Nicht zu empfehlen

22. Juli 2009 um 14:54 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

kuechentipps_vom_don

Sich Abends eine lecker Wasermelone aufzuschneiden (und mit lecker Vanilleeis essen), das Messer dann einfach liegen zu lassen und sich später (die Melone ist längst vergessen) mit dem gleichen (ungespülten) Messer eine Scheibe vom Brot abzuschneiden, welche man dann mit lecker Zwiebelmettwurst beschmiert.
Selten so eine unpassende Geschmackskombination erlebt…
(ok, die “Tomaten-Melone-Kaltschale mit Schinken” von damals kommt nahe ran, hat aber doch besser gepasst…)

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Der frühe Vogel fängt den Wurm, der schlaue Vogel nimmt das Brot und angelt sich Fische

11. Februar 2009 um 12:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vögel, die zu dumm oder zu faul sind, sich selber gescheit Essen zu besorgen, suchen sich eine Parkbank mit einer alten Dame drauf und füllen ihren Magen mit den Brotkrumen, die unweigerlich angeflogen kommen.
Schlaue Vögel, fressen das Brot aber nicht selber, sondern gehen damit zu einem See, werfen das Brot in Ufernähe ins Wasser, warten bis Fische kommen und schnappen dann zu. So kann man aus einem kleinen Brotstück ein ganz passables Mittagessen machen.
Klingt zu schlau, um von einem Vogel wirklich angewendet zu werden?

Nicht wirklich:

[via Bits&Pieces]

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Richtigstellung zum EM-Finale

29. Juni 2008 um 23:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Falls irgendwer (wie es mir eben fast in einer SMS an den von der AußenFußballwelt abgeschnittenen Roke passiert wäre) behauptet, die Spanier hätten hochverdient gewonnen, weil die Deutschen in den gesamten 90 Minuten einfach nichts gebacken bekommen hätten, so möchte ich das hier gerne richtigstellen:

Frau Bü hat in ziemlich exakt dieser Zeit ein lecker aussehendes (den Geschmackstest kann ich erst morgen machen) Brot gebacken (Kurz nach dem Anpfiff kam es in den Ofen, kurz vor dem Abpfiff wieder raus). An ihr lag es also nicht. Ich bitte daher ausdrücklich darum, diesen Fakt in der Berichterstattung zu beachten und zumindest ein “Deutschland (mit Ausnahme von Frau Bü) hat einfach nichts gebacken bekommen” zu verwenden.

Vielen Dank.

PS: Auch ein “Spanien und Frau Bü haben nach der Führung nichts mehr anbrennen lassen” ist genehmigt. Man kann aber noch darauf hinweisen, dass Frau Bü auch vor dem Führungstreffer (zumindest heute) nichts hat anbrennen lassen.

PPS: Die Auswertung der Bonuspunkte fehlt noch, aber wenn ich das überschaut sehe, habe ich es mit meinem taktischen Tipp auf Spanien gerade noch so auf den letzten gewinnbringenden Platz (also Platz 11) geschafft. Jetzt heißt es zittern…

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Schlemmer Wochenende

19. Mai 2008 um 10:36 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Wenn die Sonne am frühen Morgen noch zaghaft durch unser Ost-Fenster und die Afrika-Gardinen scheint dann bin ich meistens schon wach. Hell wach um genau zu sein. Zu keinem anderen Zeitpunkt der Woche oder des Tages ist dieses Gefühl zu erreichen. Nur an einem freien Wochenende zu Hause in Ulm bin ich um 7:30 Uhr hellwach und voller Tatendrang. Inzwischen kann meinen morgendlichen Schöpfergeist auch kein warmes Bettchen mehr bremsen da es inzwischen ja Sommer ist.

