Warum ich Informatik studiert habe

18. Dezember 2009 um 14:38 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Natürlich nur wegen solchen Szenen:

Irgendwie ging das bei meiner Fußängererkennungs-Diplomarbeit aber nicht ganz so einfach…

Ach, und wo ich da den großartigen Marshall Flinkman aus Alias sehe: Der soll dringend mal von Jack Bauer angeworben werden, ich würd den zu gern mal mit Chloe O’Brian zusammenarbeiten sehen. Oder gegeneinander, das wär das ultimative Battle. Wie wärs mit ner Cross-Over-Spin-Off-Serie?

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Kurz verlinkt

13. November 2007 um 11:14 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Hatte vor einiger Zeit mal über “intelligente” Bildskalierungen geschrieben. jetzt gibt es das als  Plugin für Photoshop (nur Windows, habs noch nicht getestet), als  Online-Tool (getestet, Ergebnis geht so, ist aber durchaus lustig mit zu spielen) und als  Gimp-Plugin (nicht getestet). (via  Photoshop-Weblog)
  • Hab zum Geburtstag die beiden “IT Crowd”-Staffeln (juchu,  es gibt ne dritte Staffel) geschenkt bekommen und kann nun endlich auch bestätigen, dass das total lustig ist. Und weil der Schenker nur etwas von einer geplanten US-version wusste (die ist mittlerweile wohl wieder vom Tisch) gibts hier mal nen  Link zu Set-Fotos der deutschen Fassung mit Sky du Mont, die den unglaublichen Titel “iTeam - Die Jungs mit der Maus” tragen wird. Ein  Interview mit du Mont gibts übrigens auch, da sagt er z.B., dass es eine 1:1 Kopie wird (bis auf so “made in Britain”-Witze) und er das Original nicht gesehen hat. Eigentlich ganz interessant zu lesen.
  •  Coole Viagra-Werbung
  • Noch  coolere Fotos, bei denen exakt im richtigen Moment auf den Auslöser gedrückt wurde (via  Ghost Dog)
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geniale Bildbearbeitungs-Experimente

24. August 2007 um 18:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hier werden Bilder nicht gleichmäßig skaliert, sondern erstmal die unwichtigeren Sachen, so dass Details noch gut zu erkennen sind. Ich bin sprachlos…

(via  PhotoshopTipps)

Und dann noch eine  interessante Nutzung der unglaublichen Fotomengen im Internet: Stört dich irgendwas (z.B. ein Haus im Vordergrund) im Bild, so werden ähnliche Bilder aus dem Internet genutzt, um diesen Gegenstand verschwinden zu lassen und die so entstandene Lücke realistisch zu füllen. Im  Paper gibts ne Menge Beispielbilder von unterschiedlicher Qualität, aber tendenziell find ich den Ansatz nicht schlecht. (via  coolest-gadgets)

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Echter als echt …

10. Februar 2007 um 23:28 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Mit der zunehmenden Verbreitung von guten Digitalkameras und guten Monitoren kriechen einige schon lange bekannte Techniken dazu aus ihren Löchern. High Definition TeleVision ( HDTV) sollte inzwischen ja jeder schonmal gehört haben, das ist ja bekanntlich “Schärfer als die Realität” [Pro7]. Jetzt berichtet auch schon der SpOn über  Fotos, die “Wirklicher als die Wirklichkeit” sind. High Dynamic Range Imaging( HDRI) nennt sich das dann.

Was steckt dahinter?
Normale Fotos haben meist Probleme die Lichtstimmung des Motivs richtig zu erfassen, meist wirken sie irgendwie fad. Das liegt (abgesehen von der Motivwahl und mangelder Fotokunst) meist daran, dass der Unterschied zwischen hellen und dunklen Stellen im Bild den wirklichen Unterschieden nicht einmal nahe kommt. Oft ist alles, was ein wenig dunkler ist, verrauschtes Schwarz und alles ,was ein wenig heller ist, glattes Weiß.

Das liegt daran, dass eine handelsübliche Kamera nur eine Kontrastrate von etwa 1000:1 (Weiß ist 1000 mal heller als Schwarz) aufnehmen kann und die gängigen Monitore sogar noch eher schlechter sind. Das menschliche Auge kann auf einen Blick in etwa einen Unterschied von 10 000:1 wahrnehmen, mit Anpassung an die Lichtverhältnisse sogar 1 000 000 000:1. Natürlich kann da das Foto nicht wirklich mithalten. Wir können aber den selben Trick wie die Natur nutzen … wir machen mehrere Bilder mit an die Helligkeit angepasster Emfindlichkeit (bzw. Belichtungszeit) und mischen die zu einem Gesamteindruck:

HDRI example800px-old_saint_pauls_1.jpg Bilder: Dean S. Pemberton, Lizenz: creative commons 2.5

