Monitor-Problem

08. Juni 2009 um 21:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab da mal ein Problem, dass ich irgendwie nicht lösen kann, vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also:

Ich hab mir am Wochenende ja wie berichtet einen neuen PC gekauft. Dazu dann auch gleich einen Monitor, da Frau Bü auch einen brauchte und ich ihr dann meinen alten aufgezwängt habe. Soweit so gut, hat auch alles super funktioniert.
Doch dann war ich so am Computer einrichten, als Frau Bü meinen alten Monitor nun nutzen wollte und das Stromkabel nicht fest sitzen wollte. Ok, geb ich ihr halt meines. Rausgezogen (der Monitor lief munter vor sich hin, aber das sollte einen Monitor ja nicht beeindrucken) und an Frau Bü weitergegeben. Dann festgestellt, dass das das einzig lange Stromkabel weit und breit war und schnell wieder zurückgefordert (keine Sorge, Frau Bü wurde dann mit einem anderen (kurzen) Stromkabel zur vollsten Zufriedenheit versorgt).
Aber als ich dann das Stromkabel am Monitor wieder anschloss (in der Zwischenzeit lief der Rechner weiter, der Monitor war die ganze Zeit noch über DVI angeschlossen), passierte nichts. Ok, doch, auf dem Monitor erschien: “No Signal”. Ziehe ich das DVI-Kabel raus, erscheint “No connection”, der Monitor erkennt also immerhin, dass er angeschlossen ist.
Über VGA-Anschluss klappt alles wunderbar.
Nachdem Frau Bü dann mit meinem alten Monitor erstmal fertig war, hab ich den dann nochmal angeschlossen, ging über DVI (gleiches Kabel, auch gleiches Stromkabel) problemlos.
Ok, denk ich, ist beim DVI-Eingang am Monitor wohl schon irgendwas kaputt, bring ich den am Montag doch einfach mal zurück.
Da ich aber nicht wie ein Doofi im Laden angeguckt werde, hab ich den Monitor dann vorher auf der Arbeit am Arbeitsrechner mal getestet. Und huch: Funktioniert auch über DVI einwandfrei.
Wieder daheim: Nichts. Manchmal macht der PC Geräusche, wenn ich den Monitor anschließe (das ist positiv, halt so ein “Ich habe neue Hardware erkannt”-Geräusch), aber wirklich erkennen tut er den Monitor trotzdem nicht.
Woran kann das nun liegen? Nochmal kurz: Der Monitor wurde nur kurz vom Strom getrennt und wieder angeschlossen, sonst wurde nichts gemacht. Kein Rechner-Neustart, kein Garnix. Nur mal kurz kein Strom.

ATI Catalyst Conrol Center hab ich eben mal auf die aktuellste Version gebracht, hat nicht weitergeholfen.

Beim Problemmonitor handelt es sich um den amw X2210WPS (von amw hab ich vorher nie gehört, aber in Amerika ist der wohl sehr verbreitet) , für den es wohl keinen Treiber gibt, da Plug&Play Monitor (klar…). Der funktionierende Monitor ist ein Samsung SnycMaster 203B (eigentlich hätte der neue Monitor auch wieder ein Samsung werden sollen, aber da war mir der 22 Zoll Breitbildschirm mit DVI dann zu teuer).
Garafikkarte: ATI Radeon 3100 Graphics (onBoard)

Jemand eine Idee? Sonst muss ich morgen mit Rechner und Monitor zum Verkäufer fahren…

Update: Hab den Rechner mal mit einer Boot-CD (Ultimate Boot CD) gestartet
Wenn ich den Rechner mit dem neuen Monitor starte, bleibt er schwarz. Starte ich den Rechner aber mit dem alten Monitor (man sieht das Boot-Menü) und wechsel dann den Monitor, sobald die Boot-CD gestartet ist, funktioniert der neue Monitor auch wieder. Sag ich dann da, dass der Rechner von Platte booten soll, geht der Monitor wieder aus. Botte ich aber z.B. ein Linux-System ist alles ok.
Hardwaredefekt ist also definitiv auszuschließen

Was ich nur nicht verstehe ist, dass der schon beim normalen Boot-Vorgang tot ist, das sollte doch mit Windows nicht wirklich was zu tun haben, oder? Hab nicht wirklich Lust, alles nochmal zu installieren und glaube auch irgendwie nicht, dass das was bringt, darum warte ich erstmal noch ab, ob irgendwer mit der rettenden Idee kommt..

