Mein Serienjahr 2017

29. Januar 2018 um 14:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, nachdem ich letztes Jahr die Tradition eingeführt habe, nicht nur mein Filmjahr, sondern auch mein Serienjahr Revue passieren zu lassen, gibt es hier nun also wieder ein ewig langen Beitrag. Denn 2017 waren es 24 verschiedene Serien, die ich gesehen habe (2016 waren es mit 25 nur knapp mehr, würde ich aber “Staffeln” statt “Serien” zählen, hätte 2016 noch klarer gewonnen, denn da hab ich ja 6,5 Staffeln “The Walking Dead” und 7 komprimierte Staffeln “Gilmore Girls” gesehen)…

Aber auch wenn ich ein Statistik-Nerd bin: Damit will ich hier erst gar nicht anfangen. Auch die im letzten Jahr eingeführte Durchschnitssbewertung zwischen den einzelnen Streaming-Anbietern lasse ich weg.
Nur so viel: Wenn ich mich für einen Anbieter entscheiden müsste, wäre das ganz klar Netflix. Da laufen einfach so viele tolle Sachen, dass man gar nicht nachkommt. Bei Amazon Video ist meine Trefferquote geringer und die guten Sachen kosten dann ja trotzdem nochmal Geld, was eine weitere Hemmschwelle darstellt.
Allerdings braucht man so 2-3 Monate im Jahr dann doch noch ein Sky Ticket, um die ganzen HBO-Knaller (Game of Thrones, Westworld und Silicon Valley) sehen zu können. Aber das ist monatlich kündbar und wird von mir auch tatsächlich nur für diesen Zeitraum gebucht (okay, für “The Walking Dead” 8.1 hatten wir es auch noch laufen, aber das ist das Geld nicht wert. Staffelhälfte 2 also erst, wenn Westworld weitergeht).

Ach, noch kurz zu Sky Ticket, da meinte ich im letzten Jahr an dieser Stelle noch naiv, dass es dafür ja ne PS3-Anwendung gibt und “die nur besser sein kann als das grottige Interface auf dem Sky-Receiver”. Jaja… so kann sich täuschen…

Aber mittlerweile gibt es einen kleinen Funken Hoffnung:

So, und bevor es jetzt dann mit den Serienkurzbesprechungen losgeht, wollte ich noch kurz auf meinen Auswahlprozess eingehen (ganz so, wie es bullion auf deinem Blog für die Filme gemacht hat).

Anlaufstelle Nr. 1 ist natürlich Inishmore mit seinem Seriencheck. Da lese ich recht schnell raus, was auch für mich interessant sein könnte. Bei den Serienjunkies werden die News und interessant klingende Pilot-Review gelesen. Und das “kleine Fernsehballet” sorgt dann noch für einen auditiven Ausgleich.

Ist mal ne interessante Serie gefunden, dessen Trailer auch Frau Bü überzeugt hat, gehts zu werstreamt.es um zu schauen, ob wir da überhaupt auf legalem Wege rankommen.

Und dann gehts los und jede Serie bekommt so 1-3 Folgen die Chance, sich zu bewähren.

Die Qual der Wahl: Welchen Film soll ich mir heute anschauen? Parallel dazu besuchte ich dann meist “Graph TV”, wo die IMDB-Folgenbewertungen graphisch aufbereitet werden/wurden.
Seit einigen Monaten ist die Seite aber down, glücklicherweise hat schnell jemand einen gleichwertigen Ersatz aufgezogen: tv.obtuse.io.
Habe ich die ersten Folgen gesehen, schaue ich, wie sich die Serie weiter entwickelt. Lohnt es sich trotz Bedenken dran zu bleiben, weil die Tendenz nach oben zeigt, oder war das schon das Beste und nun gehts nur noch berab?
Auch, um zu entscheiden, ob man sich die nächste Staffel auch noch anschaut, ist das recht hilfreich. Schließlich ist das Angebot ja so groß, dass man es sich erlauben kann, im richtigen Moment von einer Serie abzuspringen. Ein “das hab ich angefangen, also schau ich es auch bis zum bitteren Ende” gibts nur noch sehr selten (und das ausgerechnet bei “The Walking Dead”, wo es echt immer bitterer wird..)

Ich hab unten immer mal wieder auf den Graphen der jeweiligen Serie verlinkt, um meine Meinung durch die Daten der breiten Masse zu untermauern oder (bei Stranger Things) auf markante Auffälligkeiten hinzuweisen.
“Gute” Serien-Staffeln erkennt man daran, dass die Graphen zum Staffelende immer weiter steigen, Spannung aufbauen und dann mit fulminanten Finale enden. “Game of Thrones” (ich verlinke hier jetzt immer auf den zugehörigen Graphen) ist da ein Paradebeispiel, wobei hier auch alle Folgen in sehr hohem Punktebereich liegen, so dass die y-Achse stark gestaucht ist und die Steigung noch stärker aussieht. Ebenfalls gut zu sehen, dass das Highlight-Finale meist die vorletzte und nicht die letzte Folge war…

Aber gute Serien können auch konstant sein. Bei “This is us” ist die erste Staffel quasi eine horizontale Line. Zu meiner Freude ist die zweite Staffel noch höher angesiedelt (und steigend), der muss ich mich endlich auch mal widmen.

