Wie gewünscht gibt es nun nun ein kleines von Conny aufgenommenes Video vom Zimmerheli: (Ich hatte leider keinen guten Flash Encoder zur Hand, deshalb müsst ihr das Video per Rechtsklick starten)
Der Heli ist inzwischen leicht getuned ;) … mit ein bischen Tesa am Rotor wurde der Auftrieb um einiges erhöht und damit auch die Flugdauer verlängert. Das führt dann natürlich zu stärkeren Drehbewegungen, was mit einem kleinen Zusatzflügel aus Papier und Tesa an einer Seite des Bugs ausgeglichen wird. Zusätzlich bringt der Flügel etwas Vortrieb und der Heli schwebt nicht nur hoch und runter. Diese Modifikationen sind noch nicht ganz ausgefeilt, was man am Flugbild deutlich sehen kann … da muss noch etwas getrimmt werden. Mit etwas Geduld sollte das klappen.
Eine frühere Form mit weniger Auftrieb hatte ich so stabil, dass ein relativ gezielter Flug samt Landung und erneutem Start auf der Tischplatte möglich war. Ein Schmiermittel für den Rotorantrieb habe ich leider noch nicht organisiert … ich denke da an Silikonspray oder Nähmaschinenöl, das soll nochmal die Flugdauer erhöhen und das Ding etwas leiser machen.
Alles in Allem ist der Heli natürlich kein ernsthaftes Flugmodell, aber ein großer Spass für nicht allzuviel Geld allemal.
Wer jetzt neugierig geworden ist und so ein Teil auch haben will, kann es recht preiswert bei Amazon kaufen.


Auch wenn das Bild etwas anders suggeriert: Die Bayern sind nicht mit einem blauen Auge davongekommen, sondern hatten an dem Wochenende gegen Wolfsburg verloren. Das brachte dem Mann in grün übrigens eine Menge Schulterklopfen und standing ovations ein. Echt jetzt…
Dieses Foto habe nicht ich geschossen, also nicht schimpfen. In Wahrheit hat das nämlich eine Frau gemacht (ich nenne keine Namen), wahrscheinlich um sich irgendwelche Modetipps zu holen oder so…
Natürlich hatten wir auch gleich in der Früh schon mit dem Bier angefangen (nicht so wie andere Lederhosenträdger, die erstmal mit Spezi gestartet haben) und so hatte ich am frühen Nachmittag mit meinen 3,5 Litern dann auch wirklich genug, auch wenn die angestrebte 4-Liter-Marke nicht erreicht wurde. Aber man soll es ja auch nicht übertreiben…
Fluffi war gerade in den “Wechseljahren” zwischen Studium und richtiger Arbeit und darum mal kurz für ein paar Tage nicht versichert. Darum war kein Getanze auf dem Tisch, sondern sicheres Zuschauen von unten angesagt.
Irgendwie hat mich das halbe Händel nicht gesättigt…
Dieser junge Mann in gelb hat mit seinem wilden Rumgehampel ziemlich genervt und wurde dann irgendwann glücklicherweise aus dem Zelt verwiesen. Den genauen Grund weiß ich nicht, war aber auch nicht so wichtig…
War gar nicht so leicht, ein farbig passendes Herz mit einigermaßen passablem Text zu finden…






So, ihr habt euch ganz schön gedulden müssen, aber da ich ja auch noch arbeiten muss, ging es nicht früher. Und für eine ausführliche Beschreibung unserer Expedition ist auch noch keine Zeit, da es gleich schon wieder in die S-Klasse geht, um ein paar Aufnahmen zu machen um dann mit neuen Daten an der Diplomarbeit weiterzuarbeiten. Darum jetzt nur die Kurzfassung: Wir haben 45 Minuten gebraucht, um den Cache dann ziemlich genau an der Stelle zu finden (um genau zu sein: Manu hat ihn gefunden), an der wir angefangen haben zu suchen (zwischendurch hatten wir das Gebiet mal ganz schön ausgedehnt..), hätte nicht mehr viel gefehlt und wir hätten aufgegeben…
Aber da euch die Erlebnisse wahrscheinlich eh nur zweitrangig interessieren (wen sie doch sehr interessieren: 


So langsam bin ich ausgeschlafen und kann mich den Oscars widmen. Zur Show selbst haben 




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