Media Monday #86

18. Februar 2013 um 09:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, aus Gründen der Lesbarkeit mache ich es ab heute dann mal andersrum und die Fragen sind fettgedruckt, wohingegen die Antworten normal gehalten sind. Zu viel Fett-Text ist doch doof…

1. Michael Fassbender gefiel mir am besten in einem seiner Filme. In welchem kann ich nicht sagen, da er mit nicht sonderlich aufgefallen ist. Hat irgendwie ein Gesicht, dass man nicht beachtet und perfekt in einer Nebenrolle untergeht.

2. Wolfgang Petersen hat mit “Die unendliche Geschichte” seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich von dem Film als Kind begeistert war und ich sonst nur “Troja” von Peteresen gesehen habe und der war nicht wirklich erträglich…

3. Jodie Foster gefiel mir am besten in “Das Schweigen der Lämmer”, was mit nochmal verstärkt auffiel, als Clarice Starling dann in Hannibal von Julianne Moore gespielt wurde, die ich nicht wirklich mag (auch wenn ich gestern einen Film mit ihr sah, der ganz fantastisch war, dazu dann aber, wenn ich endlich mal meine Kurzkritiken aufgeholt bekomme…)

4. “Lost” hatte ein wirklich enttäuschendes Ende, denn vor fast jeder neuen Staffel schauten wir die vorherigen nochmal an, um das ganze unter dem Licht der neuen Erkenntnisse zu sehen und bei der neuen Staffel auch ja alle Verweise und Referenzen zu verstehen (bei Staffel 5 schauten wir Staffel 3 dann sogar parallel, da da ja dauernd Bezüge genommen wurden). Und nach jeder Staffel wusste man mehr und konnte die oder andere Szene nochmal komplett anders erleben. Und genau das hatte ich mit von Finale erhofft. Das man gleich danach die DVD der ersten Staffel greifen will und alles nochmal sehen muss, weil auf einmal alles in einem anderen Licht erscheint.
Statt dessen stellt man fest, dass die Hälfte der letzten Staffel einfach nur unnötig Zeit gekostet hat, in der die Macher (deren Podcast ich die letzten 3-4 Staffeln hörte und schon den Eindruck bekam, dass die nen Plan haben und wissen was sie tun, dazu kamen dann noch 2-3 weitere Podcast, um Theorien und Analysen zu hören) so viel anderes hätten machen können. Am Ende bleiben viele Punkte einfach offen, andere werfen nur immer mehr Fragen auf, die einen nicht wirklich interessieren, aber trotzdem beantwortet werden (Jakobs Mutter…). Und so sehr ich mir in den letzten fast 3 Jahren einreden wollte, dass das Finale ja gar nicht so schlecht war (schließlich bekam man viele Rollen nochmal zu sehen, es gab schöne Momente und es war schon ein “finaliges” Feeling), es klappt einfach nicht. Es war ein Scheiß-Ende und die Serie, die ich so toll fand, ist damit kaum noch was wert. Doof!
Und falls es hier um einen Film ging: Da gab es auch einige. Bei einem (mir fällt nur ums Verrecken nicht ein, welcher das gewesen sein könnte) war ich damals Filmvorführer und überlegte mit, was da wohl für Strafen auf mich zukommen, wenn ich die letzten 3 Minuten einfach rausschneide und den Zuschauern so einen besseren Film zeigen würde. Da ist am Ende jemand gestorben und es wurde kurz auf schwarz geblendet, was perfekt gewesen wäre. Doch dann kommt das Bild wieder und schwupp, piepst wieder irgend ein Gerät im Krankenhaus und die Person hat es doch überlebt. Alle lachen und sind happy. Die Kinokassen klingeln, aber das Ende ist verdorben.

5. Der schlechteste Thriller der letzten Jahre war für mich “Das Lazarus-Projekt”, falls der als Thriller durchgeht… Sonst versuche ich eigentlich, schlechte Filme zu meiden…

6. Ein Musical, das ich gerne einmal sehen würde ist “Der König der Löwen” , weil das schon wieder so lange her ist, dass ich den in Hamburg gesehen habe und das mit Abstand das beste Musical ist, das ich kenne. Außerdem könnte ich das dann nochmal mit nem Heimspiel des HSV verbinden ;-)

7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist ein Pixi-Buch mit Bob der Baumeister und das war mit meinem Sohn auf dem Schoß , weil er es lesen wollte ;-)
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal ein Buch komplett durchgelesen habe. Momentan versuche ich es mit “The Know-It-All” und “Kinder verstehen”, beides gute Bücher, aber ich lass mich einfach viel zu sehr ablenken. Verflucht sei das Internet! Verflucht sei das Fernsehen!

