Igel vs. Schildkröte

11. Mai 2007 um 21:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Schildkröten-ContentIch habe ja letztens dargelegt, warum der Schildkrötencontent höherwertig als Katzencontent ist.

Maggi wollte mir dann erzählen, dass das aber auch schon alt wäre, jetzt wäre  die Zeit der Igel.
Also hab ich stundenlang YouTube und Google gequält, kam der Lösung aber nicht näher.

Ich bin eigentlich immer noch von meiner Schildkrötentheorie überzeugt, die jetzt auch schon woanders  aufgegriffen wird, stoße aber in letzter Zeit in meinem Feedreader erschreckend häufig über Igel. Ob nun auf  Nerdcore oder bei  Gizmodo. Igel, Igel, Igel.

Wenn ich mir die Technorati-Statistik mal so anschaue, zeigt sich auch, dass die Igel deutlich präsenter sind. Aber das sind die Katzen auch. Irgendwann ist es halt mal genug. Daher werde ich auch weiterhin auf die Kraft der Schildkröte setzen.
Ein Fehler? Was meint ihr?

Anzahl Posts über…

Tier-Statistik

PS: Hab heute im ICQ erfahren, dass die ersten Blogger schon planen, ihrer Freundin eine Schildkröte zu kaufen. Oder so.. Egal, Hauptsache es wirkt!

PS: Die Fotos im Logo stammen vom WDR und von  Maggellan

UPDATE: Hab die Technorati-Stats jetzt als Screenshot drin. Denn in 2-3 Wochen sehen die ja ganz anders aus, wenn der Schildkrötencontent seinen Weg in die Blogosphere gefunden hat…

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Katzencontent war gestern

10. Mai 2007 um 23:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Schildkröten-ContentGetreu dem Motto “Stein schlägt Schere” und “DonTag muss wieder ganz nach oben”, wage ich heute mal ein kleines Experiment. Blogs sind ja für ihren Katzencontent  bekannt (ja, auch DonsTag). Was nun, wenn ich etwas finde, das noch stärker ist als die Katze. Dann müsste sich DonsTag doch weit oberhalb der anderen Katzencontentblogs positionieren, oder nicht? Evtl. sollte ich es auch schaffen, BildBlog vom Thron zu stoßen.
In der Theorie sieht dieser Plan auf jeden Fall schonmal sehr gut aus und so wage ich jetzt einfach mal den Praxis-Beweis. Nur was ist der Stein, wenn die Katze die Schere ist? Jahrelange Recherchen und Studien haben schließlich das Ergebnis gebracht: Die Schildkröte ist der Stein.
Ab heute regiert auf diesem Blog also der Schildkrötencontent.
Es beginnt mit dem Beweis, dass die Katze nichts weiter als eine alte rostige Schere ist:

(via  Things you don’t see every day)

PS: Falls jemand auf die Lösung kam, dass eigentlich “Hund” der richtige Stein wäre: Das ist nur eine klischeebehaftete Vermutung. Befasst man sich erstmal (so wie ich) ausgiebig mit der Materie, dann wird irgendwann klar, dass die Schildkröte der ultimative Stein ist. Punkt aus. Auch hier lasse ich die These natürlich nicht ohne Beweis stehen:

Das mit der Stufe am Ende ist unfair und führte zu einer Disqualifikation des Hundes. Echt super arschig.

Interesse an noch mehr Studienergebnissen? Wer hätte z.B. gedacht, dass der Hase gegen die Schlange gewinnt?

(Ja, es gibt auch viele Videos, wo es anders ausgeht, aber die sind dann nicht lustig. Da bin ich bei meinen Recherchen auch auf sehr eklige Videos gestoßen. Z.B. wollte ich nie wissen, wie lange ein kleines Küken noch piepsen kann, nachdem es von einer Schlange runtergewürgt wurde)

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Katzen-Content-Ersatz mit Katze

26. Februar 2007 um 15:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ja, Schnitzel, du hast Recht

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DTdoT: Ein Herz für Ex-Alphablogger

06. Februar 2007 um 13:13 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | Trackback

Dieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Kittyluka verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.

