Hier gibt es nichts zu sehen

22. Januar 2011 um 18:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Und was gibt es in (Western-)Filmen immer zu sehen, wenn es nichts zu sehen gib? Genau: Ruthenisches Salzkraut.

Und da hier heute so gar nichts los gibt, gibt es darum dann auch ganz ganz viel Ruthenisches Salzkraut:

[via LangweileDich.net]

(erinnert mich an einen unserer USA-Urlaube, wo die ganze Straße voll von fliegenden Heuschrecken oder so war. Fuhr man durch, sprang es auf beiden Seiten lustig vom Auto weg. Ebenso spannend anzusehen…)

 
Madonha:

Ein tolles Schauspiel, da wäre ich gerne dabei gewesen.
Die Tiere auf der Straße im Urlaub 1997
waren wohl Mormonengrillen: siehe
hier.

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elltien:

Von wegen nichts zu sehen!!
In unregelmäßigen Abständen, aber doch verblüffend häufig, lande ich auf Deiner Seite, wenn ich bei Google was suche (Pilze vom Gauklerfest, Fastnacht, weiterverlinkt vom Nacktmull,…)
Und das Witzige daran ist: Ich komme aus dem schönen Heimbach-Weis.
Daher: liebe Grüße, unbekannterweise, aus der alten Heimat, elltien alias Bettina

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donvanone:

@elltien: Vielen Dank. Freut mich, dass es dir hier gefällt. Ich bin auch immer wieder überrascht, wie oft mich Google auf meine eigene Seite schicken will, obwohl ich genau weiß, dass da nicht das stehen kann, was ich suche, sonst würde ich ja nicht suchen…

Und dann noch eine Richtigstellung, damit niemand auf falsche Ideen kommt: Der von “elltien” erweckte Eindruck, ich käme aus dem “schönen” Heimbach-Weis, ist nicht korrekt. Tatsächlich komme ich aus dem schönen Gladbach. Sorry, das musste sein ;-)
(Passend dazu: Der ultimative Gladbach-Heimbach-Karnevalsumzugsvergleich. Schon fast 5 Jahre alt, ich sollte da mal für eine Neuauflage sorgen…)

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donvanone:

@elltien: Oh, und natürlich einen Gruß zurück in die alte Heimat (bzw. knapp daneben…)

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