Pit-Stop (und Undercover Boss)

01. März 2012 um 22:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es gibt manche Unternehmen, da hat man sofort eine Melodie im Kopf, wenn man nur deren Namen hört. Pit-Stop gehört definitiv dazu. Gerade mal bei “Pit” angekommen, meldet sich meine innere Stimme schon mit einem dreiklangigen “Jo Jo Jo Jo Jo”. Und das, wo ich noch nie einen Pit-Stop von Innen gesehen habe.

Reifenwechsel lasse ich meist in einer vermutlich ziemlich überteuerten Werkstatt machen (ja, kann man selber machen, aber da bin ich ehrlich gesagt viel zu faul für) und alle Service-Untersuchungen (inkl. Ölwechsel) oder auch die (in wenigen Monaten schon wieder anstehende) Hauptuntersuchung (bei der wohl die vorderen Bremsscheiben ausgetauscht werden müssen) lasse ich direkt beim zugehörigen Autohaus machen. Vermutlich auch zu teuer, aber irgendwie denk ich immer, dass die das Auto am besten kennen müssten.
Und auch wenn ihr mich jetzt in den Kommentaren davon überzeugt, dass das rausgeschmissenes Geld ist (was ihr sehr gerne machen dürft, schließlich müssen wir ja demnächst ein Haus abbezahlen und da nehme ich jeden Spartipp gerne an), werde ich am Ende dann nicht bei Pit-Stop landen, denn der Online-Filialfinder (bei dem man dann praktischer Weise auch direkt online einen Termin machen kann) hat mir gezeigt, dass die nächste Filiale 50km entfernt ist, das lohnt sich dann wohl eher nicht…

Aber auch ohne Filiale in Ulm kann ich (und ihr auch) jetzt demnächst einen Blick in einen Pit-Stop werfen, denn am 5.3. wird eben jenes Unternehmen die Hauptrolle in der relativ starr aufgebauten aber dennoch unterhaltsamen RTL-Sendung “Undercover Boss” spielen. Wer sie nicht kennt: Der Chef einer Firma verkleidet sich und probiert, getarnt als Berufseinsteiger, der von einem Kamerateam begleitet wird, verschiedene Berufe in seinem Unternehmen für einen Tag aus, um so mal einen Einblick zu bekommen, was eigentlich die Probleme “der da unten ” sind. Am Ende gibt es aber keine großartigen Veränderungen, sondern nur einen Urlaub oder ne Sonderzahlung für die Behandlung eines kranken Familienmitgliedes, für die, die ihn eingelernt haben. Trotzdem mal interessant, hinter die Kulissen einer größeren Firma zu schauen.

Hier mal der Trailer zur Pit-Stop-Folge:

Das alles (wie auch der Facebook-Auftritt) dient dann natürlich auch dem Bestreben, die Marke Pit-Stop zu sanieren. Bin mal gespannt, ob der in dem verlinkten Artikel erwähnte “Musterbetrieb in Essen” auch in der RTL-Folge auftaucht.

Ist hier unter den Lesern wer, der Erfahrungen mit Pit-Stop gemacht hat? Oder jemand, der mir einen Tipp geben will, wo ich mit meinem Auto in Ulm am besten hin fahre?

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Schneller!!!!!!

06. Februar 2012 um 21:01 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So ein Navigationsgerät ist ja schon eine tolle Erfindung. Unser “TomTom Go 730″ hält sich aber ab und an für besonders witzig (oder besonders schlau, vermutlich dank dieser “IQ”-Funktion) und raubt uns damit den letzten Nerv.

Da passieren so Sachen, dass er einen wegen eines Staus von der Autobahn schickt, nur um einen dann ein paar Kilometer später wieder wenden zu lassen und zurück zur Autobahn zu navigieren. Oder einen im bayerischen Wald über reine Forstbetrieb-Wege zu führen (was man aber erst merkt, wenn es kaum noch ein zurück gibt, man glaubt dem Teil ja erstmal) (siehe hier).
Oder einen auf unserer Standard-Route nie auf der wirklich schnellsten Route zu führen, obwohl es so eingestellt ist. Sobald wir die von ihm verpöhnte Abfahrt nehmen, zeigt er uns eine kürzere Fahrtzeit an. Wie kann das denn sein?

