Freitag und Samstag haben wir CoMa in München besucht, wo es sie nach ihrem Australien-Jahr hinverschlagen hat. Irgendwie verschlägt es da ja fast jeden hin, mit dem wir mal studiert haben…
Als wir Fluffi und Caro besucht hatten, war das Deutsche Museum unser Unterhaltungsprogramm (da wollte ich ja schon immer mal rein), dieses Mal haben wir uns dann der Stadt München ein wenig mehr gewidmet. Und wie kann man das besser tun (vor allem, wenn die Gastgeber sich selbst noch über München informieren müssen), als mit einer Stadtführung. Die gibts zum Glück nicht nur in “trocken und langweilig”, sondern auch in toll. In Hamburg hatten Frau Bü und ich schonmal eine Nachtwächter-Führung mitgemacht, aber an das, was “Weis(s)er Stadtvogel” geboten hat, kam das nicht wirklich ran. Denn bei unserer “Henker, Huren, Hexen”-Tour wurde der durchaus auch unterhaltsame Vortrag der Führerin immer mal wieder durch zwei von irgendwo auftauchende Schauspieler unterbrochen, die Szenen aus dem gegebenen Kontext vorspielten. Dabei wurden wir Zuschauer gerne auch mal eingebunden, aber auf eine nicht störende, sondern unterhaltsame, gute Art und Weise. Wirklich eine klasse Sache, kann ich nur empfehlen und ich gehe stark davon aus, dass das nicht unsere letzte Stadtführung dieser Art war. Allein in München gibt es ja noch viele weitere solcher Touren zu ganz unterschiedlichen Themen.

Am nächsten Tag ging es dann zuerst zum Starnberger See, wo wir uns dann doch gegen eine Schiffsrundfahrt entschieden, als wir das Minischiff und die Maxi-Menschenmassen dann vor uns sahen. Statt dessen ging es gleich weiter zum Ammersee, wo wir uns zu viert dann ein etwas kleineres Ruderboot mieteten und eine kleine Runde drehten. Zum Glück gab es zum Boot noch schicke Sonnenhüte dazu, ohne die wären wir bei dem Wetter wohl verbrutzelt…

Hier sieht man die kleine Schlaufe, die wir gefahren sind (die blaue Linie):
Ammersee + Andechs auf einer größeren Karte anzeigen
Die rote Linie zeigt dann unsere nächste Etappe an: Ein anständiger Fußmarsch hoch zum Kloster Andechs, wo wir uns dann das stärkende Essen (natürlich mit erfrischendem Bier) verdient hatten.

Zurück nahmen wir dann eine andere Route (grüne Linie), die etwas länger, dafür aber gleichmäßiger und flacher war (damit dann im Gegensatz zur roten auch Fahrradgeeignet).
Alles in allem ein sehr sehr schönes und mindestens genauso anstrengendes Wochenende, bei dem der Sonntag dann zum Glück zur Erholung (und zur Fotobearbeitung) wieder frei war…
Mehr Fotos gibts wie immer im zugehörigen Flickr-Album.

Neverwhere von Neil Gaiman ist etwas düstere Fantasy, die eine mitreißende und ungewöhnliche Parallelwelt in London aufbaut. Die Stimmung, die Charaktere und die aufgebaute Welt sind etwas ungewöhnlicher als in klassischen Fantasygeschichten, wobei aber trotzdem vertraute mystische Ideen miteingewoben wurden. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen. Rückblickend denke ich allerdings, dass es ein paar Ungereimtheiten im Plot gibt.
Leider weiß ich den Namen von dem Asia-Shop gerade nicht, aber den reiche ich mit freundlicher Hilfe irgendeines Mitkoches sicher nach. Er liegt auf jeden Fall genau 


Zu Weihnachten gab es dann von Conny noch einen X-TWIN turbo als Ergänzung (sie selbst hatte auch so viel Spass am Heli, dass sie von mir einen X-TWIN sports bekommen hat). Der sports fliegt (wie schon bei Jack und Daniel beobachtet) sehr gutmütig so wie er aus der Schachtel kommt, der turbo pumpt sehr (auf-ab-auf-ab-u.s.w.). Deshalb bekam er dann auch bald zum Test ein Gewicht an der Schnauze verpasst … dooferweise einen Nagel, der sich beim nächsten Absturz dann in den LiPo-Akku, der direkt in der Schnauze liegt, gebohrt hat. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Einzellen LiPo-Akku 3,7V >10C >130mAh <5g (im Original ist es ein Fullriver 452026P).
Die ganzen ferngesteuerten Flugdinger haben dann auch wieder mein Interesse an automatischen Steuerungsystemen und auch Dronen geweckt … und prompt stolpere ich bei SpOn heute über einen
DonsWunschzettel

