DonsTags Ramsch-Adventstürchen Nr.16 – Bier und Weihnachtsmusik

16. Dezember 2010 um 08:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Der Adventskalender hier auf DonsTag hat hinter jedem Türchen eine “Sache”, die ich mir irgendwann mal als “zu bloggen” markiert habe. Da ich nie dazu kam, hat sich zu viel angesammelt. Zeit, die Liste abzuarbeiten!

Letzteres Lied (Carol of the Bells) hätte ich auch noch von Dominosteinen (nein, nicht denen zum essen) im Angebot:

Dominoes Everywhere for the holidays from Jared Lyon on Vimeo.

Wer Interesse hat, dass ich meine Liste auch nach dem 24. Dezember weiter abarbeite (wobei die Sachen dann immer unaktueller werden), sollte hier einfach munter kommentieren. Das motiviert ;-)
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Ulmer Kleinbrauer Markt 2009

26. April 2009 um 23:05 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wie auch im letzte Jahr, hab ich es mir auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, den Kleinbrauer Markt zu besuchen, der gestern und heute in Ulm stattfand (nur wenige Tage nach dem “Tag des Deutschen Bieres“). Dieses Jahr war ich allerdings nicht in Begleitung von Frau Bü, sondern Von RoKe und Lu.
Und wo wir im letzten Jahr noch zu zweit gerade einmal gemeinsam 6 Biere getestet haben, waren es dann heute alleine 8 (je 0,1 Liter, mit einer 0,2-Ausnahme). Ziel für nächstes Jahr ist es dann, von jeder Brauerei (deren sind es 12) eins zu probieren, evtl. sollte man dann aber wieder etwas früher anfangen…

kleinbrauer_stempel

Und da ihr euch mich sicher fragt: Nun Don, wie hat denn das Bier nun geschmeckt, hab ich da eine Bilderstrecke für euch angefertigt, bei der mein Gesichtsausdruck euch über den jeweiligen Geschmack Auskunft gibt (danke an Ro fürs fotografieren). Wobei ich hier dazu sagen muss, dass der “schmeckt nicht”-Faktor sehr subjektiv ist und nicht unbedingt was mit den Brauereien zu tun hat, sondern mit der Tatsache, dass ich nicht überall ein Helles bekommen habe, sondern ab und an nur ein Märzen, und einmal (Adlerbräu, man erkennt es gleich) ein Haferbier probiert habe, welches nicht wirklich mit meinen Geschmacksknospen korrespondierte. Die sind nämlich mehr auf Kölsch als auf Weizen-, Stark oder sonst so ein Bier geeicht.

kleinbrauer_bewertung

Wir geben weiter zu den Staumeldungen: Die umfangreiche Unterhaltungsarbeiten auf der A8 in Fahrtrichtung Ulm zwischen der Anschlussstelle Mühlhausen und der Anschlussstelle Merklingen, die am Samstag zur Vollsperrung dieses Bereiches führten, dauerten doch länger als wie angekündigt 22 Uhr. Ich kann aus investigativem Selbstversuch berichten, dass man noch bis 23:30 im Stau stehen konnte, bis es endlich einigermaßen zügig voran ging…
(Immerhin haben sie noch kurz vor unserer Ankunft an der Umleitung über Landstraße die Tore aufgemacht, sonst wäre unsere Fahrt nochmal deutlich länger geworden…)

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Zeug für andere

06. April 2009 um 20:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute bin ich mal wieder total sozial und denke nicht an mich, sondern nur an andere (alle hier erwähnten Zielgruppen, sind mir übrigens aus dem nahen Freundes- und Familienkreis bekannt, ich nenne aber mal keine Namen…). Und verteile Links und so. Los gehts:

Für Leute, die in diesem Jahr ihren Doktortitel erreichen wollen und sich so langsam auf das Kolloquium vorbereiten könnten:
Bedenkt, dass ihr noch genug Zeit einplanen müsst, um auch den dazugehörigen Tanz einzustudieren, damit ihr dann beim AAAS/Science Dance Contest mitmachen könnt. Hier der Tanz zur DOktorarbeit mit dem vielsagenden Titel “Resolving Pathways of Functional Coupling in Human Hemoglobin Using Quantitative Low Temperature Isoelectric Focusing of Asymmetric Mutant Hybrids”:

[via esib]

Für alle Babies, die gerade das Laufen gelernt haben, aber noch zu klein sind um Türen zu öffnen:
Dies Tür in der Tür in der Tür. Da ist für jeden die richtige Größe dabei.
slam-door-three-style

[via neatorama]

Für Eulen-Liebhaber, die auch mal selbstgestrickte Pullies tragen:
Kate Davies hat da was entworfen:

owl-sweater

Hier gibts das Strickmuster. [via neatorama]

Für Leute, die beruflich was mit 3D-Animation zu tun haben und der Freundin mal zeigen wollen, wir romantisch das doch alles ist:
(und für alle anderen, weil das echt ein klasse gemachtes Video ist)


World Builder (HD) von Bruce Branit
[via Hayungs]

Für alle Babies, denen es ab und an kalt ist und die in ihrem Deckenanzug einfach total niedlich aussehen wollen:
The Babyseal” wurde nur für dich erfunden:

babyseal

[via the daily what]

Für Frau Bü, die jetzt ganz traurig ist, weil sie kein Baby mehr ist, ihr aber trotzdem “ab und an” kalt ist und sie in ihrem Deckenanzug einfach total niedlich aussehen will:
Einfach einen Klick weiter gucken

Für alle, die gerne töpfern und zuhause einen Computer stehen haben, der mehr rumzickt als gescheit zu arbeiten und eh eine neue Töpferscheibe brauchen:


USB Pottery Wheel - video powered by Metacafe
[via OhGizmo!]

Für Leute, die gerne Kuscheltiere nähen, und gerne mal “was anderes” machen würden:
Hier nur ein Link, das Bild binde ich lieber nicht ein, will ja niemanden vergraulen…

Für Leute, die sich langsam Gedanken machen sollten, was für Seife sie auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen wollen und auch mal gerne “was anderes” im Angebot hätten:
Welche Zielgruppe solls denn sein? Der Gamer, der Rentner, oder der Alkoholiker?
[via dasistdasen.de, Nerdcore und nochmal Nerdcore]

Für Leute, die sich fragen, wie Google denn vor dem Internet aussah (YouTube kennen wir ja schon):
So:

imagesgoogle-20classic-small

[via Bits and Pieces]

Für Leute, die sich vor Höhenangst in die Hose machen und das kurieren wollen:
Man sucht sich am besten den Ort aus, an dem man sich nicht in die Hose machen kann und konfrontiert sich mit der Angst. Sieht dann z.B. so aus.

Für Leute, die es doof finden, dass an Ostern immer nur die Schale der Eier bemalt wird und man dann ja doch nur normale weiße Eier isst:
Jayne hat da mal ein wenig herumexperimentiert (auf jeden Fall erst bis zum Ende lesen und dann erst nachmachen, in den Updates wird manches nochmal korrigiert):

450teaeggs
[via neatorama, mal wieder...]

Für alle, die am Donnerstag den HSV im UEFA-Cup gegen Manchester City gewinnen sehen wollen, aber keinen Fernsehanschluss haben:
Sat 1 überträgt das Spiel auch kostenlos im Internet, ich bin begeistert. Okay, werde ich (zumindest am Donnerstag) nicht brauchen (und das ist auch der einzige Punkt, wo ich tatsächlich niemanden im Hinterkopf habe), aber irgendwann könnte das ja mal nützlich sein. Und ja, Ro: Donnerstag ist wieder “richtiger” Männerabend

Für alle, die das alles durchgelesen haben, aber nichts für sich gefunden haben und jetzt ganz traurig sind:
Sucht in den Kommentaren Trost. Und wenn ihr mir euer Problem schildert, finde ich bestimmt auch noch was für euch…

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Stadtteiltrinken in der Oststadt

14. Februar 2009 um 18:53 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nach dem Stadtteiltrinken in Söflingen und dann im im Fischerviertel war gestern die Ulmer Oststadt dran. Stadtteiltrinken? Das war so:

 

