Zeug für andere (II)

23. Juli 2009 um 12:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab euch da mal wieder was zusammengestellt:

Für Leute, die einen Strandurlaub vor sich haben und am Ende keinen langweilig weißen Hintern zum ansonsten braungebrannten Körper haben wollen:
Wie wärs mit nem braunen Herz auf dem Hintern? “Skin” machts möglich:

skin
[via The Daily What]

Für Leute, die sich den Arm gebrochen haben und nicht andauernd die “Wie ist das denn passiert”-Frage beantworten wollen:
Es gibt eine ganz eifnache Lösung: Die Accident-Explanatory Slings

accident-slings
[via BoingBoing]

Für Leute, die gerne immer einen Bleistift dabei hätten:
Bleistifte mit sich rumtragen ist ja so ne Sache, da scheint “hinters Ohr stecken” echt die praktischste Lösung zu sein. Kulis kann man ja bequem in die Hemdtasche stecken, da sie so einen tollen Bügel haben (wenn man den beim Rumspielen nicht mal wieder abgebrochen hat…). Dürfen halt nur nicht auslaufen…
Aber ich schweife ab. Man fragt sich natürlich, warum noch niemand auf die Idee gekommen ist, diesen Bügel auch an Bleistifte anzubringen. Und tada, hier eine Designstudie, die ich bei The Daily What gefunden habe:

bleistift

Für Leute, die keine Hemdtasche haben und eh der Meinung sind, dass ein Bleistift nur in Kombination mit einem Spitzer wirklich Sinn macht:
Warum “hinters Ohr”, wenns auch “ans Ohr” geht…

bleistift_ohrringe
Diesmal keine Designstudie, sondern tatsächlich käuflich zu erwerben.
[ebenfalls via The Daily What]

Für Leute, deren Babys nur in Kinderwägen oder Wiegen schlafen, wenn sie geschaukelt (ok, “gewiegt”) werden:
Wie gut, dass wir im Technik-Zeitalter leben, da pappt man einfach so ein Lolaloo-Teil an das gewünschte Objekt (nein, nicht direkt ans Baby) und schon hat man Ruhe.

Wenn der Wagen jetzt noch automatisch um den Block fahren würde und das Baby danach füttert wird und dann die Windeln gewechselt werden…
[via OhGizmo!]

Für Leute, die sich nie ein ferngesteuertes Auto leisten konnten:
Wie wärs zum Anfang halt nur mit einem einzelnen ferngesteuerten Autoreifen? Nennt sich TyreRobo und wird von Tosy hergestellt, die auch ferngesteuerte Fußbälle im Sortiment haben, falls jemand mal ein Spiel manipulieren will…

tyrerobo
[via OhGizmo!]

Für Haustiere, die mit der Gesamtsituation nicht zufrieden sind und gerne abhauen würden:
Bei Tasarim gibts Ausbruchspläne für jede Gelegenheit. Aber warum seid ihr unzufrieden? Wenn ihr das hier lesen könnt, habt ihr ja zumindest mal Internetzugang, was wollt ihr mehr?

ausbruchsplaene
[via electru.de]

Für Leute, die immer noch auf der Suche nach ausgefallenen Uhren sind:

uhr_1
Das hier sieht zwar aus wie eine Sonnenuhr, hat aber einen viel ausgetüftelteren Mechanismus. Die Lösung findet ihr bei Bits&Pieces

Für Leute, die hier nichts gefunden haben:
Diese Reihe wird natürlich fortgesetzt, da sollte schon noch was für euch kommen. Zu zwei Themen hab ich so viel, dass ich da einen ganzen Themenartikel draus machen könnte. Was braucht ihr dringender: Tipps, wie man mehr Spaß bei der Arbeit haben kann, oder Tipps, wie man mehr aus seinem Essen machen kann? Oder lieber bunt gemischt?

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Wien - Tag 5: Schönbrunn, “Mozart-Friedhof” und abenteuerliche Heimfahrt

15. Juni 2009 um 23:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, die Wien-Urlaubs-Nachbearbeitung neigt dich dem Ende und somit gibt es hier dann bald wieder Content, der euch auch vielleicht mehr interessiert ;-)

Zuerst wie üblich die Übersichtskarte:


Wien - Tag 5 auf einer größeren Karte anzeigen

Sofort ersichtlich: Diesmal blieb die Innenstadt (bis auf einen kurzen Tortenaufenthalt zwischendurch) von uns verschont und wir widmeten uns den Randbereichen.
Zunächst einmal Schloss Schönbrunn, welches bei einem Wien-Urlaub ja nicht ausgelassen werden darf.
Warum dem so ist, weiß ich nicht genau, denn Belvedere war eigentlich viel schöner und die Führung im Inneren erinnerte sehr stark an die Führung im Sissi-Museum. Eigentlich könnte man sich Schönbrunn also sparen, aber dann käme man ja nicht auf so viel Wegstrecke, schließlich ist das Schönbrunner Areal nochmal riesig und lädt zum Wandern ein.

