Ein Tag nach meinem Geschmack

14. Januar 2008 um 17:15 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Die Müdigkeit ist vergangen und nichts zieht einen in den Schlaf zurück. Man steht auf und werkelt ein bisschen rum. Lässt sich eine schöne Tasse Schokoladen-Kaffee aus der Maschine, die man am Vortag gekauft hat, und genießt das heiße Lebenselixier mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend macht man sich auf den Weg in die Stadt, um fern des ganzen alemannischen Narrenrummels in Ruhe einen guten Film im Kino anzuschauen. Danach löffelt man die leckere Milchschaumhaube eines mit Karamell verfeinerten Cappuccinos in einem Café mit Aussicht. Den zweiten Film des Doppelfeatures schaut man dann mit nachbarlichen Freunden an; amüsiert sich köstlich und freut sich auf den gemeinsamen Abend. Den Sonntagsbraten schon im Ofen, die Knödel im Topf, den Salat gerupft überbrückt man die Hungerzeit mit Gesprächen und Gelächter. Das Finale genießt man dreifach: auf dem Teller den Anblick, im Mund den Geschmack und auf dem Heimweg die Erinnerung an beides. Der Nachtisch macht den Magen schwer, der Likör ihn wieder munter. Und am Ende steht die Aussicht – viele kleine Lichter am Horizont!

 
Roke:

Du sprichst mir aus der Seele, liebe Frau Bü!

antwortenReply to this comment
 
 
Das getaggte Brautpaar:

Hallo Frau Bü,

das hört sich fast ein wenig nach virtueller Realität an.
Fast zu schön, um wahr zu sein :-)

antwortenReply to this comment
 
 
Ke:

… das Leben ist so schön, wie man sich’s macht :o)

antwortenReply to this comment
 
 
Ani*ka:

und das Kind ist vor dem Kamin zusammen mit dem goldenen Hund eingeschlafen.

antwortenReply to this comment