Grün, grün, grün ist alles was ich trage…

08. Januar 2010 um 09:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das folgende Video ist vor einiger Zeit schon durch diverse Blogs geschleift worden, und da wir es letztens in einem Gespräch davon hatten und Frau Bü es nicht kannte, gibts das nun auch hier auf DonsTag.
Und zwar zeigt es, wie massiv doch der Einsatz von Green Screens in Film- und TV-Produktionen ist:

Und passend dazu noch zwei ältere Damen, die sehr viel Spaß mit einem solchen Green Screen haben und damit auch dem Zuschauer viel Spaß bereiten:

[via esib]

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Europapark und Freiburg – HSV

09. August 2009 um 23:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute waren Ro und ich zuerst im Europapark und danach dann in Freiburg, um den HSV spielen zu sehen. Um das ganze etwas abzukürzen, gibts beide Ereignisse nun in vermischter Form:

Los ging es schon sehr früh, 6 Uhr war Start in Ulm und pünktlich zur Tore-Öffnung waren wir dann drin. Und Ros Theorien, die er einer Europapark-Fanclub-Seite entnommen hatte, wonach es in der Urlaubszeit an Sonntagen im Park wohl eher ruhig sein soll, da alle denken, dass man da lieber unter der Woche geht und darum Mittwoch und Donnerstag die vollsten Tage sind, wurde dann auch bestätigt. So “leer” hatte ich den Park noch nie gesehen, nie mussten wir länger als 40 Minuten anstehen, gegen 15 Uhr waren es beim Silver Star sogar nur 20 Minuten…
Cut zum Fußballspiel. Hier hatten wir das mit der Pünktlichkeit nicht so ganz geschafft, da eine S-Bahn nur knapp verpasst wurde. Zum Anpfiff waren wir dann bei der Eingangskontrolle angekommen, zur ersten Minute saßen (da Jochen uns gewarnt hatte, dass man von den Stehplätzen nichts sehen würde, jetzt hatten wir wirklich optimale Sicht über das ganze Feld, fast so, als hätten wir auf dem Euro Tower gesessen) wir auf unseren Plätzen. Und so gab es hier dann also auch keine Wartezeiten, wir waren gleich mitten im Spiel.
Und das glich dann in der ersten Halbzeit der Fahrt des Silver Star: Am Anfang geht es direkt mal steil nach oben (3. Minute, Tor durch Pitroipa), dann ging es rasant und steil nach unten (der Rest der ersten Halbzeit, in der der HSV alles dafür tat, die Freiburger die Hoffnung nicht aufgeben zu lassen). Wobei es stellenweise dann doch eher an das Geisterschloss erinnerte, nur dass ich mich im Stadion streckenweise wirklich gruselte. Gibt es eigentlich eine Regel, dass Abschläge immer zufällig verteilt in der anderen Hälfte landen müssen, oder weiß der Herr Rost nur nicht, wem er den Ball geben muss? Ist er evtl. sogar Kurzsichtig? Das ist mir jetzt schon öfter aufgefallen, dass Abschlag meistens Ballverlust heißt…

Naja, der Pausenpfiff war dann auf jeden Fall genauso wohlwollend entgegengenommen, wie die Wasserspritzer in der Wasserachterbahn “Poseidon”, da es über den Tag doch immer sonnige rund heißer wurde (wodurch der leere Park nur noch verwunderlicher wird…).

In der zweiten Halbzeit sah es dann ein wenig erträglicher aus, was der HSV auf dem Feld ablieferte. Es war ein wenig wie der Alpenexpress “Enzian”: Jetzt nicht wirklich die spannendste Achterbahn, aber auf ihre liebevolle Art doch ganz nett und ein munteres hin und her. Ich liebe ja den Teil, wenn es in diese Edelsteingrotte geht, da riecht es sooo lecker, da vergesse ich immer alles um mich rum (auch die Achterbahn) und schwelge nur in dem Duft. Und genau in dieser Phase waren die Hamburger Spieler dann auch um die 65. Minute rum. Anders kann ich mir nicht erklären, wie die so unbeteiligt rumstanden und den Ausgleich haben schießen lassen.