UPDATE: Wenn ich den ATI-Treiber komplett deinstalliere, funktioniert der Monitor wieder, aber das ist nicht wirklich eine Lösung ;-)

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Die nachfolgenden Beiträge verschieben sich um ein paar Tage

06. Juni 2009 um 18:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mein von mir immer mehr verhasster Rechner (seit fast zwei Jahren läuft meine Festplatte als externe Festplatte über langsames USB (nein, nichtmal USB 2), da das Mainboard nicht mehr mitmacht, wenn die Platte über SATA angeschlossen ist. In dem Zeitraum hab ich auch 3-4 Mal das Netzteil tauischen müssen, da die das nicht lage mitgemacht haben. Zudem wurde das Schrott-Teil immer lahmer und auch die Software da darauf passte sich dem Niveau an (Firefox ließ immer mehrere Minuten auf sich warten, bis es mal gestartet war).
Freunde waren wir auf jeden Fall schon lange nicht mehr und als er gestern dann meinte, sich einfach alle 10 Minuten ohne Vorwarnung auszuschalten und dann irgendwann gar nicht mehr anzugehen, hatte ich genug von den Spielereien. Irgendwann ist es auch mal genug, ich lass mir von so ner ollen Kiste doch nicht auf der Nase rumtanzen.
Und so wurde “Dave” (so hieß er, ich weiß nicht mehr warum) heute durch “Dave2″ (der vermutlich eigentlich Dave3 ist, wenn man nur mal von den Gehäusen ausgeht, innen drin wurde der erste Dave stetig umgewandelt) ersetzt. So!
Und jetzt heißt es also erstmal: Alles wieder so einrichten, wie es vorher war (nur besser) und alle wichtige Software installieren. Dabei möglichst die alten Profile wieder übernehmen und so weiter. Aber dafür hat man ja so ein Wochenende, gell?
Der nächste Wien-Teil lässt also noch etwas auf sich warten…

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Pop-Up-Bücher: Star Wars, Computer, Making Of und mehr…

10. Februar 2009 um 00:50 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vorwort (ganz am Ende erst geschrieben): Huch, ist da lang geworden. Huiuiuiuiuiui.. Davon dürft ihr euch aber nicht abschrecken lassen. Und auch nicht davon, dass in dem Artikel soviele Amazon-Partnerlinks stecken, wie ich sonst in einem Jahr nicht einbaue. Denn hier ist für jeden was dabei. Für Bastler, für Eltern, für Star-Wars-Fans, Computer-Nerds, für das Kind in dir und auch sonst für jeden. Versprochen! (Ach huch: Für den Designfreund ja auch, da muss ich schnell noch was ganz hinten anfügen…)(Und für den, der im Internet immer nur nach dem Einen sucht, nach dem ja angeblich alle suchen…)

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Popup-Bücher wieder voll im Kommen sind. Als wir damals mit Roke im Boesner waren, haben die sich (nach langer Beratung) ein saucooles Dinosaurier-Pop-Up-Buch gekauft (nach längerer Diskussion mit Beteiligung Unbeteiligter), welches deutlich das gesprengt hat (besonders der T-Rex hatte es mir angetan), was ich bisher immer mir solchen Büchern in Verbindung gebracht habe (nämlich hauptsächlich dieses “an einer Lasche ziehen”). Nein, hier poppt wirklich alles von alleine aus dem Buch und das an allen möglichen Stellen, jede Seite hat nochmal 3-5 weitere Miniseiten zum aufklappen, die ihrerseits auch noch mehr beinhalten können. Und dann alles auch noch vollgestopft mit Informationen über die Saurier, die man da gerade sieht.