Media Monday #82

21. Januar 2013 um 15:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Unser Blog soll befüllter werden und daher versuche ich nun auch einfach regelmäßig mal beim Media Monday des Medienjournals, welchen ich beim bullion und dem Abspannsitzenbleiber (der ist aber schon wieder ne Weile raus) schon aufmerksam seit Ewigkeiten verfolge. So sollte regelmäßig (neben der Fotografie mit dem “Foto der Woche“) auch das Thema Film und Serie abgedeckt sein.

Hier die Regeln und hier mein erstes Mal:

1. Peter Sarsgaard gefiel mir am besten in Garden State, da mir an dem Film eigentlich alles gefiel und ich mich an ihn in Jarhead nicht so direkt erinnern kann…

2. Clint Eastwood hat mit Gran Torino seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich von dem Film und seiner direkten Art überaus überwältigt wurde (mag auch daran liegen, dass meine Erwartungen eher niedrig waren). Dicht gefolgt von “Mystic River”.

3. Meiko Kaji gefiel mir am besten in … (nie gehört)

4. Der beste Beitrag oder die beste Kritik, die ich in der vergangenen Woche auf einem Blog gelesen habe, war “Besseres Englisch durch Fernsehen”, der nochmal ein paar weitere Argumente zu meiner Synchronfassungs-Geschichte von vorletzter Woche anbringt, inkl. einem erschreckenden Beispielvideo.

5. Der schlechteste Film, den ich im noch jungen Jahr gesehen habe ist,“Robin Hood” mit Russell Crowe, weil ich mich nicht gerne langweile und eh der Disney-Robin-Hood-Fuchs der einzig Wahre ist und bleiben wird).

6. Grundsatzfrage: Romane lieber selbst lesen oder vorlesen lassen (gerne mit Begründung)?
Als Kind habe ich Bücher gefressen, heute lasse ich mich von allen anderen Sachen (Internet…) viel zu sehr ablenken und schaffe es eigentlich gar nicht mehr, ein Buch wirklich bis zum Ende zu lesen. Wenn ich lese, dann nur “Häppchen-Bücher”, also keine Romane. Daher “vorlesen lassen”, auch wenn ich da erst einmal (während einer Schulung mit langer, einsamer Autofahrt) gemacht habe. Aber auch da fällt mir genug ein, was ich statt dessen machen könnt…

7. Mein derzeit liebster Podcast sind die Couchpotatoes, weil sie so schön zwischen vielen interessanten Themen springen, der Kinderwahnsinn, weil ein Couchpotatoe mitmacht und es um Kinder geht, “Wie war dein Tag, Liebling”, weil ich kleine, lustige Häppchen gerne verkoste (den hab ich z.B. die vollen 79 Minuten gehört, ich hatte einiges aufzuholen…) und Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs, aus dem selben Grund und, weil es um Fußball geht ;-)

Gretchens Secret Box

24. Oktober 2011 um 23:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Find ich ja ganz toll so Zeug:

Würd ich mir ja glatt basteln, wenn ich handwerklich kein Volltrottel wäre. Und wenn ich dann noch Zeit dafür hätte. Denn wie ihr wisst, steht hier seit meiner Schulzeit noch eine Pappkamera rum, die zusammengebaut werden will. Und viel schlimmer noch: Seit Weihnachten steht hier noch “Das Pop-up Handbuch” (Amazon-Partnerlink) rum, das mir Frau Bü (vermutlich aufgrund meiner ein wenig zur Schau getragenen Begeisterung für Pop-Up-Bücher (mein Video vom Phobien-Buch ist auf Vimeo mittlerweile fast 87.000 mal angesehen worden, uiuiui…), wahrscheinlicher aber, weil Sohnvanone sie fast noch toller findet) letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hat. Daher nun der feste und öffentliche Vorsatz: Sohnvanone soll zu Weihnachten ein selbstgebasteltes Pop-Up-Buch bekommen. Gibts halt weniger Serien und Filme am Abend, kann ja nicht angehen…

(Oh, und um zum obigen Video nochmal zurück zu kommen: Ich hab ja bald Geburtstag und da findet sich auf meinem Wunschzettel schon seit längerem das Sacred Myths & Legends Puzzle (zumindest mal die ersten 3 Teile dieser Reihe), welches nach meinen Vorstellungen auch in diese Richtung geht und mir in den Kommentaren auf meinem (inzwischen eingestelltem) Spieleblog nahegelegt wurde (übrigens in einem Spielemesse-Zusammenfassungs-Beitrag. Auf dieser Messe war ich am Wochenende auch wieder und habe vor (falls es die Zeit zulässt…) hier das ganze auch mal kurz zusammenzufassen). Nur, falls jemand noch keine Geschenkidee hat…)

