Gedanken zur Oscar-Verleihung

23. Februar 2009 um 19:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Hugh Jackman hat mir (unverhoffter Weise) sehr gut gefallen, leider hat er nicht wirklich viel Zeit bekommen und war zwischendurch ziemlich oft verschwunden. Vor allem die Eröffnungsnummer war aber endlich mal wieder eine wirklich gescheite, wie man hier sehen kann (Embedding nicht erlaubt).
  • Verschwunden war auch Jack Nicholson. Der sitzt doch sonst immer in der ersten Reihe und grinst!?
  • Die Idee mit der neuen Art, die nominierten Schauspieler vorzustellen, fand ich ja wirklich nett, aber was mir da gefehlt hat, waren Ausschnitte, die zeigen, warum sie denn nominiert waren. Okay, von den meisten Filmen hatte man inzwischen Ausschnitte gesehen, aber eben nicht von allen. Das kann man noch optimieren…
  • Frau Bü hat mit 14 von 24 möglichen richtigen Tipps den Tagessieg geholt. (Okay, war wohl eher ein Nachtsieg)
  • Beim vorangegangenen Kinoquiz (über Filme von 1895-1995) haben wir beide dafür aber höchst miserabel abgeschlossen. Irgenwie wären die Jahre danach mehr was für uns gewesen (vor allem, da wir bei echten Filmfreaks eingeladen waren, die offenbar zu jedem Film selbst den Geburtsnamen der Ehefrau des Kabelträgers kannten)…
  • Da ich ein großer Musicalfan bin (und Frau Bü just diesen einen Moment nicht so richtig mitbekommen hat…) hier noch das Musical-Mashup von Hugh Jackman, Beyoncé, Zac Efron, Vanessa Hudgens und Amanda Seyfried:

  • Slumdog Millionär muss ich jetzt noch dringender sehen
  • Inishmore wurde von der Academy zu seinem Geburtstag aufs übelste belogen
  • Und das “Hey Papa, pfeiff doch mal, damit ich weiß wo du sitzt” von Kate Winslet war einfach nur grundsympatisch
  • Rosenmontagszug im Anschluss an die Oscar-Nacht gucken (natürlich mit etwas Schlaf dazwischen) geht zwar, muss aber nicht wirklich jedes Jahr sein.
  •  
    Inishmore:

    Endlich schreibt’s mal einer. Ich leider immer noch.

    ;)

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