Aktueller Job: Automatisches Parken

23. April 2009 um 14:39 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Ich arbeite momentan mal wieder für die Parkhausfirma, bei der ich mir auch schon während des Studiums und früher was dazu verdient habe.

Round Palis - Automatisches Parksystem bei VW Wolfsburg - Schacht von UntenBei diesem Ding habe ich z.B. die Arretierungen für die Gegengewichte der Aufzüge montiert … in 50m Höhe, an einem Seil hängend im Innern der ca 40x80cm großen Schächte für die Gewichte … war spannend. Und es ist irgendwie nett an sowas mitgewirkt zu haben.


Es ist auch echt faszinierend wie unbekannt eine Firma sein kann, obwohl sie bekannte Sachen gebaut hat. Sogar auf dem Discovery Channel lief was dazu:


Ab 1:30 sieht man was von der Technik …

Die Türme bei VW laufen schon seit 2000. Vieleicht kann ich bei der Arbeit noch ein paar coole Bilder organisieren, die ich dann posten darf, auch von den neueren Systemen in Peking und DenHaag.

BTW: Don,Frau Bü wart ihr nicht schon mal in der Autostadt? Seid ihr die Türme hochgefahren? Inzwischen hat VW da eine Glaskabine mit der man für 8€ wie ein Auto eingeparkt wird.

Autostadt + CeBit

23. März 2007 um 01:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Aral TankstelleSo, nachdem ich vom phæno und dem Fußballspiel ja schon berichtet habe, fehlt von dem Wochenende jetzt noch die Autostadt in Wolfsburg und die CeBIT.
Die  Autostadt hat uns nicht so ganz überzeugt, was aber hauptsächlich an dem schlechten (Nieselregen) Wetter und der Tasache liegen könnte, dass wir beide nicht wirklich so Auto-interessiert sind. Ich seh das bei Autos so ähnlich wie bei Handys: Sie sollen sich bewegen bzw. man soll mit ihnen telefonieren können und fertig. So leicht ich mich für technischen Schnickschnack begeistern lasse: Bei den beiden Gerätschaften lässt mich das alles ganz schön kalt.

Autostadt

Bei gutem Wetter hätte uns das schöne Gelände der Autostadt sicher milder gestimmt, aber so… Man geht also von einem Haus zum anderen (Audi-Haus, Skoda-Haus etc.) und lässt sich überraschen, was es da denn nun wieder gibt. Denn “Autos” trifft es nur selten, es geht viel mehr um “Emotionen”. Naja…
Das ganze Gelände war übrigens mit den verschiedensten Ostereiern (ungefähr menschenhoch) bestückt, mit denen ich im nächsten Monat noch ein kleines Ostergewinnspiel veranstalten werde. Ihr dürft also gespannt sein. Hier schonmal ein Ei als Vorgeschmack:

Ei in Autostadt

Die CeBIT war da schon um einiges spannender. War mein erster Besuch und daher wusste ich nicht wirklich, was mich erwartet. Hab mir das eher so vorgestellt, dass ich mir lustige technische Spielereien angucke, mich irgendwann langweile und dann in der Konsolenecke lande, um endlich mal die Wii zu testen. Dann entdeckte ich aber die Vorträge. Während ich mir also Photoshop Lightroom präsentieren ließ, klingelte mein Handy und Frau Bü (die sich über Outsourcing-Inder informieren ließ) wollte wissen, ob mir der Name “Robert Basic” etwas sagen würde? Klar tat es das und so beschloss ich dann ganz schnell, mir auch so ein (zunächst missachtete, da als “das interessiert mich eh nicht”-Zeug abgestempelt) Programm-Heft zuzulegen.

Robert auf der CeBITAls ich dann überpünktlich (20 Minuten vor Vortragsbeginn, ein kleiner Plausch kann ja nie schaden) an der ausgewiesenen Stelle eintraf, war Robert schon in vollem Gange (pft!). Das Thema hieß “Weblogging und Content Management: Zwei unterschiedliche Welten”. War jetzt nix, was ich noch nicht gehört hätte, aber es ist halt schon ein Unterschied, ob man Robert nur liest oder auch mal hört. Danach wollte ich den kurzen Plausch dann nachholen, außer einem Händeschütteln passierte dann aber aufgrund  mysteriöser Ereignisse nicht mehr viel. Dafür hab ich dann die EKM-Blog-Bettina kennengelernt, das hats entschädigt. Auch wenn Bettina mich tatsächlich  auf dem falschen Fuß erwischt hat…

