Vor genau einem Jahr hab ich hier auf DonsTag angefangen, unter dem Namen “Tach, Post!” ungewöhnliche Briefe zu veröffentlichen, die ich an Firmen geschickt hatte.
Pünktlich zu diesem Jahrestag, gibts jetzt “Tach, Post! 2.0″. Der Name verrät schon: Neue Version! Aber was ist denn da dran neu? Ganz einfach: Der Don hat Porto gespart und nur noch Mails verschickt. Außerdem hat er sich ganz auf “2.0″ spezialisiert und nur Blogger mit merkwürdigen Fragen und Bitten angeschrieben.

Und was dabei rausgekommen ist, könnt ihr ab heute in regelmäßigen Abständen auf DonsTag lesen. Hier schonmal eine Übersicht, was euch alles erwartet (das Datum ist jeweils mit dem entsprechenden Artikel verlinkt):
Mit Pleitegeiger, dem blauen Mädchen (beugt man so Namen?), Nicole vom Beissholz und (also so ungefähr) Malcolm
Mit dem Photoshop-Weblog, dem Pixelgalerie Weblog und dem Pixelgangster
(ohne Antwort)
Mit Patrick Kempf, Steel und David Luther
Mit dem Abspannsitzenbleiber und kino.germanblogs.de
Mit Schnitzel, Lisa Neun und zwarwald
Mit Henning
Mit diaet (kleiner Vorgeschmack hier) und q-vadis.net
Mit BloggingTom und dem Taxi-Blog
Mit der Rückseite der Reeperbahn und dem Rammblog
(nicht abgeschickt)
Evtl. kommen da noch ein paar Antworten dazu, als ich diesen Text verfasst habe (Freitag) wurden noch nicht alle “darf ich deine Antwort veröffentlichen”-Mails beantwortet. Gibt es irgendwo keine Antwort, so hab ich entweder keine Antwort bekommen, oder der betroffene Blogger hat sich gegen eine Veröffentlichung ausgesprochen.
Noch ein paar Anmerkungen zu der Aktion: Die Idee hatte ich schon länger und hab nebenher immer mal wieder eine Mail verfasst. Abgeschickt hab ich die dann aber alle innerhalb von zwei Tagen, da ich ja genau weiß, wie schnell so eine Mail im Blog landet und wie gerne Blogger erstmal google und technorati befragen, wenn sie eine komische Mail bekommen.
Und das hat sich auch bestätigt. Im Nachhinein gabs öfter den Kommentar, dass man erstmal nach Infos gesucht hat. Noch öfter hieß es, dass man sich sowas schon gedacht hätte, trotzdem waren die meisten Antworten aber trotzdem sehr ernst. Das zeigt in meinen Augen, wie wichtig den Bloggern die Leser sind. Mag die Anfrage auch noch so komisch sein: man bleibt freundlich und höflich und versucht zu helfen. Ist natürlich klasse, aber dafür nicht so lustig zu lesen.
Aber ich kann euch beruhigen: Es gab auch Antworten, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Ihr werdet euch also hoffentlich nicht langweilen. Ich hab auch diesmal versucht, die Qualität der Mails (einige sind nicht wirklich der Bringer, aber ich wollte am Ende noch schnell ein wenig mehr Quantität reinbringen) bunt zu mischen, so dass nicht am Schluss nur der schlechte Rest übrig bleibt.
Und jetzt viel Spaß mit dem ersten Brief…

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