Der “Muss ich sehen”-Effekt

24. Mai 2007 um 00:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nachdem ich den Trailer von “300″ gesehen hatte war klar, dass ich den Film sehen muss. Und nachdem ich jetzt  beim Popkulturjunkie ein Foto vom “Joker” im neuen Batman-Film gesehen habe steht fest: Den MUSS ich sehen! Führt gar kein Weg dran vorbei. Der letzte Batman-Film war ja schon mal sehr geil (ich bin überhaupt kein Superheldenfilm-Gernmöger und weigere mich konsequent in so Filme reinzugehen, aber ein düsterer Batman ist was ganz anderes. Die alten Batman-Filme hab ich auch nicht gesehen, nur den ganz ganz alten zur Fernsehserie (vor allem durch den noch witzigeren Audikommentar der beiden gealterten Superhelden-Darsteller eine  Pflicht-DVD)), aber das hier sieht noch ne Ladung fantastischer aus. Ich krieg mich kaum ein. Und damit ihr auch mitreden könnt, hier das Bild. Als Vergleich mal noch den 1966er-Joker und Jack Nicholson:

Joker

Wie soll ich das nur bis zum 31. Juli 2008 (das  sagt zumindest imdb) aushalten?

PS: Wer ihn nicht erkennt: Der neue Joker ist Heath Ledger, besser bekannt als schwuler Cowboy aus Brokeback Mountain.

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Google Bildersuche spamt meine Logfiles

16. April 2007 um 18:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab schonmal drüber berichtet: Die Google-Bildersuche scheint meine Seite irgendwie total toll zu finden und drückt einem ständig meine Bilder auf Auge, auch wenn sie gar nicht passen. Eben hab ich mal ein wenig für mein neues Brettspiel-Blog recherchieren wollen (wollt ihr schonmal  Layout gucken? Inhalt ist noch keiner da, was jetzt da ist wird wieder gelöscht, gebt euch bei den Kommentaren also nicht zu viel Mühe…) und dabei  nach “Dekoration Pöppel” gesucht. Google hat mir dann “ungefähr 25″ (um genau zu sein 23) Bilder angeboten (war aber nicht das dabei, was ich gesucht habe), wovon auf der ersten Seite gleich 4 von DonsTag stammen:

Google Bildersuche

Auf Position 5 ist auch tatsächlich ein Pöppel zu sehen, danach hats immer weniger mit dem Thema zu tun. Wie kommt Google nun auf diese Bilder? In dem Beitrag zu Treffer Nummer 5 ist von einem Pöppel die Rede und alle anderen Bilder sind in irgendwelchen Beiträgen erwöhnt, die mit dem Pöppel-Beitrag einen Tag gemeinsam haben und so auf einer Seite zusammen angezeigt werden können. Die Entfernung zum Wort Pöppel ist also nicht immer wirklich gering. Treffer 18 ist übrigens nichtmal ein Bild aus einem Artikel, sondern kommt aus dem Flickr-Bilderrahmen unten rechts.

Aber woher kommt “Dekoration”? Das Wort ist in keinem der angezeigten Beiträge erwähnt, kommt nur in der Tagwolke rechts vor.
Und nachdem ich mir dann überlegt hatte, dass da dann doch eigentlich noch mehr Bilder angezeigt werden müssten (eben alle Bilder, die mit dem Pöppel-Beitrag ein Tag identisch haben), ist mir der Link unter Bild 9 aufgefallen. Der macht die Sammlung dann komplett:

(mehr) Google Bildersuche

(obwohl da noch ganz viele Vorschaubilder aus dem Bilderrahmen fehlen, keine Ahnung, warum da nur dieses blaue Gebilde dabei ist)

Und um das ganze mal in Zahlen zu fassen: Alleine gestern kamen 330 Leute über die Google-Bildersuche auf meine Seite!

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Vom Aprilscherz über Knut zu Google

31. März 2007 um 23:50 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, in wenigen Minuten ist es so weit: Der erste April ist da und das Wort “Glaubwürdigkeit” verliert auch in der Blogosphere kurzzeitig seine Wirkung. Egal, was heute geschrieben wird, erstmal glaubt man kein einziges Wort. Man stelle sich mal vor, Apple hätte am 1. April das iPhone vorgestellt. Das hätte doch nie jemand geglaubt.
Ich persönlich finde den “Tag der angebrachten Skepsis” dennoch sehr unterhaltsam, da es doch immer wieder die lustigsten Geschichten zu lesen gibt. Und da ich morgen noch ein wenig lernen werde und nicht überall lesen kann, hier eine kleine Bitte: Zeigt mir doch in den Kommentaren eure aktuellen Aprilscherz-Fundstücke (aber keine langweiligen).
Ich persönlich hab ja die Befürchtung, dass die Aprilscherze in diesem Jahr nicht am (mir total unverständlichen) Knut-Hype vorbeigehen werden können und uns da einiges erwartet. Diese Aussage wollte ich eigentlich noch etwas ausbauen und mit einem “Knut der Problembär”-Bild verzieren.

