Gesucht und nicht gefunden (VI)

24. Juni 2007 um 02:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab hier ja seit etwa 6 Wochen  Semmelsatz laufen und wenn ich mir da die Liste der meistgelesenen Beiträge (seit Start von Semmelstatz) angucke, dann ist die Sache eigentlich eindeutig (auch wenn die Zählung etwas buggy ist, da kommen oft zu hohe Zahlen bei rum):

Die Top-10-Beiträge seit Statz-Aufzeichnung

Posttitel Gelesen
Gesucht und nicht gefunden (I) 29016
Gesucht und nicht gefunden (V) 10115
gesucht und nicht gefunden (IV) 8923
Vermischtes 8599
Die letzten 3 Wochen in Bildern 7038
gesucht und nicht gefunden (III) 5074

“Gesucht und nicht gefunden” war eine Reihe, sie ich nun seit fast einem Jahr nicht mehr fortgesetzt habe und in der es darum geht, Suchanfragen zu beantworten, über die Leute auf meine Seite kamen, ohne bei mir die notwendigen Antworten zu finden. Und wenn ich mir die Suchanfragen so angucke, die auf eben diese Seiten so kommen, dann kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass ich schon ner ganze Menger Menschen Antworten auf ihre Fragen beantworten konnte. Schließlich bin ich bei Google ja auch immer sehr weit oben gelistet, das ist dann auch eine gewisse Verantwortung, die auf einem lastet.
Hier also nun der sechste Teil (der Vollständigkeit halber verlinke ich hier auch schnell noch den zweiten Teil, der nicht in den Charts auftaucht, obwohl er ausschließlich das Thema “Porn” behandelt…):

wie stell ich ein lied is internet?
Ich antworte erst einmal mit einer Gegenfrage: Besitzt du die Rechte an dem Lied? Sonst würde ich das mit dem Hochladen ganz schnell vergessen. Wenn es da keinerlei Probleme gibt, dann kannst du es z.B. bei  Pufile oder  RapidShare hochladen.
Wenn du aber ein ganz toller Künstler bist, der klasse Musik macht und du evtl. sogar Geld verdienen willst, dann kannst du auch  Amie Street nutzen. Da kostet das hochladen nix und andere Leute können deine Lieder kostenlos runterladen. Wenn dein Lied in der Popularität steigt und ganz oft runtergeladen wird, kostet der Download bis zu 98 US-Cent, von denen 70% in deinen Geldbeutel fließen.

eintrag im google cache löschen
Wie man seine Seiten aus dem Google Cache löscht, ist z.B. bei F!XMBR  ausführlich erklärt.

selbermachen feuereffekte
rate ich von ab

wie ich nutte wurde
kann man evtl. in dem Blog  “Erinnerung an meine einsamen Männer - Das Tagebuch einer Hure … ein bißchen nicht ganz jugendfrei “ nachlesen (via  CCA)

was man zu weihnachten machen kann
Die Familie einladen, sich von der Familie einladen lassen, in die Kirche gehen, Geschenke verteilen, Urlaub machen, Plätzchen essen, arbeiten, Fernseh gucken, Kerzen anzünden, lecker Essen und vieles mehr. Auch fast alles, was man an anderen Tagen auch machen kann (einkaufen zählt nicht dazu)

machen ameisen pipi
Meine Nachforschungen kamen zu einem  “Nein”. Das, was viele Menschen als Ameisen-Urin bezeichnen ist nur eine Säure, die zur Verteidigung gespritzt wird. Früher haben wir bei Waldspaziergängen immer Taschentücher auf einen Ameisenhaufen gelegt und diese dann beim Rückweg wieder abgeholt. Die Säure-behafteten Tücher sollen gut gegen Schnupfen sein, wenn man sie vor die Nase hält und tief einatmet (ähnlich wie Minzöl-beträufelte Taschentücher).

theo ist gemeint, aber um welchen theo handelt es sich
Was bitte ist das für eine Suchanfrage? Da kann ich leider auch nicht helfen…

kerner rezepte vom 22.06.06
Alle Rezepte von “Kochen bei Kerner” findet man  hier. Der 22.06.2006 war aber kein Freitag (und zu der Zeit hatten die Köche auch gerade Pause, wenn ich das  Archiv von 2006 so angucke), daher denke ich mal, dass die vom 22.06.2007 gesucht waren, oder? Die Rezepte sind allerdings tatsächlich noch nicht online, kommen aber bestimmt bald.