Man sucht sich einen Stadtteil aus und besucht dort so viele Kneipen wie möglich. In jeder Kneipe muss jeder ein kleines Bier trinken [...], auf einem Fragebogen die Kneipe anhand diverser Kriterien (Tempo, Geschmack (des Biers), Aussehen (des Personals), Atmosphäre etc.) bewerten und dann auch gleich weiterziehen zur nächsten Kneipe. Sollte dem Anführer das Lokal gar nicht zusagen, so verkündet er dies an Anfang und das Bier muss ex getrunken werden. Eine Kneipe auslassen geht mal gar nicht!

stt_schnapsflaschenInsgesamt haben wir 13 Kneipen geschafft, wirklich umgehauen hat mich davon aber keine, liegen aber eh viel zu weit draußen. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Wirte ganz schön um uns gekämpft haben, denn so viele Schnapsrunden auf Haus hatten wir glaub noch nie. Satte 5 Kneipen spendierten uns eine Runde, der Knaller war das “Zeitblomstüble” relativ am Anfang, in der der Wirt uns einfach mal zwei Schnapsflaschen auf den Tisch stellte. Und zum Weißwurstessen hätte der uns heute auch noch eingeladen, aber irgendwie war das dann doch nicht unser Fall…

Apropos “Fall”: Als einer von unserer Gruppe gegen Ende irgendwie dumm an einen Minikühlschrank auf dem Tresen kam, war ich ziemlich beeindruckt, wie gut der “Slowmotion-Modus” in meinem Kopf funktioniert. Hab selten einen Kühlschrank so langsam runterfallen und dabei ein paar Gläser mitnehmen sehen. Der Geschäftsführer fand das ganze nicht wirklich so lustig, aber wofür ist man denn versichert…

stt_oststadt
(Ja, es gab auch mal wieder Shisha)

Neben einem sehr netten Gespräch mit einem tunesischen Kneipengast und später mit einer Bedienung hab ich mich dann auch noch als Innenraumausstatter versucht. Denn der arme Teppich, der draußen in der Eisekälte auf denn Müllabtransport wartete, hat in die Kneipe einfach viel zu gut reingepasst:

teppich_stt

Würd ja gern mal wissen, ob und wann der Wirt das merkt. Und ob es ihm auch so gut gefällt. Müsste man einfach nochmal stichprobenartig vorbeigucken. Anspi, was ist mit dir, du wohnst doch da um die Ecke…

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Stadtteiltrinken im Fischerviertel

01. September 2008 um 23:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Was ein Stadtteiltrinken sein soll, hatte ich hier schon einmal geschrieben, als ich das erste Mal bei diesem Event der ArbeitskollegenBü mitmachen durfte. Am Freitag ging es für mich in die zweite Runde, diesmal machten wir das Ulmer Fischerviertel unsicher. Für alle Klickfaulen, die den Link eben einfach ignoriert haben, hier halt einfach doch nochmal die rüberkopierte Zusammenfassung:

 

Man sucht sich einen Stadtteil aus und besucht dort so viele Kneipen wie möglich. In jeder Kneipe muss jeder ein kleines Bier trinken [...], auf einem Fragebogen die Kneipe anhand diverser Kriterien (Tempo, Geschmack (des Biers), Aussehen (des Personals), Atmosphäre etc.) bewerten und dann auch gleich weiterziehen zur nächsten Kneipe. Sollte dem Anführer das Lokal gar nicht zusagen, so verkündet er dies an Anfang und das Bier muss ex getrunken werden. Eine Kneipe auslassen geht mal gar nicht!

Da ich momentan immer noch arg hinterherblogge, fasse ich mich kurz:

