerät(e) zuständig ist)

11.) Bevorzugte Tätigkeit beim Kaffee trinken?
Tasse festhalten

Ich werfe mal an die erste Generation der Stammkommentierer, die sich immer seltener meldet und durch eine neue Garde (kann man die jetzt “Stammkommentierer 2.0″ nennen?) abgelöst wurde. Nur um zu gucken, ob sie noch da sind. Also:  CowboyJim (sehe gerade: der hat sich vor nem Monat noch gemeldet, könnte also noch da sein),  Nils Hitze (auch einen Monat her),  Caro (6 Monate nichts mehr von sich hören lassen) und  Jeriko One (5 Monate)

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Danke, und noch ein schönes Wochenende!

27. Februar 2007 um 23:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wenn man auf einmal mit der Diplomarbeit fertig ist und darum nichts mehr bei Daimler zu suchen hat, sonder nur noch daheim sitzt und bloggt im Internet surft schläft auf die letzte Prüfung lernt, dann kann das ganz schön verwirren. Und wenn man dann an einem Dienstag Abend an der Fleischtheke (nein, die bezahlt mich nicht für diesen Artikel) lecker Abendessen kauft, dann ist es eher ungünstig, wenn einem statt “Vielen dank und einen schönen Feierabend” die obige Überschrift aus dem Mund rutscht.
Lecker war es dann aber trotzdem…

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Kochstöckchen

25. Februar 2007 um 20:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

kuechentipps_vom_don

So, nun auch noch das zweite Stöckchen abarbeiten. Es hat sogar noch eine Frage mehr als das letzte (oje) und kam  vom Schnitzel angeflogen.

1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?
Warum denn nur: “Wenn ja”? Ich koche auf jeden Fall gerne, oft ist es dann auch gut…

2) Wann isst bei Euch die ganze Familie gemeinsam?
Wer ist denn “die ganze Familie”? Frau Bü und ich? Dann zumindest am Wochenende. Oder Eltern Omas, Geschwister? Dann an Weihnachten.

3) Was isst Du zum Frühstück?
3-4 Scheiben Brot mit Brunch, Nutella und Erdnussbutter mit Marmelade. Am Wochenende kommt dann noch ein Ei dazu.

4) Wann, wo und wie esst ihr in der Woche?
Gleich mal vorweg: Ich werde hier jetzt das “Ihr” immer als “du” interpretieren, das macht es lichter. Also: Bisher hab ich bei Daimler in der Kantine gegessen, jetzt wo die Diplomarbeitszeit aber vorbei ist, muss ich daheim gucken, wie ich alleine zurecht komme. Da Frau Bü bei Daimler isst, ist das dann auch immer nur eine 1-Personen-Essen, was ich machen muss, was die Auswahl und Motivation doch arg einschränkt…

5) Wie oft geht ihr ins Restaurant?
Sagen wir so einmal im Monat. Meistens ist es dann Sushi.

6) Wie oft bestellt ihr Euch was?
Auch so einmal im Monat: Pizza.

7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?
Ne, denke nicht. Wobei… evtl. was öfters mexikanisch essen gehen könnte ich mir vorstellen.

8) Gibt es bei Euch so was wie “Standardgerichte”, die regelmäßig auf den Tisch kommen?
Kommt drauf an, wie man “regelmäßig” auslegt. So ein lecker Jägerschnitzel zum Beispiel kommt alle 3-4 Monate mal vor, mit anderen Sachen sieht es ähnlich aus. Aber da Abwechslung was feines ist, würde ich einfach mal mit “Nein” antworten.

9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
Ja, zum Beispiel im Skiurlaub, oder an Halloween- oder Oscar-Partys (heute werde ich die wohl ganz ganz alleine gucken. Wie langweilig…)

10) Kochst du jeden Tag?
Ne, dafür bin ich zu faul. Und bis vor kurzem gab es ja jeden Wochentag Essen bei Daimler, da brauchte man dann gar nicht mehr kochen.

11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?
Hab noch kein Kochblog besucht, meine Rezepte stammen hauptsächlich von  chefkoch.de

12) Wer kocht bei Euch häufiger?
Könnte auf ein Unentschieden hinauslaufen.

13) Und wer kann besser kochen?
Gemeinsam sind wir stark. Macht auch viel mehr Spaß…

14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?

15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter /Deine Eltern?
Da ich noch nicht alle Tricks von denen gelernt habe: Ja, tu ich.

16) Isst Du heute noch gerne bei Deinen Eltern?
Sicher! (und das schreibe ich nicht nur, weil die hier mitlesen)

17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen vegetarisch zu leben?
NIE NIE NIE im Leben!!!

18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?
Ich wage mich an alles ran, wovor sollte ich denn Angst haben? Ne Pizza ist zur Not ja schnell bestellt.

19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?
Heieiei… ich denke kochen macht mehr Spaß, wobei der Spannungseffekt beim Backen auch was für sich hat.