Bücher für untern Weihnachtsbaum

14. Dezember 2009 um 20:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nach den Tipps für gute Spiele, gehts nun an die Bücher.
Auch hier gilt wieder: Die Links sind Amazon-Partnerlinks, d.h. wenn ihr darüber bestellt, gibt Amazon mir einen Teil eurer Ausgaben (die natürlich gleich bleiben) ab, so dass ihr mir dann auch noch was gutes tut…

weihnachten_buecher

Das Buch der verrückten Experimente + Teil 2

Absolutes Highlight ist hier Das Buch der verrückten Experimente und dessen Nachfolger Das neue Buch der verrückten Experimente, über den ich beim Bloggen dieses Artikels gestolpert bin. In eben jenem Artikel habe ich euch eine Menge Bücher vorgestellt (ohne sie zu kennen), die sich mit physikalischen, psychischen und anderen Phänomenen beschäftigen. Mittlerweile befindet sich ein Großteil dieser Bücher in meinem Besitz, die meisten sind angelesen, aber kein einziges hat mich bisher (eins ist noch un-angelesen) so in den Bann gezogen, wie eben diese beiden Bücher.
Hier werden in sehr verständlicher und höchst unterhaltsamer Sprache verschiedene skurrile Experimente (“Forschungen” trifft es glaub besser) vorgestellt, die sich hauptsächlich mit der Psyche beschäftigen.
Beispiele will ich jetzt keine nennen, schaut einfach mal auf der zugehörigen Webseite vorbei, da gibt es zu vielen Ausführungen aus dem Buch noch Videos (im Buch dann immer vermerkt) und weitere Infos.
Jedes Experiment geht in der Regel über 1-2 Seiten, manchmal auch mehr, aber in der Regel in schön kleinen Häppchen, die man gut im Bus, auf der Toilette oder sonst wo zu sich nehmen kann. Und dann kann man damit gut seine Umwelt nerven, ich weiß gar nicht, wie ift ich Frau Bü in den letzten Tagen mit “dazu hab ich auch was gelesen, dass ist nämlich so…” ankam. Wirklich eine absolute Empfehlung!

Lexikon des Unwissens

In eine ähnliche Kerbe schlägt “Lexikon des Unwissens“, nur dass es sich hier nur um Phänomene dreht, die noch nicht geklärt sind (z.B. was es mit dem Gähnen auf sich hat (übrigens: “Dazu hab ich auch was gelesen”, im Teil 2 der Experimente-Bücher geht es nämlich darum, dass sich Hunde offenbar noch stärker vom Gähnen anstecken lassen als Menschen, Autisten hingegen gar nicht), wie sich Aale fortpflanzen oder warum man Trinkgeld zahlt (dazu hab ich auch.. ach, lassen wir das)
Auch sehr nett geschrieben (wenn auch nicht ganz so nett) und mit deutlich längeren Kapiteln, hier wird den Fragen also etwas mehr auf den Grund gegangen.

Zapp!: Merkwürdigkeiten aus der Fernsehwelt

Und hier noch das Ultimative Nonsens-Faktenbuch für alle Fernsehjunkies wie mich: Zapp!: Merkwürdigkeiten aus der Fernsehwelt von den Bloggerkollegen vom Fernsehlexikon.
Hier gibts z.B. die skurrilsten Arten, mit der Schwangerschaft einer Serien-Schauspielerin umzugehen, sechs Popstars, deren Karriere in der australischen Soap Neighbours begann (darunter z.B. Kylie Minogue) oder 26 Todesursachen in der Lindenstraße. Alles Dinge, die man nicht wissen muss, aber in einem Dauerkommentar-Serien-Kritik-Battle mit Inishmore doch hilfreich sein können. Und unterhaltsam allemal…

Merkt man eigentlich, dass ich für Romane nicht (mehr) geschaffen bin und nur Bücher mit kleinen Happen lesen kann?

Alle Beiträge der Reihe 'Dons Geschenktipps'

  1. Spiele für untern Weihnachtsbaum
  2. Bücher für untern Weihnachtsbaum
  3. CDs und DVDs für untern Weihnachtsbaum

Fragen an meine schlauen Leser

01. Juli 2009 um 00:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Meine lieben Leser, jetzt habt ihr schon so oft beweisen, dass ihr eine überaus intelligente Spezies seid, darum belästige ich euch mal mit ein paar Fragen, die mir im Kopf herum schwirren und von meinem eigenen Gehirnschmalz nicht beantwortet werden können.