happy feet kuscheltiere
Dierkt von “Happy Feet” konnte ich keine finden, aber Pinguin-Kuscheltiere gibt es einige. Die sollten doch reichen, oder nicht?

frau von kevin kuranyi
Seit dem 28. April 2007 ist Kevin mit der Kroatin Viktorija Pelicic verheiratet.

schaffe schaffe häusle baue der film
 Kennt imdb nicht. Könnte vielleicht Schaffe schaffe Scheiße baue gemeint sein?

was braucht man für ne bildung als gebäudereiniger
Also ganz dumm sollte man sicher nicht sein. Mehr Infos finden sich z.B.  hier.

wie wird kündigung geschrieben
Wie mans spricht: K-Ü-N-D-I-G-U-N-G. Hast du aber in der Suchanfrage auch schon richtig gemacht. Glückwunsch.

spiel des Jahres 2007
Hier kommen seit fast einem Jahr massig Besucher auf meine Seite, die dann nur diesen Beitrag finden, der nicht wirklich ehrlich ist. Und warum gibts noch keine gescheiten Informationen? Ganz einfach: Weil die Wahl erst am Montag (also morgen) stattfindet. Favorit ist wohl Zooloretto, die Brettspielvariante von Coloretto, die ich dem Fluffi zwar (mit anderen zusammen) zum Geburtstag geschenkt habe, aber dennoch noch nicht gespielt habe. Wer am Montag den begehrten Preis gewonnen hat, könnt ihr dann natürlich auf  der-will-doch-nur-spielen.de nachlesen (und auch in dem eben verlinkten Beitrag, da sollte ich die Sache dann doch mal klarstellen…)
UPDATE: Jetzt ist es offiziell: Spiel des Jahres 2007 ist Zooloretto, die Brettspielvariante von Coloretto. Die Auszeichnung “Kinderspiel des Jahres 2007″ geht an Beppo der Bock.

nutella eis selber machen
Deckel auf, Löffel rein und ab ins Gefrierfach. Wobei… die Öffnung ist zu klein, um das Eis dann aus dem Glas zu bekommen, gell? Dann verlinke ich eben doch noch ein richtiges  Nutella-Eis-Rezept (nein, nicht bei Marions Kochbuch. Die haben zwar auch eins, mahnen mir aber zu viele Blogger ab um verlinkt zu werden…)

rohkostplatte mit kindern erstellen
Solange man die Kinder nicht anbrät, zählen sie wohl als Rohkost. Kalt räuchern ist nach der  Wikipedia-Rohkost-Definition noch zulässig. Ich weise aber dringend darauf hin, dass der Verzehr von Kindern (bzw. Menschen allgemein) in Deutschland (und auch in weiteren Ländern) nicht erlaubt ist.

weinbecher aus glas
nennt sich dann Weinglas

jubiläum uni ulm
In exakt einer Woche feiert die Universität Ulm ihren 40. Geburtstag. Das Programm habe ich heute per Post bekommen und ist auch  online zu finden.

la crash besucherzahlen
Bei Besucherzahlen in Deutschland sind sich der  Chart-Surfer und die  Filmförderungsanstalt ziemlich einig: Um die 258.000 Besucher.
Weltweit konnte ich keine Besucherzahlen finden, nur  Einspielergebnisse

rätsel was hat blätter und ist doch kein baum
Ein Buch

plastikstücke hemd
Entweder nicht zu kraftvoll aufs Sofa schmeissen, oder doch vorher den Kleiderbügel rausnehmen.

was ich nicht wissen will
ich verrats dir nicht. ehrlich!

