Neil Patrick Harris und die Tony Awards

14. Juni 2011 um 10:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Neil Patrick Harris geht ja immer.
Am Wochenende hat er zum dritten Mal die Tony Awards (US-amerikanischer Theater- und Musicalpreis) moderiert (für eine vorherige Moderation wurde er mit dem Emmy ausgezeichnet, dessen Verleihung er auch schon einmal ansehnlich moderierte). Und die Eröffnung sah so aus:

Wir erinnern uns: NPH hatte im letzten Jahr auch die Oscar-Verleihung mit einer Musical-Nummer eröffnet (hier ab 1:45), leider aber aber nicht komplett moderiert (die letzten 2 Jahre kann man moderationstechnisch ja in die Tonne werfen). Im jahr davor moderierte Hugh Jackman die Oscars und eröffnete ebenfalls mit einer Musical-Nummer (DonsTag berichtete).

Und um nun den Bogen zu schließen: Bei den vorgestrigen Tony Awards lieferten sich sich eben Neil Patrick Harris und Hugh Jackman (der auch schon die Tony Awards moderierte und dafür auch einen Emmy gewann) ein Duell, wer wohl der bessere Moderator einer solchen Show ist:

[via 5 Filmfreunde]

2CELLOS (Sulic & Hauser) Smooth Criminal

13. Juni 2011 um 22:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[via praegnanz]

Feiertags-Impressionen

13. Juni 2011 um 15:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Am Wochenende hatten wir hohen Besuch von meinem Bruder mit Freundin. Und da ging es unter anderem nach Neu-Ulm ins Glacis (ein Teil der Ulmer Bundesfestung). Hier ein paar Fotos, manche davon, allerdings schon von vorletzter Woche, aber das braucht ja keiner wissen…

Irgendwie hatte sich dieser wunderschöne Fleck (mit Biergarten, diversen Spielplätzen, vielen schönen Grünanlagen und altem Gemäuer) die ganzen Jahre vor uns versteckt. Ok, den Biergarten kannte ich schon, aber irgendwie hab ich nie das ganze Gelände gesehen.

Aber ich bin mir sicher, dass wir da in Zukunft noch sehr oft sein werden und so nachholen, was wir bisher verpasst haben. Gerade mit Kind ist das ja das reinste Paradies…

Wir waren aber nicht nur im Glacis, sondern haben auch noch den Geocache um die Bundesfestung (bzw. die Wilhelmsburg) gemacht, den ich euch hier schon vorstellte.
Da hab ich dann auch fast die gleichen Bilder gemacht, wie vor 2 Jahren. Einzig die Bienen am Turm (die ihr in dem alten Beitrag auch schon seht) hatten diesmal noch schöneres Licht, so dass ihr sie hier nochmal zu sehen bekommt:

Und Essen gab es natürlich auch. Eine “abstrakte” Vorspeise und einen “durchgedrehten” Hauptgang (Jepp, wir haben endlich mal wieder ein Kochduell veranstaltet. Hier Teil 1 und hier Teil 2):

Und dann waren wir noch auf dem Münster.
Und da das Wetter sehr trübe war und ich mit der Kamera von da oben eh schon alles fotografiert hatte, was man nur fotografieren kann, hab ich die diesmal zum ersten Mal nicht mit hoch geschleppt. Ein großer Fehler!
Immerhin hatte mein Bruder sein iPhone mit dabei und konnte das Geschehen ansatzweise festhalten. Evtl. ist er ja so nett und stellt euch ein Foto hier in die Kommentare… (UPDATE: da isses auch schon)

Wie immer: Einige Fotos in höherer Auflösung im zugehörigen Flickr-Set (besonders für die platzende Seifenblase lohnenswert)

Gibbon müsste man sein

09. Juni 2011 um 23:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Sieht nach nem spaßigen Leben aus:

Zoo Augsburg

06. Juni 2011 um 13:47 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gestern waren wir also im Zoo in Augsburg.
Und eigentlich braucht es da auch gar nicht viele Worte, schließlich hab ich ja wieder einen Haufen Bilder geschossen und sie sagen ja bekanntlich viel mehr…

Ein Highlight war sicher das “Katta”-Gehege, denn hier konnte man reingehen uns sich so die Lemuren aus direkter Nähe anschauen. Dank sattem grünen Gras und tollem Sonnenschein konnte man da dann auch richtig tolle Fotos machen.

Ganz am Anfang aber noch zwei Bilder von außerhalb des Geheges. Denn wir Menschen waren nicht die einzigen, die durch den Zaun andere Arten beobachtet haben. Hm… dann sind ja vielleicht doch alle Bilder von “innen” gemacht…

Ich hatte es erwähnt. das Wetter war fantastisch. Da der Wetterbericht allerdings Regen voraus gesagt hatte, war unsere Kleidung (sorry, Frau Bü) nicht wirklich diesem Umstand angemessen. Aber besser so rum, als andersrum.

