Hustle the sluff = shuffle shuttle!

13. September 2006 um 20:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Enno hat Erik aufgespürt und somit ist das  Rätsel gelöst. Und die Wahrheit kommt meiner Vermutung doch verdammt nahe, oder nicht? Finde das Konzept auf jeden Fall interessant und hab mich gleich mal bei Erik gemeldet und hoffe nun darauf, nach Berlin eingeladen zu werden und einige von euch zu treffen. Da gleich der HSV spielt, hier schnell noch meine Eindrücke in Kurzfassung:

  • Das Spiel hätte mit Ablauf des Countdowns vorbei sein sollen. Wenn es einen Countdown gibt, dann rechnet man damit, dass dann auch was passiert. Passiert dann aber nichts, sondern das Rätseln geht einfach weiter, dann verliert man schnell die Lust, da eben kein Ende abzusehen ist. Den Countdown an sich fand ich sehr gut und er hat mich auch motiviert, nur leider hatte er halt keine Aussagekraft…
  • Ich finde es jetzt nicht schlimm, dass ich für T-Mobile Werbung gemacht habe. Sie haben sich ja Mühe gegeben, uns alle zu unterhalten, die Idee ist gut, warum also jetzt alles schlecht machen, nur weil das Image nicht so rosa wie das “T” ist? Aber es stimmt auch, was  andere so  schreiben, nämlich dass es ja auch hätte schlimmer ausgehen können. Eine Gruppe mit sehr radikalen Ansichten, die von uns ordentlich verlinkt wird und dann am Ende seine krassen Meinungen veröffentlicht. Evtl. sollte man in Zukunft doch eher vorsichtiger agieren. Wobei das wohl sowieso meine erste und letzte virale Kampagne war, die ich mitgemacht habe. Einmal reicht…
  • Einen Dank an Erik und alle Miträtsler für den Spaß und die Links (war doch glatt wieder Aufsteiger der Woche bei den  deutschen Blogcharts, unglaublich…). Ich hoffe echt, dass wir uns in Berlin größtenteils treffen, das wäre ein gelungener Abschluss
  • MySpace ist kacke und wird von mir nicht weiter verwendet
  • So, jetzt HSV. Daumen drücken!

     
    an.di.ary » Des Rätsels Lösung:

    [...] Mehr bei Don und Enno. Da ist alles gesagt bzw geschrieben. Hat ja dann doch einen – für die meisten Leute – eher unerwarteten Ausgang genommen. [...]

     
     
    Manu:

    Au weh, Telekom … wenn wir nun schon für die aktiv waren, muss auch noch ein bischen Kritik sein: Die Telekom ist für mich ein Großkonzern, der seine Behördenartigen Wurzeln noch immer nicht ganz überwunden hat. Daher der unglaubliche Service und die Kundennähe, aber auch, dass sie sich so Pleiten wie das Mautsystem leisten können. Allerdings hat der Moloch genug Volumen um ziemlich viel zu überstehen und momentan investiert er ja in einige moderne Ideen, so dass er am Ende wohl auch noch gewinnen könnte. Ziemlich mies finde ich allerdings das Geschäftsgebahren … wie die alten Wurzeln ausgenutzt werden, zu Lasten älterer und unmodernerer Menschen. Viele von denen haben noch Telekom-Anschlüsse für Internet und Telefon, die unglaublich überteuert sind. Für die jüngeren, in Scharen davonlaufenden Kunden gibt es Billigangebote mit anderen Namen, die Preise bei den traditionellen bewegen sich aber keinen Deut. Damit sie auch schön weiter Oma und Opa melken können. Naja …

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    Henning:

    Ha! MySpace bin ich einfach gleich umgangen. Da wollte ich partout nicht Mitglied werden.

    Ob wir uns in Berlin treffen…? Tja, morgen mal Erik anrufen…

    Wir beide treffen uns sonst sicher früher oder später in Stuttgart, Ulm oder irgendwo dazwischen. :-)

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    nils:

    Das mit den radikalen Ansichten habe ich hier geschrieben.

    Selbst wenn das für uns, die wir jetzt irgendwie Teil der VM-Kampagne waren, die letzte ist, schadet es sicher nicht, ein wenig zu reflektieren :)

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    donvanone:

    @nils: Stimmt, bei dir hatte ich es zuerst gelesen.

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