“The Last man on earth” hat ein merkwürdiges Phänomen in Staffel 2 und 3: Da bilden die Punkte zwei nach unten hängende Bögen (hat jemand “Brüste” gesagt?). Da ich beim ersten Tiefpunkt in Staffel 2 ausgestiegen bin, kann ich das aber nicht erklären. Scheint aber eine gute Entscheidung gewesen zu sein.
Genauso, wie “The Big Bang Theory” in Staffel 6 (oder 7? abzusetzen. Denn laut Graph ging es von da an auch nur noch weiter bergab

“Arrow” hab ich kurz vor Ende der katastrophalen 4. Staffel aufgeben. Der Graph lässt erkennen, dass ich nicht alleine mit der Meinung war. Danach scheinen die sich aber wieder gefangen zu haben. Pech gehabt…

Abschließend (sorry, da ist der Statistik-Fetisch dann doch nochmal durchgebrochen) noch ein Quiz. Wer erkennt die Serie am Graphen?

welche_serie_ist_das

Das nennt man ein grandios verkacktes Serien-Finale. Hier empfehle ich jedem, einfach nach Staffel 4 aufzuhören (auch wenn es schwer fällt, weil das eben die bester Staffel ist, inkl. perfektem Ende, wo man dann ja schon gerne wüsste, wie es weitergeht. Aber ab da gehts berab, darum einfach selber im Kopf weiterspinnen…)

Nun aber endlich zu meinen Kurzkritiken aller von mir im Jahre 2017 gesehenen Serien (die Streaminglogos geben an, wo man es sehen kann/konnte (wechselt ja ständig, darum: werstremt.es). Dabei steht amazon_prime für “bei Amazon Video im Prime-Paket inklusive” und amazon_kostet für “kostet bei Amazon Video nochmal extra”. Passend dazu noch schnell ein kleiner Partnerlink-Banner in diesem Klammersatz:

)

Und jetzt los:

Anne with an Enetflix 9/10
Staffel 1

Ich bin nicht sicher, ob “Anne with an E” wirklich auf Platz 1 gehört, oder andere Serien nicht doch nen Tacken besser waren, aber Anne war auf jeden Fall meine größte Überraschung im letzten Jahr und da ich da sonst nur sehr wenig drüber gehört und gelesen habe, auf jeden Fall mein Geheimtipp Nr.1

Irgendwo musste ich aber doch nen halben positiven Satz drüber gelesen haben, denn sonst hätte ich das “Kostümfilm”-Vorschaubild auf Netflix nie angeklickt. Und so dann auch nur, um auch mal ein wenig Rücksicht auf Frau Büs Vorlieben zu nehmen. Kostümfilme locken mich sonst nämlich so gar nicht, ich erwartete also gähnende Langeweile.

10 Minuten später war ich gehooked und 3 Tage später war dann auch schon wieder alles (7 Folgen zu je 45 Minuten) vorbei. Leider…

Worum gehts? Ich zitiere mal Wikipedia: “Durch ein Missverständnis landet Anne Shirley, ein 13-jähriges lebhaftes Waisenkind, im Jahr 1890 bei dem Geschwisterpaar Matthew und Marilla Cuthbert, die eigentlich mit einem Jungen gerechnet hatten, der sie bei der Farmarbeit unterstützen sollte.”
Eigentlich sollte Anne dann auch schnell wieder zurück gegeben werden, aber auf dem Weg zum Haus hatte sich die fortlaufend plappernde Anne nicht nur in mein Herz, sondern auch in das von Matthew geredet.
Und dann beginnt das neue Leben von Anne und deren neuen Eltern, wobei Anne trotz ihrer Außenseiterrolle (nicht nur adoptiert, sondern auch noch rote Haare, Sommersprossen und nur Waisenhaus-Manieren) modern feministisch ihren Weg geht. Mit viel Phantasie und Redefluss.

Erinnerte mich ein wenig an Pipi Langstrumpf, was sich dann auch als nicht verwunderlich rausstellte. Denn die Geschichte basiert auf dem Kinderbuch “Anne auf Green Gables” von Lucy Maud Montgomery aus dem Jahre 1908. Und laut Wikipedia war es “das Lieblingsbuch der Schriftstellerin Astrid Lindgren”, weswegen “Pippi Langstrumpf von der temperamentvollen rothaarigen Anne inspiriert” wurde.