Die Hitze hat dann aber auch manchen Tieren ein wenig die Müdigkeit ins Gesicht gebracht. Hitze macht ja bekanntlich träge. Andere Tiere nutzten die pralle Sonne dann dazu, sich mal wieder schön von allen Seiten durchbrutzeln zu lassen:

Und jetzt folgen einfach mal noch weitere Fotos. Zunächst bleiben wie beim Federvieh. Mit dabei: Ein sehr gieriger Pelikan (die Fische waren alle schon tot und mussten nur von der Oberfläche (also zumindest die frischen Fische) eingesammelt werden), ein rosa “Storch”, der dann doch keiner war (sondern ein Rosalöffler), als er seinen Schnabel mal von vorne gezeigt hat und bunte Tauben.

Aber natürlich hatte der Zoo viel mehr zu bieten als nur eine sehr reichhaltige Vogelvielfalt (hier alle Tiere in der Übersicht). Auch die Land- (und Wasser-) tiere wussten zu überzeugen.

Wie immer gibt es ausgewählte Bilder in höherer Auflösung im zugehörigen Flickr-Album.
Und ich freu mich schon auf den nächsten Zoo-Besuch (wird wohl im Sommer die Wilhelma werden) und denke über einen reinen Tier-Digitalender 2012 nach. Wär aber ungerecht den anderen schönen Fotos gegenüber…

Ausblick

06. Juni 2011 um 00:51 von donvanone

Heute (also Sonntag) waren wir im Augsburger Zoo. Morgen gibt dann hier entsprechende Bilder (die auch soweit fertig sind, nur der Text fehlt noch). Bis dahin nur eine Spielplatz-Impression aus eben diesem Zoo.

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Digitalender 2011 – Juni

01. Juni 2011 um 07:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Diesen Monat gibts was Besonders im Digitalender. Nämlich ein Foto, das nicht ich geschossen habe, sondern Frau Dr. Bü höchstpersönlich. Und das auch noch in ihrer Heimat, genauer gesagt in der Erdekaut.

Auf Umwegen

27. Mai 2011 um 14:59 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Hach, ich bin halt doch ein Volltrottel. Nachdem ich gestern durch das Radio vor einem 7 Kilometer Stau (und das bereits in der Pre-Rush-Hour Phase) gewarnt worden bin habe ich diesesmal fluchtartig und frühzeitig die Autobahn verlassen und mich an den Schildern entlang näher ans Ziel gearbeitet. Wobei ich nicht wirklich das Gefühl hatte tatsächlich vorwärts zu kommen. Hat man die innerdörfischen Ampeln überwunden kurvt man ewig hinter LKWs herum, die man leider nicht überholen kann. Und wagt man dann doch mal das Manöver, dann ist ein Sonn – ähm Donnerstagsfahrer (ja schon wieder ein Donnerstag) vor einem unterwegs, der wiederum natürlich just während des Überholens beleidigt Gas gibt. *hach, seufz*
In so einer Situation hilft nur ein: Im Verkehrsfunk 30 min. später nichts – null, komma nix mehr von dem angeblichen 7 km Stau hören! Klasse – alles für die Katz.

Der einzige echte Trost gestern: Die Gegend um Kirchheim Teck ist ein landschaftlicher Traum! Ich bin durch ein wunderschönes Tal gefahren, hab felsendurchzogene Hügel gesehen mit grünen Wäldern….Idylle pur – TOLL!!!
Aber das nächste Mal würde ich dann doch gerne mal wieder in weniger als 1,5 Stunden daheim sein….

Der Super-Gau-Stau

27. Mai 2011 um 11:40 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Jeder kennt das. Man hat so eine Ahnung, so ein Bauchgefühl. Intuition. Und trotzdem entscheidet man rational, pflichtbewusst – und leider FALSCH. An einem kürzlich vergangenen Donnerstag morgen (immer Donnerstags, ehrlich? Heute IST auch Donnerstag?! [Anmerkung vom Don: Frau Bü hat den Artikel gestern geschrieben, ich kam aber nicht hinterher mit Einstellen. Also glaubt ihr einfach, dass heute Donnerstag ist. Im nächsten Beitrag kriegt ihr dann auch ihre gestrige Heimfahrt-Geschichte zu lesen]) hatte ich genau eine solche Ahnung als ich im Radio hörte, dass die A8 in beide Richtungen voll gesperrt sei. Ich war später dran wegen einer Schulung und mein Bauchgefühl sagte mir: Wenn zur normalen Rush Hour im morgendlichen Berufsverkehr schon Stau auf der Autobahn ist, wie sieht es dann ohne Autobahn auf den Umgehungsstraßen aus? => sehr sehr schlecht.