Da ich aber glaube, dass ich meine Leser nicht mit Dinosauriern überzeugen kann, gehe ich mal schnell weiter zum Star-Wars-Popup-Buch vom gleichen Autoren. Auch hier das gleiche Prinzip, insgesamt sind es wohl 37 verschiedene Aufklappdinger. Und die gehen nicht einfach irgendwie auf, sondern de Autor (selber Star-Wars-Fan) hat sich dabei auch noch was gedacht. Das merkt man vor allem bei der Maske von Darth Vader, die nicht nur einfach aufoppt, sondern so aufpoppt, dass man vorher noch einen Blick in die Maske werfen kann und dort Anakin (oder was noch von ihm übrig ist) erkennen kann. Aber das soll er euch in diesem Making-Of einfach selber zeigen:

Sehr cool find ich auch Han Solo, der erst im Buch normal steht und dann beim weiteren Aufklappen in Karbonit eintaucht. Das gibts nicht in dem obigen Video, aber in diesem Speeddurchblättern, wo man auch nochmal das tatsächlich leuchtende Lichtschwert bewundern kann:

Aber nicht nur im Boesner stolper ich über Pop-Up-Bücher, nein, auch im TV (Pushing Dayisies…) und auf meinen Streiftouren durch die Blogosphäre. Von irgendwo (kann den Link nicht mehr finden) bin ich da auf dieses Interview mit dem oben schon vorgestellten Autoren (wird wohl mal Zeit seinen Namen zu nennen: Er heißt Matthew Reinhart), in dem er in einem zusätzlichen Video sein neuestes Buch “Encyclopedia Mythologica: Fairies and Magical Creatures” über Fabelwesen vorstellt und dabei seine Arbeit ein wenig beschreibt und auch auf ältere Bücher eingeht (den Wirbelsturm aus dem Zauberer von Oz-Buch find ich auch ganz toll). Hier auch das Video noch:


Inside the Pop-Up Studio from paul b on Vimeo.

Und dann dachte ich mir so, dass es sowas zu meiner Kindheit ja nicht gegeben hat und wollte fast schon mein Schmollgesicht aufsetzen, da bin ich (während ich auf YouTube alle möglichen Videos zu dem Thema durchzappte) auf ein Pop-Up-Buch gestoßen, dass wir (mein Vater? Mein Bruder?) früher auch hatten und mich bestimmt zu dem Informatiker gemacht hat, der ich heute bin: “Inside The Personal Computer” (gibt es tatsächlich noch (gebraucht) bei Amazon für schlappe 5 Euro zu kaufen, da muss eigentlich jeder Geek zuschlagen):

Was in dem Video nicht rüberkommt und mir damals fast am meisten Spaß gemacht hat: Wenn man beim Nadeldrucker an dem Teil zieht, bewegt sich nicht nur der Druckkopf, sondern er macht auch das typisch knatternde Geräusch…

So, ich hab eigentlich schon fast genug Videos eingebunden, oder? Schade eigentlich, denn ich bin immer noch so begeistert, dass ich mich von den ganzen Filmchen nicht trennen will. Zum Beispiel dem vom Peter-Pan-Buch, oder Alice im Wunderland (der Spielkartenbogen am Ende ist am Besten, der tiefe Fall durch die vielen Bücher kommt hier aber besser rüber). Ihr seht, es gibt da schon eine ganz schöne Themen-Vielfalt, am Besten einfach mal bei Amazon nach Matthew Reinhart suchen, der scheint da der Experte zu sein. Leider ist sein Unterwasserbuch auf “Haie und andere Unterwassermonster” spezialisiert, wenns ein allgemeineres Unterwasserbuch gewesen wäre, wäre das für mich ein Pflichtkauf gewesen…
Aber so muss ich wohl selber in die Popup-Buch-Industire einsteigen, zum Glück gibts da auch ein Buch für, wie man sowas selber macht (ein ähnliches Buch hatte ich mal, aber das ging mehr in Richtung einfachere Popup-Karten, wie dieses hier. Für einfache Sachen kann ich nach meinen heutigen Recherchen aber auch definitiv YouTube empfehlen, da gibt es zig Toutorials, wie so Zeug basteln kann. Diese Wasserfallkarte find ich nicht schlecht und sieht wirklich einfach aus (aber hey: Ich brauch so einen Falzstift!).)