Am Anfang wird es aber erst einmal kompliziert, wenn man sich aus den zig verschiedenen Eintrittskarten-Kombipaketen (Imperial Tour, Grand Tour, Class Pass, Classic Pass light, Gold Pass, Sissi Ticket, teilweise um Einzelpakete erweiterbar) eins aussuchen muss. Glücklicherweise war die Schlange lang genug. Wobei wir am Ende dann doch ein eigenes Süppchen haben wollten (Classic Pass light, aber mit Führung statt Audio Guide), was dann überraschenderweise kein Problem war.

Da in diesem Paket der Irrgarten mit dabei war, ging es da dann (nachdem die Führung mitgemacht wurde) auch gleich rein:

1_schoenbrunn

Aber kaum drin, waren wir auch (ich nach einer, Frau Bü nach zwei Sackgassen) auf der Plattform angekommen. Ein Pups von einem Labyrinth, vor allem im Vergleich mit dem Maislabyrinth hier in Ulm. Der Einzelpreis von 2,90 Euro ist da mal ganz schöner Wucher, aber ok, wenn da auch mal Sissi durchgelaufen ist…

Weiter gings an dem Brunnen vorbei (ab jetzt also nur noch unterbelichtete Bilder, bzw. was ich davon noch einigermaßen retten konnte) und hoch zur Gloriette. Und gleich das System erkannt: So flach Wien auch ist, Schlösser werden immer an Bergen gebaut. Örks…

Hat natürlich auch seinen Sinn, denn so hat man dann von ganz oben (auf der Gloriette) einen super Blick über die Schloßanlage und die gesamte Stadt:

2_gloriette

Das Panorama gibts hier in groß.

Runter gings dann an der römischen Ruine (”Fake!”) vorbei und durch den Kronprinzengarten, der schließlich auch im Paket mit drin war (und der den Einzelpreis von 2 Euro auch nicht wirklich wert ist).

3_brunen_kronprinzgarten

Nun gabs die schon angemerkte Tortenverstärkung und dann war die Urlaubszeit auch schon fast vorbei. Auf dem Weg zum Flughafen machten wir schnell nochmal einen Stop beim St. Marxer Friedhof, der ab und an auch “Mozart-Friedhof” genannt wird, weil dort eben (irgendwo) Mozart liegt.
Eigentlich müsste hier ja der Zentralfriedhof auf dem Plan gestanden haben, aber Fluffi und Caro hatten uns vor unserem Abflug noch erzählt, dass der nicht so toll war, wie sie sich erhofft hatten (halt nur “groß”) und die lieber einen romantisch verfallenen Biedermeier-Friedhof, wie eben St. Marx gesehen hätten. Und das wollte ich dann auch lieber sehen.

4_friedhof

Für den Zentralfriedhof hätte die Zeit auch nie gereicht, denn wir hatten gerade einmal 30 Minuten, was effektiv 10 Minuten Friedhofszeit entsprach. Beim nächsten Mal gucken wir uns den wohl nochmal in Ruhe an, das war schon etwas merkwürdig, mit dem Reisezeug bepackt über Teile des Friedhofs zu hechten und schnell mal ein paar Blicke zu erhaschen (zum Mozartgrab haben wir es gar nicht erst geschafft).

Mal kurz noch zum Zentralfriedhof: Man liest und hört ja gerne, wie groß der doch ist. Und wenn man so auf den Stadtplan guckt, sieht der auch schon groß aus, aber wie groß der wirklich ist, kann man da auch nur grob abschätzen, weil man halt Wien und seine Größe auch nicht kennt und daher keinen guten Vergleich hat.
Ich hab daher mal den Friedhof im gleichen Maßstab (auch wenn es nicht so aussieht) neben mein Heimatdorf (knapp über 3000 Einwohner) gelegt und begann dann langsam zu begreifen, wie groß der ist. Das rot umrahmte ist unser Dorffriedhof:

7_vergleich

Da muss man dann doch etwas mehr Zeit für einplanen.

Apropos “Zeit einplanen”, handeln wir schnell den Rückflug an und kommen dann zu der abenteuerlichen Fahrt von München nach Ulm.