  • Warum ist in jeder Kirsche nur ein Wurm?
    Die SchwiegerBüs haben uns letztes Wochenende einen Eimer voller Kirschen mitgebracht und da Frau Bü ja schwer an der Diss arbeitet, war es meine Aufgabe, die Dinger zu entkernen und bis zur Weiterverarbeitung im Tiefkühlfach zu deponieren. Da das unbehandelte Kirschen aus unkontrolliertem Eigenanbau waren, musste da natürlich ein besonderes Augenmerk auf im Inneren der Kirsche hausende Würmer gelegt werden. Bei ca. einem Drittel der Kirschen wurde ich dann auch fündig. Allerdings war keine einzige Kirsche dabei, in der sich mehr als ein Wurm befand. Warum ist das so? Wie kommen die Würmer da überhaupt rein und wer überwacht das ganze und sorgt für eine gerechte Verteilung?
  • Warum ist das Spiegelbild im Inneren einer Trompete nicht spiegelverkehrt?
    Bin ich letztens bei Flickr drüber gestolpert und glaube, dass ich es mir mittlerweile erklären kann, warte aber doch lieber mal eure Lösung ab…
  • Was geht eigentlich beim HSV?
    Was genau ist der Plan dahinter, nicht nur lauter Spieler zu verkaufen oder verschenken, sondern auch noch den Sportdirektor aus seinem Amt zu befördern (dem dann auch noch andere Leute freiwillig folgen) und partout keine neuen Spieler zu kaufen. Ich verstehs nicht… (oha, gerade gelesen: Zé Roberto soll wohl kommen, das macht die Sache aber nicht wirklich viel verständlicher…)?
  • Ok, die letzte Frage braucht ihr nicht beantworten, zwei waren mir nur einfach zu wenig.

    Wobei, da fällt mir ein, ich könnte den Platz ja auch sinnvoller nutzen. Wollte hier eh schon länger mal auf ein paar Bücher aufmerksam machen, die ich zwar noch nicht gelesen habe, die aber nicht nur vom Titel her interessant klingen.
    In den ersten drei Büchern geht es genau darum, was ich hier gerade gemacht habe: Einfach erscheinende Fragen zu stellen, auf die man dann aber vielleicht doch nicht sofort antworten kann. Im Normalfall ist das ja nicht schlimm, aber spätestens wenn man mal Kinder in dem Alter hat, in dem sie alles und jeden hinterfragen (“Warum?”), sollte man da wohl mal einen Blick reinwerfen.
    Den besten Titel hat sicher “Wie dick muss ich werden, um kugelsicher zu sein?: 101 Antworten auf Fragen, die uns alle beschäftigen“, aber auch “Was macht die Mücke beim Wolkenbruch: Neue wunderbare Alltagsrätsel” (hier behaupte ich die Antwort zu wissen) und “Warum fallen schlafende Vögel nicht vom Baum?: Wunderbare Alltagsrätsel” klingen interessant.

    Aber nur Fragen beantworten ist ja langweilig, viel toller ist es ja, wenn man sich die Fragen experimentell selber beantwortet. Auch da gibt es ein BUch mit einem tollen Titel: Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst und andere nützliche Experimente für den Hausgebrauch (gleich mal auf meinem Wunschzettel gelandet). Hab darüber vor längerer Zeit was bei “Wie war dein Tag, Liebling?” (hatte ich hier mal empfohlen). Bei Amazon kann man übrigens einen Blick in die englische Ausgabe werfen. Die hat mit “How to Fossilize Your Hamster” (Wie man seinen Hamster versteinert” einen anderen, aber nicht weniger abenteuerlichen Titel.
    Bei “Wie war dein Tag, Liebling?” haben die übrigens behandelt, wie man mit Sachen, die man typischerweise eh im Haus hat, seine DNA sichtbar machen kann. Hat wohl auch funktioniert…

    Das letzte Buch ist dann ne Mischung aus beiden, es heißt “Reise zum Mittelpunkt des Frühstückseis: Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge” und hat auch sehr spannende Themen:

     

    Berühmt wurde der Physiker Len Fisher durch seine Studie über die optimale Eintunkzeit von Keksen — das brachte ihm sogar den IgNobelpreis des Szenemagazins der Harvard University ein. Im ersten Kapitel dieses Buches können nun alle Kekstunker nachlesen, wie Unmengen von Keksen unterschiedlicher Stärke Fishers Experimenten zum Opfer fielen — mal längs, mal quer, mal lang, mal kurz eingetunkt. Während wir Fisher auf seiner Entdeckungsreise begleiten, erfahren wir jedoch sehr viel mehr als das: Wir lernen, wie Wissenschaft funktioniert, wie ein Wissenschaftler sich einem Problem nähert und es handhabbar macht, welche Kräfte beim Kekseintunken eine Rolle spielen und welche Wissenschaftler mit ihren Erkenntnissen und Entdeckungen die Grundlagen für Fishers Studie gelegt haben.

    Auch in den weiteren Kapiteln — in denen es beispielsweise um Seifenblasen geht, um die optimale Kassenzettel-Überprüf-Methode, um das Saucenaufsaug-Verhalten verschiedener Lebensmittel und um das Fangen eines Balls — zeigt Fisher, wie aufregend und alltagsnah Wissenschaft sein kann.

    Kann man übrigens auch einen Blick reinwerfen.

