Hugh Jackman hat mir (unverhoffter Weise) sehr gut gefallen, leider hat er nicht wirklich viel Zeit bekommen und war zwischendurch ziemlich oft verschwunden. Vor allem die Eröffnungsnummer war aber endlich mal wieder eine wirklich gescheite:
Verschwunden war auch Jack Nicholson. Der sitzt doch sonst immer in der ersten Reihe und grinst!?
Die Idee mit der neuen Art, die nominierten Schauspieler vorzustellen, fand ich ja wirklich nett, aber was mir da gefehlt hat, waren Ausschnitte, die zeigen, warum sie denn nominiert waren. Okay, von den meisten Filmen hatte man inzwischen Ausschnitte gesehen, aber eben nicht von allen. Das kann man noch optimieren…
Frau Bü hat mit 14 von 24 möglichen richtigen Tipps den Tagessieg geholt. (Okay, war wohl eher ein Nachtsieg)
Beim vorangegangenen Kinoquiz (über Filme von 1895-1995) haben wir beide dafür aber höchst miserabel abgeschlossen. Irgenwie wären die Jahre danach mehr was für uns gewesen (vor allem, da wir bei echten Filmfreaks eingeladen waren, die offenbar zu jedem Film selbst den Geburtsnamen der Ehefrau des Kabelträgers kannten)…
Da ich ein großer Musicalfan bin (und Frau Bü just diesen einen Moment nicht so richtig mitbekommen hat…) hier noch das Musical-Mashup von Hugh Jackman, Beyoncé, Zac Efron, Vanessa Hudgens und Amanda Seyfried:
Slumdog Millionär muss ich jetzt noch dringender sehen
Kurzkritik: Aus der Kategorie: Wir arbeiten Klassiker ab. Netter Agentenfilm, der aber halt schon so oft kopiert wurde, dass er heute vermutlich nicht mehr so stark ist wie früher. Aber egal. Ein guter Film. Lustigste Szene: Eve Kendall (Eva Marie Saint) sagt, sie sei 26, wonach sie eindeutig nicht aussieht...