Aber dann kam etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte: Der blue fire Megacoaster. Im Park hab ich nicht mit ihm gerechnet, da ich von dem irgendwie bis vor ein paar Tagen gar nichts wusste und auf dem Platz hab ich nicht mit ihm gerechnet, da ich dachte, dass er noch verletzt sei. Aber in der 69. kam er dann in seinen schicken blauen Fußballschuhen aufs Feld: Eljero Elia. Nach YouTube-Videos zu urteilen (ich muss ja auch Spielersichtung betreiben), ebenso schnell und wendig wie “blue fire”, die beste Achterbahn, die der Europark momentan zu bieten hat. Der Silver Star kann da mit seinem irgendwann doch langweiligen Auf-und-Ab nicht mithalten (er zehrt halt nur von der schwindelerregenden Höhe), da macht mir der mit lauter schönen Spiralen und Kurven versehene Blue fire wirklich mehr Spaß. Elia konnte von dem Spaß zwar noch nicht so viel verbreiten, ein wunderschöner Doppelpass (mit Jarolim?) machte aber Freude auf mehr, ich glaub an dem könnte ich Spaß haben (wobei mich seine blauen Schuhe doch verwundert hatten, hatte ich doch vorher irgendwo noch ein Vorstellungsvideo von ihm gesehen, wo er unentwegt seine tollen roten Schuhe ins Bild gehalten hat… Aber als ich mir dann während dem Spiel schon diesen Text zurecht legte (ja, so unterhaltsam war es zeitweilig), war ich dann doch ganz froh, dass er wirklich blaue Schuhe an hatte…).

Wären die Freiburger ein wenig koordinierter gewesen, wäre es dann aber auch nicht bei dem glückliche Unentschieden geblieben. Wwas die allein an Ecken hätten (bei der ’3 Ecken ein Elfer’-Regel wären es 4 Elfmeter geworden), war ja nicht auszuhalten. Aber sie konnten es halt nicht umsetzen und ab und ab fühlte ich mich an die Fahrt im Abenteuer Atlantis. Da muss man mit Laserpistolen auf Sachen schießen, die um einen rum sind, während man mit der Bahn durch die Atlantis-Welt fährt. Und da da so viele Möglichkeiten sind, kann man sich kaum entscheiden, wo man denn hinschießt. Hat man sich dann mal entschieden, wird es nicht wirklich leichter, da auch andere Leute da hinschießen wollen und darum lauter rote Zielpunkte zu sehen sind und man nicht weiß, welcher nun einem selber gehört. Und so trifft man dann eben trotz des reichhaltigen Angebotes nicht wirklich viel. Im HSV-Fall: Glück gehabt!

Neben den schon erwähnten Attraktionen, haben wir uns im Europapark auch noch ein paar mehr gegönnt, manche sogar doppelt, da halt wirklich so wenig los war. Aber da wir ja noch einen wichtigen Termin hatten (das HSV-Spiel, zu dem wir dann ja doch nicht ganz pünktlich kamen), mussten wir dies vorzeitig abbrechen (der Park hätte aufgrund des tollen Wetters sogar noch extra lange geöffnet gehabt). Und auch der Schiri (der bei den Freiburger-Fans nicht wirklich beliebt war, ob zurecht oder unrecht muss ich mir morgen mal in der Zusammenfassung ansehen) schien noch einen wichtigen Termin gehabt zu haben, denn trotz zweier Behandlungen auf dem Platz, etlicher Wechsel und eines Tores, ließ er nur magere zwei Minuten nachspielen, die mir dann im Stadion auch noch sehr kurz vorkamen (keine Ahnung, wie lange es wirklich war). Und so blieb es dann also am Ende beim 1:1.