Im Radio aber sprach man nur von “erheblichen Behinderungen [..]“. Na klasse. Was bitte ist denn “erheblich”? Eine halbe Stunde? Eine Stunde? Mehr? Da ich eine Schulung hatte und es eben nicht ein normaler Tag war, hab ich mich ins Auto gesetzt und bin losgefahren. Meine Strategie: Den Stau und die Stauabfahrt frühzeitig umfahren. Aber wieder kannte das Schicksal keine Gnade mit mir. Als ich im Stauende auf der B10 eingetrudelt bin, kam das erste Mal eine Zahl aus dem Radio “B10 20km Stau”. Klasse – also runter – Landstraße. Hier gab es keine Zahlen, aber mich ließ das Gefühl nicht los, dass ich nur so viel vorwärtskomme, wie an Gegenverkehr an Rumdrehern bereits zurückkommt. 30 km vor dem Ziel erhielt ich durch einen kurzen Anruf bei der Seminarleitung dann die erlösende Antwort: Das Seminar fällt aus!! Nach Rücksprache mit meinem Chef hieß es dann glücklicherweise: Rumdrehen! Heimfahren! Nach 3,5 Stunden rumgegurke.

Highlight auf der Rückfahrt war bei SWR3 der Liedwunsch einer Hochschwangeren (die ebenfalls in dem Stau stand) mit geplatzter Fruchtblase, die durch ihre Seelenruhe die Radiomoderatorin völlig aus der Fassung brachte. Daraus wurde dann gleich auch eine ganze Story inkl. Nachberichterstattung in der Landesschau.

Ich hoffe, dass das vorerst die letzte Vollsperrung war. Auf einen Unfall mit zwei auslaufenden Gefahrguttransportern kann man auch eigentlich nichts mehr draufsetzen. Außer ein Flugzeug verpasst am Stuttgarter Flughafen die richtige Landebahn ;)

Vollsperrung 1

26. Mai 2011 um 13:51 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Vollsperrungen sind ätzend. Richtig ätzend. Und in letzter Zeit überraschend häufig.

Vollsperrung 1 war an einem wunderschönen Donnerstag-Nachmittag. Schicksalhafterweise bin ich an diesem Tag leider zur falschen Zeit aus dem Büro gekommen bin. 15 min früher oder später und ich wäre der Vollsperrung entkommen bzw. hätte sie umfahren. Aber hin und wieder hat man eben Pech: Als ich aber an der rettenden Abfahrt vorbeigerollt bin war ich noch guter Dinge (solange es rollt fahre ich für gewöhnlich nicht ab..) und 100 m weiter stand ich dann – für fast zwei Stunden.

Mein Navi wusste nichts genaues zu sagen (“Unfall, Unfälle auf der Route – ihre Wartezeit beträgt derzeit 11 min”) und die Uhr hatte auch noch nicht Verkehrsfunk geschlagen. Nagut, wir sind ja “mobile Menschen” und somit hatte ich mein Handy dabei um Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen (die anderen Staubetroffenen haben lieber Rat bei anderen Staubetroffenen gesucht, aber ich gehe nicht so gerne auf die Straße). Kaum war die Abfrage per Handy abgesetzt kam auch schon die Verkehrsnachricht: Vollsperrung, da ein Rettungshubschrauber landen muss. Eine halbe Stunde später wurde daraus dann “Vollsperrung – noch bis 22 Uhr”. Etwa zu dem Zeitpunkt hat das THW die Autobahn knappe 100 m hinter uns dicht gemacht – die Möglichkeit zurück zu setzen war nicht (mehr) gegeben. In der Panik noch geschlagene 4 Stunden im Stau festzusitzen bin ich dann mal meine Lebensmittelvorräte durchgegangen. Bonbons, Gummibärchen… kein Wasser. Aber ich musste eh schon aufs Klo ;) Nagut, also dann doch erst mal aufstehen und Beine vertreten und Kontaktaufnehmen… gelassene Schockierung überall und keiner weiß was, weder das THW noch das Radio noch sonst wer. Per Handy dann erstmal die Meldung weitergeben – “heute wird es sehr spät”. Und dann – ganz plötzlich – was tut sich da? Die ersten eilen zurück in ihr Auto und plötzlich geht was!! Die kollektive Euphorie, wenn es nach Stunden weitergeht ist kaum zu beschreiben. Ich werde da sogar so sentimental, dass ich das heulen anfange ;)

Es hat zwar letztendlich nochmal anderthalb Stunden gedauert bis ich mit einem neuen Rekord von > 3,5 Stunden daheim ankam aber pünktlich zum Anfang von GNTM hat es dann sogar noch gereicht ;) Man soll sich ja auch über kleine Wunder freuen ;)

Achja noch ein Nachtrag: ZIG Polizeiwägen sind an diesem Tag an mir vorbeigebrummt. Irgendwann haben die jedoch ihre Strategie geändert und kamen nicht mehr vom Stauende, sondern über die Auffahrt – da wo ich stand… und ich gucke und gucke – Mensch ist die Sirene laut….. bis plötzlich huch, die stehen ja direkt neben mir… und gucken böse weil ich den Weg nicht frei mache. Da ich weder vorwärts noch rückwärts konnte hab ich “Weg-frei-machen-in-100-Zügen” inklusive Abwürgen des Motors gemacht… peinlich peinlich.

Lessons Learned: ich brauche ein Stausurvival Paket. Bestehend aus Lektüre (am besten Kurzgeschichten), einer Flasche Wasser und langhaltbarer, vollwertiger Astronautennahrung.