Wenn ich dann um 7:31 Uhr in der Küche am Fenster bei der ersten Tasse Soja-Milch stehe, dann denke ich mir immer, das diese Zeit nur mir gehört. Ich stehe dann da und schlürfe und genieße vor mich hin und plane. Soll ich backen? Was backe ich? Soll ich nähen? Was nähe ich? Soll ich Sporteln? Wie lange? Dieses Wochenende war der eindeutige Sieger dieses morgigen Überlegungen immer und mit einer eindeutigen Mehrheit: BACKEN. Da mir meine Prachtstücke auf Dauer doch Bikini gefährlich werden und ich den Tauchanzug ja auch mal ausziehen möchte ;) habe ich mir etwas anderes gesucht, dass man backen kann und täglich verzehren darf: Brot und Brötchen! Was passt besser zu einem Sa/ So oder Feiertagsmontag Morgen als frische Backwaren? Nichts, außer ein wachsweich gekochtes Ei vielleicht. Also habe ich letzte Woche unserem Bäcker Konkurrenz gemacht (O-Ton: die Dinkelknauzen sind noch nicht da! Müssten aber bald kommen.” Sa morgens um 10:00 Uhr?!?!?! – unfassbar). Da ich mich grundsätzlich an keine Rezepte halte diente mein neues Brotbackbuch eher als Orientierung denn als Vorlage. Das Ergebnis ist dann natürlich mal sehr gut (Karotten-Körnerbrot) und mal weniger gut (Mohnbrot). Aber durchweg befriedigend für die Seele.
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Und da ich mich dieses Wochenende ein echtes Küchen-Fieber gepackt hat kamen noch allerlei andere köstlichen selbstgebackenen, eingekochte oder sonst wie zubereitete Dinge auf den Tisch, die wir bei dem schönen Wetter allesamt auf dem Balkon genießen durften:
http://www.donvanone.de/wp-content/uploads_donvanone/2008/05/img_3622.JPGhttp://www.donvanone.de/wp-content/uploads_donvanone/2008/05/chutney_1.jpghttp://www.donvanone.de/wp-content/uploads_donvanone/2008/05/img_3626.JPGhttp://www.donvanone.de/wp-content/uploads_donvanone/2008/05/img_3764.JPG

*ich freu mich*

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So siehts nämlich aus! (II)

09. April 2007 um 12:50 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nach dem ersten Teil dieser neuen “Don visualisiert fremde Beiträge”-Reihe, widme ich mich heute mal einem  Beitrag von Rozana, der mir gleich das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ:

 

Manchmal gibt es einfach nicht geileres als eine Scheibe
Buttertoast (1,4cm) mit Erdnussbutter (3,8cm).

Ich bin selbst auch einer, der so ziemlich jeden Tag ein Brot mit Erdnussbutter und Marmelade zu sich nimmt und kann da eigentlich nur zustimmen. Allerdings war ich mir unschlüssig, ob die Zentimeterangaben auch in etwa zu dem passen, was ich so verzehre und hab das dann einfach mal ausprobiert:

Amerikanisierung

Oben Links sind die Rozana’schen Angaben befolgt, mir persönlich ist das dann doch etwas zu viel des Guten (und Rozana (die ich ja schon in Berlin treffen durfte) sah nicht wirklich so aus, als würde sie solche Mengen häufiger zu sich nehmen), vor allem mit der Marshmallowcreme noch obendrauf, wie man es dann rechts oben sieht (nennt sich laut Marshmallowcremeglasbeschriftung übrigens “Fluffernutter”). Immerhin kann ich jetzt zum ersten Mal sowas wie  Arachibutyrophobie in Grundzügen verstehen…
Ich persönlich bevorzuge die Variante untendrunter: Erdnussbutter mit Marmelade, beides nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick. Die Kombi Erdnussbutter-Nutella gibt es übrigens auch noch, trifft aber nicht so ganz meinen Geschmack.

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Kochstöckchen

25. Februar 2007 um 20:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

kuechentipps_vom_don

So, nun auch noch das zweite Stöckchen abarbeiten. Es hat sogar noch eine Frage mehr als das letzte (oje) und kam  vom Schnitzel angeflogen.

1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?
Warum denn nur: “Wenn ja”? Ich koche auf jeden Fall gerne, oft ist es dann auch gut…

2) Wann isst bei Euch die ganze Familie gemeinsam?
Wer ist denn “die ganze Familie”? Frau Bü und ich? Dann zumindest am Wochenende. Oder Eltern Omas, Geschwister? Dann an Weihnachten.

3) Was isst Du zum Frühstück?
3-4 Scheiben Brot mit Brunch, Nutella und Erdnussbutter mit Marmelade. Am Wochenende kommt dann noch ein Ei dazu.

4) Wann, wo und wie esst ihr in der Woche?
Gleich mal vorweg: Ich werde hier jetzt das “Ihr” immer als “du” interpretieren, das macht es lichter. Also: Bisher hab ich bei Daimler in der Kantine gegessen, jetzt wo die Diplomarbeitszeit aber vorbei ist, muss ich daheim gucken, wie ich alleine zurecht komme. Da Frau Bü bei Daimler isst, ist das dann auch immer nur eine 1-Personen-Essen, was ich machen muss, was die Auswahl und Motivation doch arg einschränkt…

5) Wie oft geht ihr ins Restaurant?
Sagen wir so einmal im Monat. Meistens ist es dann Sushi.