So, abschließend noch etwas passend aufbereitete Musik und einen Webespot zu dem Thema, dann bin ich fertig…

Ist doch “etwas” länger geworden, als ich dachte, aber wenn ich mal von was begeistert bin, lässt es mich halt nicht mehr los…

So, da bin ich doch nochmal, gerade das Vorwort fertig geschrieben. Wer mit diesen Themenbüchern nicht viel anfangen kann, der kann sich ja mal die Bücher von David A. Carter angucken (“One Red Dot” ist das einzige, dass bei Amazon ein paar Bilder vom inneren des Buches hat, “Die blaue 2″ und “600 schwarze Punkte” sind aber ähnlich aufgebaut. Hier geht es nur um abstrakte Formen und viele verschiedene überraschende Effekte. Hab die damals alle in der Hand gehabt, kann mich aber nicht mehr erinnern, welches mir am besten gefallen hat. Kann man sich aber auf jeden Fall alle gut aufgeklappt als Dekostück irgendwo hinstellen…
So, jetzt bin ich wirklich fertig (oder sollte ich für die Klickzahlen noch erwähnen, dass es auch ein Sex-Pop-Up-Buch gibt (nein, kein Pin-Up…), zu dem es auf YouTube natürlich auch ein Video gibt. Kommt definitiv von der Originalität nicht an die anderen ran, hat aber auch ein paar gute Ideen, z.B. das Flugzeug oder die peitschende Frau).

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GTA IV: Erster Eindruck eines Wenigspielers

30. April 2008 um 11:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hab ja schon erwähnt, dass ich ewig nicht mehr am Computer oder ner Konsole gespielt habe (Wii außen vor, da ich auch da nur seichte Spiele spiele, nix, was ein echter Spieler anpacken würde) und so war ich gestern doch gespannt (ja, ich konnte es doch schon gestern in den Händen halten), wie ich mich so machen würde.
Hier mal ein paar Eindrücke:

  • Zuerst wollte ich mal nur die Stadt angucken und die Story links liegen lassen. Einfach nur durch die Straßen laufen (das mit dem Auto klauen hab ich auch nach hinten geschoben, erstmal gings ja nur ums gucken) und sehen, wie die Stadt so tickt. Das hab ich dann auch ganz schnell rausgefunden, denn die ticken ganz schön offensiv. Bis man sich als ungeübter mal an die Steuerung gewöhnt hat, hat man genügend Menschen angerempelt (und damit evtl. deren ganzen Einkauf über die Straße verteilt) und sich die wildesten Beschimpfungen anhören müssen. Wenn es denn dabei bleibt, denn gerne werden auch mal die Fäuste ausgepackt. Und ich schaffe es irgendwie, nur mädchenhaft zu schubsen, hab also nicht wirklich ne Chance. Vor allem, da immer alle umstehenden Passanten dazukommen und auch auf mich einschlagen (oder auch mal einfach so ein Messer auspacken), wenn ich erst mal das Opfer bin. Hilft also nur Rennen. Dumm, wenn man dabei dauernd den Controllstick zu feste drückt und in Hocke geht. Kann man irgendwie schlecht rennen…
  • Was mich ein wenig stört, ist dieser ständige Wechsel von Tag und Nacht. Ich bin doch so nachtblind und wenn man eh kaum geradeaus laufen kann, hilft es nicht ungemein weiter, wenn man auch kaum noch was sieht. Also hab ich mir erstmal ne hellere Jacke gekauft und den Kontrast und die Helligkeit am Fernseher justiert…
  • Nicht empfehlen kann ich die medizinische Versorgung. Nachdem ich im Tutorial beim Hubschrauberfliegen grandios gescheitert bin (zumindest hab ich den tollen Wasseraufwirbelungseffekt bestaunen können, der entsteht, wenn man dem Meer zu nahe kommt) und mit rot blinkender Gesundheitsanzeige vor dem Flughafen auftauchte, rief ich mir gleich mal nen Krankenwagen (okay, vorher hab ich spaßeshalber dreimal die Feuerwehr gerufen um zu gucken, wie oft die wohl bei so einem Fehlalarm ausrücken). Die Notärzte haben mich aber einfach ignoriert. Also bin ich auf deren Motorhaube gesprungen, damit sie mich nicht mehr ignorieren können. Konnten sie aber. Was ich nicht konnte war Krankenwagen surfen und so verlor ich auf dem Asphalt meine letzte Lebensenergie.
    Schließlich im Krankenhaus aufgewacht, wollte ich das mit einer dort anwesenden Krankenschwester bereden (evtl. kann die das ja an die Chefetage weiterleiten), aber die fühlte sich nur belästigt und prügelte auf mich ein. Sehr hilfsbereit…
  • Weiteres Problem: Man kann mit den menschen einfach nicht reden. Normale Passanten prügeln auf einen ein, wenn man ihnen zu lange ins Gesicht guckt. Aber wie soll ich dann irgendwen nach dem Weg fragen? Ich bin doch so schlecht in Stadtplan lesen und konnte den Dartschuppen beim Biergarten (den ich auch nur einmal und dann nie wieder gefunden hatte) einfach nicht finden (aber zumindest diese sehr merkwürdige Zaubershow hab ich mir schon angeguckt…). und auch die Polizei ist nicht wirklich mein freund und Helfer. Wollte bei deren Absperrung nur mal fragen, warum ich denn nicht auf die andere Insel fahren durfte. Von weitem haben sie mir schon irgendwas unverständliches zugebrüllt. Als ich dann näher kommen wollte, um das auch zu verstehen, spürte ich auf einmal eine Unmenge an Blei in meinem Körper. Vermutlich auch eine Antwort…
  • Abe immerhin hatte ich schon mein erstes Date. Hab sie gleich mal zum Bowlen ausgeführt, nachdem ihr der geschlossene Jahrmarkt nicht zugesagt hat (ich hatte da aber vorher meinen Spaß, als ich mal getestet habe, was passiert, wenn man vom obersten Punkt der Achterbahn (da, wo die unbeeindruckbare Taube sitzt) in die Tiefe springt). Positiv dabei war, dass sie als meine Beifahrerin kein einziges Wort zu meinem doch gewöhnungsbedürftigen Fahrstil nichts gesagt hat. nur mal ein “Aua” und einmal ein “das arme Auto”. Vor allem dieser Satz hat mich gewundert, schließlich war es ja ihr Auto, dass ich gekonnt gegen alle möglichen Objekte steuerte (übrigens erstaunlich, wie leicht so Ampelanlagen doch umfallen, die halten ja gar nichts aus…).
  • Irgendwann bin ich dann in meinem Zimmer vor dem Fernseher hängengeblieben. Schon witzig, vor dem (echten) Fernseher zu sitzen und da einem fiktiven Charakter dabei zuzugucken, wie er im Fernsehen eine langweilige Pokersendung anguckt. Aber “72″ klingt interessant: Quasi wie 24 (mit Jack Bauer), nur eben dreimal so lang. Wohoo!
  • Was ich noch nicht geschafft habe, ist Taxi zu fahren. Also als Gast…
    Wie geht das denn? Bahn fahren war ja einfach, auch wenn die Ticketautomaten alle kaputt waren. Hoffentlich kontrolliert da nicht mal wer…
  • Naja, mal schauen was noch kommt und ob ich irgendwann diese lustigen orangenen Sektenmenschan aus GTA 1 treffe. Das würde mich freuen, ich brauch doch was, was ich wiedererkenne… (ach: So Busse oder Lastwagen gibt es auch nicht, oder hab ich die nur übersehen? Ich glaub ich hab aus dem Augenwinkel mal nen Eiswagen gesehen, das wars aber auch…)

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    Mediacenter im Wohnzimmer. Was? Wie? Warum?

    19. Februar 2008 um 12:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Nachdem ich euch die letzten Tage ja nur mit Fotos vom Umzug belästigt habe (wenn überhaupt), will ich euch mal wieder etwas fordern, damit ihr mir vor den Bildschirmen nicht einschlaft (das gibt so unschöne Tastaturabdrücke auf der Stirn).
    Dazu hole ich mal kurz aus: In der alten Wohnung war Arbeitszimmer und Wohnzimmer noch das gleiche, d.h. mein Rechner stand in unmittelbarer Nähe des Fernsehers und des Verstärkers und sorgte so zum einen für Musik (halbwegs stimmungsorientierte iTunes-Bibliotheken) und zum anderen auch für Videozeug, welches mein DVD-Player nicht mochte (z.B. wegen anderem region-code, oder weils halt DivX-Zeug war). Das geht jetzt nicht mehr.
    Die Frage ist nun: Was mache ich jetzt? Nen Laptop zum Fernseher stellen, der übers Netzwerk an die Musik und Videos kommt? Oder statt nem Laptop irgendsowas mit gemoddeten Spielekonsolen, die als Mediacenter ja auch gut taugen sollen? Oder was ganz anderes?
    Da jetzt die  HD-DVD offiziell gestorben ist, wäre so ein blue-ray-Laufwerk ja auch was, dass da gleich mit drin sein könnte. Schließlich haben wir ja nen HD-ready-Fernseher, das kann man ja ruhig auch mal nutzen…
    Surfen muss ich an dem Teil nicht unbedingt können und auch Spiele spielen ist kein Kriterium. Dafür hab ich ja die Wii, die eh schon zu selten genutzt wird.
    Irgendjemand eine Idee?

