Mir hatte er als Fotomotiv so gut gefallen und vor 2 Jahren hatte ich ihm dann auch mal einen Besuch abgestattet.
Yhm klärte mich dann damals auf, dass das nicht irgendein Baum sei, sondern die “Gerd-Walter-Linde”.
Und heute bekam der Beitrag dann noch einen neuen Kommentar, diesmal aus Kanada, wo man noch mehr über den Baum weiß:
Eure baum ist béruehmt mehr als ihr denkt. In Manitoba wir lernen darueber an Schule, das ist warum viel Canadier kennen nun Ulm. Lange Zeit vorbei, Joan Baez gegangen auf Tour durch Europa. Sie bekan ein fahrer fuer sueden Deutschland. Die fahrer kam aus Ulm und er geredet so schoen von Ulm, dadurch Joan Baez wollte sehen es. In die zeit die Neonazis bekamen viel schlecht schlagzeile in die News. Inspiriert von Schlagzeile und von Gerd-Walter-Linde, an die gleiche Tag sie schrieb “For Sasha”. In die Lied erzaehlt sie von ein begegnung mit ein deutscher Soldat und ein ueberlebener von Holocaust. Der erste Verse:
Here by my window in Germany,
a morning bird flies close to me,
on his wing I see a yellow star.
The lights are on in the factory,
the frost is hung on the linden tree,
and I remember where we are.
Die “linden tree” ist eure baum. Leider ich nicht so gut gelernt deutsch, aber ich hoffe, sie koennen verstehen.
Beste wuensche aus Steinbach/MB, Canada
Jody
Der Nebel hat sich etwas gelichtet und so kann ich euch nun ein Bild von den “Ameisen” am Baum zeigen. Selbst bei so einem Wetter wuselt es da emsig rum…
Das hatte ich vor über zwei Jahren hier mal verbloggt. Damals ging es mir um den Alpenblick, den man hier von Ulm aus hat, heute geht es mir um den Baum im Vordergrund. Das ist nämlich ein alleinstehender Baum, der von unserer Wohnung 1a zu sehen ist, gerade für solche Zwecke einen guten Vordergund abgibt und bei gutem Wetter viele kleine Pünktchen um sich rum versammelt.
Aber nochmal langsam: Wenn man sich in Google Earth flach auf unser Hausdach legt und Richtung Süden guckt, sieht man dank des perfekt nachgebildeten Höhenmodells direkt, wo sich dieser Baum befindet (wenn man das Originalbild vor sich hat, aus irgendeinem Grund, ist der Baum noch nicht als 3D-Modell eingepflegt. Ob ich das mal machen sollte?). Nämlich hier:
Und irgendwie hatte ich schon sehr viel länger vor, dem Baum mal einen Besuch abzustatten (er ist ja nicht nur von unserer neuen Wohnung aus zu sehen, sondern z.B. auch von der Uni), kam aber nie dazu.
Als dann gestern auf einmal die Sonne auf Hochtouren lief und man sich kurzzeitig (heute ist wieder alles in Nebel gehüllt) wie im Frühling vorkam, wollten wir auch mal einer dieser kleinen schwarzen Punkte sein, die um den Baum rumwuseln (UPDATE: Hier jetzt auch ein Bild davon) und haben uns also vom Eselsberg zum Kuhberg aufgemacht, um dort diese kleine “8″ zu laufen:
Und natürlich, um den Baum endlich mal aus der Nähe zu sehen:
Das tolle an dieser Route ist, dass man von dort einen fantastischen Ausblick in beide Richtungen hat. Einmal Richtung Ulm, wobei der Schwerpunkt auf dem Eselsberg liegt, das Münster kann man zwar auch sehen, muss sich dafür aber etwas verrenken. So sieht der Baum übrigens unsere Wohnung:
Und dann auch der Blick in Richtung Süden, wo es gestern auch einen Hauch von Alpen zu sehen gab (auf den Fotos noch hauchiger…) und auch einen Blick auf das Kloster Wiblingen, das wir letzten ja erst besucht haben (links im Bild):
Das sieht man vermutlich von unserer Wohnung auch, da sind wir aber noch nicht 100%ig sicher, bräuchten mal ein Fernglas.
Ich hab euch natürlich auch mal ein Panoramabild zusammengestellt, das den Ausblick in beide Richtungen verdeutlicht. Den “Hauch einer Alpe” kann man in der großen Version übrigens auch erkennen, ziemlich weit rechts (aber noch links vom Baum) über dem Industriegebiet, genau hinter dem aufsteigenden Qualm (verschwimmt leider etwas mit dem Qualm, aber mit etwas Fantasie kann man es erkennen).