  • Ich hab mal wieder viele neue Kneipen kennengelernt. Von den 12 besuchten (im Zeitraum von 18 bis 23 Uhr) hatte ich bisher erst 3 von innen gesehen. In mindestens 2 wäre ich nie im Leben reingegangen und werde wohl auch nie wieder reingehen. Aber das ein oder andere Highlight war schon dabei. Zum Beispiel kannte ich die “Sahara” nicht, in der Frau Bü und ich uns ein wenig in unseren Urlaub zurückversetzen konnten. Und Shisha konnte man dann auch noch rauchen, was will man mehr? (Hm.. lese gerade auf FrauBüs Zettel, dass sie es da doof fand. Komisch…)

    sahara

  • Apropos “rauchen”. Da gab es in Baden-Württemberg wohl auch eine Entwicklung, die ich verpasst hatte: Kneipen dürfen wieder Raucherkneipen sein, dann darf man aber niemanden unter 18 Jahren reinlassen. Find ich jetzt nicht unbedingt positiv…
    Dem Wirt einer solchen Kneipe schien es nun aber wieder deutlich besser zu gehen und so mussten wir (ca. 9 Mann und eine Frau(Bü)) da weder für unsere Bier, noch für die spendierte (okay, da ist es logisch) Runde Ouzo nichts zahlen. Aber vermutlich wollte der in der firmeninternen Kneipendatenbank nur besonders gut dastehen…
  • stt2

  • Hanfbier (rechts im Bild) schmeckt mal so richtig unglaublich schlecht. Bäh, igitt!
  • Wenn man der Bedienung den Zettel mit den einzelnen Kriterien zeigt, sollte man vorher sichergehen, dass man bei “Optik Bedienung” nicht zu wenig Punkte eingetragen hat, sonst könnte das eine unangenehme Diskussion nach sich ziehen. Ist zum Glück nicht mir passiert. Da hätte sie dann auch noch eine schlechtere Note gefunden…
  • Wenn das ganze in die Excel-Tabelle eingetragen ist, würde ich mal gerne gucken, ob es einen Zusammenhang zwischen Getränkepreis und Publikumsqualität gibt. Ein erster Blick auf die Daten von mir und Frau Bü zerschlägt diese Theorie auf jeden Fall mal nicht…
  • Absoluter “da muss ich auf jeden Fall nochmal hin”-Kandidat ist die Blaupause, die (was man so bei anderen Leuten mitbekommen hat, wir durften ja nur Bier trinken) sehr individuell Cocktails mixen. Dazu noch (im Gegensatz zum Personal im Enchilada) sehr freundlich, sympatisch und professionell (letzteres mag ich den Enchilada-Leuten jetzt nicht absprechen).
    Getoppt wurde die Servicequalität da nur noch durch die sehr noble und durchgestylte Karte, die es mir ganz schön angetan hat. Beim Rausgehen wollte ich dann wissen, wie viele denen denn so pro Jahr geklaut würde. Die Antwort war, dass das gar nicht so viele wären, da die meisten Leute einfach fragen würden. Das tat ich dann also auch ganz schnell und ging dann gut gelaunt mit einer blauen Karte in die nächste Kneipe…

    Karte BlaupauseNein: Meine Hand brennt nicht

    Und als ob die Karte nicht dicke reichen würde: Der Bierdeckel hält auch nochmal die wichtigsten Sachen parat:

    Bierdeckel Blaupause

  • Der Plan, nicht 100%ig mitzumachen (da ich am nächsten Mittag meinen kleinen Bruder in der Nähe abholen musste, damit wir den Rest des Wochenendes noch lustig in Ulm verweilen können) ging nicht wirklich auf, dafür war es einfach zu lustig. Immerhin hab ich frühzeitig aufgehört, so war der Chauffeur-Dienst dann trotzdem kein Problem.
  • Mehr ne Memo an mich: Montags gibts in der “Kulisse” Kölsch für 1 Euro. Leider nur Gaffel-Kölsch…
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    Ulmer Aquarium und Kleinbrauer Markt

    21. April 2008 um 23:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Letzte Woche haben wir mit meinen Eltern (die waren von der Einweihungsparty noch übrig geblieben) den neu angebauten Teil des Ulmer Aquariums besucht. “Damals”, als wie den Tauchschein gemacht haben, war in unserem Kurs auch einer vom Aquarium, der jetzt in den neuen Becken rumtauchen darf, um die Scheiben schön sauber zu halten. Musste also schon was größeres sein. Und das war es dann auch:

    neues ulmer Aquarium

    Ein großes, schön gemachtes Tunnelaquarium mit Dekoration und Fischen wie in der hier regelmäßig vorbeikommenden Donau. Bedeutet natürlich auch, dass es da keine knallbunten Fische gibt und die Artenvielfalt jetzt auch eher übersichtlich ist, aber ausgefallene Fische kommen ja später noch im alten Bereich (der jetzt durch das tolle neue Aquarium noch runtergekommener aussieht). Aber ist die Artenvielfalt wirklich so klein gewesen? Die Menge der Fische war auf jeden Fall groß. Nur was waren das für Fische? Keinen blassen Schimmer. Denn für Beschilderung fehlte das Geld. Nein, das ist kein Scherz, den man so macht, wenn in einem neuen Aquarium noch die Schilder fehlen. Hier  fehlt tatsächlich das Geld für die Schilder. Immerhin hats für die Fische noch gereicht.

    Und auch mein persönlicher Höhepunkt war noch da und aktiv wie noch nie zuvor: Jonathan, das Hängebauchschwein. Hach…

    Und auch dieses Wochenende haben wir wieder am ulmer Kulturleben teilgenommen. Wäre auch sehr sträflich gewesen, bei solch einem fantastischen Wetter wie am Sonntag, eine solch gaumenfreundliche Veranstaltung wie den  “Kleinbrauer Markt” zu ignorieren. Außerdem gab da ja Jazz. Wohoo! Ich verlinke einfach nochmal die Südwestpresse für  nähere Informationen, mach ich ja viel zu selten, da darf man das auch ruhig zweimal in einem Beitrag machen…

    Kleinbrauer Markt

    Und so haben wir dank der bunten Bierprobiererei den Eisess-Plan wieder verworfen (sonst wären wir bestimmt noch Roke begegnet, die den Tag  ziemlich ähnlich verbracht haben). Abschließend noch lecker Grillen auf dem Balkon und dann zum Tagesabschluss noch ins Kino (dazu gleich mehr). Ein perfekter Sonntag…

    PS: @Jochen: Gute Nachricht, wir haben jetzt auch zwei Weizengläser daheim, siehe Foto. 0,1 reicht doch, oder?

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    Das gute Bier…

    31. Januar 2008 um 22:53 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Warum müssen sich Frauen beim Biertrinken eigentlich immer so einsauen?

    Bierbruch

    (ruhig mal  in Originalgröße auf Flickr angucken, sehr schöne Details)

    Und nur weil der Man das “kaputte” Glas in der Hand hat, ist die Schuld nicht bei ihm zu suchen. Der ist nämlich bestimmt Schwabe und hat ordnungsgemäß eine “Halbe” bestellt.

    (via  FAIL Blog, via irgendwo)

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    Gestern, Heute, Morgen

    27. Januar 2008 um 01:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Gestern:
    Gestern war ich mit Frau Bü und einigen Ihrer Kollegen unterwegs. Das ganze nennt sich “Statteiltrinken” und geht so: Man sucht sich einen Stadtteil aus und besucht dort so viele Kneipen wie möglich. In jeder Kneipe muss jeder ein kleines Bier trinken (ich musste da am Anfang mal kurz gegen die Auflagen verstoßen, da mir nicht sonderlich gut war, konnte dann aber bald wieder voll einsteigen), auf einem Fragebogen die Kneipe anhand diverser Kriterien (Tempo, Geschmack (des Biers), Aussehen (des Personals), Atmosphäre etc.) bewerten und dann auch gleich weiterziehen zur nächsten Kneipe. Sollte dem Anführer das Lokal gar nicht zusagen, so verkündet er dies an Anfang und das Bier muss ex getrunken werden. Eine Kneipe auslassen geht mal gar nicht!
    Nachdem die Truppe im letzten Jahr schon die Innenstadt abgehakt hat, ging es gestern nach  Söflingen. Außer dem Schatten (das ist das Restaurant, wo es die Riesenschnitzel gibt), kannte ich da noch nichts und war auch nicht sonderlich optimistisch, da auf was gescheites zu stoßen. Und so waren dann auch ein paar “Kneipen” dabei, die exakt so waren, wie ich mir das da vorgestellt hatte. Dittsche-live sozusagen.
    Eindeutiger Sieger und große Überraschung war das  Söflinger Weinstadl, dass an dem Tag eigentlich eine geschlossene Gesellschaft hatte. Wir haben uns an dem “geschlossen”-Schild aber nicht sonderlich gestört (hey, da waren Leute drin, wie kann das also geschlossen sein) und haben dann tatsächlich auch noch einen Platz in einem Weinfass bekommen.

