Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war – Teil 2: Der Neue

01. Dezember 2009 um 09:54 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Seit einem Monat habe ich einen Neuen. Er ist in Böblingen in der IT. Passend zur Abgabe der Dissertation (siehe Teil 1) habe ich daher meinen Doktoranden-Status abgelegt und mich zum Daimler-Trainee gewandelt.

*ich freu mich*

Alle Beiträge der Reihe 'Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war'

  1. Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war – Teil 1: Abgegeben!
  2. Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war – Teil 2: Der Neue
  3. Warum es in letzter Zeit so still um die Gastautorin war – Teil 3: 1+1=3
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blatt_hoch_klein

Blattspirale

08. April 2009 um 15:04 von donvanone

blatt_hoch_kleinAuf der Arbeit läuft bei mir (nicht nur) in Sachen “Grünzeug im Büro” alles rund…
(Hier in groß und hier von anderem Blickwinkel)

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schreibtisch_aufgeraeumt

Ordnung

28. Februar 2009 um 18:52 von donvanone

schreibtisch_aufgeraeumt

Hab am Montag morgen ein Kundengespräch in meinem Büro, darum ist von der alten Zettelwirtschaft nicht mehr viel zu erkennen. Was das wieder für eine Arbeit wird, das alles schön auf dem Tisch zu verteilen…
Und den Ring hab ich natürlich auch wieder an.

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Keine Absicht!

20. Februar 2009 um 20:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich gebe zu, es ist schon auffällig, wenn man seinen Ehering zufällig dann auf der Arbeit vergisst, wenn es zum Karneval feiern in die Heimat geht. Und es macht die ganze Sache nicht wirklich glaubwürdiger, wenn man noch ein Foto vom Arbeitsplatz zeigen kann, um zu beweisen, dass der Ring ganz dumm da lag und man ihn leicht übersehen konnte, aber ich schwöre: Das sind alles dumme Zufälle!

Von vorne: Mein größter Fehler ist natürlich der, dass ich den Ehering überhaupt ausziehe, aber das hatten wir hier ja schonmal. Tatsache ist, dass mich der Ring ab und an mal ei der Arbeit stört, vor allem, wenn ich gerade aus der Mittagspause komme und der Ring die ganze Kälte aus der Außenwelt noch in sich gespeichert hat und mein Finger kurz vor dem Kältetod steht (durch das gute Mittagessen noch verstärkt, da der Umfang des Fingers dann ja gerne mal um 3-4cm zunimmt).
Also ja, auch heute habe ich mich zwischenzeitlich mal wieder des Ringes entledigt und ihn auf “seinen Platz” (nein, kein Samtkissen, wäre aber mal ne Idee) gelegt. Ein Platz, der eigentlich ins Auge fällt und daher dafür sorgt, dass ich ihn spätestens am Ende des Arbeitstages wieder am Finger trage (meist ist es ein ständiges an- und aus-Spiel, ich muss mir das ganz echt mal abgewöhnen, aber das ist leichter gesagt als getan…).
Heute hab ich dann aber mal wieder das Projekt gewechselt (hab gerade 2 Projekte parallel laufen) und da kam es wieder zu einer großen Papier-Umverteilung auf meinem Schreibtisch.
Ich bin nämlich jemand, der alles nur mit Zetteln erledigen kann. Digitale Medien sind ja schön und gut, aber zum Arbeiten muss ich mit Stiften rumkritzeln können und möglichst schnell meine wirren Gedanken festhalten, die sich dann halt erst auf dem Papier ordnen (im günstigsten Fall). Sowas geht auf dem Rechner nicht.
Und eigentlich wollte ich genau dadrüber heute bloggen (da ich ein wenig ein schlechtes Gewissen bekam, meinen Arbeitsplatz über die Karnevalstage so “chaotisch” (ich nenne es: “systematisch mit Informationen bestückt”) zurück zu lassen. Und genau darum habe ich just heute ein Foto von meinem Arbeitsplatz gemacht, auf dem man dann zufälligerweise auch sehr genau sieht, dass man den Ring nicht so ganz genau sieht, was meine Ringlosigkeit dann jetzt doch entschuldigt, oder?

unordnung_mit_ehering

Und außerdem ist es ja eh nicht so, dass sich an Karneval irgendwer an nem Ehering stören würde ;-)

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Stadtteiltrinken im Fischerviertel

01. September 2008 um 23:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Was ein Stadtteiltrinken sein soll, hatte ich hier schon einmal geschrieben, als ich das erste Mal bei diesem Event der ArbeitskollegenBü mitmachen durfte. Am Freitag ging es für mich in die zweite Runde, diesmal machten wir das Ulmer Fischerviertel unsicher. Für alle Klickfaulen, die den Link eben einfach ignoriert haben, hier halt einfach doch nochmal die rüberkopierte Zusammenfassung:

 

Man sucht sich einen Stadtteil aus und besucht dort so viele Kneipen wie möglich. In jeder Kneipe muss jeder ein kleines Bier trinken [...], auf einem Fragebogen die Kneipe anhand diverser Kriterien (Tempo, Geschmack (des Biers), Aussehen (des Personals), Atmosphäre etc.) bewerten und dann auch gleich weiterziehen zur nächsten Kneipe. Sollte dem Anführer das Lokal gar nicht zusagen, so verkündet er dies an Anfang und das Bier muss ex getrunken werden. Eine Kneipe auslassen geht mal gar nicht!