Nun war gestern ja wie gesagt wirklich fantastisches Wetter, allerdings hätten wir der Sonne evtl. noch so 1 Woche mehr Zeit geben sollen, denn der Kuhberg war eigentlich noch mitten im Wintermodus und so gab es dort Unmengen an Tauwasser, der Wege und Felder überschwemmte, sich zu “reißenden” Flüssen zusammenraffte und Hose und Schuhe in einen Matschträger verwandelte. Hatte aber auch mal was:
Es ließ sich aber mehr als erahnen, wie traumhaft dieser Weg bei “richtigem” Frühlingswetter (mit Blumenduft, Schmetterlingen und Picknickdecke) sein muss und daher werden wir auch hier sicher noch einmal hinkommen.
Wieder einer dieser “Orte in der nähren Umgebung, die man in den letzten 7 Jahren nicht beachtet hat, die aber ganz toll sind und zu denen man seinen Besuch auch mal hinschleppen muss”. Sehr schön!
Ich wünsche euch nachträglich ein frohes Fest! Warum nachträglich? Na weil ihr doch an den Feiertagen sicher was besseres zu tun habt, als Blogs zu lesen, oder? Na also…
Solltet ihr aber gerade festgestellt haben, dass euch noch ein Weihnachtsbaum fehlt und ihr nun panisch auf meine Seite gekommen seid, weil ihr hier doch immer die Lösung auf all eure Lebensfragen bekommt, dann könnt ihr jetzt beruhigt ausatmen. Denn alles, was ihr für einen schönen Weihnachtsbaum braucht, habt ihr vermutlich schon griffbereit: Ein Bücherregal und Bücher. Denn das kann dann tatsächlich schick aussehen. Und wenn die Feier langweilig werden sollte, kann man einfach mal zu nem Buch greifen. Aber bitte kein Tragendes…
(keine Bücher da? Mit Kerzen oder Streichhölzern kriegt man auch was gescheites hin, dann aber bitte den Eimer mit Wasser bereitstellen…)
In diesem Sinne: Feiert schön, schenkt schön und rutscht dann auch gut ins neue Jahr, bis dahin könnte es hier ganz schön ruhig werden…
Ok, die Überschrift ist jetzt arg konstruiert, aber irgendwie musste ich doch das Wort “Eklat” unterbringen, welches die Medien heute wohl als treffendste Bezeichnung für die Mitgliederversammlung des HSV auserkoren haben. Wann meldet sich endlich der erste Blogger zu Wort, der da anwesend war? Würde mich ja schon interessieren…
Naja, soviel also zum Eklat, jetzt weiter zum Rest der Überschrift.
Also: Weihnachten. Ein Blick auf den Kalender zeigt, dass in in weniger als 2 Wochen schon so weit ist, was wohl nicht nur mir die Schweißperlen auf die Stirn treibt. Was da noch alles zu tun ist…
Aber zum Glück habt ihr ja den Don, der euch bei der Hand nimmt und das ganze mal in Ruhe mit euch durchgeht, damit beim fest der Feste auch nichts schief geht. Also, was brauchen wir denn noch so? Ganz wichtig ist der Weihnachtsbaum. Einfach im Wald einen fällen ist ja nicht wirklich erlaubt, aber einen Baum zu kaufen kann es ja auch nicht sein. Das kann ja jeder. Außerdem ist man doch ein umweltfreundlicher Mensch und fällt nicht einfach so mal einen Baum, nur um damit ein paar Wochen (oder auch Monate) die Wohnung zu schmücken. Nein, der umweltfreundliche Mensch nimmt sich den Problemen der Welt an und bastelt sich einen Weihnachtsbaum aus Getränkedosen. Und mal ehrlich: Sieht doch klasse aus, oder nicht? (Ich befolge mal den Hinweis auf de Seite und binde hier kein Foto ein, ihr müsst jetzt also auf diesen Link klicken, um Bilder (und ein Video) zu sehen. Also husch! Aber bleibt nicht zu lange weg!)
Aber nur ein Baum reicht noch nicht, um Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, da braucht es schon auch noch Musik für. Da hab ich für euch eine Weihnachts-Mashup-CD (bzw. zwei, wenn man die vom letzten Jahr noch dazu nimmt) bei René gefunden. Größtenteils sagen mir die Stücke nicht wirklich zu, aber das von René hervorgehobene “Imagine Santa” ist wirklich klasse.
Hätten wir also schonmal eine solide Grundstimmung. Nur wo sollen die Gäste sitzen? Am Tisch. Gute Wahl. Und was, wenn jetzt auf einmal mehr Gäste kommen als erwartet? Tisch vergrößern. Sehr gute Entscheidung. Vor allem darum gut, weil ich jetzt einen Tisch vorstellen kann, der nicht wirklich was mit Weihnachten zu tun hat, den ich euch aber nicht vorenthalten darf:
Sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch einfach zu bedienen und ideal als Spieltisch geeignet. Wenn ich also mal ein Haus gebaut habe wisst ihr dann ja, was ihr mir zu schenken habt, gell?