    Im Weinfass

    Vom Chef haben wir dann erfahren (ja, der hatte da gerade eine Weinprobe, hat es sich aber nicht nehmen lassen, auf nen Plausch bei uns vorbei zu kommen), dass er die Fässer (und das gesamte Stadl, wenn ich mich recht erinnere) alle in Handarbeit angefertigt hat. Echt klasse gemacht und sehr sympatisches Personal. Das Bier war dann zwar meiner Meinung nach das schlechteste am ganzen Abend, aber in nem Weinstadl sollte man ja auch eigentlich kein Bier trinken…

    Sonstige Kuriositäten am Abend:

  • In eine Kneipe kamen wir genau rechtzeitig zum Bingo-Spiel. Das Publikum sah entsprechend aus. Sehr gruselig…
  • Ich wurde mal wieder dran erinnert, warum ich so ungerne in Diskotheken gehe: “Darf ich mal deinen Ausweis sehen???”
  • In einer Kneipe gab es im Nebenraum einen Billardtisch, den wir natürlich (entgegen der “Nur ein Bier und dann schnell weiter”-Regel nutzen wollten. Da konnten uns auch die merkwürdigen “Rocker” nicht aufhalten, die im Gang zu eben diesem Raum saßen, den Arm wie eine Grenzschranke hielten und nur ein “Grenze!” verlauten ließen. Während wir dort also spielten (wohoo, ratet mal, wer gewonnen hat…), hat ein Kollege Bü mit denen die Formalitäten ausgehandelt, was uns wohl allen das Leben gerettet hat. Vielen Dank dafür!
  • Und dann war da noch diese leicht zerkratzte Motorhaube:
    leicht zerkratzte Motorhaube
  • Heute:
    Erstmal gemütlich ausgeschlafen (das Bier muss ja verarbeitet werden) und dann das übliche Samstags-Programm: Zeug für die neue Wohnung kaufen. Und jetzt können wir Bodenbeläge, 2 Lampen, total praktische Aufbewahrungskisten (Ja, Kerstin: Kisten!!!) und nen größeres Meerschweinchengehege von der To-Do-Liste streichen. Fehlt also nicht mehr so viel. By the way: Hat jemand Erfahrungen mit ner Hoover-Waschmaschine (wie der HNL 6146) oder nem Siemens-Trockner (wie dem WT44 E100) gemacht? Da stehen nämlich noch Entscheidungen an…
    Abend gab es dann zur (Vor-)Feier der rossigen Schungelkönigswahl lecker Champignons mit Spinat-Champignon-Schafskäse-Sonnenblumenkern-Füllung. Gibts bei uns normalerweise immer mit selbst gepflückten Berennnesseln statt Spinat, aber da haben wir heute mal eine Ausnahme gemacht.

    gefüllte Champignons

    Morgen:
    Morgen werden die ersten Umzugskartons gepackt (hui, es geht jetzt so richtig los…) und Abends gibts dann zur Belohnung nen Videoabend mit RoKe. Bin noch nicht sicher, ob es nur “Hot Fuzz”, oder auch “Shaun of th dead” gibt, irgendwie hab ich von denen noch keine Antwort erhalten. Könnte aber auch daran liegen, dass mein Mailfach irgendwie in den letzten Tagen/Wochen etwas rumzickt, also einfach nochmal melden…

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    Ominös?