5_rueckflug

Beim Rückflug gabs diesmal keine Probleme mit der Erfüllung unseres Sitzplatzwunsches, obwohl die Maschine diesmal sogar ziemlich voll war. Dekorativ neben dem Speibsackerl übrigens der “schwarz-auf-weiß”-Beweis, dass der HSV es in meiner Abwesenheit tatsächlich noch auf Platz 5 geschafft hatte (hatte das bis dahin nur über SMS erfahren). Lustig auch, dass die überall dabei schreiben, welcher Österreicher wie lange mitgespielt hat…

Aber nun zur Rückfahrt. Zunächst mal sei angemerkt, dass wir von Wien nach München ungefähr so lange brauchten, wie vom Münchner Flughafen zu unserem Auto am anderen Ende von München. Preislich hat es sich auch nicht so viel gegeben (ok, das ist etwas übertrieben, aber dann doch traurig nahe an der Wirklichkeit). Und von München nach Ulm, also das hat dann nochmal eine halbe Ewigkeit gedauert (das nächste Mal fliegen wir definitiv wieder von Stuttgart, auch wenn wir da nette Übernachtungsgastgeber verpassen).

Aber von vorne: Schon bei der Abfahrt war klar, dass der Sprit nicht bis nach Ulm reichen würde, aber man tankt jetzt ja nicht an der erstbesten Haltestelle, sondern fährt halt auch mal ne Weile mit nem halb- bis viertel-leeren Tank, spart schließlich Sprit.
Irgendwie führten dann diverse Autobahnwechsler aber dazu, dass keine Tankstelle mehr kam (oder haben wir doch eine übersehen) und als die Restkilometeranzeige der 50 immer näher kam, hielt ich es doch mal für eine gute Idee, das Navi zu befragen, wann denn die nächste Tankstelle kommen würde. Direkt an der Autobahn war dann auch nix mehr erreichbar, aber Odelzhausen war keine 10 Kilometer entfernt und der Umweg war auch Minimal. Perfekt.

Also in der Theorie. In der Praxis durchbrach dann dummerweise ein LKW kurz hinter Odelzhausen die Autobahn, so dass die beidspurig zwischen Odelz- und Adelzhausen gesperrt werden musste. Und so ging es dann Meter für Meter im Schritttempo Richtung rettende Tankstelle. Trotz spritsparender Maßnahmen, ließ es sich die Restkilometeranzeige allerdings nicht nehmen, immer weiter zu sinken und uns dann bei “10km” endgültig den Angstschweiß auf die Stirn treiben zu lassen. Irgendwie haben wir es dann aber doch noch geschafft (bei der Abfahrt war dann noch der Kreisel der direkt zur Tankstelle führte halb gesperrt, glücklicherweise wurde der Autobahnverkehr dann einfach gegen den Uhrzeigersinn durch den Kreisel geschickt. Ich glaube wenn wir da stehen geblieben wären, hätten wir uns wenig Freunde gemacht…) und jetzt war uns jeder Preis Recht, die Kiste mal wieder so richtig voll zu tanken (55 Liter passen wohl rein).

6_tankstelle

Da “fuhr” es sich die restliche Umgehungsstrecke doch gleich viel entspannter (schneller ging es dadurch aber trotzdem nicht).

Irgendwann kamen wir dann auch in Ulm an und somit endet die Wien-Geschichte hier…

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Aktueller Job: Automatisches Parken

23. April 2009 um 14:39 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Ich arbeite momentan mal wieder für die Parkhausfirma, bei der ich mir auch schon während des Studiums und früher was dazu verdient habe.

Round Palis - Automatisches Parksystem bei VW Wolfsburg - Schacht von UntenBei diesem Ding habe ich z.B. die Arretierungen für die Gegengewichte der Aufzüge montiert … in 50m Höhe, an einem Seil hängend im Innern der ca 40×80cm großen Schächte für die Gewichte … war spannend. Und es ist irgendwie nett an sowas mitgewirkt zu haben.


Es ist auch echt faszinierend wie unbekannt eine Firma sein kann, obwohl sie bekannte Sachen gebaut hat. Sogar auf dem Discovery Channel lief was dazu:


Ab 1:30 sieht man was von der Technik …

Die Türme bei VW laufen schon seit 2000. Vieleicht kann ich bei der Arbeit noch ein paar coole Bilder organisieren, die ich dann posten darf, auch von den neueren Systemen in Peking und DenHaag.