Aber nachdem ich dann bei der  Google-Bidlersuche die beiden Wörter “Eisbär” und “Blut” eingegeben hatte und gleich im ersten Suchergebnisvorschaubild mein eigenes Gesicht entdecken durfte, hab ich die Idee einfach wieder verworfen.

Eisbär Blut donvanone Google ist komisch

Der Link geht dann auf diese Seite, in der ich im gesamten Quelltext kein einziges Mal “Blut” entdecken kann. Warum wird dieses Bild dann bitte auf Position eins angezeigt?
Ich hab seit ein paar Tagen (Wochen?) eh das Gefühl, dass die Anzahl der Besucher von der Google-Bildersuche enorm angestiegen ist. Warum auch immer…

Und wo wir gerade beim Thema “Google” sind: Momentan läuft ja noch die Benotungsphase meiner Diplomarbeit. Und ich hoffe mal, dass die dazu auch Google benutzen und einfach mal nach  “Beispiel gute Diplomarbeit” suchen. Denn wer steht da auf Platz 1? Genau: Der Don. Leider nicht bei “Beispiel sehr gute Diplomarbeit”, aber das könnte sich mit diesem Beitrag ja ändern ;-)
Und für Daniel hab ich eine schlechte Nachricht. Denn dieser Beitrag über seine unglaubliche Intelligenz erscheint bei Google auf Platz 1, wenn man nach  “10 hässlichsten menschen der welt” sucht…

UPDATE: Ok, dann wird eben  bei Nerdcore gesammelt. Meine Knut-Theorie scheint sich auf jeden Fall zu bestätigen.

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Antworten auf wichtige Fragen

25. Februar 2007 um 23:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, nach den 47 Fragen aus den letzten beiden Stöckchen komm ich davon irgendwie nicht mehr los. Darum jetzt als Service für euch die Antworten auf ein paar sehr wichtige Fragen, die euch sicher sehr interessieren. Ihr habt noch mehr Fragen (was heißt “noch mehr”? Die Fragen hier kommen ja alle von mir…)? Dann raus damit, ich bin gerne hilfsbereit…

Gibt es auf DonsTag heute einen Oscar-Live-Beitrag und warum nicht?
Ne, den gibt es nicht. Ich versteh auch nicht ganz, was das soll. Die Leute, die sich dafür interessieren und nachts noch wach sind, werden wohl tendenziell eher den Fernseher anschalten. Und alle anderen ziehen doch sicher eine knappe Zusammenfassung einer ewig langen Minutenbeschreibung vor, oder nicht? Wer das anders sieht, der kann ja  hier,  hier oder auch  hier das Livegeblogge beobachten, ich leg mich lieber gemütlich auf die Couch und gebe dann morgen meinen gesammelten Senf dazu ab.

Warum spielt der HSV nächste Woche schon am Freitag und die Woche drauf erst am Sonntag?
Weil ich von Samstag bis Samstag im Skiurlaub bin und die Spiele gerne live vor dem Fernseher verfolgen würde. Hab das mit der DFL abgesprochen. Echt zuvorkommend die Leute da.

Skiurlaub? Also wieder eine Blogpause?
Jepp. Aber diesmal ist es für mich auch wirklich eine Pause und nicht so ein Stress wie vor kurzem. Und den Urlaub hab ich mir jetzt auch verdient. Manu wird euch dann sicher hier gut unterhalten…

Ich hätte gerne eine gespaltene Zunge, was brauch ich dazu?
Was ist denn das für eine Frage? Aber okay, hier die Antwort. Du brauchst:

  • Ein Zungenpiercing
  • 0.5mm Angelschnur
  • Antibakterielle Mundspülung
  • möglichst scharfe Schere
  • etwa 22 Tage Zeit
  • Gute Nerven

Das ganze ist dann  hier ausführlich und mit sehr ekligen Bildern beschrieben. Menschen mit schwachen Nerven sollten nicht unbedingt hinklicken.

