Mailand – Die Konferenz

18. September 2008 um 11:19 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Der Herbst ist ja für eines sehr bekannt: Das Einholen der Ernte! Im Augenblick scheine ich mich wohl in einer Herbstphase meiner Promotion zu befinden, denn nach meinem Ausflug nach Barcelona (ich glaube davon hab ich auch ein bisschen was erzählt) ging es nun für 5 Tage nach  Mailand. Der Grund: eine der wichtigsten Konferenzen im BPM Umfeld stand an. Die BPM 2008! Ich habe für einen  Workshop im Rahmen dieser Konferenz ein Paper eingereicht und bin glücklicherweise akzeptiert worden. Dank der Überzeugungsgabe meines Profs durfte ich dann auch die Konferenz besuchen.
Gemeinsam mit einigen Kollegen der  uni ulm (das “Klassenfahrt”-Feeling war wirklich nur schwer loszuwerden *g*) bereisten wir dann die Stadt jenseits der Alpen. Der Flug ist wirklich extrem kurz. Starten – rüber über die Berge – Landeanflug. Richtig lang wird die Anreise allerdings dadurch, dass der dämliche Flughafen fast eine Stunde außerhalb von Mailand liegt und man mit einem Bus hineingekarrt wird. Geldabzocke pur!

Naja, was macht man nicht alles für die Karriere ;) Der Workshop lief allerdings wirklich, wirklich gut. Sehr gut, könnte man sagen und würde noch untertreiben. Ich verschone euch vor inhaltlichen Dingen der Konferenz. Dafür gibt es ein Bildchen vom Vortrag (Videos trau ich mich nicht, denn englische “Äs” sind noch schlimmer als deutsche ;) und eins von der Politecnico de Milano, wo das ganze stattgefunden hat.

http://www.donvanone.de/wp-content/uploads_donvanone/2008/09/img_0044.jpg
http://www.donvanone.de/wp-content/uploads_donvanone/2008/09/img_2922.JPG

*ich freu mich*

 
Anja:

Hat Dir denn, außer dem Fotografen, auch jemand zugehört? Die Stühle sind so leer.

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donpat:

Für mich sieht das aus wie mit dem Selbstauslöser geknippst. War wohl gar kein Zuhörer dabei, he?

Du schummelst doch nicht etwa ?

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Frau Bü:

Doch, aber das ist wie in der Schule: Die Streber (Fotografen) sitzen vorn und alle anderne ganz hinten *g*. Waren aber auch nur so 10-15 Leute da.

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Madonha:

Hast du wieder fein gemacht, Frau Bü!
Es ist sicher auch ein wenig leichter zu referieren, wenn einem die Zuhörer nicht so dicht auf die Pelle rücken.

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Babba:

Weiter so, Töchterlein!!!

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Ro:

Gratuliere zu Deinem wohl sehr erfolgreichem Vortrag. Auf die Masse der Leute kommt es übrigens eh’ nicht an, sondern auf die Klasse. Da können einem 10-15 kompetente Leute vom Fach mehr Angst einjagen, als ein Saal mit 150. Im kleinen Kreis werden Vorträge auch viel kritischer beurteilt, als in großer Runde.

Ach, und das Video würde mich ja schon interessieren – so schlimm’ kann’s doch gar nicht sein, wenn’s doch so gut angekommen ist.

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