    Ach, stop, ein Buch hab ich noch, das einzige, das ich (schon) gelesen habe (die anderen sind alle geplant, bei sowas kann ich nicht widerstehen) und daher als einziges auch tatsächlich empfehlen kann. Es handelt sich um “Das Buch der verrückten Experimente” und liegt wohl in der Richtung des letztens Buches, nämlich der Vorstellung von durchgeführten Experimenten und Studien. Dabei geht es quer durch die Wissenschaften und bleibt wirklich durchgehend unterhaltsam.
    Aber da es zu dem Buch eine Webseite gibt, brauch ich ja gar nicht viel erklären, guckt einfach mal dort vorbei.
    Und ja huch, wohoo! Es gibt ja schon ein Nachfolgerbuch. Ist auch direkt auf meinem Wunschzettel gelandet. Heieiei, wird echt Zeit, dass ich mal wieder Geburtstag habe…

    PS: Huch, das waren jetzt doch ganz schön viele Bücher, die lagen hier alle noch auf dem 2blog-Stapel rum. Lest den Artikel darum am Besten nochmal von vorne, denn jetzt habt ihr bestimmt schon die Fragen vergessen, die ihr mir doch in den Kommentaren beantworten wolltet…

    Hörbuch “Der Patient” kostenlos bei audible.de

    26. Februar 2009 um 16:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Kati von sonic grape hat mich mal wieder mit Gutscheinen überhäuft und diesmal bekommt ihr auch was ab: Wer hier den Gutschein-Code VJRLA63I eingibt, bekommt den Thriller “Der Patient” von John Katzenbach kostenlos als Hörbuch-Download, ganz ohne weitere Verpflichtungen und Kleingedrucktes.

    Ich selber hab als Kind sehr sehr viel gelesen, eigentlich ständig nur, bis ich dann irgendwann den Computer für mich entdeckt habe und für Bücher auf einmal keine Zeit mehr hatte. Ab und an schaffe ich es mal, ein paar Seiten auf der Fahrt zwischen zuhause und der Arbeit zu lesen, aber da das gerade die Zeit ist, wo ich viel zu faul bin, meine Augen mit Buchstaben zu belasten, greife ich da doch lieber auf meinen iPod zurück und höre handelsübliche Podcasts (in letzter Zeit geht es da fast nur noch um “Lost”, dazu aber einem anderen Beitrag demnächst mehr). Aber warum keine Hörbücher? Keine Ahnung, irgendwie kam mir das nie in den Sinn. Hab Hörbücher unterbewusst glaub immer auf eine Ebene mit den Hörspielkassetten (Die drei Fragezeichen, TKKG, Benjamin Blümchen etc.) gesetzt, die man als Kind so gehört hat. Keine Ahnung warum.

    Aber als mir Kati jetzt ein audible-Guthaben von “10 Büchern” (Preis ganz egal) geschenkt hat, hab ich diese innere Schranke dann auch schnell überwunden und mich auf das audible-Angebot gestürzt. Das war allerdings nicht ganz so einfach, wie es sich anhört, denn leider sind auf der Seite ziemlich viele Links keine “richtigen Links”, sondern javascript-Aufrufe, so dass ich meine übliche Seitendurchstöberung in zigtausend Tabs nicht durchführen könnte. Bin nicht so der Typ, der ständig wieder zurücknavigieren will. Naja, dafür war das Angebot dann um so größer. Nachdem ich letztens erst “Alice’s Adventures in Wonderland and Through the Looking Glass” (kann man bestimmt auch brauchen, um Lost (und viele andere Filme und Serien) besser zu verstehen) auf meinen Amazon-Wunschzettel gelegt hatte), wollte ich doch mal schauen, ob die das auch da haben (natürlich im englischen Original). Und dann war ich gleich ganz verstört, denn irgendwie gab es da ja viel zu viele Treffer, da gibts dann die bekannte Qual der Wahl. Zum Glück kann man in die Bücher überall reinhören, so dass man sich den angenehmsten Vorleser aussuchen kann. Hätte ich echt nicht gedacht, dass es da so eine große Auswahl gibt. Aber wie gesagt. Hatte mit der Hörbuchwelt auch bisher nichts zu tun.

    Darum hab ich mich dann auch nicht nur für “normale” Bücher entschieden (wie z.B. “Fleisch ist mein Gemüse“, von dem ich schon so viel gutes gehört hatte (und welches ich dann auch gerade am hören bin) oder “Wahn” von Stephen King, von dem ich “damals” jedes Buch gelesen hatte), sondern auch für solche, die mehr in meine bishereige Podcast-Hörgewohnheiten gehen. Z.B. “Ein Abend mit Ephraim Kishon” oder “Ein Abend mit Peter Ustinov“.

    Und um mich vollkommen in die Hörbuchwelt und die tiefen der klassischen Literatur einzuleben, dann auch noch den 32-Stunden-Marathon “Die Klassiker Hörbibliothek“.