Ich gucke heute ganz alleine die Oscar-Party, würde aber gerne mit irgendwem dumme Kommentare austauschen. Was kann ich tun?
Ja, diese Frage habe ich mir gerade selbst gestellt, aber vielleicht hat ja auch noch jemand anders dieses Problem. Die Lösung ist ganz einfach: Zu so einem Abend gehört natürlich Popcorn und mit  dieser mehr als grandiosen Erfindung kann man die Ploppgeräusche des Popcorns nun endlich deuten und übersetzen (sie ploppen Morsecode).

Kann ich das Popcorn denn mit meiner frisch gepaltenen Zunge essen?
Mit wem willst du dich denn dann noch unterhalten?

Stimmt auch wieder. Mann, bin ich dumm. Ich bin ja sogar zu dumm für diesen Zauberwürfel. Da ist wohl jede Hoffnung verloren, oder?
Ja. Nein, nicht ganz. Du könntest es ja mal mit  diesem Würfel probieren. Der sollte sogar für dich zu lösen sein. Oder aber, du siehst ein, dass deine Stärken woanders liegen. Zum Beispiel im künstlerischen Bereich. Dann kannst du mit den Zauberwürfeln (ich hoffe mal, dass du mehr davon hast) auch  sowas machen.

Dankeschön.
Das war keine Frage…

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Blick von schräg oben

18. Februar 2007 um 23:51 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Heute habe ich über ein paar Links  Sebbis Blog besucht und dort ein Bild von MS Visual Earth mit recht guten Luftaufnahmen gesehen. Als  Beispiellocation in Visual Earth habe ich mal das Fort nahe Dons zuhause ausgewählt. (über ein Ulmer Fort dieser Art wurde hier von Don schon mal berichtet.)
Fort am EselsbergWas interessant ist, dass es dort gleich 4 schräge Blickrichtungen gibt und die auch noch gut aufgelöst. Diese Bilder aller Richtungen wurden anscheinend gleichzeitig aufgenommen und eignen sich daher recht gut um automatisch Bildkorrespondenzen zu bestimmen. Interessanterweise hat MS gerade ein paar Projekte mit derartigen Techniken am Laufen:  Photosynth und  PhotoTourism. Ich denke es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir ein System sehen in dem Satellitenbilder, Luftaufnahmen und normale Fotos auf einander referenziert wurden und somit eine eingeschränkt navigierbare 3D-Ansicht bieten können.  Panoramio und  Pixagogo sind da noch viel simpler.

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Echter als echt …

10. Februar 2007 um 23:28 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Mit der zunehmenden Verbreitung von guten Digitalkameras und guten Monitoren kriechen einige schon lange bekannte Techniken dazu aus ihren Löchern. High Definition TeleVision ( HDTV) sollte inzwischen ja jeder schonmal gehört haben, das ist ja bekanntlich “Schärfer als die Realität” [Pro7]. Jetzt berichtet auch schon der SpOn über  Fotos, die “Wirklicher als die Wirklichkeit” sind. High Dynamic Range Imaging( HDRI) nennt sich das dann.

Was steckt dahinter?
Normale Fotos haben meist Probleme die Lichtstimmung des Motivs richtig zu erfassen, meist wirken sie irgendwie fad. Das liegt (abgesehen von der Motivwahl und mangelder Fotokunst) meist daran, dass der Unterschied zwischen hellen und dunklen Stellen im Bild den wirklichen Unterschieden nicht einmal nahe kommt. Oft ist alles, was ein wenig dunkler ist, verrauschtes Schwarz und alles ,was ein wenig heller ist, glattes Weiß.

Das liegt daran, dass eine handelsübliche Kamera nur eine Kontrastrate von etwa 1000:1 (Weiß ist 1000 mal heller als Schwarz) aufnehmen kann und die gängigen Monitore sogar noch eher schlechter sind. Das menschliche Auge kann auf einen Blick in etwa einen Unterschied von 10 000:1 wahrnehmen, mit Anpassung an die Lichtverhältnisse sogar 1 000 000 000:1. Natürlich kann da das Foto nicht wirklich mithalten. Wir können aber den selben Trick wie die Natur nutzen … wir machen mehrere Bilder mit an die Helligkeit angepasster Emfindlichkeit (bzw. Belichtungszeit) und mischen die zu einem Gesamteindruck:

HDRI example800px-old_saint_pauls_1.jpg Bilder: Dean S. Pemberton, Lizenz: creative commons 2.5

Durch mehrere Bilder mit verschiedenen Belichtungszeiten erweitern wir den erfassbaren Dynamikbereich: Mit kurzen Belichtungszeiten werden auch noch sehr helle Bildbereiche klar aufgenommen, ohne überzulaufen. Mit langen Belichtungszeiten werden auch dunkle Bereiche noch erfasst ohne stark zu verrauschen.
Wenn wir eine Kamera hätten, die hohe Kontraste direkt aufnehmen kann, würde auch ein einziges Bild ausreichen. Natürlich wird auch bereits an derartigen Kameras gearbeitet    

Nun muss aus den Pixelwerten dieser Bilder die wirkliche Helligkeit berechnet werden. Teilweise muss dazu ersteinmal mathematisch bestimmt werden welcher Pixelwert bei welcher Belichtungszeit welcher Helligkeit entspricht.
Jetzt haben wir endlich ein Bild mit hohem Dynamikbereich. Unser billiger Monitor kann das aber nicht darstellen, alle sehr dunklen Bereiche sind schwarz, alle sehr hellen sind weiß.