20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
Ich kann mich dunkel an eine total verrauchte Küche erinnern, bin aber nicht mehr sicher, ob das auch meine Schuld war. Letztens hab ich auf jeden Fall unsere tolle beschichtete Pfanne geschrottet. Hab vergessen den Herd auszumachen…

21) Was essen Deine Kinder am liebsten?
Ich werde sie das mal fragen, sobald sie auf der Welt sind. Geduldet euch also noch ein paar Jahre…

22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?
Ihren Namen (PaperaPaul zum Beispiel)

23) Was magst Du überhaupt nicht?
Rosinen, Pfannkuchen und sehr viel Käse.

24) Wofür kann man Dich nachts wecken?
Sollte man lieber nicht tun, das bisschen Schlaf brauch ich mal wirklich und Hunger hab ich in der Nacht keinen…

Dieses Stöckchen darf sich hier jeder selbst abholen, mein Arm ist vom vielen Werfen ganz schwach geworden…

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Zeitvertreib?

20. September 2006 um 23:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mir ist gerade nicht wirklich langweilig, das letztens angekündigte Projekt macht Fortschritte und Gott sei Dank scheint die Idee genügend Alphabloggern zu gefallen, so dass die Aktion wohl Montag oder Dienstag starten kann. Bis dahin hab ich daran aber noch einiges zu basteln.
Was macht man aber, wenn man zum Beispiel während der Arbeit ständig kleinere Pausen hat, in denen man auf das Fertigcompilieren seines Codes warten muss? Ein nicht namentlich genannter Arbeitskollege von mir (hey, mein Diplomarbeitsbetreuer hat von diesem Blog Wind bekommen, ich muss mich jetzt benehmen…) vertreibt sich diese Zeit zum Beispiel mit Allgemeinwissensauffrischungen, oder kleinen YouTube-Videos, wo meistens irgendwas kaputt geht. Ob er dieses Video auch schon gesehen hat?

(via  pl0g.de)

Aber irgendwann wird das bestimmt auch langweilig und so müssen neue Ideen her. Also: Was macht ihr so, um kleiner Pausen zu überbrücken? Ich hab mir da gerade auch mal ein paar Gedanken zu gemacht und kam zu folgenden Punkten:

  • Schon etwas älter sehr alt, aber in einem Gespräch mit ihm ging es mal um etwas ähnliches und jetzt ist mir das wieder eingefallen, sollte ihm eigentlich gefallen:  not pr0n. Ein gigantisches Rätsel in schönen kleinen Häppchen, mit dem man sich gut und gerne 2-3 Monate beschäftigen kann. Es geht immer nur darum, die URL zum nächsten Rätsel rauszubekommen, dabei sind alle Regeln (außer der Komplettlösung) ausdrücklich erlaubt. Da heißt es dann mal Quelltext angucken, Sounddateien oder Bilder bearbeiten und seine Computer- (bzw. Internet)kenntnisse gezielt einsetzen. Man sollte damit definitiv nicht anfangen, wenn man die nächsten Wochen etwas vorhat, denn dieses Spiel fesselt ungemein! (Und nicht gleich abschrecken lassen, wenn es viel zu leicht anfängt, der Schwierigkeitsgrad nimmt rasant zu, genießt den Anfang)
  • Besonders schön für zwischendurch sind auch diese kleinen  Quizzes (?), die ich bei  Gizmodo DE gefunden habe. Das Prinzip ist einfach: Es werden Bilder gezeigt und man muss sagen, was denn auf dem Bild zu sehen ist:  “Kunst oder Krempel”,  “Kacke oder Kakao”,  “Pflanze, Tier oder Mineral” und  “jugendfrei oder nicht jugendfrei”. Hört sich leicht an, oder? Dann beweist es…
  •  Zwiebelfisch nebenher lesen kann nie schaden und ist denke ich sinnvoller, als die griechischen Götter zu lernen…
  • Und jetzt ihr: Was könnte man noch so nebenher machen?

    und wo wir gerade bei Arbeitskollegen sind:  Constantin schreibt gerade auch bei Daimler Diplomarbeit und freut sich irre über neue Freunde übers  studivz. Frauen sollten sich aber nur bedingt melden, das  könnte gefährlich werden… (Link übrigens von einer Arbeitskollegin, hier kommt bald die ganze Abteilung zu Wort)

    Passend dazu auch noch ein YouTube-Video (allerdings nicht zum nebenher angucken, denn da braucht man Sound für…)

    PS: Einen Arbeitskollegen hab ich noch vergessen, aber da der ja immer Segelurlaub macht kann das schomal passieren. Aber auch für den  hab ich was.

    PPS: Das große “ausgefallene Armbanduhren”-Special um mich bei meinem Betreuer einzuschleimen kommt demnächst auch noch. Soviel Zeit muss ein ;-)

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