Da ich momentan immer noch arg hinterherblogge, fasse ich mich kurz:

  • Ich hab mal wieder viele neue Kneipen kennengelernt. Von den 12 besuchten (im Zeitraum von 18 bis 23 Uhr) hatte ich bisher erst 3 von innen gesehen. In mindestens 2 wäre ich nie im Leben reingegangen und werde wohl auch nie wieder reingehen. Aber das ein oder andere Highlight war schon dabei. Zum Beispiel kannte ich die “Sahara” nicht, in der Frau Bü und ich uns ein wenig in unseren Urlaub zurückversetzen konnten. Und Shisha konnte man dann auch noch rauchen, was will man mehr? (Hm.. lese gerade auf FrauBüs Zettel, dass sie es da doof fand. Komisch…)

    sahara

  • Apropos “rauchen”. Da gab es in Baden-Württemberg wohl auch eine Entwicklung, die ich verpasst hatte: Kneipen dürfen wieder Raucherkneipen sein, dann darf man aber niemanden unter 18 Jahren reinlassen. Find ich jetzt nicht unbedingt positiv…
    Dem Wirt einer solchen Kneipe schien es nun aber wieder deutlich besser zu gehen und so mussten wir (ca. 9 Mann und eine Frau(Bü)) da weder für unsere Bier, noch für die spendierte (okay, da ist es logisch) Runde Ouzo nichts zahlen. Aber vermutlich wollte der in der firmeninternen Kneipendatenbank nur besonders gut dastehen…
  • stt2

  • Hanfbier (rechts im Bild) schmeckt mal so richtig unglaublich schlecht. Bäh, igitt!
  • Wenn man der Bedienung den Zettel mit den einzelnen Kriterien zeigt, sollte man vorher sichergehen, dass man bei “Optik Bedienung” nicht zu wenig Punkte eingetragen hat, sonst könnte das eine unangenehme Diskussion nach sich ziehen. Ist zum Glück nicht mir passiert. Da hätte sie dann auch noch eine schlechtere Note gefunden…
  • Wenn das ganze in die Excel-Tabelle eingetragen ist, würde ich mal gerne gucken, ob es einen Zusammenhang zwischen Getränkepreis und Publikumsqualität gibt. Ein erster Blick auf die Daten von mir und Frau Bü zerschlägt diese Theorie auf jeden Fall mal nicht…
  • Absoluter “da muss ich auf jeden Fall nochmal hin”-Kandidat ist die Blaupause, die (was man so bei anderen Leuten mitbekommen hat, wir durften ja nur Bier trinken) sehr individuell Cocktails mixen. Dazu noch (im Gegensatz zum Personal im Enchilada) sehr freundlich, sympatisch und professionell (letzteres mag ich den Enchilada-Leuten jetzt nicht absprechen).
    Getoppt wurde die Servicequalität da nur noch durch die sehr noble und durchgestylte Karte, die es mir ganz schön angetan hat. Beim Rausgehen wollte ich dann wissen, wie viele denen denn so pro Jahr geklaut würde. Die Antwort war, dass das gar nicht so viele wären, da die meisten Leute einfach fragen würden. Das tat ich dann also auch ganz schnell und ging dann gut gelaunt mit einer blauen Karte in die nächste Kneipe…

    Karte BlaupauseNein: Meine Hand brennt nicht

    Und als ob die Karte nicht dicke reichen würde: Der Bierdeckel hält auch nochmal die wichtigsten Sachen parat:

    Bierdeckel Blaupause

  • Der Plan, nicht 100%ig mitzumachen (da ich am nächsten Mittag meinen kleinen Bruder in der Nähe abholen musste, damit wir den Rest des Wochenendes noch lustig in Ulm verweilen können) ging nicht wirklich auf, dafür war es einfach zu lustig. Immerhin hab ich frühzeitig aufgehört, so war der Chauffeur-Dienst dann trotzdem kein Problem.
  • Mehr ne Memo an mich: Montags gibts in der “Kulisse” Kölsch für 1 Euro. Leider nur Gaffel-Kölsch…
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    Klischee-Blogger