Durch mehrere Bilder mit verschiedenen Belichtungszeiten erweitern wir den erfassbaren Dynamikbereich: Mit kurzen Belichtungszeiten werden auch noch sehr helle Bildbereiche klar aufgenommen, ohne überzulaufen. Mit langen Belichtungszeiten werden auch dunkle Bereiche noch erfasst ohne stark zu verrauschen.
Wenn wir eine Kamera hätten, die hohe Kontraste direkt aufnehmen kann, würde auch ein einziges Bild ausreichen. Natürlich wird auch bereits an derartigen Kameras gearbeitet    

Nun muss aus den Pixelwerten dieser Bilder die wirkliche Helligkeit berechnet werden. Teilweise muss dazu ersteinmal mathematisch bestimmt werden welcher Pixelwert bei welcher Belichtungszeit welcher Helligkeit entspricht.
Jetzt haben wir endlich ein Bild mit hohem Dynamikbereich. Unser billiger Monitor kann das aber nicht darstellen, alle sehr dunklen Bereiche sind schwarz, alle sehr hellen sind weiß.

Jetzt kommt das Tonemapping (Tonwertabgleich) ins Spiel: Dabei wird meist versucht das Bild so auf den Dynamikbereich des Monitors zu reduzieren, dass der entstehende visuelle Eindruck möglichst dem Original entspricht, aber auch künstlerische Abbildungen sind möglich. Monitore mit hohem Dynamikbereich sind selbstverständlich auch schon in Arbeit    

Weitere Info-Links:
 The Future of Digital Imaging - High Dynamic Range Photography
 HDRI Handbuch
 Wikipedia: HDRI

Software:
 Traumflieger DRI Tool
 HDR mit hugin und Co
 Jentech AddDyn
 Softwareliste bei WebHDR

Ergänzung: auch der Don hat das schon ausprobiert … von Hand ;)

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Panoramabild: Die Alpen mit Blick aus Ulm

06. Februar 2007 um 21:31 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Alpen Panorama von Ulm aus

Alpen von Ulm ausPablo d’Angelo hat in  seinem WebAlbum ein paar nette Panoramabilder, unter anderem  eines mit den Alpen gesehen vom Ulmer Münster aus.

hugin und enblend LogoUm derartige Panoramabilder selbst zu erstellen kann man freie Programme benutzen:  Hugin hilft dabei die Bilder anhand von markanten Punkten richtig zusammenzufügen. Mit den Tools  autopano-sift oder auch  autopano lässt sich auch dieser Teil noch automatisieren. Wenn man dann die Bilder zueinander ausgerichtet hat sieht man meist noch irgendwelche Kanten. Hier kommt dann  enblend oder  smartblend ins Spiel, das die Bilder ineinander überblendet. Ergänzung von Don:  GUI für enblend und eine  Komplettanleitung.
Dann mal viel Spass beim werkeln.

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Scharf genug? Ne, sollte man mal nachschärfen!

02. November 2006 um 02:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich mache ja schon seit längerem gerne und viele Fotos mit meiner kleinen Digitalkamera und in diesem Jahr werde ich meine Freunde und Familie zum vierten Mal mit einem Kalender aus eigenen Fotos beglücken. Aber perfekt sind meine Bilder trotzdem nicht immer und es gibt noch so einiges, was ich gerne lernen würde.
Als wir Schlüsselkinder und “damals” in Berlin getroffen hatten waren sie meisten dann natürlich auch mit Kameras ausgerüstet, mit viel größeren und tolleren als meiner kleinen (manchmal recht zickigen) Pentax. Und als dann nach Berlin die ganzen Fotos nach und nach in den Flickr-Pool schwappten, war ich dann doch oft sehr begeistert und neidisch, was da doch für tolle Fotos bei rauskamen und warum meine denn nicht so aussahen.
Vor allem die schwarz-weiß-Bilder von Bastian sagten mir ziemlich zu (bzw. so quasi-s/w wie  das hier) und so hab ich mir dann auch schnell mal den Kanalmixer etwas genauer angeschaut und dann ja auch (wie man z.B. bei den Hochzeitsbildern oder ganz aktuell bei dem  Nashornbild aus der Wilhelma) fleißig eingesetzt. Aber da gibt es sicher noch viel mehr, was ich lernen kann und so hat es mich sehr gefreut, als ich  bei Bastian gelesen hab, dass er sich mit zwei anderen Schlüsselkindern (nämlich  Rozana und  Patrick) zusammengetan hat und die drei nun ein Blog betreiben, in dem es um genau das geht: Die Tricks der Digitalfotografie vom Knipsen. über die Bildbearbeitung bis zum Drucken. Einfach perfekt.
Darum von mir an die drei ein fettes Dankeschön und viel Erfolg und an alle anderen einen Klick- und Bookmarkbefehl:
 nachgeschaerft.de

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