kostenlos telefonieren, 15 minuten
Geht mit  GoYellow. Da hat man aber das Problem, dass der, den man anruft erst eine Bandansage hört und daher von dieser Möglichkeit Bescheid wissen sollte, da er sonst zu schnell auflegt. Daher nutze ich für fast jedes Gespräch “ Peter zahlt“. Da kann man sogar 30 Minuten kostenlos telefonieren und der Gesprächspartner (dessen Nummer frei gewählt werden kann und somit nicht im GoYellow-Telefonbuch stehen muss) bekommt davon nix mit. Da man über die normalen Telefone und Leitungen telefoniert, ist die Qualität auch so wie immer. Der Browser muss offen bleiben, denn da kommt die Werbung. Natürlich kann (noch) nicht überprüft werden, ob man auch artig vor dem Rechner sitzt udn sich das alles anguckt, daher gibt es an der Sache absolut keinen Haken. Kann ich echt nur empfehlen…

ist das hotel von oceans 13 eine animation
Ja. Das Hotel “The Bank” gibt es nicht wirklich.

PS: Puh, jetzt weiß ich wieder, warum ich die Serie hab schleifen lassen… das ist viel zu viel Arbeit…

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Wilhelma

01. November 2006 um 17:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

eisbaer Am Wochenende haben Frau Bü und ich das gute Wetter noch einmal genutzt und sind nach Stuttgart in die Wilhelma gefahren (und bevor es hier jetzt “du hättest ja mal anrufen können”s von allen Seiten hagelt: Wir waren abends so fertig, dass wir unser geplantes Treffen mit einem Kommilitonen absagen mussten). Ich war vorher noch nie da, hatte aber nur positives gehört und vor allem die Pinguine wollte ich mal sehen.
Und (um das mal vorweg zu nehmen) ich fands wirklich nett. An einen San Diego Zoo kommt die Wilhelma natürlich nicht ran, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Nur die Tiere haben es nicht gut mit uns gemeint. Man kann die ja entweder in ihrem Haus oder im Freigehege beobachten und irgendwie war das ständig so, dass die Tiere immer genau da hingingen, wo wir gerade nicht waren. Besonders bei der Sau mit den vielen vielen kleinen Ferkeln war das sehr auffällig, wir sind ständig nur raus und reingerannt, bis ich endlich mal zu einem einigermaßen veröffentlichungswürdigen Foto kam (immer noch nicht super, weil die Mutter so viel Staub aufgewirbelt hat, aber egal)

Schweine

Und das waren nicht die einzigen Jungtiere, die wir gesehen hatten. Überall gab es süße kleine Tierchen, das jüngste war wohl dieses Nashorn, welches gerade mal 10 Tage alt war. Und die Ähnlichkeit zur Mutter ist schon jetzt nicht zu leugnen. Direkt wie aus dem.. äh… Gesicht geschnitten:

wie_aus_dem_gesicht_geschnitten

Gleich nebendran waren die Elefanten, denen im eigenen Gehege wohl das Essen ausgegangen war. Und so hat sich jeder seine eigene Strategie ausgedacht, um an leckeres Laub zu kommen. Der links Elefant bedient sich außerhalb seines Käfigs, der rechte pustet mal kräftig in den Baum obendrüber und sichert sich so (dem Herbst sei Dank) einen Laubregen.

clevere_elefanten

Neben den sich versteckenden gab es auch noch die schlafenden Tiere. Wobei es auch hier deutliche Unterschiede gibt. Manche Tiere sehen im Schlaf noch süßer aus,

schalfend2

andere irgendwie eher tot als schlafend:

Scheintotes Erdmännchen

Abends haben wir und dann auch noch die Fütterung der Seelöwen angesehen, die nicht wirklich so lief wie geplant. Denn während der Show ist dem Zoomensch der Eimer mit den Fischen umgekippt und alle Seelöwen stürzten sich auf die unerwartete Mahlzeit. Das gefiel dem Fütterer aber nicht so tolle und so machte er regen Gebrauch von seinem Bambusstock. Das Publikum hat zwar größtenteils belustigt gelacht, aber ich denke gerade den Kindern dürfte es nicht ganz so gefallen haben, wie der auf die Tiere eingeschlagen hat (irgendwann ist der Stock dann sogar durchgebrochen). Hab leider zu spät (der Schock..) angefangen zu filmen, hier mal die letzten Sekunden der Aktion (hier schlägt er nicht mehr wirklich zu):