Oder er will uns wo links abbiegen lassen, wo man seit Jahrzehnten nicht links abbiegen darf (eigentlich hatte ich nach dem Kauf sofort das Kartenmaterial aktualisiert (als es noch kostenlos war), aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass das nicht funktioniert hat, das wollte ich mir schon immer mal genauer anschauen).

Am Wochenende hat er das ganze dann nochmal getoppt:

In der unteren Zeile steht oben in der Mitte die noch zu fahrende Strecke (138km), darunter die dafür angeblich benötigte Zeit (0:29h). Daneben zur Veranschaulichung nochmal mit aktueller Uhrzeit und Ankunftszeit.
Wären dann also 280 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Was hätte der erst geschätzt, wenn da nicht nach 24km diese Baustelle eingeplant gewesen wäre?

Woran man erkennt, dass die nachfolgende Generation in Sachen Umweltbewusstsein schon voll dabei ist

11. November 2011 um 10:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wenn Sohnvanone seine Spielzeugautos durch die Wohnung schiebt, gibt er kein lautes “BRUUUM BRUUUM” von sich, welches einen die Abgase förmlich riechen lässt, sondern ein leises, elektromotoreskes “Fffffft”.
Warum auch immer, ich mach weiterhin “BRUUUM BRUUUM”…

Auf Umwegen

27. Mai 2011 um 14:59 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Hach, ich bin halt doch ein Volltrottel. Nachdem ich gestern durch das Radio vor einem 7 Kilometer Stau (und das bereits in der Pre-Rush-Hour Phase) gewarnt worden bin habe ich diesesmal fluchtartig und frühzeitig die Autobahn verlassen und mich an den Schildern entlang näher ans Ziel gearbeitet. Wobei ich nicht wirklich das Gefühl hatte tatsächlich vorwärts zu kommen. Hat man die innerdörfischen Ampeln überwunden kurvt man ewig hinter LKWs herum, die man leider nicht überholen kann. Und wagt man dann doch mal das Manöver, dann ist ein Sonn – ähm Donnerstagsfahrer (ja schon wieder ein Donnerstag) vor einem unterwegs, der wiederum natürlich just während des Überholens beleidigt Gas gibt. *hach, seufz*
In so einer Situation hilft nur ein: Im Verkehrsfunk 30 min. später nichts – null, komma nix mehr von dem angeblichen 7 km Stau hören! Klasse – alles für die Katz.

Der einzige echte Trost gestern: Die Gegend um Kirchheim Teck ist ein landschaftlicher Traum! Ich bin durch ein wunderschönes Tal gefahren, hab felsendurchzogene Hügel gesehen mit grünen Wäldern….Idylle pur – TOLL!!!
Aber das nächste Mal würde ich dann doch gerne mal wieder in weniger als 1,5 Stunden daheim sein….

Der Super-Gau-Stau

27. Mai 2011 um 11:40 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Jeder kennt das. Man hat so eine Ahnung, so ein Bauchgefühl. Intuition. Und trotzdem entscheidet man rational, pflichtbewusst – und leider FALSCH. An einem kürzlich vergangenen Donnerstag morgen (immer Donnerstags, ehrlich? Heute IST auch Donnerstag?! [Anmerkung vom Don: Frau Bü hat den Artikel gestern geschrieben, ich kam aber nicht hinterher mit Einstellen. Also glaubt ihr einfach, dass heute Donnerstag ist. Im nächsten Beitrag kriegt ihr dann auch ihre gestrige Heimfahrt-Geschichte zu lesen]) hatte ich genau eine solche Ahnung als ich im Radio hörte, dass die A8 in beide Richtungen voll gesperrt sei. Ich war später dran wegen einer Schulung und mein Bauchgefühl sagte mir: Wenn zur normalen Rush Hour im morgendlichen Berufsverkehr schon Stau auf der Autobahn ist, wie sieht es dann ohne Autobahn auf den Umgehungsstraßen aus? => sehr sehr schlecht.