    18. Juli 2007 um 21:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Du liegst gemütlich mit deiner Verlobten auf der Couch und versuchst mit den ganzen Alias-Aufzeichnungen hinterherzukommen (richtig, nichtmal dafür haben wir gerade Zeit), als es auf einmal an der Tür klingelt. Du öffnest die Tür und stehst vor einem jungen Mann, den du in seinem Leben noch nie gesehen hat. Er selber kennt aber deinen Namen und gibt an, dass er dein Leben schon eine ganze Zeit verfolgt. Und da er dein Leben so intensiv verfolgt hat und dich jetzt perfekt kennt, hat er auch eine CD für dich zusammengestellt, die er dir in die Hand drückt. Man könne sich das ja mal anhören. Und sich dann irgendwann ja nochmal Treffen. So auf ein Bierchen…

    So in etwa ist es mir heute passiert.
    Normalerweise würde man hier gleich auf einen Stalker schließen (wie es in den Kommentaren auch getan wurde, darum jetzt also eine veränderte Version dieses Beitrages, da ich ja keinen Rufmord ausüben will), was aber in diesem Fall nicht wirklich zutrifft. Denn das jemand mein Leben eine ganze Zeit verfolgt ist nur normal. Wenn ich das nicht wollte, sollte ich tunlichst aufhören, hier private Sachen ins Blog zu schreiben. Denn nichts anderes hat dieser ominöse Besucher (der in den Kommentaren öfters mal als “Yhm” in Erscheinung tritt und offensichtlich aus Ulm oder Umgebung kam) getan. Also nix schlimmes, macht euch keine Sorgen.
    Und er war mir auch nicht völlig fremd, ich hab ihn halt nur noch nie gesehen. Per Kommentare, Mail oder ICQ haben wir uns schon ausgetauscht, es gibt also noch ein paar mehr “Stalker”, die sich hier in den Kommentaren rumtreiben ;-)

    Leider wars heute nicht wirklich optimal (nicht, dass ich eine Alias-Aufzeichnung meinen Bloglesern vorziehen würde), so dass wir nun wirklich mal ein unspontaneres Treffen ausmachen müssen. So mit Bier und so, wie man das halt macht…
    Die CD werde ich morgen auf der Arbeit mal genauer inspizieren, hab sie gerade mal stichprobenartig angehört und hatte schon ein “Örks” und ein “Wohho!” dabei (dazu später mehr).
    So, jetzt aber erstmal mir Roke ein Bierchen trinken gehen, wie man das halt macht…

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    Das Buch ohne Namen: Kapitel 1

    20. Januar 2007 um 11:11 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    (Warum? Darum!)

    5 Uhr morgens, wir sitzen endlich im Flugzeug und warten ,daß wir endlich starten. Keiner sagt etwas, dafür sind wir viel zu müde. Da wir schon um 3 Uhr von zu Hause losfahren mussten, haben wir uns überlegt, direkt durchzumachen. Also sind wir alle zu Effi (Felicia), um dort Party zu machen. Wurd aber nicht so richtig zur Party. Florian hat sich kaum eingekriegt, der hatte voll den Heulkrampf, weil der seine Effi nicht gehen lassen wollte. Sie war fast so weit, doch zu Hause zu bleiben, aber ein kleiner Schlag auf den Hinterkopf hat sie dann überzeugt. Dann war der Abend aber gelaufen, denn die Blutspritzer auf den Klamotten und dem Boden haben die Stimmung doch etwas getrübt und wir hatten ewig damit zu tun, die Wohnung wieder sauber zu bekommen. Effi nahm uns das ein bisschen übel und meinte, dass man auch vernünftig reden könne, statt gleich mit der Lava-Lampe loszuschlagen. Als Entschuldigung haben wir ihm aber auch Eis gebracht, mit der sie seine Wunde kühlen konnte. Florian ist dann gegangen, weil der nun absolut fertig war. Vielleicht besser so. Als dann wieder Ruhe einkehrte beschlossen wir, den flüssigen Wachs aus der Lava-Lampe ruhig in den Teppich einsickern zu lassen, der war eh zu heiß, um ihn wegzuwischen. Außerdem passte das entstandene Muster gut zur restlichen Einrichtung von Effis Zimmer. Und wenn erstmal das Zimmer mit ihrer Nebelmaschine zugenebelt ist, sieht man den Fleck sowieso nicht mehr.