Apropos schenken. Das ist ja noch so eine Sache, die in den nächsten Tagen gemeistert werden sollte. Aber auch hier kann ich euch schonmal in einem Punkt entlasten. Ihr braucht nicht lange überlegen, was ihr dem Don denn schenken sollt, denn das hat der für euch fein säuberlich bei Amazon hinterlegt. Ist doch nett, oder?
Und was schenkt ihr den anderen so? Wie wäre es mit einer ausgefallenen Tasse? Zum Beispiel einer Tasse, die genau anzeigen kann, was sich in ihr denn befindet?
Man sollte diese Tasse aber nicht mit auf die Arbeit nehmen, da sie dann sicher schnell weg ist. Schöne Tassen werden ja gerne mal von Kollegen “geborgt”. Aber auch da gibt es jetzt Abhilfe: Die Tasse, die nur für den Besitzer zu gebrauchen ist, da er den passenden Stöpsel an seinem Schlüsselbund hat. Evtl. etwas nervig auf Dauer, aber sicher effektiv…
Wer lieber etwas anderes als Tassen verschenkt, kann sich ja mal die CD-Rohlinge im Vinyl-Stil oder die Kissen im Stein-Stil (passend zu diesen Möbeln) anschauen.
Wer seine Kinder nicht mit Killerspielen verziehen will, sondern da lieber auf die Kraft der Kuscheltiere setzt, der ist mit diesem Hasen wohl gut bedient, der mir wirklich gefällt (was sagt das nur über mich aus?):
Und wenn der Bub dann so ordentlich verzogen ist, wird er sich wohl auch über dieses Pappbuch freuen, in dessen Loch man gewisse Körperteile stecken kann und dann wohl belustigt werden soll. Aha… irgendwie… also… nee… So sehr kann man die Kinder doch gar nicht verziehen, oder?
Sollte trotz dieser ganzen Tipps dann doch was schief gelaufen sein und es kommt zum Eklat unterm Weihnachtsbaum, so hoffe ich, dass die Fäuste nur so ästhetisch fliegen, wie in diesem genialen Stop-Motion-Video:
Und wem Weihnachten total am Arsch vorbeigeht, dem biete ich hier einfach etwas anderes, auf das er sich freuen kann. Dauert zwar noch deutlich länger etwa ein Jahr), scheint sich aber wirklich zu lohnen: Die Comic-Verfilmung “300″, die von Handlung und Epoche wohl absolut nichts für mich wäre, aber (zumindest in den beidenTrailern) so unglaublich geniale Bilder liefert, dass ich gar nicht anders kann, als sofort ins Kino zu stürmen, sobald der Film anläuft. Echt fantastisch.
So, die letzten 3 Wochen war ich ja mit allerlei Dingen beschäftigt (dazu mehr in “Die letzten 3 Wochen in Bildern”), so dass ich kaum dazu kam, mal was gescheites zu bloggen (abgesehen “hustle the sluff”-Aktion). Mittlerweile haben sich demzufolge so viele “2blog”-Links bei mir angesammelt, dass ich die nun etwas kompakter abarbeiten muss, um wieder auf den aktuellsten Stand zu kommen, sonst hinke ich ja konstant nach.
Der erste Teil dieser Reihe beschäftigt sich mit “schönen Dingen”, wobei der Betreff vor allem wegen des ersten Links ausgewählt wurde, denn da bin ich echt total begeistert. Und zwar gibt es da einen Künstler, der nur aus einem Bogen Papier die unglaublichsten Sachen herstellt. Das Prinzip ist denkbar einfach: Aus dem Papier wird etwas rausgeschnitten und aus dem rausgeschnittenen Teil wird dann etwas zusammengebastelt, welches mit dem Rest-Papier geschickt kombiniert wird. Die Palette reicht von unglaublich kompliziert bis verblüffend einfach mit starkem Effekt. Zu zweiter Kategorie zählt auch meine Lieblingsarbeit, nämlich die links, die ich wohl bald mal nachbasteln werde, ist ja nicht so schwer…
Das hier ist dann schon aufwändiger:
Etwas, was ich schon im letzten Jahr gemacht habe sind diese 4BildervonBäumen , die sich den Platz zurücknehmen, den die Menschen ihnen genommen haben (huch, das FAlbum-Plugin ist kaputt… grad keine Zeit, ist notiert..). Krassere Bilder der gleichen Art (da wird mal ein ganzes Fahrrad “aufgressen” und ein gutes Stück nach oben befördert) habe gibt es hier. Noch spannender sind allerdings die weiteren Bilder, bei denen Bäume beim wachsen so manipuliert wurden, dass sie zum Beispiel einen Stuhl bilden. Braucht man sicher viel zeit für, sieht aber nett aus. Wär doch was für den eigenen Garten, oder nicht?