Und ein Glück gibt es da nicht nur ein Buch, sondern gleich 6 Bücher (plus nochmal 3, die den Fokus auf die zukünftigen Kinder von Anne lenken), so dass Netflix mich da hoffentlich noch ne Weile begeistern kann. Zweite Staffel ist auf jeden Fall gesichert…

Game Of Thronessky amazon_kostet 9/10
Staffel 7

Da das Ende der Serie nahe ist (letzte Staffel dann aber ja leider erst 2019) führen zwangsläufig alle Stränge zusammen, was zwar schön ist, aber dann auch vorhersehbarer wird. Hinzu kommen manch ärgerliche Entscheidungen der Charaktere, die ich nicht wirklich nachvollziehen kann und merkwürdige Raum-Zeit-Beugungen (Stichwort “Eis-Insel”) und Pseudo-”ist er tot”-Cliffhanger, so dass ich mich tatsächlich dabei ertappt habe, mich an “The Walking Dead” (siehe gaaanz weit unten in dieser Liste) erinnert zu fühlen.
Aber keine Sorge: Das ist Jammern auf allerhöchstem Niveau und bei GoT ist man ja auch echt sehr verwöhnt.

Atypicalnetflix 9/10
Staffel 1

Alph hat es Inismore empfohlen, der hat es seinen Lesern empfohlen, woraufhin ich es geschaut habe und nun die Empfehlung an euch weitergebe.
Es geht um “Autismus, der Drang nach Unabhängigkeit und seine Auswirkungen auf die Betroffenen und ihre Familien” (um einen weiteren Empfehlungs-Beitrag von Inishmore zu zitieren).
Klingt jetzt nicht so nach dem Ultra-Dramedy-Thema, zumal ich vom Autismus-Sheldon in “The Big Bang Theory” auch schon lange genug hatte. Und Dramedys funken bei mir auch nur eher selten (obwohl ich es bei “Please like me” tatsächlich lange versucht habe, dem Titel nachzugehen, dazu dann weiter unten mehr).
Aber hey: Inishmore hats überschwänglich empfohlen, also schauen wir doch mal rein.

Und Frau Bü und ich waren dann auch wieder sofort am Haken. Alles sehr sympatische Figuren, man lernt dazu noch einiges über Pinguine und überhaupt. Hach…
Nachdem wir dann also 6 Folgen (à 30-35 Minuten) am Stück geschaut hatten, wurden wir doch noch vernünftig (Kinder kennen da ja kein Erbarmen) und sparten uns die letzten beiden für den nächsten Tag auf. Und dann wars schon wieder vorbei und wir warten ungeduldig auf die Fortsetzung…

This is usamazon_prime 9/10
Staffel 1

Noch eine ganz tolle Dramedy-Serien. Hier gehts sehr vage formuliert um 4 Personen (und deren Familie), die alle am gleichen Tag Geburtstag haben und deren Leben irgendwie zusammen hängen. Mehr wusste ich (außer “ganz ganz toll”) nicht, als ich die erste Folge sah und war dann von dem “wie die zusammenhängen” sehr positiv überrascht. Interessanter Kniff, der dann auch den Rest der Staffel sehr gut funktioniert.
Auch hier sind alle Charaktere liebenswert und man kann viel schmunzeln, trauern und auch ein wenig rätseln.
Und ich kann mich an keinen Handlungsstrang erinnern, den ich nicht interessant fand. Rundum gelungen, absolute Empfehlung.
Die zweite Staffel haben wir uns an einem der Amazon-Cyber-Irgendwas-Tage schon vergünstig zugelegt, wartet aber noch auf eine Sichtung (da da dann vermutlich wieder recht schnell geht, geben wir der Serie ausreichend Vorlauf. Nicht, dass wir dann irgendwann auf neue Folgen warten müssen…)

Silicon Valleysky amazon_kostet 9/10
Staffel 4

Hier nun die erste “reine” Comedy (auch wenn der Aufbau des “neuen Internets” nicht undramatisch verläuft). Und da ist erneut “Silicon Valley” meine persönliche Nummer 1.
Mögliche Gründe: Es gibt pro Staffel eine Geschichte die erzählt wird (also nicht in sich abgeschlossene Episoden), so dass es nicht so schnell redundant und langweilig wird. Und mit 10 Folgen pro Staffel kann man das dann auch ohne viel Füllzeug straff erzählen.
Und dann ist die IT natürlich auch noch “mein” Gebiet, auch wenn ich von der StartUp-Szene weit entfernt bin. Aber so macht es dann noch mehr Spaß, denen bei deren diversen scheiternden Versuchen zuzuschauen.
Fremdschämen inklusive, aber mehr die nette Art. Like!