BTW: Don,Frau Bü wart ihr nicht schon mal in der Autostadt? Seid ihr die Türme hochgefahren? Inzwischen hat VW da eine Glaskabine mit der man für 8€ wie ein Auto eingeparkt wird.

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boesner_rahmen

Nur nicht aus dem Rahmen fallen

07. Januar 2009 um 08:26 von donvanone

boesner_rahmen

So sieht das aus, wenn man mit RoKe zum Boesner (damals waren sie noch alleine da) fährt und hinterher auch wieder gemeinsam im Auto zurück muss…

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Carcade - Im Auto spielen und doch was von der Umgebung mitbekommen

08. Oktober 2008 um 12:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ja, ich hab grad nicht wirklich viel Zeit (und würde doch gerne so viele Sachen bloggen, mittlerweile ist nämlich wieder ein braunes Schild dazu gekommen, sind also schon 4 in der Warteschleife. Ich glaub am Wochenende muss ich mir da mal Zeit für nehmen…) und so passiert hier nicht ganz so viel. Auf der  Schmunzelpause schon, denn da lade ich ja nur Videos ab, das geht schnell.
Darum mach ich das jetzt auch mal hier, bevor ich alle tollen Videos nur noch drüben blogge. Das hier hätte da auch gar nicht hingepasst, ist es doch kein Video zum schmunzeln, sondern eins zum staunen: Carcade in ein im-Auto-Videospiel, bei dem die Lanschaft ausserhalb des Autos aufgenommen und als Spielfläche genutzt wird.

Finde ich ne coole Idee, hab das früher in der Art auch ab und an gespielt, aber dann halt nur in meinem Kopf, oder (seltener) mit dem Finger an der Scheibe.
An das Spiel direkt auf der Fensterscheibe (wie man es am Anfang in Screenshots sieht) glaube ich aber erstmal noch nicht, denn das macht das ganze ja noch deutlich komplizierter, da die Kopfposition auch mit einberechnet werden muss. Wobei, dafür reicht ja schon ein  Wii-Sensor auf dem Kopf (ich hab das immer noch nicht selber ausprobiert, wollte ich doch immer mal machen…).

[via  OhGizmo!]

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Unterwasser-Cabriot - sehr strange

03. August 2008 um 13:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ein Tauchurlaub will ja gut geplant sein, und so überlegt man sich zum Beispiel, ob man die Tauchgänge wirklich alle “zu Fuß” (also schon mit Flossen) macht, oder doch lieber das Auto nimmt. Wann ist ja schon irgendwann verwöhnt und nimmt selbst für den Weg zur Post drei Häuser weiter das Auto (okay, das war jetzt gelogen, so schlimm ist es echt nicht. Zumal das Auto auch oft eben gebaut da parkt…).
Aber wenn man dann das Auto zum tauchen nehmen will, dann sollte es ja schon auch ein Cabriot sein, schließlich hat es im roten Meer wohl 28 Grad Wassertemperatur, da will man ja auch was von haben.
Ihr glaubt jetzt spinne ich total? Mitnichten:

So bekloppt ich die Idee auch finde, es sieht einfach fantastisch skurril aus, wie das Auto durch das Wasser schwebt. Hat echt was…

Aber es wird wohl nie einen Stau am Korallenriff geben (zumindest keinen Auto-Stau), denn der  sQuba ist nur ein (1 Million Euro teurer) Prototyp, der wohl nie in Serie gehen wird.

(via Reddit)

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Die Smart-Fehlkonstruktion

15. Mai 2008 um 23:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das Video mag frauenfeindlich sein, aber da Frau Bü gelacht hat, ist es wohl nicht so schlimm.
Mich hat auch mehr der ernste Hintergrund fasziniert, dass nämlich beim Smart die Lüftungsabdeckung des Turboladers aufgrund seiner Form und Position am Auto oft mit dem Tankdeckel verwechselt wurde.
Das ganze in Übertrieben und typischer “Frauen und Auto geht gar nicht”-Manier sieht das so aus;

“Das hat bestimmt ein Mann erfunden…” Köstlich…

[via  Inishmore]