    Nun gingen wir wieder zur Tagesordnung über: Video gucken und Augen offen lassen. Das erste war noch relativ einfach. Wir entschieden uns für den wirklich guten Film „The Sixth Sense“, denn allerdings nicht jeder versteht… Mit dem Augen offen lassen war das aber nicht so einfach. Sabrina und Sebastian hatten sie die ganze Zeit zu, das lag aber daran, dass sie nur am rumknutschen waren. Dieses ständige Rumgeschmatze trug zwar nicht sonderlich zur Stimmung bei, war aber nichts gegen das penetrante Geschnarche von Susanne. Man bekam fast nichts mehr von Film mit. Links von mir wälzten sich mein Bruder und meine Ex-Freundin auf der Couch rum und links lag Susanne in den armen ihres Bastians und schnarchte so laut, dass noch in der Fußgängerzone von Köln ein in einem Schaufenster installiertes Akustikmessgerät eine Dezibelzahl in der Höhe eines startenden Jets anzeigte. Nun ja, vielleicht nicht ganz, aber es kam nahe dran. Dir Krönung des ganzen kommt aber noch, denn Susanne wachte urplötzlich auf, als die junge Oscar-Nominierung den Satz „Ich sehe tote Menschen“ sprach. Über diesen abrupten Eintritt in die bittere Realität erschrak sich Susanne dermaßen, dass sie das mit Bier gefüllte Glas, welches sich seit längerer Zeit in ihrer Hand befand, auf den Boden fallen ließ. Das Resultat war eine große Bierlache auf dem Boden, die ungefähr die Form eines schwangeren Hundes hatte, der beim Versuch gegen den Baum zu pinkeln auf die Seite gefallen war. Sogar Sabrina und Bastian ließen einen kurzen Augenblick voneinander um dieses Meisterwerk der perfektionierten Fleckmalerei zu beobachten. Aber nur einen Augenblick, dann waren sie wieder ganz in ihrem Element und man konnte kaum noch erkennen, welche Hand nun zu wem gehörte und was sie verdammt noch mal an genau dieser stelle zu suchen hat. Naja, zurück zu dem schwangeren Hund, der es sich auf Effis Boden bequem gemacht hatte: Effi wollt gerade ins Bad stürmen um Schrubber und Lappen zu besorgen, da fiel ihr etwas sehr merkwürdiges auf: Der schwangere Hund lag gar nicht auf dem Boden, sondern schwebte darüber. Wir alle lachten sie natürlich für diese schwachsinnige Bemerkung aus, dann sahen wir es auch. Der Hund fiel von seinem missglückten Pinkelversuch genau auf den vorher produzierten Lava-Lampen-Wachs-Fleck, der nun wie eine Lache von Fruchtwasser aussah. Dem Hund war bei dem Sturz wohl die Fruchtblase geplatzt und der Nachwuchs würde sich jetzt wohl viel zu früh zu Wort melden. Dieses Drama konnte nur durch die Vernichtung des Hundes verhindert werden. Und da er ja aus lecker-kühlem Bier bestand, knieten sich Effi, Bastian B., Sutsche und ich sofort um ihn herum und leckten ihn hinfort.

    Inzwischen war der Film schon weiter fortgeschritten, ebenso Sabrina und mein Bruderherz und wir beschlossen, beides sofort zu beenden und uns auf den Weg zum Flughafen zu machen. Dafür hatten wir uns einen Kleinbus gemietet, so ein Flughafen-Shuttle-Unternehmen. Im Bus fielen dann fast allen die Augen zu, nur ich hielt tapfer bis zur Ankunft am Flughafen durch, dafür schlief ich dann dort sofort ein. Meine Freunde wollten mich aber nicht so auf dem Bürgersteig liegen lassen, ich könnte mich ja erkälten. Darum besorgten sie mir eine Decke und ich lag dann kuschelig warm vor dem Bürgersteig allen Leuten im Weg, bis Simon mich weckte und meinte, es wäre alles so weit erledigt, wir müssen jetzt zum Flieger. Mann, was das eine Arbeit wieder vom Boden aufzustehen, zum einen waren alle meine 5 Glieder eingeschlafen, zum anderen hatten sich noch 2 Penner neben mich gekuschelt, um auch an den Vorteilen einer warmen Wolldecke teilzuhaben. Irgendwann hab ich es dann aber doch geschafft und nun sitzen wir, wie gesagt, im Flieger und warten.

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