Stranger Thingsnetflix 9/10
Staffel 2

Letztes Jahr war “Stranger Things” noch vor “Silicon Valley” einsortiert, dieses Jahr muss es sich knapp geschlagen geben, da es einem doch alles recht bekannt vorkam. Staffel 2 der Stranger Things war schon recht ähnlich zu Staffel 1, was aber durchaus okay ist, denn Staffel 1 fand ich ja sehr toll. Warum also groß was ändern…
Ich fands toll, wieder in die 80er eingeladen zu werden und den Kindern beim Welt retten zuzuschauen. Eleven und Hopper sind ein sehr spaßiges Team, der Teil hat mit sehr gefallen. Das Liebes-Dreieck hätte man sich aber sparen können.
Nach so 3 Folgen hatte ich mal auf den Bewertungsgraphen geschaut und den krassen Abfall bei Folge 7 gesehen:

stranger_graph

Tatsächlich war mein Tipp da dann auch schon korrekt, was in Folge 7 passieren würde und sooo schlecht fand ich die jetzt auch nicht. Wird vermutlich in Staffel 3 dann wieder aufgegriffen, ein Spin Off brauche ich aber sicher nicht…
Und als Belohnung ging es in den letzten beiden Folgen dann ja nochmal so richtig ab, nachdem es den ersten Teil der Staffel eher so dahingeplätschert ist.

The Leftoverssky amazon_kostet 7/10
Staffel 1
The Leftoverssky amazon_kostet 8/10
Staffel 2
The Leftoverssky amazon_kostet 9/10
Staffel 3

2% der Weltbevölkerung verschwinden zeitgleich und spurlos von der Erde.
Warum? Egal. Denn es geht um die restlichen 98% und wie diese mit diesem Ereignis umgehen können. War es Gott? Wurden die 2% belohnt oder bestraft? Wird es wieder passieren? Warum ist meine Frau verschwunden und nicht ich?

Diese Serie wurde vielfach hoch gelobt, hat aber trotzdem nur einen kleinen Fankreis. Ich hatte mich mit Frau Bü schon vor Jahren mal an die Serie gewagt, da hatten wir dann aber schon nach 2 Folgen (Baumfäll-Szene) wieder abgebrochen, da das ganze doch ein wenig zu strange war.
Da ich aber immer wieder hörte, wie toll das doch ist, gab ich mir einen Ruck und versuchte es dann alleine nochmal. Ich brauchte ne Weile, um wirklich rein zu kommen, dann steigerte sich das ganze aber immer mehr und am Ende kann ich sagen: Krasse Serie, wirklich toll!

Ziemlich depressiv alles, krass strange Folgen (Penis-Scanner…), ständige WTF-Fraezeichen im Kopf, aber insgesamt eine sehr stimmige Sache mit einem nicht-vergeigten Ende (da hatte ich nach Lost ja etwas Angst vor).
Anschauen lohnt sich, auch wenn es nicht immer leicht ist!

Glownetflix 8/10
Staffel 1

Erstmal so: Da schlägt mir Netflix also Frauen-Wrestling-Serie an, die in den 80ern spielt und klamottentechnisch jetzt nicht unbedingt den Frauen schmeichelt. Ernsthaft? Warum sollte ich das schauen wollen? Nur weil ich “Stranger Things” gesehen habe und daher die 80er toll finden könnte? Aber Wrestling? Hallo? Nein danke, guck ich nicht.

Und dann so: Es geht ne Woche an die Nordsee, die Schwiegereltern haben eine Ferienwohnung rausgesucht. Eine ohne Wlan. Ohoh… Und jetzt? Ach, Netflix hat doch neuerdings auch eine Download-Funktion. Probieren wir das doch mal aus. Aber was denn? Alles Tolle haben wir schon gesehen oder ist dann doch nicht im Offline-Modus verfügbar.
Also doch… “Glow”???
Hmpf, ok, ist ja nur für den Notfall.

Und schwups: Schon wieder nach nur einer Folge am Haken und im Binge-Fieber (was im gemeinsamen Urlaub natürlich nur bedingt ausgelebt wurde).

Was mir erst da klar wurde: Es geht gar nicht um Frauen-Wrestling, sondern um eine Schauspielerin, die bei einem Casting mitmacht und (wie ich) nicht so genau weiß, worum es überhaupt geht. Zu ihrem Schrecken geht es dann um eine Fernseh-Wrestling-Show, für die jede Schauspielerin (es ist nur eine Frau dabei, die aus einer Wrestling-Familie kommt und daher Ahnung hat) sich eine Figur entwickelt und eben das Wrestling lernt.
Dazu kommen noch private Streitigkeiten, normales Fauengezicke, ein schmieriger Regisseur (Fremdscham-Faktor), der eigentlich viel lieber seinen Zeitreise-Film “Mothers and Lovers” drehen möchte und viele liebenswerte, schrullige und überdrehte Figuren.

Ja, die 80er kriegen mich schnell, die Kostüme sind furchtbar authentisch (also die “normalen” Anziehsachen. Die Wrestling-Kostüme sind etwas “moderner” als in der echten Glow-Fernsehshow (ja, ich hab mir da mal Ausschnitte angesehen. Nein, war nix für mich…) und der ganze Cast fantastisch (Alison Brie passt auch in die 80er perfekt rein). Dazu Seifenoper-Elemente (wie die Schauspieler selber erkennen (und dann nutzen): Wrestling erzählt eigentlich auch nur eine Seifenoper) und ein schönes und überraschendes Finale.