Fazit: Ein sehr schöner Sonntag, der mich (und vermutlich auch die HSV-Spieler) müde zurücklässt und gerne wiederholt werden darf. Wobei die Freiburger wirklich mal über das Stadion neben dem Europapark nachdenken sollten…

PS: Tipp- Grammatik- und Logikfehler seien mir verziehen, ich bin wirklich sehr müde, musste das nur schnell noch alles runterschreiben, bevor ich meine ganzen zurechtgelegten Assoziationsketten wieder vergessen habe…

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BlogBrother – Die Entführer haben sich bei mir gemeldet: Louis lebt (noch)

15. März 2007 um 09:09 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ihr habt es vielleicht mitbekommen: Louis ist aus dem BlogBrother-Panel  verschwunden. Nachdem die Mütze  bei Indy gefunden wurde, habe ich mal  versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Aber es scheint, als hätten wir es hier mit etwas viel größerem zu tun, denn gestern erhielt ich die folgende Mail:

 

Ich habe Louis. Veröffentlichen sie dieses Lebenszeichen MORGEN sonst sind sie der nächste!

X.

Und hier das erwähnte Lebenszeichen:

Lebenszeichen von Louis

Ich hab dann mal schnell Google befragt, bin aber nicht viel schlauer geworden.  “The Blue Flash – Terror Marke Eigenbau” klang zwar schon ganz gut, hat sich dann aber doch wieder als Sackgasse rausgestellt.

Wer kann helfen?

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Achterbahn-Content

15. August 2006 um 16:05 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Da mein Walibi-World-Artikel ja soviel Anklang fand, stell ich hier mal noch schnell zwei Links rein (ja, ohne viel Drumrumgelaber, stellt euch da die nächsten Tage mal vermehrt drauf ein, ist grad keine Zeit…).
Zum einen hätten wir da  diese unglaubliche Achterbahn, die sofort einen oberen Platz auf meiner ToDo-Liste erhalten hat:

Achterbahn
Und dann wäre da noch  dieses Verkehrsmittelchen.

UPDATE: Stellt euch doch nur halb drauf ein. Mein Bruder ist sich ganz schön am verspäten, so konnte ich schon mal ein bisserl vorarbeiten…

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RollerCoaster of Marriage: Walibi World

13. August 2006 um 18:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Walibi WorldSo, heute endlich der versprochene Bericht zum Junggesellenabschied letzte Woche Samstag. Es sollte nicht so ein nackte-Frauen-viel-Alkohol-und-lauter- peinliche-Sachen-Junggesellenabschied werden (schade,  diese Zaubershow wäre sicher ein Brüller geworden…), sondern mehr so eine Art nettes Beisammensein. Also haben wir uns nach langem hin und her entschieden, den Zukünftigen morgens gegen 7 Uhr ins Auto zu packen und mit ihm nach Holland in den Freizeitpark  “Walibi World” zu fahren. Das Wetter hatte uns vorher ein paar Sorgen gemacht, da sich der August ja zu einem ausgewachsenen November entwickelt hat, aber einmal angekommen hatten wir richtig Glück und die Sonne ließ sich fast den ganzen Tag blicken.

RollerCoaster of Marriage
Das größere Problem war dann, dass die Hauptperson (siehe oben) nicht achterbahnkompatibel ist (war uns leider unbekannt) und “Walibi World” früher mal  zu “Six Flags” gehörte und somit eher ein Achterbahnparadies als sonst was ist. Das Motto “RollerCoaster of Marriage” traf darum nicht 100%ig zu, Spaß hatten wir aber trotzdem.