6) Wie oft bestellt ihr Euch was?
Auch so einmal im Monat: Pizza.

7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?
Ne, denke nicht. Wobei… evtl. was öfters mexikanisch essen gehen könnte ich mir vorstellen.

8) Gibt es bei Euch so was wie “Standardgerichte”, die regelmäßig auf den Tisch kommen?
Kommt drauf an, wie man “regelmäßig” auslegt. So ein lecker Jägerschnitzel zum Beispiel kommt alle 3-4 Monate mal vor, mit anderen Sachen sieht es ähnlich aus. Aber da Abwechslung was feines ist, würde ich einfach mal mit “Nein” antworten.

9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
Ja, zum Beispiel im Skiurlaub, oder an Halloween- oder Oscar-Partys (heute werde ich die wohl ganz ganz alleine gucken. Wie langweilig…)

10) Kochst du jeden Tag?
Ne, dafür bin ich zu faul. Und bis vor kurzem gab es ja jeden Wochentag Essen bei Daimler, da brauchte man dann gar nicht mehr kochen.

11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?
Hab noch kein Kochblog besucht, meine Rezepte stammen hauptsächlich von  chefkoch.de

12) Wer kocht bei Euch häufiger?
Könnte auf ein Unentschieden hinauslaufen.

13) Und wer kann besser kochen?
Gemeinsam sind wir stark. Macht auch viel mehr Spaß…

14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?

15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter /Deine Eltern?
Da ich noch nicht alle Tricks von denen gelernt habe: Ja, tu ich.

16) Isst Du heute noch gerne bei Deinen Eltern?
Sicher! (und das schreibe ich nicht nur, weil die hier mitlesen)

17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen vegetarisch zu leben?
NIE NIE NIE im Leben!!!

18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?
Ich wage mich an alles ran, wovor sollte ich denn Angst haben? Ne Pizza ist zur Not ja schnell bestellt.

19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?
Heieiei… ich denke kochen macht mehr Spaß, wobei der Spannungseffekt beim Backen auch was für sich hat.

20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
Ich kann mich dunkel an eine total verrauchte Küche erinnern, bin aber nicht mehr sicher, ob das auch meine Schuld war. Letztens hab ich auf jeden Fall unsere tolle beschichtete Pfanne geschrottet. Hab vergessen den Herd auszumachen…

21) Was essen Deine Kinder am liebsten?
Ich werde sie das mal fragen, sobald sie auf der Welt sind. Geduldet euch also noch ein paar Jahre…

22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?
Ihren Namen (PaperaPaul zum Beispiel)

23) Was magst Du überhaupt nicht?
Rosinen, Pfannkuchen und sehr viel Käse.

24) Wofür kann man Dich nachts wecken?
Sollte man lieber nicht tun, das bisschen Schlaf brauch ich mal wirklich und Hunger hab ich in der Nacht keinen…

Dieses Stöckchen darf sich hier jeder selbst abholen, mein Arm ist vom vielen Werfen ganz schwach geworden…

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Dons Filmzeit: Wer früher stirbt ist länger Superman + alternatives Marmeladenbrot-Ende

06. September 2006 um 00:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wer früher stirbt ist länger tot

Ich geb hier ja öfters mal Anguckbefehle, die alle meiner Leser zu befolgen haben, um in meiner Gunst nicht zu sinken. Und wenn ich so etwas von meinen Lesern verlange, dann muss ich da natürlich genauso handeln. Und davon handelt der erste Teil dieses Beitrages (was eine merkwürdige Einleitung…).