Neben den großen Tieren gab es dann auch noch die kleinen. So zum Beispiel die Schmetterlinge im (Überraschung!) Schmetterlingshaus:

schmetterling

Dass ich auch noch kleinere Tiere fotografiert hatte, ist mir erst hier daheim am Rechner aufgefallen. Eigentlich dachte ich, die schwarzen Punkte wären Teil der komischen Blüte, aber es waren dann wohl doch Ameisen:

Ameisen in Blüte

So, damit habt ihr jetzt fast das Ende des Fotoromans erreicht (einige Bilder lassen sich übrigens anklicken und somit in größer anschauen), abschließend nur noch eine kleine Tiersammlung:

Tiere in der Wilhelma

PS: Nochmal kurz zu den Pinguinen: Puh, haben die gestunken. Igitt! Lange aushalten konnte man es da nicht wirklich…

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Die letzten 3 Wochen in Links (I): Schöne Dinge

11. September 2006 um 23:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, die letzten 3 Wochen war ich ja mit allerlei Dingen beschäftigt (dazu mehr in “Die letzten 3 Wochen in Bildern”), so dass ich kaum dazu kam, mal was gescheites zu bloggen (abgesehen “hustle the sluff”-Aktion). Mittlerweile haben sich demzufolge so viele “2blog”-Links bei mir angesammelt, dass ich die nun etwas kompakter abarbeiten muss, um wieder auf den aktuellsten Stand zu kommen, sonst hinke ich ja konstant nach.

holding onto myselfDer erste Teil dieser Reihe beschäftigt sich mit “schönen Dingen”, wobei der Betreff vor allem wegen  des ersten Links ausgewählt wurde, denn da bin ich echt total begeistert. Und zwar gibt es da einen Künstler, der nur aus einem Bogen Papier die unglaublichsten Sachen herstellt. Das Prinzip ist denkbar einfach: Aus dem Papier wird etwas rausgeschnitten und aus dem rausgeschnittenen Teil wird dann etwas zusammengebastelt, welches mit dem Rest-Papier geschickt kombiniert wird. Die Palette reicht von unglaublich kompliziert bis verblüffend einfach mit starkem Effekt. Zu zweiter Kategorie zählt auch meine Lieblingsarbeit, nämlich die links, die ich wohl bald mal nachbasteln werde, ist ja nicht so schwer…
Das hier ist dann schon aufwändiger:

looking back

Und jetzt guckt euch  da mal alles an, das ist echt unglaublich…
(via  DeineIP)

BaumstuhlEtwas, was ich schon im letzten Jahr gemacht habe sind diese  4  Bilder  von  Bäumen , die sich den Platz zurücknehmen, den die Menschen ihnen genommen haben (huch, das FAlbum-Plugin ist kaputt… grad keine Zeit, ist notiert..). Krassere Bilder der gleichen Art (da wird mal ein ganzes Fahrrad “aufgressen” und ein gutes Stück nach oben befördert) habe gibt es  hier. Noch spannender sind allerdings die weiteren Bilder, bei denen Bäume beim wachsen so manipuliert wurden, dass sie zum Beispiel einen Stuhl bilden. Braucht man sicher viel zeit für, sieht aber nett aus. Wär doch was für den eigenen Garten, oder nicht?
(via  deineIP)

Eher nicht im Garten haben möchte man sicher Wölfe. Wär ja noch schöner… Aber in einer Kunstaustellung dürfen sie dann (ausgestopft bitte) aber doch auftauchen. Vor allem, wenn sie in großer Masse verbraten werden und so atemberaubend aussehen wie  hier bzw.  hier oder  hier:

Wölfe

Und wo wir gerade bei Tieren (dazu auch noch schnell  dieser Link) sind: Innerhalb der letzten 3 Wochen ist irgendwann dann auch die letzte Ameise aus unserem verreckt. Also nochmal eine gute Gelegenheit, um jedem von dem Teil abzuraten. Es mag auf den Fotos zwar klasse aussehen, ist aber in Wahrheit stinklangweilig und so viele Gänge graben die auch nicht. Besser beraten ist man da vielleicht mit der  digitalen Antquarium-Variante. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das spannender ist…

Abschließend noch  ein kleiner Link, der zeigt, wie man seine alten Autoreifen noch schön verwerten kann.
(via (wie sollte es anders sein)  DeineIP)