Space Shot FreefalltowerSo gab es ja neben den Achterbahnen auch noch den Space-Shot-Freefalltower, den wir erstmal als “sicher nicht so prickelnd” einstuften, da er anders als die bisher erlebten nicht oben anhielt und einen dann fallen ließ, sondern nach oben schleuderte und es dann in einem Rutsch auch wieder runter ging. Das stellte sich dann aber doch als positiv, weil magenumdrehverstärkernd heraus. Auch Wildwasserbahn, komisches Dreh-Haus oder Rafting-Bahn waren nicht schlecht und für alle fahrbar. Die Rafting-Bahn war übrigens besser als die im Europapark, da das Boot aus vier Einzelkabinen bestand, die sich gegeneinander bewegen und so besser den Wellen anpassen können. Somit hat man einen höheren Durchrüttel- und auch Nasswerdfaktor.

El Rio Grande
So richtig nass wurde man aber auf einer anderen Attraktion, die ich vorher noch nie irgendwo anders gesehen hatte (auch nichts vergleichbares). Es ist eine Bahn, die langsam überm Wasser auf Schienen rumtuckert und an vielen Stellen vorbeikommt, wo Wasser von oben oder der Seite genau in den Wagen spritzt. Da man dann ja natürlich ganz schön nass werden würde, sollte man das verhindern. Dafür sind im Wagen 4 Wasserpistolen angebracht, die durch eine Kurbel Wasser von unten pumpt und auf entsprechende Ziele gerichtet werden müssen (das ist gar nicht so leicht, da das Kurbeln auch an der Pistole stattfindet und man so sehr gerne verzieht). Trifft man diese Ziele lange genug, so geht zum Beispiel der Wasservorhang aus, durch den man sonst durchgefahren wäre. Da das Zielen wie schon beschrieben nicht so leicht ist, würde man so immer noch ziemlich nass werden. Allerdings haben wir die Ziele meist Ziele sein lassen und haben uns auf die schlimmeren Nässequellen konzentriert. Zum einen wären da nämlich noch außenstehende Zuschauer, die die am Rand angebrachten Wasserpistolen nutzen und frech auf alle Wagen schießen, zum anderen wären da auch noch die anderen Wagen, die sich einen Dreck um die eigentliche Aufgabe scheren und einfach nur alles naß machen wollen, was nicht fliehen kann. Aber das ist einem eh egal, da man allein beim Anstehen an die Bahn schon so nass wird (man kann in der Warteschlange ja nicht fliehen, also ist man ein perfektes Ziel für vorbeifahrende Wagen), dass einen die paar Tropfen auch nicht mehr kümmern. Und wenn man dann am Ende der Fahrt abgekommen ist, dann kann man sich ja an den gerade wartenden Menschen rächen…
Wer meinen wirren Beschreibungen nicht folgen kann, der kann sich  hier übrigens auch ein Video anschauen.

Splash  Battle
Das spacige Teil unten rechts ist übrigens eine Trockenkammer, die einen für 2 Euro etwa 5-10 Minuten trockenföhnt. Falls die Sonne dann doch nicht ausreicht…

Der Park an sich ist übrigens sehr schön aufgebaut. Wie auch im Europark gibt es verschiedene Länder, die entsprechend dekoriert sind, allerdings kommt das hier nicht so schön rüber wie im Europapark. Statt dessen überwiegt deutlich die Natur. Egal wo man gerade im Park ist, um sich rum sieht man fast nur grün. Die Größe des Parks und die Menge der Besucher wird einem zu keinem Zeitpunkt wirklich bewusst, oft sieht man nichtmal sofort, wofür man eigentlich gerade ansteht. Fand ich sehr angenehm (ebenso wie die Tatsache, dass es keine einzige von diesem komischen Bahnen gibt, wo man mit so einem Wagen rumtuckert und um einen rum irgendwelche mechanischen Figuren stehen, die sich unter luftigen Geräuschen stupide bewegen und Atmosphäre schaffen sollen).

