Dons Steuertipps (Folge 1)

15. Juli 2007 um 22:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Als einfacher Blogger verdient man ja nicht unbedingt das große Geld (siehe meine Auflistung hier), daher ist es da besonders wichtig, dass man alle steuerlichen Schlupflöcher kennt. So habe ich zum Beispiel erst am 15.5. angefangen, neben meinem Bloggerdasein auch noch “echtes Geld” zu verdienen. Das war besonders schlau von mir, da man ja  bekanntermaßen in diesem Jahr bis zum letzten Freitag (13.07.07) für den Staat verdient hat und ab da dann in die eigene Tasche. Somit gehen bei mir von 7,5 Monaten nur 2 Monate in die Staatskasse, was doch ein ganz guter Wert ist, oder nicht?

 
Paddy:

Ganz clever. :-) Aber der, für den du das erste Halbjahr arbeitet, hat zwei A, nicht zwei T im Namen.

Aber sag’ jetzt bloss, das ist wirklich so, dass ihr 50 % des Jahreseinkommens an Mütterchen… Väterchen….. an den Staat abliefert?

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noidea:

Nur rein rechnerisch. Bei geringem Einkommen sind es natürlich nicht 50%. Wenn man aber etwas besser verdient, dann ist es schon so, dass von 100 EUR Gehaltserhöhung Netto ca. 50 EUR auf dem Konto landen.

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donvanone:

Klar tun wir das. So ein Überwachungsstaat kostet doch ne ganze Menge Geld, das muss doch irgendwo herkommen ;-)
Wobei diese Rechnung wohl nicht unumstritten ist, die rechnen da wohl etwas merkwürdig rum, um auf diesen Wert zu kommen. Ganz so schlimm ist es also vielleicht doch nicht…

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Henning:

Irgendjemand muss das ja auch alles zahlen, was wir als Volk so alles fordern, wenn wir gerade nicht über die zu hohen Steuern und Sozialabgaben jammern.

Aber den Steuertipp find ich gut. *g*

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