
Zumindest die Killerpilze will ich euch heute noch präsentieren, nachdem ich sie euch ja schon versprochen hatte. Ihr habt sie bestimmt sehnlichst erwartet…
Ich hatte vorher erst einmal was von denen gehört, da hieß es sowas wie “noch junger und rockiger als Tokio Hotel” und als ich dann gelesen hab, dass die am Schwörmontag auf dem Münsterplatz in Ulm wären, war klar, dass ich da im Auftrag für meine Leser ganz nah muss, um dieser Sache mal nachzugehen. Und was soll ich sagen: Ich hab es tatsächlich in die erste Reihe zu den kreischenden Mädchen geschafft. Lange habe ich es da aber nicht ausgehalten…
Aber fangen wir vorne an: noch bevor die Jungs die Bühne betraten, war das Geschreie kaum auszuhalten, den Höhepunkt erreichte es, als zwei Teddys ins Publikum geworfen wurden, die von den vier 13-17jährigen signiert wurden.

Getoppt wurde das Ganze dann natürlich, als sie dann die Bühne betraten, Ohnmachtsanfälle gab es trotz der Hitze allerdings keine, Tokio Hotel sind sie eben nicht…
Der Schwarm der Gruppe scheint übrigens (wenn man den Armbeschriftungen der Fans glauben darf) Fabi zu sein, der 13-jährige Schlagzeuger, der auch gleich mal seinen Waschbrettbauch Kinderoberkörper präsentierte:

Zur Musik selber sag ich hier mal nix, hab davon zu wenig mitbekommen, hab mich mehr auf die Fotos konzentriert. Und dabei ist mir dann auch aufgefallen, dass einer von denen (Schlagi) irgendwie viel älter aussieht, als auf deren Website (Warnung: Nicht draufklicken!). Ist ja kaum wiederzuerkennen (der rechte hier ist es)…

So, natürlich erspare ich euch auch nicht die Videos, das erste zeigt den Einmarsch der Kinderpilze und auf dem zweiten (Kopf drehen, sorry) gibt es dann auch ein kleines Stück Musik.
Mehr wollt ihr sicher auch nicht. Ok, ihr wolltet wahrscheinlich gar nix von alledem, aber jetzt war ich nun mal in dem Krisengebiet und da will ich die Fotos und Videos auch nicht umsonst gemacht haben. Und wenn es mir nur tausende googlende Killerpilzteenis einbringt, die in den Kommentaren ihr “Faaaaaabbbiiiiiiiii” hinterlassen… Wobei… ach, zu spät…


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