grünes Walibi World

SkydiverWer das ganze mal von oben sehen wollte, der konnte entweder das Riesenrad nutzen, oder aber (gegen Aufpreis) den Skydiver nutzen. Hier wurde man an einem Seil hochgezogen um dann aus ziemlicher Höhe fallengelassen zu werden und über den Park zu schwingen (okay, nicht den ganzen). Das haben wir uns dann aber doch gespart und das Geld lieber ind en Gehirnverwieser gesteckt. Gemeint ist hier dieses Zucker-Farbstoff-Eis-Gemisch, welches man zum Beispiel auch beim Burger-King bekommt. Davon konnte man sich aus etlichen Geschmacksrichtungen einen (gegen Ende) unpraktisch zu leerenden Behälter füllen und dies dann (bloß nicht zu schnell, wie man aufgefordert wurde) zu sich nehmen. An dieser Stelle kann ich dann mal eben auch noch (das Bild links ist so groß…) das größte Problem des Parkes ansprechen: Die Wespenplage. Ständig und überall wimmelte es nur so von Wespen. Ich selber bin da nicht so anfällig für, ich ignoriere einfach und werde auch ignoriert. Aber es gibt eben auch Leute, die sich davon sehr belästigt fühlen…

Gehirnvereiser

Und bevor wir dann (endlich) zu den Achterbahnen kommen, muss ich natürlich noch den Streichelzoo erwähnen, von dem ihr die wunderschöne Pute ja schon kennengelernt habt. Neben der Pute gab es aber auch noch diese beiden putzigen Tiere (was auch immer das für welche sind):

Streichelzoo
Und natürlich eine Menge Ziegen. Dumme Ziegen und auch schlaue Ziegen. Hier ist eine der schlaueren (das mit dem Kopf drehen habt ihr ja inzwischen gelernt. Vielleicht lerne ich es auch noch nur noch im Querformat Videos aufzunehmen…):

Jetzt aber zu den Achterbahnen. Von denen gab es insgesamt fünf komplett verschiedene:

Achterbahnen
Oben links ist eine Hängeachterbahn (die gleiche soll wohl auch im “Movie World” stehen), darunter eine große Holzachterbahn (die einzige, die der Noch-Junggeselle mitgefahren ist), unten links eine magnetbeschleunigte Achterbahn (hab ich noch nicht gesehen: Es gibt keinen Berg zum Schwung holen, sondern man wird aus dem Stand innerhalb von kürzester (gerader) Strecke super beschleunigt und startet sofort mal mit einem Looping), rechts oben eine “normale” Achterbahn (laaaaangweilig…) und unten rechts… ja unten recht…. unten rechts ist der pure Wahnsinn, den ich erstmal mit ein paar mehr Fotos darstellen muss:

la via volta
Das Konzept: Man wird erst rückwärts den Berg hochgezogen, fährt dann unwahrscheinlich schnell durch einen merkwürdigen Schraubenlooping, danach sofort wieder durch einen Looping und dann ist man schon auf dem Endberg angekommen. Da wird man dann nochmal hochgezogen und dann geht die ganze Sache rückwärts wieder zurück. Und in so einem Tempo rückwärts durch nen Looping ist escht der Hammer. Okay, nach dem zweiten Mal hat der Schädel dann ganz schön gebrummt und es war auch mal gut, aber das hatte sich wirklich gelohnt. Wow!

So, das wars nun aber endgültig (liest das eigentlich noch jemand), zum Abschluss noch ein Gruppenfoto und gut ist:

Gruppenbild

Ach, wem das doch noch nicht reicht: Hab noch zwei Bilder im Fotoalbum…

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Tach, Post! (XII): Sat.1

27. Mai 2006 um 11:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nach 11 “Tach, Post!”-Briefen ist es nun mal soweit. Ich beende einen Brief nicht mit “Hochachtungsvoll”, oder “mit freundlichen Grüßen”, sondern bin etwas angesäuert und verabschiede mich “mit mehr oder weniger freundlichen Grüßen”. Wie kommts? Ganz einfach: Sat.1 war gemein zu mir. Körperverletzung quasi. Aber lest doch selbst…
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