Pimp my ordinary day

02. August 2006 um 09:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
 

Morgens das Ei zum kochen in den Topf geworfen und die Toasts in den Toaster gesteckt. Dann die Finger am Toast verbrannt und panisch im Haus rumgelaufen und gepustet. Dabei das Ei vergessen, welches nun viel zu hart wurde. Jetzt aber schnell zur Arbeit (leichter gesagt als getan: Wo ist denn jetzt schon wieder der Schlüssel???), quer durch die Stadt. Die Füße tun weh. Abends noch Freunde zum Grillen eingeladen. Dummerweise vergessen den Minigrill sauber zu machen, richtiges Besteck ist auch nicht zu finden. Und dann reden jetzt alle Freunde über einen Kinofilm den ich nicht gesehen habe. Was für ein Tag…

Das muss nicht sein!
Fangen wir also nochmal ganz von vorne an. Um ein perfektes Ei zu bekommen, könnte man sich zum Beispiel eine Eieruhr stellen (darum heißen die übrigens so), aber das ist doch langweilig. Wie wäre es also mit Eiern, die einen  “Ich bin fertig”-Aufdruck haben, der erst sichtbar wird, wenn das Ei auch fertig ist? Klasse, oder? Und am Toast muss man sich nun wirklich nicht verbrennen. Dafür gibt es doch den  Memmen-Toaster mit praktischer Rauskipp-Funktion. Om man mit dem das Toast auch zur Seite rausschießen kann? Was ihm allerdings fehlt ist zum einen das  eingebaute Radio. Und noch eine Funktion, die (passend zum Ei), einen “Ich bin fertig”-Text auf das Ei schreibt. Müsste doch machbar sein,  Liebesbekundungen sind ja auch möglich….

Toaster und Ei
Nach einem entspannten Frühstück jetzt also schnell zur Arbeit. Und das ist genauso leicht gesagt wie getan, denn dank des  MiniReminders ist es gar nicht mehr so leicht, seine Sachen zu verlegen. Es sei denn, man verlegt den MiniReminder, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis man den dann mit nem MaxiReminder ausstatten kann…
Und zur Arbeit kann man jetzt auch zu Fuß gehen, das ist viel schonender. Natürlich nicht auf der Straße oder dem Bürgersteig, sondern auf der Wiese. Wie, auf deinem Arbeitsweg gibt es keine Wiese? Dann nimm doch einfach das  Grasrad. So schaffst du es bis zu deinem Schreibtisch. Und in der Mittagspause kannst du dann gleich ein Picknick machen…

Parkwheel
Gegrillt wird dann abends auch nicht auf dem verklebten Grill, sondern in einem  DIY-Parabol. Da man da wohl noch ein paar Erfahrungen sammeln muss, wie heiß es nun ist, wie heiß das Fleisch wird und wann es endlich gut ist, empfiehlt sich am Anfang  dieses praktische Grillbesteck, das Antworten auf alle möglichen Fragen bietet. Und die Antworten auf Filmfragen (man will ja mitreden) findet man neuerdings bei den  Fünf Filmfreunden. Was für ein Tag! (der kann dann auch noch  hiermit ausklingen…)

Grillen