Es geht um den Film  “Wer früher stirbt ist länger tot”, den ich schon aufgrund seines grottigen Titels meiden wollte. Klingt absolut nicht nach einem Film, der mir gefallen könnte und verdammt nach schlechtem deutschen Film. Aber als dann der  Cowboy Jim so von dem Film schwärmte und den Anschaubefehl aussprach, blieb mir ja keine andere Wahl und ich musste rein. Das mit dem “durchgezogenen Dialekt” hatte ich zwar gelesen, aber nicht so sehr beachtet. Was ist da schon so besonderes an nem Dialekt? Aber schon nach dem ersten Satz im Kino war dann klar, was uns bevorstand: waschechtes bayerisch. Frau Bü musste von uns nach eben diesem Satz aufgeklärt werden, dass es sich tatsächlich um die deutsche Sprache gehandelt hatte, was ihr dann beim weiteren Verständnis doch weiterhalf… Und ich muss sagen es ging dann sogar. Nach so 10-15 Minuten hatte man sich eingehört und dann ging es doch recht gut. Ab und an mal ein paar Verständnisschwierigkeiten, aber der Kontext konnte da schon helfen. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Der Film ist tatsächlich wunderschön und öfter schwarzhumorig, ziemlich genau nach meinem Geschmack. Wenn Hasen in die Luft gesprengt werden, oder der junge Hauptdarsteller die Lehrerin fragt, ob sie mit ihm vögeln wolle, weil er nur so die gewünschte Unsterblichkeit erlangen kann (zumindest nach den Stammtischdeppen aus Vaters Kneipe), dann ist das einfach nur köstlich. Dazu noch der Blick des Jungen (ja, er hat nur einen drauf, aber der ist nicht schlecht)…
Also auch von mir der Befehl: Angucken! (wer sich nur mit Worten nicht überzeugen lässt, der kann sich ja den  Trailer angucken, ich würde aber empfehlen einfach so ins Kino zu gehen. Also nur angucken, wenn unbedingt nötig…)

Batman & Robin

Heute war ich dann noch in dem neuen  “Superman”-Film. Und wenn ich jetzt schreibe, dass das auch das erste Mal war, dass ich mir irgendwas von Superman (Film, Serie, Comic) von Anfang bis Ende angeguckt habe, dann krieg ich bei  Jojo und  Malcolm wohl Blogverbot. Und dann hab ich nichtmal erwähnt, dass mich auch Spiderman nicht locken kann (wobei ich da den ersten Teil sogar gesehen habe), ich um X-Men, Daredevil und sonstige komische Gestalten einen weiten weiten Bogen mache und einzig und allein die  Batman & Robin-Fernsehserie (die mit dem “Bang” “Zoom” “Baff” und den der drehenden Zeitung. Das mit den  Gaststars ist mir übrigens total neu, war damals wohl zu jung…) als wichtigen Bestandteil meines Lebens ansehe (trotzdem habe ich auch von Batman nur einen einzigen Kinofilm gesehen und den fand ich dann sogar auch nicht schlecht, weil so schön düster (dürfte klar sein welcher,  oder?)). Und das  schwule Batman&Robin-Kinopärchen werde ich mir sicher niemals geben!

Und aus genau diesem Grund erspar ich euch hier meinen unfachmännischen Kommentar zu dem Superman-Film, einzig und allein die Tatsache, dass die Bösewichte bei ihrer Flucht von der Insel einen Rollkoffer dabeihatten möchte ich nicht verschweigen. Und wer mir plausibel erklären kann, warum Superman von niemandem erkannt wird, der bekommt ein Eis von mir, wenn er mich in Ulm besuchen kommt. Allein aus diesem Grund fällt Superman ja sowas von unten durch. Batman hat ja immerhin den “Oberkopf” verhüllt…

Ebenso wenig wie der Superman-Film können mich die Filme von meinem neuen Freund (so nennt es auf jeden Fall das grottig zu bedienende MySpace) Erik Pollard begeistern.  Marmeladenbrote, die auf den Boden fallen. Wohoo… Wenn doch schon die Katze danebensaß, warum dann nicht  dieses Experiment nachbauen? Nene, der soll mal lieber beim Briefe verschicken bleiben, das kann er besser…
Oder halt mehr was sportliches aufnehmen, so wie dieses Video, welches mir ein Arbeitskollege letztens zeigte. Ist sicher schon uralt und allen bekannt, aber ich kannte es noch nicht und darum kriegt ihr es jetzt vorgesetzt. Klar?

(ne Version mit weniger Artefakten gibts übrigens  hier)
Und wenn in den Filmen wirklich nur irgendwas runterfallen darf oder so, warum dann nicht in dem  “Rube Goldberg”-Style? Und bitte den Gesang auch live einspielen…

So, das war Dons Filmzeit, jetzt muss ich mal wieder ein paar Codes nachtragen (super, dass ihr alle so fleißig mitmacht) und dann geht es heute mal was früher ins Bett. Die gestrigen Recherchen hab ich heute morgen dann doch gemerkt… (UPDATE: Na prima, das hat ja geklappt… schon wieder 2 Uhr…)

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