Hach… ich glaub ich hätte Glow doch weiter nach oben ziehen sollen. Aber was dafür runter? So viele gute Serien…

Santa Clarita Dietnetflix 8/10
Staffel 1

Was ein alberner Quatsch: Eine handelsübliche Vorstadtfrau wird auf einmal zu einem Zombie (mit grotesk übertriebener Kotz-Szene) und hat nur noch Appetit auf Menschenfleisch. Und da man ja nicht jeden dahergelaufenen Postboten anknabbern kann, geht das Ehepaar (ihr Mann versucht sie zu decken und unterstützen so gut es geht, immerhin profitiert er davon, dass deine Frau auf einmal voller Energie (auch sexueller Natur) steckt) den “Dexter”-Weg und sucht sich Opfer aus, die es “verdient” haben. Also all die Schwerverbrecher oder Lehrer, die die Kinder ungerecht behandeln.
Getragen wird das ganze von Drew Barrymore und Timothy Olyphant, die das Ehepaar spielen und teilweise wunderschön harmonieren.
Alles total überdreht und mit teilweise köstlichem Humor. Und damit es nicht zu langweilig wird, geht man auch noch dem “wie konnte das passieren”-Mysterium hinterher.

The Sinnernetflix 8/10
Staffel 1

Hier eine ähnliche Story wie bei Glow: Eigentlich wollte ich es gar nicht sehen. Ich mag Jessica Biel nicht (keine Ahnung warum), der Trailer überzeugte mich nicht, die Story (Frau bring Typ um, stellt sich sofort hat aber keine Ahnung, warum sie es gemacht hat, was der Ermittler nun rausfinden will) klingt auch nur vage interessant und das kleine Fernsehballett war der Meinung, dass es schon recht mühsam ist, sich durch die ersten Folgen zu schauen, da alles recht träge erzählt wird. Das Ende würde das aber weider raus reißen.
Und da Frau Bü interessiert war, ließ ich mich dann überreden und gab dem ganzen ne Chance.
Und ja: So richtig Fahrt nimmt es lange nicht auf, ich war öfter mal nah dran am Sekundenschlaf. Aber hey: Das Ende reißt es wieder raus. Auf einmal macht das alles Sinn, was man da so gesehen hat und alles fügt sich zusammen. Aber bis dahin ist es halt ein steiniger Weg…

Brooklyn Nine Nineamazon_kostet 8/10
Staffel 4

“Brookly Nine Nine” macht so weiter wie immer. Also immer noch konstant witzig, aber so langsam machen sich dann doch die ersten Abnutzungserscheinungen bemerkbar. Und ich merke, wie ich immer mehr zu “neue Sachen ausprobieren” tendiere, anstatt immer wieder das gleiche zu sehen (und da haben es so Serien mit abgeschlossenen Folgen halt echt schwer). Aber so weit bin ich hier noch nicht, ich bleibe weiter dran, hab es aber nicht wirklich eilig und warte, bis es irgendwo kostenlos verfügbar ist…

Homelandamazon_kostet 7/10
Staffel 7

Noch so ne Abnutzungerscheinungs-Serie. Aber hier immerhin mit einem Handlungsbogen über die ganze Staffel und steigendem Spannungsbogen. Da muss man dann nur mal anfangen und kommt nicht mehr von los, auch wenn es Anfangs nur sehr schleppend startete und ich die Darstellung des kaputten Quinns zwar schauspielerisch toll fand, sonst aber nur so mittel davon begeistert war.
Aber wie gesagt: Im Laufe der Staffel ziehts bei Homeland ja immer an und irgendwann stellt sich dann der bekannte Suchtfaktor ein und man freut sich tatsächlich auf die nächste Staffel. Wobei es hier tatsächlich langsam reicht…

Orphan Blacknetflix 7/10
Staffel 5

Orphan Black hatte ich ja nach der schrecklichen 3. Staffel fast abgesetzt, war dann von der 4. wieder versöhnt und freute mich dann wieder auf die finale Staffel 5.
Ein bisser Angst hatten wir trotzdem, zumal ein Freund und schon vorwarnte. Der hatte nach ein par Folgen abgebrochen.
Wir waren nach einem Wochenende mit drei langen Abenden aber ganz schnell durch und trotz mancher “Naja”-Momente mit der Serie versöhnt. Für mich ist die erste Staffel eindeutig die stärkste, die schauspielerische Leistung von Tatiana Maslany fantastisch und die Serie im Allgemeinen zu empfehlen. Durch Staffel 3 muss man halt durch, aber wenn ich mir den Graphen so anschaue, sehen das gar nicht alle so schlimm wie ich…

Shootersky amazon_kostet 7/10
Staffel 1

Die Serie zum gleichnamigen Film zum andersnamigen Buch (“Im Fadenkreuz der Angst”). Den Film hab ich gesehen und für gut befunden, da könnte man der Serie ja auch mal ne Chance geben.
Story: Der Marine-Scharfschütze Bob Lee Swagger wird vom Secret-Service aus dem selbst gewählten Ruhestand geholt, um ein angekündigtes Attentat auf den US-Präsidenten zu verhindern. Das ganze war aber eine Falle und er steht nun als Attentäter da und muss versuchen, den wahren Attentäter zu finden und vor den Drahtziehern (die vermutlich weit oben sitzen) zu fliehen.