Jetzt kommt das Tonemapping (Tonwertabgleich) ins Spiel: Dabei wird meist versucht das Bild so auf den Dynamikbereich des Monitors zu reduzieren, dass der entstehende visuelle Eindruck möglichst dem Original entspricht, aber auch künstlerische Abbildungen sind möglich. Monitore mit hohem Dynamikbereich sind selbstverständlich auch schon in Arbeit    

Weitere Info-Links:
 The Future of Digital Imaging – High Dynamic Range Photography
 HDRI Handbuch
 Wikipedia: HDRI

Software:
 Traumflieger DRI Tool
 HDR mit hugin und Co
 Jentech AddDyn
 Softwareliste bei WebHDR

Ergänzung: auch der Don hat das schon ausprobiert … von Hand ;)

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Panoramabild: Die Alpen mit Blick aus Ulm

06. Februar 2007 um 21:31 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Alpen Panorama von Ulm aus

Alpen von Ulm ausPablo d’Angelo hat in  seinem WebAlbum ein paar nette Panoramabilder, unter anderem  eines mit den Alpen gesehen vom Ulmer Münster aus.

hugin und enblend LogoUm derartige Panoramabilder selbst zu erstellen kann man freie Programme benutzen:  Hugin hilft dabei die Bilder anhand von markanten Punkten richtig zusammenzufügen. Mit den Tools  autopano-sift oder auch  autopano lässt sich auch dieser Teil noch automatisieren. Wenn man dann die Bilder zueinander ausgerichtet hat sieht man meist noch irgendwelche Kanten. Hier kommt dann  enblend oder  smartblend ins Spiel, das die Bilder ineinander überblendet. Ergänzung von Don:  GUI für enblend und eine  Komplettanleitung.
Dann mal viel Spass beim werkeln.

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Dons nächtliche Kulturzeit

19. September 2006 um 01:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wenn Herr  Basic  nachts Filme präsentieren darf, dann darf der Don zu später Stunde sicher auch mit etwas Kultur kommen.
Zum einen hätten wir hier das Bild eines überaus begnadeten Künstlers:

Moderne Kunst

Natürlich lasse ich euch jetzt nicht mit dem Bild alleine. Nein, ihr bekommt auch Infos: Das Bild ist vom ehrwürdigen donvanone höchstpersönlich (mit Matlab generiert), der damit  Jojo große Konkurrenz macht und hat den Titel “Aus 2 Kamerabildern per stereovision generierter Weg eines Fußgängers aus der Vogelperspektive in dem die Zeit durch Farbe kodiert wurde“.
Wie ihr seht: Meine Diplomarbeit ist noch nicht ganz druckreif (der Fußgänger hat sich eigentlich in nahezu gerader Linie bewegt), weshalb ich dann den Tag auch langsam beenden sollte um morgen wieder frisch ans Werk zu gehen…

Allerdings muss ich die Kulturzeit noch um einen weiteren Punkt ergänzen, denn das obige Meisterwerk betrachtet sich viel besser mit der passenden Hintergrundmusik. Zum Glück hab ich die eben genau diese  beim Zielpublikum Weblog gefunden:  dictionaraoke.org kombiniert ein Karaoke-Midi-File mit den von einem elektonischen Dictionaray vorgelesenem Text. Hört sich teilweise echt klasse an und die Macher sind überzeugt, dass das alles ganz legal ist:

 

Fair use is an exception to US copyright law which allows for the reuse of copyrighted material in works of parody and critcism. We believe that Dictionaraoke is protected under fair use.