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Noch mehr Haustiere…

03. August 2006 um 20:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Meerschweine
Heute haben wir (mit freundlicher Unterstützung unseres Tierarztes) herausgefunden, dass wir nicht nur zwei Meerschweinchen haben, sondern auch noch ein paar Untermieter. Diese nennen sich  Haarlinge (so viele wie auf dem überaus ekligen Bild auf dieser Seite haben sie nicht, sonst hätten wir die sicher schon vorher bemerkt…) und haben es sich auf den beiden gemütlich gemacht. Doch damit wird bald Schluss sein, ein auf den Nacken aufgetragenes Mittel zieht wohl in den Körper ein und verteilt sich darin schön ordentlich. Also auch in der Haut, die irgendwann abstirbt und als Schuppe wiedergeboren wird. Und diese Schuppe wird dann von dem Haarling gefressen, woraufhin er nicht mehr viel essen wird…
Damit sind sie allerdings nicht die einzigen Tiere, die unsere Wohnung nicht lebend verlasse, auch die Ameisen aus dem haben sich auf lediglich 3 noch lebende runtergewirtschaftet. Und die machen es auch nicht mehr so lange. Mein Fazit zum Antquarium-Gadget: Ich hab mir deutlich mehr erwartet. Die Ameisen standen meist nur an der Oberfläche rum und haben kaum gegraben, wirklich spannend wars nicht…

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Total unauffällig

24. Juni 2006 um 00:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

DIplomarbeitschreiben ohne fremde Blicke und ohne MigräneHeute kamen die Eltern Bü zu Besuch, um der Diplomabschlussfeier der Frau Bü beizuwohnen (morgen gehts mit denen vor dem Deutschlandspiel noch auf die Landesgartenschau, ich hoffe mal, dass ich hier dann bald ein paar tolle Bilder präsentieren kann). War auch ne ziemlich lustige Sache (Video zum “Schieberegister” wird nachgereicht) und endlich hab ich auch mal dem Cowboy-Jim-Felix die Hand schütteln können. Irgendwann werde ich da auch selbst mal mein Zeugnis in Empfang nehmen und dass es da auch bald drauf hinausläuft hat sich gestern wieder gezeigt, als ich endlich das Thema für meine Diplomarbeit kennengelernt habe. Es hat nicht wirklich viel mit dem zu tun, in das ich mich die letzten 3 Monate bei Daimler eingelernt habe, hört sich dafür aber nochmal spannender und interessanter an, als mein ursprüngliches Thema. Noch bin ich ziemlich begeistert und freu mich drauf. Natürlich darf ich euch nicht zu viel erzählen, da Daimler mich vertraglich zum Stillschweigen verdonnert hat. Was natürlich auch dazu führt, dass ich nicht das gute Wetter mit meiner Diplomarbeit verbinden kann und zum Beispiel im Park hinterm Haus (meine Hängematte passt da erwiesenermaßen sehr gut zwischen zwei Bäume) munter auf dem Laptop meine Arbeit voranzutreiben. Irgendwer könnte ja mitlesen. Und das mit dem “guten Wetter” ist auch so eine Sache. Ich als Migräne-Mensch freue mich zwar auch über das Wetter, hab jetzt aber schätzungsweise seit 1,5 Wochen am Stück mehr oder weniger starke Kopfschmerzen.
So, und jetzt, nach dieser wieder einmal fulminanten Einleitung (da ich momentan so sehr sehr wenig schreibe, muss ich in den einen Beitrag eben irgendwie für meine Eltern zum Beispiel mein Privatleben unterbringen und für den Rest auch noch was spannendes, in der Hoffnung, dass die auch noch bis zum Ende durchhalten. Evtl. sollte ich mir überlegen, die Reihenfolge zu tauschen…) komme ich mit dieser grimmepreisverdächtigen Überleitung zur Kombination zweier Gadgets, die mir aus den oben beschriebenen Patschen helfen könnten. Privacy scarfZum einen hätten wir da das “Privacy Scarf“, mit dem ich auch in der Öffentlichkeit völlig unbeobachtet meinen Laptop, mein Handy oder sonstwas (je nach Ausführung) bedienen kann. Sieht nicht nur todschick aus, ist für den Sommer bestimmt auch genau die richtige Kleidung.
Mirgane zapperUnd mit der hoffentlich noch freien Hand (da ich eh kein 10-Finger-System beherrsche ist das ja nicht so schlimm, wenn ich mich nur mit einer Hand der DA hingebe) bediene ich noch den formschicken “Migraine zapper“, der meinen Kopf mit kleinen magnetischen Pulsen stimuliert. Wie die gemeinsame Nutzung aussehen könnte, habe ich mal in dem obigen Bild versucht per Kombination der beiden Produktbilder zu veranschaulichen. Geht doch, oder?
PS: Mal noch was ganz anderes: Können Ameisen eigentlich schimmeln? Im Antquarium liegen seit ein paar Tagen drei tote Ameisen rum, die wohl an Altersschwäche gestorben sind und die eine ist jetzt auf einmal am Körper so merkwürdig pelzig weiß… Sollte ich mich evtl. doch gegen ein strenges Einhalten der Anleitung entscheiden und die toten Ameisen schon vorzeitig rausholen und nicht erst, wenn alle hinüber sind?