    Der “Audiowalk Wien” rundet dann das Bandbreitenspektrum ab und wird uns Ende Mai dann sicherlich gute Dienste leisten, wenn wir durch Wien wandern.

    Noch kurz was zur Technik: Bis auf diese wirklich nervige Javascript-Navigation ist audible wirklich sehr gut aufgebaut und kinderleicht zu bedienen. Beim Download gibt es eine Schritt-für-Schritt-Prozedur, damit dann am Ende auch alles mit dem vorhandenen Wiedergabegerät funktioniert. Mit der bereitgestellten Software kann man das Hörbuch dann auch direkt in iTunes laden, einfacher geht es echt nicht. Hier gibts dann aber doch noch einen kleinen Fallstrick: Ich hatte erst ein Sonderzeichen in meinem audible-Zugangs-Passwort, was dann dazu geführt hat, dass ich mich mit iTunes nicht bei audible anmelden konnte, um das Hörbuch dann auch freizuschalten (oder wofür auch immer ich mich da anmelden musste).
    Die Hörbücher kommen übrigens nicht im mp3-Format, sondern in einem eigenen Format, welches sich aber wohl als Standard für Hörbücher entwickelt hat und auf fast allen Geräten abspielbar ist. Der Vorteil ist, dass z.B. die Kapitel des Buches übernommen werden können. Dies hilft einem dann nicht nur bei der Navigation auf dem iPod, sondern auch, wenn man das Hörbuch über iTunes auf Audio-CDs brennt (vollkommen legal). Denn da werden die einzelnen Kapitel dann als einzelne Tracks abgelegt.

    Fazit: Die Hörbuchfraktion hat einen neuen Anhänger…

    Pop-Up-Bücher: Star Wars, Computer, Making Of und mehr…

    10. Februar 2009 um 00:50 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Vorwort (ganz am Ende erst geschrieben): Huch, ist da lang geworden. Huiuiuiuiuiui.. Davon dürft ihr euch aber nicht abschrecken lassen. Und auch nicht davon, dass in dem Artikel soviele Amazon-Partnerlinks stecken, wie ich sonst in einem Jahr nicht einbaue. Denn hier ist für jeden was dabei. Für Bastler, für Eltern, für Star-Wars-Fans, Computer-Nerds, für das Kind in dir und auch sonst für jeden. Versprochen! (Ach huch: Für den Designfreund ja auch, da muss ich schnell noch was ganz hinten anfügen…)(Und für den, der im Internet immer nur nach dem Einen sucht, nach dem ja angeblich alle suchen…)

    Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Popup-Bücher wieder voll im Kommen sind. Als wir damals mit Roke im Boesner waren, haben die sich (nach langer Beratung) ein saucooles Dinosaurier-Pop-Up-Buch gekauft (nach längerer Diskussion mit Beteiligung Unbeteiligter), welches deutlich das gesprengt hat (besonders der T-Rex hatte es mir angetan), was ich bisher immer mir solchen Büchern in Verbindung gebracht habe (nämlich hauptsächlich dieses “an einer Lasche ziehen”). Nein, hier poppt wirklich alles von alleine aus dem Buch und das an allen möglichen Stellen, jede Seite hat nochmal 3-5 weitere Miniseiten zum aufklappen, die ihrerseits auch noch mehr beinhalten können. Und dann alles auch noch vollgestopft mit Informationen über die Saurier, die man da gerade sieht.

    Da ich aber glaube, dass ich meine Leser nicht mit Dinosauriern überzeugen kann, gehe ich mal schnell weiter zum Star-Wars-Popup-Buch vom gleichen Autoren. Auch hier das gleiche Prinzip, insgesamt sind es wohl 37 verschiedene Aufklappdinger. Und die gehen nicht einfach irgendwie auf, sondern de Autor (selber Star-Wars-Fan) hat sich dabei auch noch was gedacht. Das merkt man vor allem bei der Maske von Darth Vader, die nicht nur einfach aufoppt, sondern so aufpoppt, dass man vorher noch einen Blick in die Maske werfen kann und dort Anakin (oder was noch von ihm übrig ist) erkennen kann. Aber das soll er euch in diesem Making-Of einfach selber zeigen:

    Sehr cool find ich auch Han Solo, der erst im Buch normal steht und dann beim weiteren Aufklappen in Karbonit eintaucht. Das gibts nicht in dem obigen Video, aber in diesem Speeddurchblättern, wo man auch nochmal das tatsächlich leuchtende Lichtschwert bewundern kann:

    Aber nicht nur im Boesner stolper ich über Pop-Up-Bücher, nein, auch im TV (Pushing Dayisies…) und auf meinen Streiftouren durch die Blogosphäre. Von irgendwo (kann den Link nicht mehr finden) bin ich da auf dieses Interview mit dem oben schon vorgestellten Autoren (wird wohl mal Zeit seinen Namen zu nennen: Er heißt Matthew Reinhart), in dem er in einem zusätzlichen Video sein neuestes Buch “Encyclopedia Mythologica: Fairies and Magical Creatures” über Fabelwesen vorstellt und dabei seine Arbeit ein wenig beschreibt und auch auf ältere Bücher eingeht (den Wirbelsturm aus dem Zauberer von Oz-Buch find ich auch ganz toll). Hier auch das Video noch:


    Inside the Pop-Up Studio from paul b on Vimeo.