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Ich verteile Links

08. Mai 2008 um 21:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Da hätte ich zum Beispiel einen Link extra für Frau Bü, die mich gerade mal wieder allein zuhause gelassen hat, da sie fechten ist. Zuhause steht der Degen immer nur unnütz in der Ecke, da der Fechtpartner fehlt, ich hab da aber was gefunden, wie sie ihre Fähigkeiten auch hier nützlich einsetzen kann:  Am Grill!
  • Für die Vulkanliebhaberin Madonha hab ich dann  hier ein paar nette Bilder von einem Vulkanausbruch, bei dem sich irgendwie durch die statische Aufladung der Aschepartikel in der Staubwolke ein unglaubliches Gewitter erzeugt hat. Sehr krass…
  • Für Ro und Manu, die sich von meinen ersten Eindrücken von GTA nicht wirklich überzeugen lassen konnte, hier  etwas mehr Lektüre. Ich komm nicht dazu, kann aber nur zustimmen. Macht wirklich Spaß, muss man einfach mal selber machen. Ro, wann kommst du vorbei?
  • Dann hier ein Bewerbungsvideo für Klaus Allofs, falls Tim Wiese mal verhindert (z.B. Ireenanstalt) ist und Ersatz gesucht wird:  Rüstü Recber hätte wohl Interesse. Und damit der arme Tim nicht denkt, er hätte keine Freunde: Die hier  spielen alle das gleiche Spiel wie du (nein, das was du spielst nennt man nicht Fußball, auch wenn der Fuß eine große Rolle spielt). Und alle, die weniger an Kung Fu, als an Fußball interessiert sind, empfehle ich  Kerlon. Ich würde ihn zwar auch richtig hassen, wenn er gegen den HSV spielen würde, aber immerhin tut er keinem (außer sich selbst, weil seine Gegenspieler sich nicht gerne verarschen lassen) weh…
  • Für  CoMa hab ich dann auch noch was. Die versuche ja gerade irgendwie, ein Jahr die Zeit in Australien totzuschlagen. Falls euch mal langweilig wird: Conny bekommt einen Rechen und darf den Strand durchkämmen und Manu darf mit seinen PiccozZ-Teilen obendrüber fliegen und Fotos machen.  Sieht echt cool aus.
  • Für alle Programmierer:  How to Shoot Yourself in the Foot in Any Programming Language. Ich spreche ja nun nicht wirklich alle Sprachen, aber bei denen, die ich kenne, hab ich mich schon kringelig gelacht… Vor allem bei C++ (You accidentally create a dozen clones of yourself and shoot them all in the foot. Providing emergency medical assistance is impossible since you can’t tell which are bitwise copies and which are just pointing at others and saying, “That’s me, over there.”) musste ich zutiefst nicken, da ich genau dieses Problem auch immer habe und daher froh bin, damit auf der Arbeit nichts zu tun zu haben.
  • Und für alle, für die jetzt so gar nichts dabei war und die diesen Beitrag als absolute Zeitverschwendung empfunden haben. Das hier ist absolute Zeitverschwendung:  Autofahren in GoogleMaps. Ob ich mal stoppen soll, wie schnell ich von Ulm nach Neuwied (ca. 400km) komme? Könnte einige Zeit in Anspruch nehmen, wartet nicht auf mich…
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    Steine in den Weg gelegt

    21. April 2008 um 23:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Irgendwie wollte ich das schon lange bloggen, kam nur nie dazu, ein Foto zu machen. Aber jetzt ist es ja da, also kann ich es bloggen. Hiermit starte ich jetzt auch einen kleine Nachholaktion, werde in der nächsten Stunde mal ein wenig von den letzten Wochen nachholen, kam irgendwie nicht nach mit bloggen…

    Aber jetzt zuerst “Steine in den Weg gelegt”.

    Man stelle sich vor, man will aus einem solchen Haus ausziehen:


    View Larger Map

    Die Eingangstür liegt relativ weit hinten (norden, oben), so dass man die ganzen Möbel erstmal bis runter zur Straße schleppen muss. Da könnte man doch auf die Idee kommen, mit dem Auto einfach über die Wiese bis direkt vor die Haustür zu fahren, oder? Nur mal so rein theoretisch. Wäre doch auf einmal alles viel unkomplizierter…

    Natürlich wäre es für den “Rasen” nicht unbedingt gut, vor allem dann nicht, wenn es vorher geregnet hat. Aber wenn man danach alle Möbel noch irgendwo in den dritten Stock hochtragen müsste, wäre einem das vermutlich egal und man würde es in Kauf nehmen.

    Also all das mal angenommen. Fände man es dann nicht total lustig, wenn eine Woche nach dem Umzug die selbsternannte Einfahrt mit solch lustigen Steinen geziert ist?

    Steine im Weg

    Doch, fände man, bin ich mir ziemlich sicher…

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    Lu Lu Lu

    28. Februar 2008 um 22:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Für meine ganzen Ex-Daimler-Kollegen, die hier evtl. noch mitlesen:

    Ist nicht bös gemeint, fands nur witzig ;-)

    [via  Werbeblogger]

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