Ich liebe Cover-Musik

17. Februar 2011 um 22:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Dass ich ein Fan von Cover-Musik bin, hab ich hier glaube ich schon öfter zum Ausdruck gebracht. Zum Beispiel, als ich euch die CD “35th Anniversary Hits Collection” von Three Dog Night vorgestellt hatte.

Und dann hab ich euch hier ja auch mal von der CD “Light My Fire – A Collection Of Various Interpretations” erzählt (die Videos sind da leider nicht mehr verfügbar, bin gerade zu faul sie neu zu suchen), auf der 16 Versionen eben dieses Liedes zu finden sind und die trotzdem nicht langweilig wird (gibt es auch zu “Killing Me Softly” , “Ain’t No Sunshine”, “Fever”, “Summertime” und “Sunny”, da sogar noch eine zweite, die sich als einzige der in dieser Klammer genannten CDs auch in meinem Besitz befindet).

Bestes Cover ist übrigens unangefochten “Clocks” auf Rhythms Del Mundo – Cuba, die Manu hier schonmal gebracht hatte. War damals aber schon länger in meinem D-Regal. Denn Cover-Musik gepaart mit dem genialen Buena Vista Social Club (hab CDs, DVD und war im Kino, leider nicht live gesehen), das kann ja nur genial sein.

Was hab ich sonst noch hier rumliegen?

Der damals noch ominöse Yhm hatte mir mal eine CD vorbeigebracht, die perfekt auf mich und meine Cover-Liebe zugeschnitten war (allein der CD-Titel “” sagt ja alles). Und auf der hab ich dann Paul Anka kennengelernt. Der auf der CD “Rock Swings” neue Lieder mit Swing covert. Sehr sehr schön, hier zum Beispiel “Smells Like Teen Spirit”:

Und da ich auch Country ganz nett finde, hab ich natürlich auch solche Cover.
Einmal natürlich die bekannten “Boss Hoss” (die ich auch schon live in Ulm gesehen habe) oder Hayseed Dixie (“Let There Be Rockgrass”).

Mein Favorit ist hier aber “The Twang” (wie Boss Hoss eine deutsche Gruppe). Gerne würde ich euch hier jetzt “Spice Up Your Live” vom Album “Let There Be Twang” einbinden, aber das finde ich nicht. Darum also “Clint Eastwood” (urspr. von den Gorillaz) vom Album “Countryfication”:

Und hier zeigt sich wieder, was Amazon-Partnerlin-Zusammensuchen für einen positiven Nebeneffekt hat: Anders krieg ich nie mit, wenn es irgendwo neue Alben gibt. Hier also “Twang ‘Em High” und “A Guide to Modern Country Living”. Muss ich mir bei Gelegenheit doch mal genauer anschauen.

So, und nun folgt ein sehr weicher Übergang vom Country zu Elvis Presley:

Das war “The King” (eigentlich heißt er James Brown…), der Nicht-Elvis-Lieder in Elvis-Manier singt. Und nein, der singt nicht nur Country, das war nur für den Übergang. Eben also “Country Roads” vom Album “Return To Splendor”, welches ich auch über yhm kennengelernt habe. Der Vollständigkeit halber noch ein Link zu seinem ersten Album “Gravelands”, das ich mir aber nicht näher ansehen werde, denn diese Elvis-Musik funktioniert bei mir auf Dauer nicht. Ist aber mal lustig gehört zu haben.

Gehen wir von Elvis noch ein wenig in der Musikgeschichte zurück, so in die 20er Jahre, so kommen wir am heutigen Künstler Max Raabe nicht vorbei. Und auch der hat mit seinem Palast Orchester auf dem Album “Superhits” aktuelle Lieder gecovert. Hie rz.B. Mambo No.5:

Wird aber auch auf die Dauer anstrengend…

So, das wars dann langsam aber auch. Mehr fällt mir aus meinem Repertoire langsam nicht mehr ein.

Oh, doch, zum Schluss noch “Oh Schorsch des is Schee!”, das Aufstiegslied der Kickers Offenbach 2005. Gesungen auf die Melodie von “Oh Champs Elysee”:

 

Oh, Schorsch is des schee!
Oh, Schorsch is des schee!
En Ebbelwoi geht immer nei, en Ebbelwoi geht immer ner,
en Ebbelwoi geht immer nei, oh schorsch is des schee!

Richtig schlecht. Aber irgendwie ist es passiert, dass Frau Bü und ich damals im Zug gefahren sind und merkwürdige Kickers-Fans das im Abteil in der Dauerschleife laufen ließen.
Seit dem kann ich bei “Oh Champs Elysee” nur noch den Offenbacher-Text hören.
Und dann schenkte ich der lieben Frau Bü die CD zum Geburtstag…

Hier mal ein Video in miesester Qualität, um eine ungefähre Ahnung zu haben:

Der Apfelwein ist da übrigens wegen dem damiligen Sponsor drin. Da soll es jetzt aber auch wirklich gewesen sein…

PS: Hmpf… da war ja noch Dick Brave mit “Dick This!”. Naja, mehr als “klasse CD” brauch ich da ja nicht zu sagen. Jetzt aber wirklich wirklich.

 
 
 
Inishmore:

Und ich warte immer noch auf eine zweite CD der Black Sweden, die ABBA-Songs mit Rockmusikklassikern mischen.

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Madonha:

Dein erstes Video kann man sich nicht ansehen.
– enthält Content von UMG – hier nicht verfügbar!

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