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    Jack Bauer aus dem Jahr 1994 rettet meinen Tag

    09. November 2007 um 16:47 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Wer hätte gedacht, dass der Tag, der so kacke anfing, noch vor dem Schnitzelessen gerettet werden könnte?

    Vielen Dank an  Inishmore (wen sonst?), der es mit diesem Video der “ungesendeten Pilotfolge von ’24′ aus dem Jahre 1994″ aber sowas von geschafft hat:

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    Tage wie jene…

    08. Juli 2007 um 09:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Tage wie welche? Na wie  diese!
    Kurz nachdem ich am Freitag Ulm in Richtung Pfalz verließ, wollte ich am Rechner noch schnell Mails checken, bekam dann aber erstmal die Nachricht, dass die Stromversorgung an der Grafikkarte nicht angeschlossen wäre. Bitte? Ok, ich tu also einfach so, als würde ich das Kabel in die Grafikkarte stecken, wackel aber einfach nur an diesem rum, steckt ja schon drin (der Rechner wird den Unterschied nicht merken, will ja eh nur Aufmerksamkeit, um was anderes gehts dem gar nicht). Er hat mir das Schauspiel scheinbar auch abgenommen, startet nämlich nun ohne Mucken.
    “Dieser Anfänger!” denke ich mir noch, dann erstarre ich allerdings, als meine Augen seine Rache erblicken. Dieses Drecksteil zeigt mir nämlich in Windows (wie es im Bios aussieht konnte ich aufgrund der arg begrenzten Zeit nicht checken) meine neue Festplatte nicht mehr an. Ihr erinnert euch? Die, die ich extra neu gekauft hatte, da es bei der alten ein ähnliches Problem gab. Also angeblich… mittlerweile würde ich das Problem eher woanders suchen…
    Argh! Ich will nicht zurück nach Ulm und mich um diesen dämlichen Rechner kümmern. Ich hasse ihn!

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    fuck!

    18. Juni 2007 um 00:39 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Jetzt haben sich zwei meiner drei Festplatten nach ein paar Stunden Bedenkzeit überlegt, dass sie das mit dem ganzen Gestank wohl doch nicht so dufte fanden und sind in den Streik gegangen (die eine wird noch erkannt, aber nicht als Laufwerk angezeigt und in der Laufwerkverwaltung hat sie dann komischerweise drei Partitionen (sollte eigentlich nur eine sein), die angeblich alle leer sind. Die SATA-Platte darf nichtmal angesteckt sein, wenn man will, dass Winows (ist auf der Platte die noch funktioniert) auch startet (will man eigentlich auch gar nicht, denn ein Rechner, auf dem nur Windows drauf ist, aber keine Programme und eigene Daten ist irgendwie doof)).
    Wie auch immer ich die jetzt wieder dazu bewegen kann, doch weiter für mich zu arbeiten…
    Haben die sich übrigens im laufenden Betrieb überlegt, ich hasse die Dinger.
    Immerhin mache ich seit einiger Zeit wöchentlich ein Backup der SATA-Platte (die anderen beiden sind nicht so wichtig), darum bin ich jetzt noch einigermaßen gelassen. Aber dreimal dürft ihr raten, an was für einem Tag dieses Backup gemacht wird. Exakt: Am Montag. Ich liebe diesen Murphy…

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    Sätze, die ich nicht gerne höre