Das alles passiert erfährt man in der ersten von 10 Folgen. Danach ist es dann munteres Katz- und Maus-Spiel mit einigen Rückblenden auf die Marine-Zeit.

Ist tatsächlich durchgehend spannend, der Film hätte aber vermutlich gereicht und den Effekt aus der Pilotfolge, dass man anhand von ins Bild gezeichneten Skizzen sieht, wie er Flugbahnen etc. berechnet, hat man danach dann irgendwie wieder vergessen. Da hätte ich dann eigentlich mehr von erwartet.

BoJack Horsemannetflix 7/10
Staffel 1
BoJack Horsemannetflix 6/10
Staffel 2

Ich war mal ein großer Simpsons-Fan (bis es dann so ab Staffel 8 immer schlechter wurde. Bei Staffel 11 oder 12 bin ich dann ausgestiegen. Inzwischen sind wir bei 29…), danach dann noch ein bisserl Futurame, Southpark und Family Guy. Und das war es dann mit Animations-Serien (wenn ich mich recht erinnere).
Irgendwie hatte ich mal wieder Lust. Und da ich viel gutes über “BoJack Horseman” und “Rick & Morty” gehört hatte, versuchte ich es mal mit einem von den beiden.

Ich begann mit BoJack, da das “erwachsener” sein sollte. Und tatsächlich: Stories, die ich so nicht in nem Zeichentrick erwartet hatte. Erstaunlich tiefe Charakterzeichnung und ein schön depressiver Grundton. Ich fands nett, wollte es wirklich gern haben, merkte aber, wie ich mich immer mal wieder vom Handy ablenken ließ, da es dann doch ab und an auch eher nur plätscherte.
Staffel 2 zog ich noch durch, danach reichte es dann aber mal.
2018 kam dann “Rick & Morty” noch dran, das ist mal ein komplettes Kontrastprogramm. Nicht so tiefe Charaktere, nicht so ne schöne durchgehende Story, aber dafür komplett durchgedrehte Idee. Ich war noch nie auf nem Drogentrip,a ber jetzt weiß ich glaub ich, wie sich das anfühlen muss.
Aber huch… das schreib ich euch ja alles erst in einem Jahr, wenn ich 2018 Revue passieren lasse…

Modern Familyamazon_kostet 7/10
Staffel 8

Wieder so ein Fall, wo mich einfach die schiere Folgenanzahl ermüdet. Es gibt immer noch sehr witzige Szenen und Modern Family gehört noch zur Top-Comedy. Aber irgendwann kennt man halt alles schon…

The Defendersnetflix 7/10
Staffel 1

Mit “Daredevil” hab ich manche Probleme, finds aber immer toll, wenn ich es dann gesehen habe, “Jesscia Jones” fand ich super und freu mich auf die dritte Staffel, “Luke Cage” fand ich ziemlich unspektakulär und “Iron Fist” hab ich aufgrund katastrophaler Kritik und dem grottigen Trailer einfach ausgelassen.
Aber wie ist es nun, wenn die vier zusammenkommen? Gar nicht mal so schlecht. Man hat die schwarzhumorigen Sprüche von Jessica Jones, die verschiedenen Kampfstile von allen, lustige Interaktionen und Kräftemessen und ein cooles Farbenspiel, weil man schon an der Farbe der Lichter im Bild erkennen kann, wer gerade dabei ist (das war in den Einzelserien auch schon so).
Aber auch bei den Superhelden macht sich Übersättigung breit (Bei den Marvel-Filme der Haupt-Gang (Avangers) hab ich ebenso abgebrochen wie bei Arrow und The Flash). Hier wird wohl nur Jessica Jones und (vor allem wegen Frau Bü) Daredevil weiter bestehen.
Ach… dem Punisher wolle ich dann vielleicht doch auch mal noch ne Chance geben.

Wayward Pinesamazon_prime 7/10
Staffel 1

Nichts besonderes, muss man nicht gesehen haben. Wenn man Langeweile hat, kann man aber zugreifen.
Viel mehr ist bei mir nicht hängen geblieben. War aber auch Anfang 2017…

Quanticoamazon_prime 6/10
Staffel 1

Eine Mischung aus “How to get Away mit Murder” und dem weiter oben erwähnten “Shooter”.
Aus “How to get Away mit Murder” kommt der Unterrichtsteil, der immer Stoff behandelt, der für die aktuelle Folge relevant ist. Bei “How to get Away mit Murder” gehts um Jura, bei “Quantico” um das Baiswisen eines FBI-Rekruten.

