Im Rahmen der “Wo ich schon überall war”-Recherche gehe ich gerade meine ganzen Erinnerungskisten durch und sortiere dabei dann auch gleich den ganzen Kruscht mal ein wenig (Sorge macht mir dabei die viel zu volle “das muss alles endlich mal mit den zugehörigen Fotos (die oft noch nur digital existieren) in ein Fotoalbum geklebt werden”-Kiste). Eine eigene Kiste bekommen dann jetzt auch die ganzen Post- und Glückwunschkarten, die sich im laufe der letzten Jahrzehnte so angesammelt haben. Und um Platz zu sparen, kommen die Karten dann auch alle aus den Umschlägen raus, die in den Müll wandern (hab keinen Bedarf für so viele mit “Andreas” beschriftete Umschläge…). Dabei kam es dann doch öfter mal oft vor, dass aus Karten Geldscheine purzelten, so dass ich mich in den letzten Tagen nochmal über ein Geldgeschenk von 150 Euro freuen durfte…
Aber ich kann das auch erklären: Bei Anlässen, wo ich solche Karten bekomme, hab ich in der Regel keinen Geldbeutel dabei, da der nur in der Hose stört und so bleibt das Geld erst mal im Umschlug und kommt mit den ganzen anderen Geschenken in eine Kiste, die dann nach Ulm transportiert werden muss. Da steht sie dann ein paar Tage rum und will ausgeräumt werden. Irgendwann gibt man dann nach und räumt *huschHusch* alles weg. Umschläge schnell in die Erinnerungskiste werfen und so weiter…
Seit wenigen Jahren hab ich mir das aber auch abgewöhnt und bring das Geld zeitnah in Sicherheit.
Mein “zukünftiges Ich” wird das bei weiteren Aufräumaktionen sicher bemängeln, da es sich dann ja gar nicht mehr lohnt…
Madonha:

DonsWunschzettel