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Mal wieder die Ameisen

08. Juni 2006 um 01:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

The otherLaut Duden ist ein Weblog ja ein “Internet-Tagebuch mit Katzenbildern” (”Scan” bei Wortfeld) (die kennen da meinen Ironiedetektor noch nicht, versucht es also bitte mal ohne oder lesen den Kommentar hier). Mein Blog scheint da aber eine Ausnahme zu sein und die Ameise als Wappentier zu haben.
Aber wenn es etwas über Ameisen zu berichten gibt, dann muss man das ja auch tun, also los: Heute habe ich nach gähnender Langeweile im Antquarium (unter fachlicher Aufsicht von Frau Bü) 6 zusätzliche Ameisen im Wald eingesammelt, die die bisherigen 12 nun auf die empfohlene Zahl von 18 aufstocken. War erst gar nicht so leicht, den Baumstamm wiederzufinden, von dem unsere Familie stammt (dieser dämliche Frühling, auf einmal sieht der Wald ganz anders aus…) und dann war er auch noch ziemlich verwaist. Einen halben Meter nebendran verlief aber eine fette Ameisenstraße und ein kurzes Experiment ergab, dass sich die Baumstammameisen mit den Straßen-Ameisen gut vertragen und so wurde dort fleißig gesammelt.
Dabei kamen dann auch zwei (oder drei?) Ameisen mit, die etwas anders aussehen, als die bisherigen (das oben im Bild ist so eine). Das Hinterteil ist deutlich größer und gestreift (kann man auf dem Bild gerade so erkennen). Wir vermuten mal, dass es sich um Weibchen handelt. Es könnten aber auch Drill-Instructors sein, denn seit dem die Neuen im Antquarium sind, geht es wieder ab. So schnell haben die noch nie gegraben (für ne Frau strengt man sich eben so richtig an). Hier der momentane Zwischenstand:
Neuer Elan im AntquariumBevor der Zuwachs kam haben sie an den Gängen kein Stück mehr verändert (es war also noch der Stand von den Zeitraffer-Aufnahmen), sondern nur das Gerümpel auf der Oberfläche zu einem großen Haufen zusammengetragen. Guckst du (sorry, ist schon spät, hab heute Nacht sehr schlecht geschlafen und bin für gescheite Sätze nicht mehr zu haben…):
Ein riesen HaufenUnd dann hab ich da noch drei Bilder für euch, die mir mal wieder gezeigt haben, dass es sich wirklich lohnt, jeden verdammten Tag den Fotoapparat bei Daimler an der Pforte einzuschließen. Für die Aufnahmen hatte ich nur eine Minute Zeit, da mein Bus kam und ich zu faul war, 10 Minuten zu warten. Mittlerweile bedauer ich die Entscheidung, hätte das Geschehen doch mal weiter beobachten sollen. Ich nehme auf jeden Fall meine Aussage von irgendwann zurück, dass es kaum noch Ameisen geben würde. Denen war es wohl nur noch zu kalt…
Ameisen überwältigen Raupe