Und das auf zwei Zeitebenen. Am Anfang der Serie steht ein Terrorakt, bei dem die Hauptdarstellerin (eine der Rekruten) schnell auch die Hauptverdächtige ist. Aber das ist natürlich Qutsch und alles nur eine sehr große Verschwörung, hinter der vermutlich einer der anderen Rekruten steckt. Also springen wir munter zwischen der Ausbildungszeit und der “Nach-Anschlag”-Zeit hin und her, um eben das Basiswissen zu lernen und die Rekruten und deren mögliche Motive aus der Vergangenheit kennenzulernen und dann in der Jetzt-Zeit zu beobachten, wie sich die Chemie zwischen den Rekruten verändert hat und wie die Hauptperson verdächtigt, den wahren Drahtzieher zu finden.

Das ganze ist vollgespickt mit überraschenden Twists. Aufgrund der hohen Folgenzahl ist aber schnell ein wiederkehrendes Muster erkennbar: Eine Person ist auf einmal hoch verdächtig, bis sich nach 2-3 Folgen dann herausstellt, was der eigentliche Grund für das merkwürdige Verhalten war (meist: Er wurde von irgendwem dazu gezwungen, wodurch wir den nächsten Hauptverdächtigen haben).
Mit der Hälfte der Folgen wär es glaub ziemlich cool gewesen und ich mag die zwei Zeitebenen und den Soap-Anteil da drin, aber auf Dauer war es dann auch ermüdend. Sieht man auch am Bewertungsgraphen, der stetig nach unten geht und sich nur am Ende nochmal positiv entwickeln kann. Da hätte man inn der Mitte ordentlich was rausschneiden können…

Designated Survivornetflix 6/10
Staffel 1

Das Capitol in Washington fliegt in die Luft und die versammelte Politikerschaft ist hinüber. Zum Glück gibt es für so einen Fall einen “Designated Survivor”, also einen eher kleinen politischen Hampelmann, der bei der Veranstaltung nicht mitmachen darf und nur als Backup da ist. Und das tritt nun erstmals ein, der Designated Survivor wird sofort neuer Präsident. Und es ist anderer als Jack Bauer Tom Kirkman, der natürlich maßlos überfordert ist und erstmal von niemandem ernst genommen wird.
Die Verwandlung vom Polit-Leichtgewicht zum präsidialen Anführer mit entsprechendem Selbstbewusstsein geht mir dann etwas zu schnell und die Suche nach dem Attentäter und der natürlich dahintersteckenden Verschwörung geht dann auch bald von “spannend” in Jack-Bauer-überdreht über. Statt der nervigen Kim-Tochter gibts zur Abwechslung nen nervigen Sohn, um den man sich immer wieder Sorgen muss.
Nö, da mussten definitiv zu viele Folgen gefüllt werden, der ständige Wechsel an Showrunnern hat sicher auch nicht geholfen und so geht es leider immer weiter bergab (sagt auch der Graph, bei dem es nur zum Midseason-Finale nochmal nen Peak gibt). Staffel 2 dann ohne mich…

The Walking Deadsky netflix amazon_kostet 5/10
Staffel 7.2
The Walking Deadsky    4/10
Staffel 8.1

Örks…
Letztes Jahr hatte ich die ersten 7,5 Folgen am gesehen und dem ganzen 7 Sterne gegeben. Allerdings mit dem Hinweis: “die 7 Sterne sind auch mehr eine gutwillige Durchschnittsbewertung, denn das ganze wird leider von Staffel zu Staffel schlechter”.
Und oh mein Gott, ich hatte ja keine Ahnung, wie viel Potential da noch nach unten ist. Ja, ich schaue es noch, aber mehr als Sensations-Tourist der sich mit anschaut, wie das Ding gegen die Wand gefahren wird. Also so, wie HSV-Fans sich auch immer noch Spiel anschauen (mach ich seit dieser Saison nicht mehr und mir fehlt erschreckend wenig, außer der feste Termin, wo ich sonst nebenher gebügelt hab).

Und die 4 Sterne auch nur, weil es lustig ist, sich gemeinsam über die Serie lustig zu machen.

Gilmore Girls: Ein neues Jahrnetflix  5/10
Staffel 1

Joa, das ist nun auch schon ein ganzes Jahr her. Ich glaub ich sollte mir doch zwischendurch auch mal Notizen machen. Daher kopiere ich einfach das, was ich letztes Jahr schon an dieser Stelle dazu schrieb: Würde ich hier eine “muss man gesehen haben”-Liste draus machen, würde da nur die lezte Folge drauf kommen. Der Rest war zu viel “Oh guck mal, den haben wir auch für nen Kurzeinsatz bekommen und guck mal, wie viel/wenig der sich verändert hat” und zu wenig Spaß

Please like me netflix 5/10
Staffel 1

Ich glaub an die Serie kam ich auch übers “kleine Fernsehballett” und ich wollte die Figuren wirklich auch alle gerne haben, was es hat leider überhaupt nicht funktioniert. 4 Folgen der zweiten Staffel hab ich noch gesehen, aber das war mir alles so egal und langweilig, dass “gesehen” es nicht trifft. Es lief, während ich mich mit meinem Handy beschäftigte. Naja…