Im Radio aber sprach man nur von “erheblichen Behinderungen [..]“. Na klasse. Was bitte ist denn “erheblich”? Eine halbe Stunde? Eine Stunde? Mehr? Da ich eine Schulung hatte und es eben nicht ein normaler Tag war, hab ich mich ins Auto gesetzt und bin losgefahren. Meine Strategie: Den Stau und die Stauabfahrt frühzeitig umfahren. Aber wieder kannte das Schicksal keine Gnade mit mir. Als ich im Stauende auf der B10 eingetrudelt bin, kam das erste Mal eine Zahl aus dem Radio “B10 20km Stau”. Klasse – also runter – Landstraße. Hier gab es keine Zahlen, aber mich ließ das Gefühl nicht los, dass ich nur so viel vorwärtskomme, wie an Gegenverkehr an Rumdrehern bereits zurückkommt. 30 km vor dem Ziel erhielt ich durch einen kurzen Anruf bei der Seminarleitung dann die erlösende Antwort: Das Seminar fällt aus!! Nach Rücksprache mit meinem Chef hieß es dann glücklicherweise: Rumdrehen! Heimfahren! Nach 3,5 Stunden rumgegurke.

Highlight auf der Rückfahrt war bei SWR3 der Liedwunsch einer Hochschwangeren (die ebenfalls in dem Stau stand) mit geplatzter Fruchtblase, die durch ihre Seelenruhe die Radiomoderatorin völlig aus der Fassung brachte. Daraus wurde dann gleich auch eine ganze Story inkl. Nachberichterstattung in der Landesschau.

Ich hoffe, dass das vorerst die letzte Vollsperrung war. Auf einen Unfall mit zwei auslaufenden Gefahrguttransportern kann man auch eigentlich nichts mehr draufsetzen. Außer ein Flugzeug verpasst am Stuttgarter Flughafen die richtige Landebahn ;)

Vollsperrung 1

26. Mai 2011 um 13:51 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Vollsperrungen sind ätzend. Richtig ätzend. Und in letzter Zeit überraschend häufig.

Vollsperrung 1 war an einem wunderschönen Donnerstag-Nachmittag. Schicksalhafterweise bin ich an diesem Tag leider zur falschen Zeit aus dem Büro gekommen bin. 15 min früher oder später und ich wäre der Vollsperrung entkommen bzw. hätte sie umfahren. Aber hin und wieder hat man eben Pech: Als ich aber an der rettenden Abfahrt vorbeigerollt bin war ich noch guter Dinge (solange es rollt fahre ich für gewöhnlich nicht ab..) und 100 m weiter stand ich dann – für fast zwei Stunden.

Mein Navi wusste nichts genaues zu sagen (“Unfall, Unfälle auf der Route – ihre Wartezeit beträgt derzeit 11 min”) und die Uhr hatte auch noch nicht Verkehrsfunk geschlagen. Nagut, wir sind ja “mobile Menschen” und somit hatte ich mein Handy dabei um Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen (die anderen Staubetroffenen haben lieber Rat bei anderen Staubetroffenen gesucht, aber ich gehe nicht so gerne auf die Straße). Kaum war die Abfrage per Handy abgesetzt kam auch schon die Verkehrsnachricht: Vollsperrung, da ein Rettungshubschrauber landen muss. Eine halbe Stunde später wurde daraus dann “Vollsperrung – noch bis 22 Uhr”. Etwa zu dem Zeitpunkt hat das THW die Autobahn knappe 100 m hinter uns dicht gemacht – die Möglichkeit zurück zu setzen war nicht (mehr) gegeben. In der Panik noch geschlagene 4 Stunden im Stau festzusitzen bin ich dann mal meine Lebensmittelvorräte durchgegangen. Bonbons, Gummibärchen… kein Wasser. Aber ich musste eh schon aufs Klo ;) Nagut, also dann doch erst mal aufstehen und Beine vertreten und Kontaktaufnehmen… gelassene Schockierung überall und keiner weiß was, weder das THW noch das Radio noch sonst wer. Per Handy dann erstmal die Meldung weitergeben – “heute wird es sehr spät”. Und dann – ganz plötzlich – was tut sich da? Die ersten eilen zurück in ihr Auto und plötzlich geht was!! Die kollektive Euphorie, wenn es nach Stunden weitergeht ist kaum zu beschreiben. Ich werde da sogar so sentimental, dass ich das heulen anfange ;)