(via deineIP)
Eher nicht im Garten haben möchte man sicher Wölfe. Wär ja noch schöner… Aber in einer Kunstaustellung dürfen sie dann (ausgestopft bitte) aber doch auftauchen. Vor allem, wenn sie in großer Masse verbraten werden und so atemberaubend aussehen wie hier bzw. hier oder hier:
Und wo wir gerade bei Tieren (dazu auch noch schnell dieser Link) sind: Innerhalb der letzten 3 Wochen ist irgendwann dann auch die letzte Ameise aus unserem Antquarium verreckt. Also nochmal eine gute Gelegenheit, um jedem von dem Teil abzuraten. Es mag auf den Fotos zwar klasse aussehen, ist aber in Wahrheit stinklangweilig und so viele Gänge graben die auch nicht. Besser beraten ist man da vielleicht mit der digitalen Antquarium-Variante. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das spannender ist…
Abschließend noch ein kleiner Link, der zeigt, wie man seine alten Autoreifen noch schön verwerten kann.
(via (wie sollte es anders sein) DeineIP)
Daniel hat mich gestern darauf aufmerksam gemacht, dass in Neu-Ulm (um genau zu sein: hier) ein Baum stehen würde, der komplett mit Raupen umsponnen wurde und der doch sicher was für mich und meinen Fotoapparat wäre. Da hab ich mich natürlich gefreut (von hier nochmal ein “Dankeschön!”) und hab den Rat des Arztes befolgt und mich auf meine Inlineskates geschwungen. War ja auch super Wetter, viel zu gut um für die Uni zu lernen (herrje, und jetzt auch noch die WM… ich glaub das wird nix mit der Prüfung am Monatsende). Und was soll ich jetzt noch groß schreiben, wenn ich doch so viele Bilder gemacht habe, also seht selbst:
Auf den ersten Blick war ich etwas enttäuscht, hab ich doch nur ein “paar” Fäden gesehen, woran das lag kann ich nicht sagen, denn da war deutlich mehr… Zum Beispiel lauter solcher weißen Bälle (passend zur WM?) aus Puppen (ja?):
Drumherum alles voll mit Raupen:
Wer sich fragt, was das für schwarze Punkt überall sind, der findet hier die Antwort:
Nachdem ich dann ewig mit den Raupen, der Sonne und dem Fotoapparat gekämpft hatte, ist mit der Baumstamm aufgefallen, der so seltsam geglänzt hat. Und tatsächlich: Er war komplett eingesponnen. Ich hab dann ein paar Äste eingefangen und jetzt beim zusammenstellen festgestellt, dass das doch etwas anstößig aussieht. War nicht so gemeint, ehrlich!
Fand ich schon sehr spektakulär. Als dann mein Blick aber mal auf den Boden gelangt ist, war ich richtig begeistert. Krasse Sache, was die kleinen Tiere doch ganze Arbeit geleistet haben. Christo ist nix dagegen…
Natürlich hab ich noch viel mehr Bilder gemacht, für die ist hier aber kein Platz, darum hab ich sie mal ins Fotoalbum (Bilderrahmen unten links. Und ja, irgendwann fixe ich da wirklich mal das Layout…) “eingeklebt”)
Neben diesen Bildern (und den hier schon vorgestellten, allerdings in größerer Auflösung) gibt es dann noch zweiAbfallprodukteBonusbilder. Einfach mal im Album rumblättern…
Endlich ist es soweit, es grünt in Ulm vor sich hin, die Bäume schlagen aus und die Busse werden wieder stickiger. Was haben wir uns danach gesehnt, kaum zu glauben. Und da der Winter in Ulm so schnell kam und dem Herbst keine Zeit gelassen hat, seine Blätter abzuwerfen (was ein Quatsch, der Herbst hat keine Blätter, die er abwerfen könnte, aber das hättet ihr eh überlesen, oder nicht?), streiten sich nun die neuen und die alten Blätter um den Platz am Ast. Für mich war das ein gelungener Anlass, meinen Fotobereich (dessen Layout nicht stimmt, das wird sicher irgendwann auch mal verbessert…) um dreiweitereWerke zu erweitern. Sobald die Sonne nochmal schön scheint geht es weiter, gestern hatte ich leider kaum Zeit, der Biergarten hat gerufen…
Apropos: Jemand das Foto von dem Baum in der heutigen Ehrensenf-Folge (nein, heute kein Link, ich erspare mir mal den Pingback und somit die lästigen Kommentare) gesehen? Um sowas zu sehen braucht man nicht wirklich so weit reisen, bis man die Schrift auf Schildern nicht mehr lesen kann, auch hier in Ulm gibt es so Bäume, wie man auf diesendreiFotos (Digitalender-Besitzer kennen den Baum und eines der Fotos) sehen kann.
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...