grüne Pyramiden

Da der verschwundene Robert mir nun keine Tipps mehr geben konnte, welche Vorträge sich für Blogger denn noch lohnen würden, musste ich das Programm selber durchstöbern und fand noch ein paar Vorträge, die sich dann als mehr oder weniger interessant rausstellten. Nebenher noch ein wenig über Photoshop CS3 gestaunt (sehr krass, was man da alles viel einfacher machen kann) und auch noch ein paar Tricks gelernt, die auch in älteren Versionen klappen.
Was ich nicht gemacht habe (und darüber bin ich sehr stolz): große Tüten gesammelt, in denen dann wieder andere große Tüten untergebracht werden können (oder auch mal ne Frisbee, wohoo!). Außer den Tüten (und Äpfeln bzw. Bonbons) hab ich auch nur sehr wenig gesehen, was man hätte mitnehmen können. Ausnahme bildet der Grafikkartenhersteller Sapphire, aber da hätte ich lieber nicht gesehen, wie die Teile verschenkt werden. Denn irgendwie war es nur peinlich, wie sich die Menschen da zum Affen gemacht haben, um an irgendeinen Quatsch zu kommen:



Frau Bü vor Stereobildschirm
Ach ja, tolle technische Spielereien hab ich dann doch noch gesehen. Zum Beispiel diesen Monitor, der für den Betrachter aus “zweiter Reihe” nicht wirklich zu gebrauchen war. Ein Raster vor dem Bildschirm bewirkt, dass man je nach Guck-Perspektive unterschiedliche Bilder sieht. Aus den meisten Perspektiven sieht man die dann bunt gemischt. Sitzt man aber direkt vor dem Bildschirm (wie Frau Bü auf dem Foto), dann nehmen zwei integrierte Kameras den Betrachter auf und Detektieren die Augenposition. Zu diesen Augenpositionen werden nun die Bilder berechnet und für den Betrachter erscheint nun ein superklares 3D-Bild ( hier gibts mehr Infos, die schreiben da allerdings nur von einer Kamera, evtl. also ein anderer Bildschirm…). Und wenn man dann ein 3D-Video eines Motorradfahres ganz ohne 3D-Brille sieht, oder das Menü durch Fingerfuchteln in der Luft (da schweben nun mal die 3D-Tasten rum) bedient, dann ist das schon ein ungewöhnliches Erlebnis…

War schon jemand in der Autostadt in Wolfsburg?

14. März 2007 um 00:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Frau Bü und ich planen in den letzten Jahren unsere inländischen Städteurlaube nach den Auswärtsspielen des HSV (ok, der Urlaub in Hamburg ist ne Ausnahme, da gings dann nach dem Auswärtsspiel von Lautern…). Und da ich unbedingt mal ins  phæno und die  Autostadt in Wolfsburg wollte, hab ich dann (sehr zur Entrüstung meines kleinen Lautern-Fan-Bruders) im Abstiegskampf dem VfL die Daumen gedrückt. Hat dann aber nicht wirklich was gebracht, da der HSV an meinem Geburtstag in Wolfsburg gespielt hat und ich da keine Zeit hatte. Aber da Hannover ja gleich um die Ecke ist, gehts am Wochenende also dahin.
Und jetzt hab ich (weltfremd wie ich bin) erfahren, dass da dann auch mal eben die  CeBIT ist und schwups, hatte ich auch schon Freikarten in der Hand (ein Hoch auf die Familie!). Das ist natürlich ziemlich cool, engt unsere Planung aber etwas ein. Daher meine Frage: War schon mal jemand in der Autostadt in Wolfsburg und kann mal so nen Zeitrahmen nennen, den man da gebrauchen kann? Im Prinzip wollen wir nur ein wenig Spionage für Daimler betreiben, das wars auch schon ;-)
Ne, im Ernst: Was sollte man sich da unbedingt angucken und wie viel Zeit kostet das. Frau Bü und ich sind dem phæno schon mehr zugeneigt und werden da wohl die Hauptzeit verbringen.
Und über CeBIT-Tipps würde ich mich natürlich auch freuen.

Abschließend hier noch ein Bild von der allein schon beeindruckenden phæno-Architektur:

phæno
Blick auf phæno von Süden © Klemens Ortmeyer
Quelle:  www.phaeno.de