    17. Juni 2007 um 16:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ich hab ja letztens noch in einem Kommentar von Frau Bü geschwärmt und gesagt, dass man so eine auf jeden Fall heiraten sollte, bevor es jemand anderes tut. Manchmal gibt es aber auch Situationen, wo Frau Bü Sachen sagt, die einem nicht so gefallen. Ganz im Gegenteil.
    Heute war es mal wieder so weit. Frau Bü saß an meinem Rechner und telefonierte mit ihrer Mutter. Plötzlich wendet sie sich in meine Richtung und meint “Schatz, dein Rechner brennt!”. Und schwups, war sie auch schon in ein anderes Zimmer verschwunden.
    Und so bewunderte ich einen kurzen Augenblick meine neue Nebelmaschine, entschied mich dann aber aufgrund der ungünstigen Kombination aus Gestank und frisch gewaschener Wäsche gleich daneben dafür, dem ganzen ein Ende zu setzen.
    War zum Glück nur das Netzteil und da ich vom letzten Mal noch das Ersatzteil da hatte (ein Ersatznetzteil gehört wohl in jeden guten Haushalt), kann ich euch das jetzt auch alles brühwarm erzählen.
    Apropos “brühwarm”: Im Netzteil sind einige Tropfe transparenter Flüssigkeit zu sehen. Wer kann mir das erklären? Ist das Ursache oder Wirkung? Kann mir nicht erklären, wie da Flüssigkeit reingekommen sein soll (doch nicht durch die zum trocknen aufgehangene Wäsche glaube ich nicht, oder doch? Das kondensiert doch eher an kalten Stellen, und nicht im heißen Netzteil…).

    PS: Hätte ich als Blogger erst ein Foto von dem qualmenden Rechner machen sollen und dann den Strom abschalten?

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    Geek-Stöckchen

    30. April 2007 um 14:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ok, bevor das hier ungeahnte Ausmaße annimmt, werde ich jetzt mal das Geek-Stöckchen beantworten, das mir nicht  einmal, auch nicht  zweimal oder  dreimal, nein, gleich  viermal zugeworfen wurde.
    Dann schau ich doch mal, an was ich mich da noch erinnern kann, ist ja bekanntermaßen nicht so meine Stärke:

    Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der erste COmputer der Familie gehört hat, ich aber irgendwie die Maus geschenkt bekommen habe. Und nicht irgendeine Maus, sondern die Dr. Genius Maus. Design in seiner schönsten Form. Oder so…

    Dr.Genius Maus

    Deine erste Anwendung welche Du benutzt hast?
    Wahrscheinlich die Paint-ähnliche Anwendung, die bei der Dr. Genius Maus dabei war.

    Dein erstes Spiel?
    Hier wirds jetzt aufgrund des Familien-PCs sehr sehr schwer, da ich überhaupt nicht einordnen kann, was denn nun wem gehört hat. Darum beachte ich das “Dein” mal nicht so und tippe auf so eine lustige Text-Modus-Spiele-Sammlung, in der das Highlight aus einer Börsen-Simualtion bestand, an deren Anfang sicher jeder Spieler seine geheimen Spielunterlagen ausdrucken mussten (der Nadeldrucker hat viel zur Börsen-Atmosphäre beigetragen). Aber vorher hatten wir glaub auch so ein Pong-Spiel für den Fernseher, welches mein großer Bruder irgendwo vor dem Müll gerettet hat.

    Hattest Du von Anfang an Spass an der Materie?
    Klar, bei nem Computer haben die Augen schon immer gestrahlt. Und dann nach den Jahren, in denen man nur bei Freunden am C64 oder Amiga spielen konnte (sowas hatten wir nie daheim) endlich daheim auch mal so ne Kiste stehen zu haben, das war schon klasse.

    Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter
    Laut meinem Vater muss es wohl 2000 gewesen sein, als Anbieter würde ich mal stark auf die Telekom tippen…

    Weiterwerfen? Nach so vielen Treffern, gibts da noch jemanden, der das Stöckchen noch nicht hatte? Einfach in den Kommentaren melden, dann werfe ich das persönlich weiter. Einfach liegen lassen ist ja verpöhnt ;-)

    UPDATE: Und so werfe ich dieses Stöckchen also weiter an Sabine von der  Elternrunde.

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