Happy Bü-Tag!

18. August 2009 um 09:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Frau Bü hat heute einen weiteren ihrer Schritte vom “Mit dir möchte ich zusammen alt werden”-Versprechen wahr gemacht.
Dankeschön und herzlichen Glückwunsch!

 
Caro:

Auch von mir alles Liebe zum Geburtstag! HOCH HOCH HOCH!

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Madonha:

Auch Glückwunsch!!!

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Marcel:

Auch von mir alles Gute zum Geburtstag Frau Bü. ;-)

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Ro:

Alles Gute zum Geburtstag Frau Bü!
Vom “alt”-werden doch keine Spur!

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Anja:

Alles, alles Gute auch von uns. Lass Dich von Deinem Mann mal ordentlich verwöhnen.

Peter und Anja

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SeHe:

Auch aus der Pfalz alles Liebe&Gute zum Wiegenfest :-)
Hab dir extra schönes Wetter bestellt!

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Jochen:

Von uns auch alles alles Gute. Wenn ihr Zuhause wärt hättest du sogar noch einen netten Anruf bekommen. Wo treibt ihr euch denn nur schon wieder rum??

Helena und Jochen

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Fluffi:

Herzlichen Glückwunsch :)

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Seb:

Da du nocht daheim bist und wir nicht wissen, ob Deine Handynummer noch stimmt, wünschen wir Dir auf diesem Wege noch einmal alles Gute zum Geburtstag

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bullion:

Dann möchte ich nachträglicherweise Frau Bü auch noch alles Gute wünschen: Happy Birtday! :)

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FrauBü:

Vielen Dank für die lieben Geburtstagsglückwünsche!! Leider hatte ich ein kleines Handy-Lade Problem (bzw. habe ich immernoch) ist so um den Geburtstagrum ein bisschen hmm unpraktisch. Außerdem waren wir abends noch Ulm erkunden und mit den Händen essen (gerade letzteres wird meinen Eltern wohl noch lange in Erinngerung bleiben – gell *gg*) Nochmal Danke und liebe Grüße an alle zurück!!!

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Babba:

Endlich ist es mir möglich, nach größerer Umrüst-Inbetriebnahme-Aktion, meinen neuen PC uneingeschränkt zu benutzen.
Deshalb, wenn auch sehr, sehr nachträglich, an dieser Stelle, meinen herzlichsten Glückwunsch zum Geburtstag!
Ein wirklich schöner Tag!
War es schon ein großes Vergnügen Ulm zu erkunden, sollte noch ein, in freudiger Erwartung meines Töchterleins, lange zuvor gewünschten Abendessens, als absolutes Highlight an diesem Tage, folgen.
Ich gebe zu, dass ich sehr neugierig, wenn auch etwas skeptisch, dem, was da kommen mochte, entgegenfieberte.
- Da bringt man seinen Kindern bei richtig mit Messer und Gabel zu essen und dann, bringen diese einen bei, wie man ordentlich mit den blanken Fingern zu essen pflegt.
- Verrückte Welt!
Und tatsächlich, bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich es noch gar nicht so recht glauben, bestellte Töchterlein, ich bemerkte ein schelmenhaftes Grinsen auf seinem Gesicht, ohne seine Gäste groß zu fragen: “Von Allem etwas, für fünf Personen”; beantwortete auch noch die Frage des Kellners, ob wir denn mit Messer und Gabel, oder mit den Fingern essen möchten, mit: “Mit den Fingern”, – und wieder mit diesem Töchterlein-eigenen Grinsen.
Ach ja, ein herrliches Plätzchen hatte es sich da ausgesucht, direkt an der Donau-Promenade, so richtig zum “Ent”spannen.
Der wolkenfreie Himmel ließ einmal mehr den Fluss in seinem vielbesungenen Brau erstrahlen und es machte mir spaß den Ruderern bei ihren, auf ein lautes Kommando folgenden, kraftvollen Schläge zuzuschauen. – Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht. – Achter mit Steuermann! – So viel Ahnung hatte ich vom Rudern, dass ich dies erkennen konnte. Doch wo war der Kleine? Der Steuermann? Oder war es wohl doch kein Achter mit Steuermann? Doch, da war noch ein freies Plätzchen im Boot. – Hatte wohl seinen freien Tag heute?!
Hey! – Wass bringen donn die do? Dachte ich, und schenkte meine ganze Aufmerksamkeit nun der Kellnerin und dem Kellner, die ganz graziös, zwei riesengroße Silberplatten anschleppten, auf denen das mit Spannung erwartete “von Allem etwas” mit einem überdimensionalen, bunten, kegelförmigen Basthut, bedeckt war.
Wie es nun einmal so ist, wenn ein Hut geliftet wird, man, ich eben besonders, erwartet eine Überraschung, – mal so und mal so eben. Und die Überraschung, die diese “Enthutung” zutage brachte, war nun eben mal, – so.
Überall Häufchen, auf drei darunter befindlichen Pfannkuchen! Die Konsistenz dieser Häufchen ließ nicht zu, dass diese sich mehr nach oben, als in die Breite ausdehnten, obwohl, der Höhe des Hutes nach, nach oben sehr viel Platz gewesen wäre.
Die farbliche Abstimmung ging von tiefbraun bis hellgrün und jeder von uns dreien wusste sofort, wo sein eigener Verzehrbereich war. Einzig ein etwas größeres Häufchen in der Mitte musste durch drei geteilt werden, über das sich Töchterlein, ob meiner Besorgnis gerade da zu kurz zu kommen, Rindfleisch…, hermachte. Man konnte schon sehen, dass Fleisch mit verarbeitet wurde. Kleine, so gulaschartige Bröckchen waren hie und da auszumachen. Die sehr nette Kellnerin erklärte die Art und Weise des Fingeressens und ließ noch jeden von einem Teller eine Pfannkuchen-Rolle nehmen. – Einfach von der Rolle in der Länge ein Stück abreißen, davon wiederum ein Stück wegnehmen, so dass es zwischen Daumen-, Zeige- und Mittelfinger passt und damit in die Pam äh Masse greifen und in den Mund stecken. Immer öfter, obwohl ich eigentlich gar nicht so ein Salatesser bin, griff ich nach den Salathäufchen. Als da waren Bohnen- und grüner gemischter Salat. Diese nahmen ein wenig die Schärfe des geschmacklich gleichen Rindfleisch- und ich meine Schaf- und Hühnchen-etwas und kühlte die immer mehr brennende Mund- Lippenregion.
Meiner besseren Hälfte Hälfte bot sich mir, dank ihrer gegenüber allem Durchgedrehten gebotenen Zurückhaltung, nun auch noch zum Verzehr an, und so kam es, dass ich, noch in Erwartung des Genusses meines Unterhäufigen Pfannkuchens, satt war. – Schön saftig, rot-gelb gefärbt von der eingezogenen Soße, klebte er da am blanken Bleche. Nicht einmal Sohnemann konnte überzeugt werden, im wahrsten Sinne des Wortes, die Platte zu putzen.
Wie das brannte, brannte wie Feuer, auf meinen Lippen; und das, in einem Hof der Bemalung eines Clownes gleich. Auch an den Fingern meiner rechten Hand waren die Pfannkuchenstückchen nicht mächtig Brenn- und Farbspuren zu vermeiden. – Und dann noch zum Naseputzen aus der rechten Hosentasche, mit der linken Hand, ein Taschentuch zu ziehen -. – Na ja , hat dann doch noch geklappt.
Doch Töchterlein ein wirklich schöner Tag! Doch solltest du dir wieder einmal ein solches Essen mit mir wünschen, sehr, sehr gerne, doch warte noch ein Weilchen, bis sich meine übersensiblen Lippen-, Speiseröhren-, Magen- und Sonstnochwo-Nerven etwas beruhigt haben!!! *gggggggggggg*

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donvanone:

@Babba: Wow, eine sehr schöne Zusammenfassung.
Und wer nicht erkannt hat, wovon Babba da wohl redet: Natürlich hiervon

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FrauBü:

@Babba: Nur eins fehlt in der Geschichte eigentlich noch: die bösen bösen Passanten die auf unsere Platte und schmutzigen Finger geguckt haben ;)

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Babba:

@FrauBü: Gell, und auf meine ganz besonders!
- Do kimmt ma oomol in die Schdadt unn nimmd oo, dass mer do lauder gesiddede ooschdennische Leit oodrifft unn wass iss? Vunn Tude unn Bloose unn schunn ganed von Esskuldur e Ohnung. Dabben do vebei, klotzen oom schunn vunn weidem uff de Deller druff, grinsen ääbsch, guggen sisch gäseidisch oo unn pischberen sisch wass zu. Beschdimmd henn se sisch zugepischbert: “Die kommen bestimmt aus der Pfalz, da isst man noch mit den Fingern, – th th th”. Habb in de Uffreschung vor lauder Uffreeschung dess vegess tse schreiwe. Unn jetz kennd isch misch grad schunn widder uffreesche!

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