American Godsamazon_prime    4/10
Staffel 1

Und auch das hier wollte ich eigentlich toll finden, war aber vorher schon skeptisch, da es in dem ganzen Hype auch irgendwie schon immer wieder durchkam, dass es mehr WTF-ig ist, als wirklich toll. Und vor allem sehr unverstädnlich/undurchsichtig erklärt.
Wir haben es tapfer bis zum Ende durchgehalten, konnten aber auch da den Hype absolut nicht verstehen und betrauerten die verschwendete Zeit…

Abgebrochen

Fehlt noch die Liste der Serien, die ich vorzeitig abgebrochen habe:

  • “Eine Reihe betrüblicher Ereignisse” nach einer Folge. Dabei hatte ich mich so drauf gefreut
  • “Blindspot” nach 1,75 Folgen. Zu Procedural für mich
  • “Please like me” nach 4 Folgen der zweiten Staffel, siehe Kurzkritik oben
  • “Limitless” nach 4 Folgen
  • “Shooter” nach 3-4 Folgen der 2. Staffel 2
 
bullion:

Was für eine Liste! Wow. Da kann ich mir noch einiges mitnehmen, wobei ich als Nicht-Netflix-User doch eher einen eingeschränkten Zugang zu vielen Highlights habe. Dennoch mache ich mir hier eifrig Notizen (parallel zu Herrn Inishmores Seriencheck, der auch für mich die größte Inspiration ist — so mit ein paar Jahren Verzögerung… (-;)

Achja, die gesuchte Serie ist natürlich “Dexter”. Was sonst? ;)

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Inishmore:

So viele Serienbesprechungen, so wenig Zeit!

“Anne with an E” nehme ich mir vor, ist ja eine überschaubare Anzahl von Episoden. Bei “This is Love” schreckt mich die Tagline “This is Love, this is real” ein wenig ab. Stehe nicht so auf Liebesgeschichten und Realität ;)

“Stranger Things” hat sich mit dem starken Finale gerettet, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass man wenig richtig Neues in die Mixtur geworfen hat. Die berüchtigte Folge 7 war nicht schlimm, ging aber eher an mir vorher. Und ja, Liebesdreieck kann weg.

Ich glaube, “The Walking Dead” wird bald nur noch Zuschauer haben, die sehen wollen, wie tief das einstige Flaggschiff noch absinken kann.

Und noch “American Gods”. Schade, dass das bei dir nicht angekommen ist. Ist aber auch ziemlich neben der Spur und seltsam.

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donvanone:

@bullion: Einfach vom Nicht-Netflix-User zum Netflix-User werden. Echt jetzt! Ich kann da bei dir immer nur verzweifelt den Kopf schütteln…

@Inishmore: “This is Us” ist mehr Drama, geb dem ganzen mal 3 Folgen, so viel Zeit wird sein (da gibts du ja ganz anderem Quatsch ne Chance…).
Und jetzt hab ich doch oben bei meiner “Quellensammlung” auch mal verlinkt, da war ich wohl noch nicht ganz fertig. Und gleich ein neuer Seriencheck auf deiner Seite. Wohoo!

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bullion:

@donvanone: Und führe mich nicht in Versuchung! Ich habe doch keine Zeit für sowas… ;)

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donvanone:

@bullion: Je länger du damit wartest, desto mehr Zeit brauchst du, um alles nachzuholen.
Und wer Zeit hat, jedes Jahr an Weihnachten den gleichen alten Schinken zu schauen und bei “The Big Bang Theory” oder “The Walking Dead” nicht endlich aussteigt, der setzt vielleicht einfach nur falsche Prioritäten 😈😜
(und was du Zeit sparen könntest, wenn du nicht dauernd in der Gegend rumlaufen würdest…)

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bullion:

@donvanone: Du meinst so von einem TWD-Opfer zum nächsten? ;)

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Inishmore:

Hui, Moment, ich hole einen Stuhl und Popcorn ;)

Und danke noch für die Verlinkung!

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donvanone:

@Inishmore: Oh, Popcorn nehm ich auch. Und dann bewerfen wir den bullion so lange damit, bis er sich endlich nen Netflix-Zugang zulegt…

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donvanone:

Ja fuck, jetzt ist auch tv.obtuse.io wieder weg…

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René:

Hey, bin zufällig auf deinen Beitrag hier gestoßen. Ich schaue “neuerdings” auch sehr gerne Serien und habe schon die üblichen verdächtigen gesehen. Darunter beispielsweise Breaking Bad und The Walking Dead. Doch vor allem hat mir Prison Break gefallen, kann ich nur empfehlen!!. Ich werde mir auf jedenfall mal deine Empfehlung Silicon Valley anschauen, denn ich bin son kleiner Fan von solchen Filmen/Serien wie “The Social Network” oder “The Wolf of Wallstreet” :D Vielen Dank und weiter so.

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Angelo:

Wow, viele neue Titel die ich nicht kenne. Silicon Valley ist wirklich mal was anderes. Es passt in die heutige Zeit hinein. Vielen Dank

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