    Und dann dachte ich mir so, dass es sowas zu meiner Kindheit ja nicht gegeben hat und wollte fast schon mein Schmollgesicht aufsetzen, da bin ich (während ich auf YouTube alle möglichen Videos zu dem Thema durchzappte) auf ein Pop-Up-Buch gestoßen, dass wir (mein Vater? Mein Bruder?) früher auch hatten und mich bestimmt zu dem Informatiker gemacht hat, der ich heute bin: “Inside The Personal Computer” (gibt es tatsächlich noch (gebraucht) bei Amazon für schlappe 5 Euro zu kaufen, da muss eigentlich jeder Geek zuschlagen):

    Was in dem Video nicht rüberkommt und mir damals fast am meisten Spaß gemacht hat: Wenn man beim Nadeldrucker an dem Teil zieht, bewegt sich nicht nur der Druckkopf, sondern er macht auch das typisch knatternde Geräusch…

    So, ich hab eigentlich schon fast genug Videos eingebunden, oder? Schade eigentlich, denn ich bin immer noch so begeistert, dass ich mich von den ganzen Filmchen nicht trennen will. Zum Beispiel dem vom Peter-Pan-Buch, oder Alice im Wunderland (der Spielkartenbogen am Ende ist am Besten, der tiefe Fall durch die vielen Bücher kommt hier aber besser rüber). Ihr seht, es gibt da schon eine ganz schöne Themen-Vielfalt, am Besten einfach mal bei Amazon nach Matthew Reinhart suchen, der scheint da der Experte zu sein. Leider ist sein Unterwasserbuch auf “Haie und andere Unterwassermonster” spezialisiert, wenns ein allgemeineres Unterwasserbuch gewesen wäre, wäre das für mich ein Pflichtkauf gewesen…
    Aber so muss ich wohl selber in die Popup-Buch-Industire einsteigen, zum Glück gibts da auch ein Buch für, wie man sowas selber macht (ein ähnliches Buch hatte ich mal, aber das ging mehr in Richtung einfachere Popup-Karten, wie dieses hier. Für einfache Sachen kann ich nach meinen heutigen Recherchen aber auch definitiv YouTube empfehlen, da gibt es zig Toutorials, wie so Zeug basteln kann. Diese Wasserfallkarte find ich nicht schlecht und sieht wirklich einfach aus (aber hey: Ich brauch so einen Falzstift!).)

    So, abschließend noch etwas passend aufbereitete Musik und einen Webespot zu dem Thema, dann bin ich fertig…

    Ist doch “etwas” länger geworden, als ich dachte, aber wenn ich mal von was begeistert bin, lässt es mich halt nicht mehr los…

    So, da bin ich doch nochmal, gerade das Vorwort fertig geschrieben. Wer mit diesen Themenbüchern nicht viel anfangen kann, der kann sich ja mal die Bücher von David A. Carter angucken (“One Red Dot” ist das einzige, dass bei Amazon ein paar Bilder vom inneren des Buches hat, “Die blaue 2″ und “600 schwarze Punkte” sind aber ähnlich aufgebaut. Hier geht es nur um abstrakte Formen und viele verschiedene überraschende Effekte. Hab die damals alle in der Hand gehabt, kann mich aber nicht mehr erinnern, welches mir am besten gefallen hat. Kann man sich aber auf jeden Fall alle gut aufgeklappt als Dekostück irgendwo hinstellen…
    So, jetzt bin ich wirklich fertig (oder sollte ich für die Klickzahlen noch erwähnen, dass es auch ein Sex-Pop-Up-Buch gibt (nein, kein Pin-Up…), zu dem es auf YouTube natürlich auch ein Video gibt. Kommt definitiv von der Originalität nicht an die anderen ran, hat aber auch ein paar gute Ideen, z.B. das Flugzeug oder die peitschende Frau).

