29. Oktober 2008 um 18:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Vor zwei Jahren hab ich hier mal über unsere relativ ausgefallenen Halloweenpartys berichtet und dort auch einige Tipps zur Essenszubereitung gegeben. Da die evtl. jemand gebrauchen könnte (laut den Google-Treffern sind das schon ein paar), verweise ich da einfach nochmal drauf. Viele von euch werden hier 2006 ja noch gar nicht mitgelesen haben…
1. Default-Party

2. Stroh und Friedhof

3. Klaustrophobie und Leichenschmaus

4. Im Hexenwald

Und um noch etwas Mehrwert zu geben, hier noch ein paar Links:
essbares Gehirn nicht (wie bei mir in Teil 2 beschrieben) aus Blumenkohl, sondern aus Melone. Sieht unangeschnitten besser aus, wenn man aber mal ein Stück rausholt und es innen ganz rot wird, gewinnt glaub wieder der Blumenkohl. Der macht auch weniger Arbeit…
eingelegte Monster (statt der ebenfalls in Teil 2 beschriebenen eingelegten Schweineherzen und-Füße)
Leichen-Torso-Kuchen (sieht unglaubliche echt aus, nicht so abstrakt wie unsere essbare Leiche aus Teil 3. Aber da muss man echt schon sehr viel Talent für haben…
Verkleidungstipp: Das offene Gehirn. Voraussetzung: Glatze und Fingerfarben (via Neatorama, da gibts noch mehr zu dem Künstler)
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