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Animator vs. Animation

06. Juni 2006 um 00:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Da ich immer noch kaum Zeit finde, endlich mal wieder gescheit zu bloggen, müsst ihr euch heute mit einer sehr coolen Animation zufrieden geben, die ich bei basicthinking gefunden habe. Das Vorschaubild hatte ich zwar nicht sonderlich überzeugt, aber ich hab aufgrund des Kommentars dazu (”wow”) dann doch mal draufgeklickt. Und was soll ich sagen? Ganz einfach: Wow!
Und vielleicht noch, dass man sich das Filmchen vielleicht öfters ansehen sollte, da man beim ersten Mal schon einige Details übersieht (so ging es mir auf jeden Fall).

Animator vs. Animation

Und wo ich jetzt schonmal blogge: Bei den Ameisen tut sich überhaupt nichts. Faules Pack…

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Update-Woche (VI): Das Leben im Antquarium

31. Mai 2006 um 00:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Dies ist ein Update zum Beitrag “Das Leben im Antquarium“.
Jetzt hab ich ganz vergessen, den Link zu dem Internetshop einzubauen, bei dem man Ameisen kaufen kann. Gut, dass ich gerade Update-Woche habe (ja, die Woche ist vorbei, aber das ist eine minimale Kleinigkeit, die egal ist. Ist halt wieder Update-Woche), da kann man den ja schnell nachreichen: Hier ist er. (via Ehrensenf, die von mir aus Angst immer noch nicht verlinkt werden)
@Fluffi: Soll ich mir da jetzt die Königin nachbestellen?
Ameisenshop

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Das Leben im Antquarium

29. Mai 2006 um 20:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Schon länger habe ich euch neue Bilder von den Ameisen versprochen, heute ist es nun endlich so weit.
Ameisen am EingangIrgendwie hab ich mir die Ameisen aktiver vorgestellt (da fällt mir ein, bisher sind ja nur 12 Ameisen drin, ich wollte doch nochmal aufstocken…), so wirklich viel tun sie nicht, meistens sitzen sie faul oben rum und putzen sich oder andere Ameisen, ab und an wird dann mal in einen Gang reingeguckt, dort aber nicht viel getan. Ab und an wird dann aber doch mal gegraben. Und was dann aus dem Gel rausgebisen wird, wird sorgsam an die Oberfläche gebracht. Manchmal wird dann das ganze Krümelzeug umsortiert und woanders aufgebaut, so wirklich effektiv arbeiten sie ja nicht. Die Oberflächenvermüllung sieht man bei diesem Vergleich sehr deutlich:
GrabresteDann habe ich euch ja erzählt, dass ich Zeitrafferaufnahmen machen wollte. Zuerst habe ich es im 10 Minutentakt versucht, da hat sich aber schnell die Scheibe wegen der Erwärumung durch die Rückbeleuchtungslampe beschlagen (ich berichtete). Darum gibt es von dem Tempo nur eine 5-Stunden-Version, die sehr deutlich zeigt, wie wenig die doch voran kommen:

Betrachtet man das ganze aber über einen längeren Zeitraum, dann ist doch ein gewisser Fortschritt zu erkennen. Das folgende Video geht über eine Woche. Besonders beachtenswert ist der (vermutlich) missglückte Versuch, zwei Gänge zu verbinden (dabei haben alle so fleißig (und gleichzeitig) angepackt). Irgendwie hat sich da der Architekt leicht vertan:
Knapp daneben ist auch vorbeiHier aber nun das 7-Tage-Video (sehr kurz, da 3 Frames pro Sekunde und maximal 2 Bilder pro Tag):

ich werde euch natürlich auch weiterhin auf dem laufenden halten, aber wenn die weiter so lahm sind (das 7-Tage-Video endete vor 4 Tagen, seit dem ist kaum was passiert, sie scheinen Pfingsturlaub zu haben…) kann das noch was dauern…
Zum Abschluss noch ein Gruppenbild, für das sie sich extra schön aufgestellt haben:
Antquarium
PS: Dass das Gel auf manchen Bildern grün wirkt, liegt am Gegenlicht. Eigentlich ist es blau…

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Gesucht und dann irgendwann doch gefunden

17. Mai 2006 um 01:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Bevor ich das schreibe, was ich hier eigentlich schreiben will, mal kurz was anders:
“Hallo Google-Sucher!”