Morgens, halb 10 in klein Bloggersdorf. Die Selbsthilfegruppe der Ex-Alphablogger trifft sich wie immer im Gemeindekommunikationsmittel. Heute beginnt das Wiedereingliederungsprojekt in die Beta-Blogger-Schicht. Jeder B-Blogger bekommt einen Ex-Alphablogger zugeteilt, die Entscheidung
fällt per Los auf mich und Don. “Na Super” denk ich, ein kleines Häufchen Elend, ein Schluck Wasser bei 180 in der Kurve steht vor mir. Völlig perplex redet er die ganze Zeit von einem super geheimen Geheimprojekt, irgendwas mit Berlin, der Rest ist missverständlich.

Zusammen sehen wir uns erst einmal die Trümmer seines Blogs an. “Na na… so geht das jetzt hier aba nich”, sag ich, “Du kannst nicht laufend über Fußball und absteigende Mannschaften schreiben, das ist in etwa so, als würdest du über einfallslose, uninteressante Fußgänger[1] schreiben und das interessiert doch kein Schwein!”. Plötzlich fangen seine Augen an zu leuchten und er singt “Sau sau..” gerade noch rechtzeitig konnte ich mit meinen Patschehändchen das schlimmste vermeiden. “Als Betablogger musst du genauso vorsichtig wie ein A-Blogger sein”, belehre ich ihn. Reumütig nickt er und lässt seine Mundwinkel hängen.

Um ihn aufzumuntern mache ich ihm komplimente “Die Idee mit den Co-Autoren ist übrigens nicht schlecht, jetzt Bloggen sie sozusagen in Stereo[2]“. Schon lacht er wieder. Blogger aus der Kleinstadt sind so einfach zufrieden zu stellen. Apro pros Kleinstadt “Ein Umzug in eine größere Stadt wäre vielleicht nicht schlecht, Leser kommen und gehen, aber über den Ortsbezug bleiben sie für immer”, leider ist Don in Hinsicht auf eine freiwillige Ausreise[3] aus seinem Kaff nicht gerade begeistert.

“Was ist das überhaupt für ein Hintergrund?” Frag ich ganz begeistert. “Tapete” sagt er, “einjähriges”, Ex Alphas sind immer so Wortkarg… “Ja, na das ist doch mal innovativ, um Leser anzulocken solltest du regelmäßig Aktionen durchführen.”, Don guckt mich fragend an, “Ja”, antworte ich darauf, “was machst du zum Beispiel zum Karneval[4]?”. Desorientiert läuft er in die Ecke und hält mir eine Zeitung vor die Nase und sagt: “Zeitungsartikel… hehe!”.

Unverrichteter Dinge gebe ich den kleinen Don wieder an der Auffangstation ab. Ein hoffungsloser Fall. Als Ich ihm den Rücken zudrehe ruft er mir noch hinterher “Hey, haste ma nen Backlink?” und dann fällt die Tür zu.

“Der Fall der Alphas” bald auch als eBook erhältlich!

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Die Katze in der Fensterbank

27. November 2006 um 01:05 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hab mir heute mal wieder (das zweite Mal, wie schonmal erwähnt bin ich nicht so der Podcast-Fan) die  Blog-Radio-Show “Trackback” angehört.
Das hatte zwei Gründe: Zum einen bastel ich gerade wie wild am Digitalender 07, da mir aufgefallen ist, dass der am besten bis Freitag fertig sein sollte (darum hab ich auch den IE7-Bug im Kommentarfeld noch nicht bereinigt. Ist aber eh ein Feature…) und zum anderen waren da der böse Don und Jörg-Olaf Schäfers zum Thema StudiVZ per Telefon dabei und das wollte ich mir dann doch mal anhören. Gab aber nicht wirklich was neues spannendes.
Sehr [hier fällt mir gerade absolut kein Adjektiv ein, es ist wohl eine Mischung aus: verwirrt, angetan, belustigt, schockiert und vergrault] war ich dann von dem Lied “Die Katze in der Fensterbank”, welches man sich entweder auf der  myspace-Seite von Ingeborg Schnabel anhören, oder direkt  unter diesem Link als mp3 runterladen kann.
Vielleicht fällt euch ja das passende Adjektiv ein…

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Bis es hier weitergeht: Katzencontent