    Dinge geregelt kriegen

    17. Oktober 2008 um 13:42 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ist gleich mal auf meinem  Wunschzettel gelandet, das klingt nach einem Buch wie für mich geschrieben. Ich muss dann auch nur dazu kommen, es auch wirklich irgendwann zu lesen…

    Apropos “Wunschzettel” und “Dinge geregelt kriegen”: Wer bis kurz vor knapp (4.11.) wartet, um mir Geburtstagsgeschenke von eben diesem Zettel zu kaufen, der wird reich belohnt, denn in einer Woche werde ich wieder auf der  Spielemesse sein, was ziemlich sicher zur Folge haben wird, dass der Wunschzettel kurz vor knapp nochmal schön anwächst.
    Und Apropos “Spielemesse”: Das ist nicht das einzige, wo ich in naher Zukunft sein werde, daher ist hier auf DonsTag die nächste Woche wohl komplette Funkstille meinerseits. Es sei denn, ich finde “da” irgendwo Internet…
    und Zeit…

    Zwei wichtige Bücher in unserem Tauchurlaub

    19. August 2008 um 00:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Vor unserem Urlaub haben wir uns bei Amazon auf gut Glück ein paar Bücher zum Tauchen im roten Meer gekauft und hatten gehofft, da gute Karten von den Tauchplätzen zu bekommen. War aber leider nicht so.

    Tauchbücher

    Zum Glück wurden wir dann aber gleich im Tauchshop bei unserer Tauchstation fündig und fanden das ultimative Buch für Tauchkarten in Sharm El Sheikh, Tiran, Ras Mohammed, Gubal und Dahab: Der  Sinai Diving Guide von  Geodia.
    Jeder Tauchplatz (ok, das Hausriff vor unserer Nase nicht, aber da gabs eine Karte an der Tauchstation) ist ausführlich beschrieben. Wie man ihn am besten betaucht, was man da theoretisch mit etwas Glück alles sehen kann, wann die beste Tageszeit zum Tauchen ist, der Schwierigkeitsgrad, die typische Strömung und so weiter. Und natürlich eine Karte des Tauchplatzes. Beziehungsweise zwei, denn hinten gibts jede Karte nochmal zum ausklappen in Groß. Echt eine unabdingbare Anschaffung für alle, die planen in dem Gebiet zu tauchen.

    Unser zweites wichtiges Buch (im gleichen Atemzug im Tauchshop gekauft) ist das handliche Fischbestimmungsbuch “Die Fische des roten Meeres MEMOFISH” (Amazon-Partnerlink). Ohne dieses schlaue Buch könnte ich euch hier jetzt nicht die ganzen Namen der Fische um die Ohren werfen.
    Dieses Buch ist wie der Sinai-Tauchguide von Alberto Siliotti und sehr schön und übersichtlich aufgemacht. Die 102 Fische sind kurz beschrieben, die Merkmale hervorgehoben und Angaben zur typischen Größe, den üblichen Aufenthaltsorten am Riff und sonst noch mit wissenswerten Details versehen.

    Leider sind da aber nur Fische drin, Nacktkiemer, Korallen, Schwämme, Seesterne und so weiter sucht man also vergeblich. Irgendwann (Frau Büs Geburtstag ist ja jetzt gerade wieder vorbei, die Chance ist also vertan) werden wir uns dann noch den Debelius (Amazon-Partnerlink) zulegen müssen, der die Fischbestimmungsbibel für das rote Meer schlechthin darstellt. Von der Aufmachung allerdings sehr trocken und bei weitem nicht so übersichtlich wie Memofish…

    PS: Ich hoffe ihr habt den Unterwassercontent noch nicht satt. Für morgen hab ich schon wieder drei Artikel fertig, die schlagen hier dann über den Tag verteilt auf. Das hammermäßige Highlight ist da aber noch nicht dabei, kann sich aber nur noch um Tage handeln…

    Suche Lesetipp für den Urlaub

    18. Juli 2008 um 13:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Wer mag mir mal ein total tolles Buch für den Urlaub empfehlen?
    Erstmal muss ich natürlich das Buch zuende lesen, dass ich in den Flitterwochen angefangen habe (fands auch total toll, aber “im echten Leben” komm ich einfach nicht dazu, mal ein Buch zu lesen, da ziehe ich viele andere Sachen einfach vor).
    Bedingungen: Es soll leicht zu lesen sein (auf Shakespeare, Fontane oder sonst wen hab ich im Urlaub einfach keine Lust. Außerdem werde ich noch Teile von Frau Büs (unfertiger) Doktorarbeit und evtl. 1-2 Fachbücher mitnehmen, d.h. ich brauch was seichtes für nebenher), spannend sein, dazu noch lustig und nicht zu dick.
    Mehr Einschränkungen mach ich dann in den Kommentaren, wenn ich eure Vorschläge bekomme…

    PS: Letztens hab ich im Radio ne Buchbesprechung gehört, wo es um einen Serienmörder geht, der sich irgendwie verstellt (hab leider gar keine Ahnung mehr, was das war, ich war noch im Halbschlaf) und irgendwann von nem anderen Serienkiller die Morde in die Schuhe geschoben bekommt. “Ähnlich zu Dexter” war auch was, was sie gesagt haben, die Bücher zu Dexter kann ich also schonmal ausschließen. Es klang sehr skurril und lustig, leider hab ich alle Details vergessen, die mir helfen könnten, das Buch wiederzufinden…