    17. Juli 2008 um 13:15 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Am Dienstag durfte ich von meinem Arbeitgeber aus bei einem großen ulmer Unternehmen (ich nenn mal noch keinen Namen) einen Workshop übers Bloggen halten, da dort seit kurzem auch ein Blog eingesetzt wird und dieses noch großes Verbesserungspotential hat. Darum hab ich also erstmal erklärt, was überhaupt Blogs so sind, wie sie aufgebaut sind und so weiter. Und da man das ja auch anschaulich machen will, hab ich mir dann das Zielpublikum Weblog ausgesucht, um mal zu zeigen, was alles in der Sidebar stecken kann (der hat da ja fast (Flickr fehlt mal mindestens) alles drin).
    Und wie es der Zufall so wollte, konnte ich dann auf der Startseite mit den ersten drei Artikeln auch noch gleich alle Blogger-Klischees belegen:

    - Blogger  verlinken gerne und viel (Ausnahmen bestätigen die Regel: http://blog bar.de/archi v/20 0 8/07/17/es-ge ht-auc h-ohne -links/ ;-)
    - Blogger sind selbstreferenziell und  bloggen gerne auch mal über das “übers Bloggen bloggen”
    -  Katzencontent

    Danke, Alexander, warst mir eine große Hilfe ;-)

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    Rumgepoppe am Arbeitsplatz (oder so)

    13. Mai 2008 um 15:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Mein Arbeitsplatz ist nicht nur in unmittelbarer Nähe der Landesgartenschau, sondern auch in noch unmittelbarerer Nähe eines Kinos. So unmittelbar, dass mir die Kombination aus “viel zu warm hier drin, lass uns mal die Fenster aufmachen” und der richtigen Windrichtung einen unglaublich leckeren Popcornduft in die Nase treibt.
    In letzter Zeit hat es hier ständig den richtigen Wind, evtl. hat es auch wirklich nur was mit den offenen Fenstern zu tun.
    Auf jeden Fall halte ich das nicht mehr lange aus! Ich seh mich schon mit ner großen Popcorn-Schüssel vor dem Rechner sitzen…
    Meine Güte, riecht das lecker…

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    Mittagspause

    08. Mai 2008 um 14:14 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Mittagspause

    So ne Landesgartenschau direkt neben dem Arbeitsplatz ist doch was feines…

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    Streik bestreikt?

    06. März 2008 um 10:01 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Da hört man im Radio, dass in Baden-Württemberg mal wieder gestreikt wird und eine Auflistung aller Städte sich anhören würde, wie das komplette Städteverzeichnis. Na super, denkt man sich, darf man also wieder mit dem Auto erst die Frau und dann sich selbst zur Arbeit fahren. Vorsichtshalber mal (noch im Bett liegend, man soll den Tag ja nicht überstürzt beginnen) die Ohren spitzen, ob nicht doch Busse fahren. Nix gehört.
    Aber offensichtlich haben die sich nur an unserer Wohnung vorbeigeschlichen, denn hier in Ulm war von einem Streik nichts zu sehen. Bestreiken wir den Streik? Gehören wir nicht in die Auflistung der Städte in BW? Warum kann man im Radio nicht sagen: “Überall wird gestreikt, nur nicht in Ulm!”.
    Pft! (okay, evtl. sollte ich wirklich auf nen noch regionaleren Radiosender umsteigen. Gerade in so “Krisensituationen”…)
    Naja, jetzt bin ich dann aber doch mit dem Auto gefahren, schließlich kann man dann nach der Arbeit ja noch ein paar Sachen erledigen (wie z.B. nen Kabelkanal kaufen), was mit dem Bus zu umständlich geworden wäre.

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    YouTube-Videos aus Feed direkt auf iPod?

    21. Februar 2008 um 11:05 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Bestimmt ist euch aufgefallen, dass es hier schon länger kein lustiges Video oder Onlinespiel gab. Warum? Ganz einfach: Ich hab daheim kein Internet mehr und muss mein Web-Leben jetzt irgendwie in die (darum etwas verlängerte) Arbeitszeit pressen (Mittags- und Kaffeepausen eignen sich da ganz gut, außerdem kann man Blogartikel (wie diesen hier) ja auch gut daheim offline schreiben und am nächsten Tag nur noch veröffentlichen). Da kann/will ich mir aber keine Videos angucken, die werden alle nur als “to watch” markiert und dann irgendwann, wenn wir in der neuen Wohnung endlich Internet haben (Telefon sollte nächste Woche Mittwoch kommen), nachgeholt.

    Dummerweise sammelt sich da ganz schön was an und so bin ich auf der Suche nach einer anderen Lösung. Geschickt wäre es, wenn iTunes meinen “to watch”-Feed einfach einlesen könnte, sich die YouTube (und Co)-Videos raussucht (das könnte ja auch wer anders, z.B. Yahoo Pipes übernehmen) und ich mir die dann auf dem Arbeitsweg auf dem iPod anschauen kann.
    Leider konnte ich noch keine vollautomatische Lösung finden. Höchstens sowas wie  Ares Tube, aber das ist dann doch auch noch zu viel händischer Aufwand, wenn ich das richtig sehe. Gibts was Besseres?

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