Google hat mich wieder lieb

Sie sind wieder da! Wie die Heuschrecken sind sie heute über meine Blog hergefallen. Ihr erinnert euch: Am 30.03. haben mich auf einmal und ohne erkennbaren Grund kaum noch Leute von Google besucht. Bis dahin waren es täglich etwa 60 Besucher, danach gerade mal 15 (und das war schon gut, es gab Tage ohne Google-Besucher…). Dann habe ich verzweifelt dem neuen Layout die Schuld gegeben und da dran rumgebastelt, ohne eine Wirkung festzustellen. Aber gestern war es dann soweit: Google hatte mich wieder lieb und mir über 100 Suchende vorbeigeschickt (teilweise netterweise sogar auf die richtigen Artikelseiten, oft aber auf die Startseite, was die Leute dann gleich wieder vergrault hat. Nur ein Bruchteil war in der Lage, das Suchfeld auf der linken Seite zu benutzen. Traut euch doch mal!
Und voller Freude kann ich kundtun, dass allein der heutige Tag wieder reicht, um die fast verstorbene Kategorie “Gesucht und nicht gefunden” wiederzubeleben. Dazu aber in den nächsten Tagen mehr.
An dieser Stelle soll es eigentlich um etwas ganz anderes gehen, nämlich darum, dass man etwas nur dann findet, wenn man nicht danach sucht. Ein gutes Beispiel habe ich vor ein paar Tagen erst wieder erlebt, als ich Einwohner für das Antquarium (welches ich Frau Bü und mir zu Weihnachten geschenkt habe) gesucht habe (nachdem die ersten (viel zu kleinen) Ameisen wohl aus zwei verfeindeten Gangs stammten und sich bis auf zwei Überlebende (”Chip und Chap”) fachgerecht zerlegten). Also ich (”mehr Sport machen…”) zu Fuß von der Arbeit nach Hause gegangen, dabei durch den Wald und immer schön abseits der Wege um auch ja Ameisen zu finden. Aber was war? Keine einzige ist mir vor die Augen gelaufen. Echt unglaublich… Gibt es in der heutigen zeit überhaupt noch Ameisenhügel? Ich hab schon ewig keine mehr gesehen…
Statt dessen habe ich diese gruselige Kultstätte gefunden, die mit kleinen Nadelbäumen umsäumt ist und aus einer dicht bewachsenen Mulde mit komischen Ding in der Mitte besteht:

Kultstätte

Direkt in der Nähe dann diesen zerfallenen Bunker, in dem man wohl die Reste des Jungfrauenblutes zu sich nehmen kann:

Bunker

Irgendwann habe ich dann aufgegeben und mich mehr auf Naturaufnahmen spezialisiert (siehe auch in meinem Fotoalbum diese drei neuen Bilder). So zum Beispiel diese kleinen Pilze:

Pilze

Während ich diese schön ins Bild setzen wollte, wurde ich von einer Ameise gestört, die einfach quer durch meinen Ausschnitt schlenderte. Schnell weggeschnipst und weiter fotografiert. Dann kurz das Gehirn eingeschaltet und panisch nach der Ameise gesucht. Und siehe da: Alles voller Ameisen hier! Also schnell ein paar eingesammelt (7 Stück (Chef, Brumbär, Hatschi, Pimpel, Seppl, Happy und Schlafmütze), da ich dachte es sollten um die 8 sein, es sollen aber um die 18 sein, darum werde ich morgen an der Stelle nochmal mein Glück versuchen) und dann zu Ende fotografiert.
Die neuen (großen) Ameisen haben zwar auch noch keine Tunnel begraben, aber wenigstens graben sie schonmal, vielleicht brauchen die ja wirklich mehr Arbeiter, um gescheit voran zu kommen. Und umbringen tun sie sich auch nicht (oder doch? Heute morgen waren es nur noch sechs lebende, könnte aber auch Altersschwäche gewesen sein…). Momentan sieht es hier so aus, bei mehr Grab-Aktivität kommen mehr Fotos:

Ameisen im Antquarium

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