Es hat zwar letztendlich nochmal anderthalb Stunden gedauert bis ich mit einem neuen Rekord von > 3,5 Stunden daheim ankam aber pünktlich zum Anfang von GNTM hat es dann sogar noch gereicht ;) Man soll sich ja auch über kleine Wunder freuen ;)

Achja noch ein Nachtrag: ZIG Polizeiwägen sind an diesem Tag an mir vorbeigebrummt. Irgendwann haben die jedoch ihre Strategie geändert und kamen nicht mehr vom Stauende, sondern über die Auffahrt – da wo ich stand… und ich gucke und gucke – Mensch ist die Sirene laut….. bis plötzlich huch, die stehen ja direkt neben mir… und gucken böse weil ich den Weg nicht frei mache. Da ich weder vorwärts noch rückwärts konnte hab ich “Weg-frei-machen-in-100-Zügen” inklusive Abwürgen des Motors gemacht… peinlich peinlich.

Lessons Learned: ich brauche ein Stausurvival Paket. Bestehend aus Lektüre (am besten Kurzgeschichten), einer Flasche Wasser und langhaltbarer, vollwertiger Astronautennahrung.

DonsTags Ramsch-Adventstürchen Nr.8: Einmaster

08. Dezember 2010 um 08:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Der Adventskalender hier auf DonsTag hat hinter jedem Türchen eine “Sache”, die ich mir irgendwann mal als “zu bloggen” markiert habe. Da ich nie dazu kam, hat sich zu viel angesammelt. Zeit, die Liste abzuarbeiten!
Bisher dachte ich immer, dass es nichts langweiligeres gäbe, als bei einem Autorennen an der Rennstrecke zu stehen.

Dann habe ich gelernt, dass es nur auf den richtigen Standpunkt ankommt:

Wer Interesse hat, dass ich meine Liste auch nach dem 24. Dezember weiter abarbeite (wobei die Sachen dann immer unaktueller werden), sollte hier einfach munter kommentieren. Das motiviert ;-)

Auch PKW-Fahrer bekommen ihr Fett weg

02. Dezember 2010 um 11:06 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Wenn man über andere Verkehrsteilnehmer spricht, darf man natürlich nicht nur auf LKWs (!) einhacken. So prinzipiell sind das ja sanftmütige Riesen und in Fahrerfahrung kaum zu schlagen. Daher soll jetzt dieser Beitrag mal speziell die schlechten Angewohnheiten von PKW-Fahrern adressieren. Die Liste, die jetzt gleich folgt, ist sicher nicht vollständig, oder? Was ist denn euer schlimmster Punkt?

Was ich nicht mag:

  • beim Reißverschlussverkehr VOR Ende der Fahrbahn einfädeln
  • beim Reißverschlussverkehr niemanden reinlassen
  • häufiger Spurwechsel im Stau
  • links blinken
  • mit <100 km/h Dauer-Mittelspurfahren
  • rechts überholen
  • so dicht auffahren, dass man dem Vordermann in den Kofferraum gucken könnte
  • Durchschnittsgeschwindigkeit = konstante Geschwindigkeit; sprich: überall 80/90 Fahren (über Land, in Baustelle, auf der Autobahn,…)
  • in Baustellen drängeln und mit weit überhöhter Geschwindigkeit bei 2m Breite die man nicht einhalten kann überholen wollen
  • Wetterignoranten (tagesaktuell: IF Nebel = true AND Sicht <= 75m DANN Geschwindigkeit >= 180km/h)
  • Gafferstaus verursachen
  • Grundsätzlich vor einem Blitzer stark abbremsen, könnte ja sein man hat sich die erlaubte Höchstgeschwindigkeit falsch gemerkt
  • Ausbremser
  • Hintermänner die alle rausfahren, wenn einer sichtlich unabsichtlich hinter LKW hängt und damit alle rausfahr Chancen vermasseln weil die Geschwindigkeit nun endgültig gegen null geht und es keine noch größeren Lücken gibt
  • viel zu früh zum Überholen ansetzen und ewig Überholspur blockieren
  • nicht blinken beim Spurwechseln/ abbiegen
  • Nebelschlussleuchten-Anlasser
  • Erst schnell überholen dann auf andere Spur wechseln, abbremsen und damit den gerade überholten ausbremsen
  • An Ampel mit großer Lücke hinrollen und damit den ampelfreien Rechtsabbiegern die Chance nehmen zügig abzubiegen
  • Die Überschrift über meiner Liste heißt, “was ich nicht mag!”. Nicht, “was ich nicht mache”. Ganz einfach darum, weil ich in der ein oder anderen Fahrsituation garantiert schon einmal absolut assi, nicht vorausschauend, egoistisch oder schlicht weg falsch gefahren bin. Die Liste hab ich für mich gemacht, damit ich mir selbst mal bewusst werde, was ich bei anderen nicht mag und was die ggf. bei mir auch nicht mögen. Ein kleiner Stil-Check und Korrektur-Kurs werde ich in einem späteren Beitrag auch noch anstoßen und da ich weiß, dass ich dabei auf eure Hilfe vertrauen kann sag ich schon mal:

    *ich freu mich*

    Das “Frontscheiben-Plane”-Experiment

    30. November 2010 um 09:56 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

    Im Winter ist es meist richtig kalt. Das finde ich doof. Vor allem, wenn sich beim morgendlichen Eiskratzen diese Kälte in meinen Fingern festsetzt. Da eine Garage noch nicht in Sicht ist haben wir das Experiment “Frontscheiben-Plane” gestartet. Ich hasse das Teil. Ich finde es umständlich zu befestigen. Und nach dem Abnehmen und Lagern ist der ganze Beifahrer-Fußraum nass (irgendwo muss man das Ding ja lagern und in den Keller tragen ist mir zu weit). Führt zu: nasse Handtasche/Jacke/ etc. halt alles nass was mir bei der einhändigen Suche nach meinem Werksausweis vor Einfahrt ins Parkhaus vom Beifahrersitz fällt. Dazu kommt, dass knapp zwei Handbreit am unteren Rand der Scheibe unbedeckt sind. Und da die Seitenfenster ja auch von Eis betroffen sein können (und ich die Plane ja auch Abnehmen und Falten muss) sind meine Hände am Ende genauso kalt wie ohne Plane. An das Argument der Zeitersparnis kann ich dann auch nicht mehr glauben, denn Abends muss man das Ding ja wieder festmachen…

    Meine Frage nun: gibt es eine andere Lösung? Ich hab mal gehört, dass man Abends eine Thermoskanne mit heißem Wasser ins Auto legen soll…

    Donfamily goes Erdgas?

    25. August 2010 um 10:30 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

    Mal eine Frage an das geballte Wissen der DonsTag Leser. Erdgasanlage in unser Auto (VW Golf Plus 1.6 Tour Edition) einbauen ja oder nein?
    Meine Pro/Cons sehen aktuell so aus:

    Pro:

    • fast halbierte Fahrtkosten. Als Pendler Ulm <> Böblingen und alle x Wochenenden Ulm <> Pfalz/Rheinland mein Hauptargument!
    • Wertet das Fzg. auf. D.h. erhöhter Wiederverkaufswert
    • Umweltschonender??

    Contra:

    • Umbaukosten von > 1800 € (?)
    • Komplizierteres Handling (verschiedene Adapter für Tankstellen, da kein Standard etabliert)
    • Höhere Gefahr bei Unfällen
    • Erdgaspreis bleibt vielleicht nicht dauerhaft niedrig => Umbaukosten amortisieren sich nicht

    Gibt es eigentlich verschiedene Erdgasanlagen? Muss man da noch wählen? Gibt es “Performance”-Probleme bei Erdgas? Seiteneffekte? Versicherung erhöht sich ja nicht, oder?