Meine Favoriten (von denen, die ich gehört habe) sind:
 Van Halen “jump”
 James Brown “i feel good”
 AQUA “barbie girl”
 The Tokens “the lion sleeps tonight”
 The Buggles “video killed the radio star”

 “all star” von Smash Mouth läßt sich leider kaum erkennen…

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Drachenbilder

30. Juli 2006 um 13:21 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab euch ja letztens von dem Drachen-Spiel von Lookouts-Games berichtet, zu dem ich dank eine Malwettbewerbes zwei Grafiken beisteuer. Nachdem mir nun von Seiten des Verlages geantwortet wurde, darf ich euch meine Drachenbilder hier zeigen (ich war mir da nicht ganz sicher). Zwei dieser Bilder werden im Spiel (erscheint wohl im Herbst 2006) verwendet, welche beiden das sind, weiß ich allerdings nicht. Sobald ich das Spiel in den Händen halte, werde ich hier wieder drüber berichten…
Die ersten beiden Drachen basierten auf der Idee, einen Drachen nur aus mathematischen Drachen (hey, ich bin Informatiker, was will man da erwarten) zu konstruieren. Das sah dann allerdings etwas lasch aus, darum hab ich dem ganzen (auf dem PC) noch einen South-Park-Tonpapier-Look gegeben und war dann doch recht zufrieden. Frau Bü hat sich allerdings an den … äh… Auswüchsen an der Schnauze (haben die nen Namen?) gestört, darum hab ich dann noch eine zweite Version gemacht, wo die Dinger nicht auftauchen.

Drachen Drachen

Drachen Drachen v2

Der dritte Drachen ist im Original gerade mal 4 Zentimeter groß. Ich hab einfach mal drauflos ein paar Drachen gekritzelt, da ich mich mit den Viechern vorher noch nicht wirklich beschäftigt hatte. Und dieser hier gefiel mir dann ganz gut, nur in groß hab ich ihn nicht mehr so schön hinbekommen. Also hab ich einfach die Miniversion eingescannt und auf dem PC dann coloriert und von kleineren Fehlern befreit.

Drachen

Wer mehr Drachenbilder (oder Drachenfiguren, Drachenposter, Bettwäsche etc.) sucht, der sollte mal hier gucken:

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Alles für die Frau Bü

13. Juli 2006 um 09:21 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

SwapsetIn etwas über einem Monat ist es wieder so weit, Frau Bü kommt mir altersmäßig wieder einen Schritt entgegen. Da wird es natürlich höchste Zeit, sich mal umzuschauen, was eine Frau Bü denn alles so gebrauchen könnte…
Momentan reist Frau Bü ja sehr viel in der Daimler-Welt rum und muss dabei auch noch ständig erreichbar sein. Nun ist ihr Handy aber schon etwa 500 Jahre alt und bekommt mehr Flüche als Telefongespräche zu hören. Ein neues muss also her. Ob ich da als Experte den Einkauf übernehmen sollte? Und zu ihrer “eigenen Sicherheit” eins dieser Handys holen, mit dem ich jederzeit, ohne dass sie es merkt ihre Umgebung mit anhören kann um mögliche Gefahren zu erkennen? Und damit sie nicht Verdacht schöpft, könnte dazu dann gleich noch ein super modisches Frauen-Headset kommen, damit sie auch während den Autofahrten telefonieren kann und trotzdem schick aussieht.
Friendly ReminderDa auch der Anzug bei so einer wichtigen Besprechung auch gut aussehen muss, wird in unserem Haushalt wohl jetzt das “Bügeln” eingeführt (ja, man kommt auch sehr gut ohne aus…). Anfängern kann da mal schnell ein kleines Malheur passieren. Darum wäre dieses Bügeleisen doch genau das richtige, da es (im worst case) ein Smiley in die Wäsche brennt und man so gleich wieder gut gelaunt ist. Und auch bei Geschäftstreffen sorgt so ein Smiley auf dem Hemd doch sicher für gute Stimmung, oder nicht?
Nicht ganz so gut ist die Stimmung natürlich bei mir, wenn Frau Bü aufgrund ihrer ganzen Geschäftsreisen kaum noch zu sehen ist. Dem entgegenzuwirken ist das eine, dabei nicht erwischt zu werden ist das andere. Also sollte ich mir zum Wohle der Frau Bü wohl einen Laptop schenken. Wieso? Dieses Video sagt alles ;-)
Und wo wir schon fast beim Thema “Schlafzimmer” sind (ich beneide mich gerade selbst um meine tollen Überleitungen), kann man sich ja auch mal Gedanken über Bettwäsche machen. Diese hier kommt mir sicher nicht in die Wohnung. Und ob so eine selbstwabernde Decke wirklich das Nonplusultra ist, wage ich auch zu bezweifeln. Auch dieses “Der Pate”-Kuscheltier (kann man das so nennen?) wird Frau Bü eher wenig begeistern (wäre das nicht was für Daniel?), also lassen wir das mit den Änderungen im Schlafzimmer. Einzig diesen Trick könnte ich noch einstudieren…

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