03. Oktober 2006 um 23:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Don auf Oktoberfest

Huhu, da bin ich nochmal. Nach 2 Geburtstagsfeiern, einem Oktoberfestbesuch (siehe Bild) und zwei Tagen Hausputz (wurde mal wieder Zeit), melde ich mich hier so ganz langsam mal wieder zu Wort. Berichterstattungen (vor allem vom Oktoberfest) werden nachgereicht (momentan fühl ich mich ganz wohl ohne bloggen…), ebenso wie der “Tach, Post!”-Brief, der hier seit Montag stehen sollte. Heute nur mal eben noch (morgen gehts erschreckend früh wieder raus) eine kleine Geschichte von gestern, als ich mit Conny, Manu und Frau Bü in meinem alten Kino (also in Wahrheit war es nie meins, aber ich hab da mal 2 Jahre als Filmvorführer etc. gearbeitet) den Film  “Thank you for smoking” gesehen haben. Über den Film an sich will ich hier gar nicht so viel schreiben (nur schnell ein: war sehr lustig, darf man sich ruhig angucken), viel mehr geht es um das, was Blogs ja ausmacht:  Katzen. Denn eben eine solche hatte sich wohl in dem Kino verlaufen und war dort nun (nach Angaben meines ehemaligen Mitarbeiters) schon mindestens einen Tag am umherstreunen.

Vor dem Film versuchte er noch, die Katze alleine einzufangen, da sie aber immer hinter der Leinwand herlief und die Seiten wechselte, war das alleine ein unmögliches Unterfangen (aber sehr lustig, die Zuschauer erinnerten mich an meine Kindheit: “Kasperl! Rechts ist das Krokodil! Rechts!”- Kasper schaut nach rechts, sieht nichts, rennt aber mal rüber - “Links” Jetzt links, Kasperl! Schnell!” - Kasper rennt nach links, sieht aber nix - und so weiter). Während dem Film machte es sich die Katze dann vor der Leinwand bequem und studierte die Gesichter der Zuschauer (darum habe ich sie im Geheimen dann auch auf den Namen  Amelie getauft).

Nach dem Film war dann schnell klar, dass das so nicht weitergehen konnte und der Katzenretter schlechthin sich mit Hilfe seiner tapferen Gesellschaft dem Problem mal annehmen müsste. Ich also hinter die Leinwand und die Katze in die Arme der anderen getrieben. Währenddessen stieg mein Respekt gegenüber der Katze enorm an, hatte sie es doch verdammt gut drauf, zu fauchen und ganz schön böse zu gucken.
Leider hat diese Geschichte (ja, ich kürze gerade ab, muss ins Bett) kein Happy End, denn die Katze ließ sich einfach nicht einfangen, verkroch sich nach einer kurzen Treibjagd durch die Reihen unter einem Sitz und fauchte was das Zeug hielt. Auch mit Decken und Jacken kam man an das Ding nicht ran. Und da dann auch schon wieder ein Film laufen sollte, ließen wir die Katze dann endlich in Ruhe und hoffen, dass es dann später irgendwer doch noch geschafft hat…

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Der Held des Tages

25. April 2006 um 23:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Aua AuaIch präsentiere den Held des Tages: mich!
Den totesmutig hat sich der Don auf einen zufällig griffbereiten Gartenstuhl gestellt, um die Nachbarskatze vom Eingangstürvordach zu retten. Sicher, die hätte das auch alleine geschafft, aber getraut hat sie es sich nicht (mein Mr. Stooge (Hamster) wäre da genau andersrum gewesen: Er hätte es sich ohne auch nur ansatzweise nachzudenken sofort getraut, hätte es aber nicht geschafft). Und so hat ihr mitleiderregendes Gejaule mich dann dazu bewegen können, trotz der Gefahren, die eine Katze in einem Vogelgrippensperrbezirk mit sich bringen kann, vor Frau Bü und unserer mehr als neugierigen “Obendrüber-Nachbarin” den Retter in Not zu spielen und mich dann im Nachhinein für meine neu errungenen Wunden (das Ding hat undankbarer Weise auch noch die Krallen ausgefahren…) bemitleiden zu lassen. Huldigungen bitte in den Kommentaren, ein Foto der Katze wird nachgereicht, sobald sie sich nochmal blicken lässt…

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