Dons Filmkritiken
Sort list by: title | rating | view date ↓
January, 2012
-
2012-01-26 10:36
Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht. Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?" Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft. Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...
0.3 -
2012-01-22 10:29
Wieder mal eine witzige Grundidee: Ein paar Schauspieler spielen in einem Vorort das perfekte Familienleben und präsentieren all ihren Nachbarn ihre tollen neuen Errungenschaften um damit den Verkauf eben dieser Gegenstände anzukurbeln. Erschreckenderweise nichts, was ich der Werbeindustrie nicht zutrauen würde. Der Film setzt das ganze dann einigermaßen solide um, Überraschungen bleiben aus, aber das passt schon. Die einzige Überraschung für mich war, dass ich David Duchovny wieder sympathisch fand. Da ist mir dann auch erst wieder eingefallen, dass ich den ja zu Akte X-Zeiten ganz toll fand, ihn aber damit überhaupt nicht mehr in Verbindung bringe, sondern nur noch mit Californication, wovon ich allerdings nur maximal 3 Folgen gesehen habe... (auf englisch gesehen)
0.3 -
2012-01-20 10:06
Da es in dem Film nicht um den "Twist" geht (der schon nach 30 Minuten aufgelöst wird), sondern um das "wie man damit umgeht", kann ich hier ja ein wenig spoilern. Es geht also um einen Astronauten, der alleine (nur mit einem Roboter als Kontaktperson) auf dem Mond arbeitet und auf einmal auf einen Klon von sich trifft. Oder ist er selber der Klon? Eine dumme Situation, in die ich nur ungerne kommen würde. Anschauen hat aber dafür um so mehr Spaß gemacht... (auf englisch gesehen)
0.3 -
2012-01-12 09:58
Mission: Impossible - Phantom Protokoll...
Mission Impossible ist so eine Sache. Die Serie kannte ich nicht, den ersten Teil fand ich super, dann fing ich an Tom Cruise doof zu fanden, was mit dem grottigen zweiten Teil dafür sorgte, dass ich Mission Impossible eigentlich aufgeben wollte. Vom dritten Teil hörte man aber sehr viel Gutes und so konnte ich da irgendwann nicht anders, als ihn doch anzusehen. Zumal "Philip Seymour Hoffman" ja in der Regel auch für gute Filme steht. War dann auch tatsächlich sehr positiv überrascht. So war dann die Hürde zum vierten Teil wieder deutlich geringer. Und da das dann ja mehr ein "Oceans Eleven" als eine Solosache sein sollte und der Cast mit Simon Pegg (an den ich mich im dritten Teil nicht wirklich erinnern kann) und Jeremy Renner gut das Vorhandensein von Tom Cruise kompensierte, war ich dabei. Und sehr gut unterhalten. Ok, teilweise evtl. etwas zu viel Comedy (da ist ja echt alles schief gegangen), aber auf der Basis kann man gerne an einem fünften Teil arbeiten, da wäre ich dann auch wieder dabei. (Im Kino gesehen)
0.3 -
2012-01-08 09:50
In Time - Deine Zeit läuft ab (2011)
Interessante Grundidee (Lebenszeit als Währung mit "Die Reichen werden immer reicher auf Kosten der Armen"-Thematik), die dann auch noch recht nett umgesetzt wurde. Natürlich alles relativ vorhersehbar und mit Logiklöchern übersäht (warum ist es z.B. so einfach, eine Bank zu überfallen oder jemandem Zeit vom Arm zu stehlen?), aber das hat mich diesmal kaum gestört. (Im Kino gesehen)
0.3 December, 2011
-
2011-12-30 14:52
Vermutlich bewerte ich den Film jetzt viel zu hoch und es war nur die Kombination diverser Punkte, die zu der intensiven Erfahrung geführt haben. Denn als Frau Bü und ich den Film nach Weihnachten sahen, kullerten die Tränen nur so aus unseren Augen. Wie sind beide von unseren Eltern mehrere hundert Kilometer entfernt sesshaft geworden und haben einen Sohn, der hoffentlich nie auf diese Idee kommt. Dann war der Film auch noch so "echt" und natürlich nicht wirklich unsanft beim "auf die Tränendrüse drücken". Egal, bei uns hat es funktioniert... Taschentücher bereithalten! (auf englisch gesehen, zumindest den ersten Teil, kack-Festplattenrekorder, der immer mal wieder die Originaltonspur verliert)
0.3 -
2011-12-26 14:50
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Man stelle sich den Schock in den Augen meiner Frau vor, als ich ihr beichte, dass ich nie (zumindest nicht in einem Alter, an das ich mich noch erinnern kann) "Aschenbrödel" gesehen habe (ähnlich vergleichbar zu dem in den Augen meiner Schwiegermutter, als ich das gleiche mit "Der keine Lord" tat). Und dann geb ich auch nur noch 6 Sterne. Unglaublich... Aber dafür war mir Aschenbrödel einfach zu ungezogen, die hat den Prinzen ja gar nicht verdient!
0.3 -
2011-12-21 14:43
Liebeskomödiendrama um ein Lesbenpaar, in deren Leben der Samenspender der gemeinsamen Kinder platzt. Und die Frage, die sich die ganze Zeit stellt ist: Besteht ein Hollywood-Happy-End daraus, dass es eine "richtige" Liebe zwischen Mann und Frau gibt, oder dürfen die Leben zusammen bleiben? Das war es an wichtigen Fragen, die guten Schauspieler retten dann die 6 Sterne. (auf englisch gesehen)
0.3 -
2011-12-18 14:38
Spurlos - Die Entführung der Alice Creed
Sehr nettes Kammerspiel (von denen ich ja seit "1 Mord für 2" ein Fan bin), in dem es etliche (meist leider vorhersehbare) Wendungen gibt, so dass man sich nie sicher sein kann, wie das ganze nun ausgeht und wer wen hinters Licht führt. (auf englisch gesehen)
0.3 -
2011-12-10 14:31
Männer, die auf Ziegen starren (2009)
Ich hatte ja mit einem abgedrehten Film gerechnet, aber irgendwie war es dann doch absurder, als ich es mir vorstellen konnte. Und irgendwie weiß ich nicht wirklich, was der Film nun wollte. Zeitweise hat er sich dann doch etwas zu ernst genommen. Bin verwirrt. Und enttäuscht...
0.3 -
2011-12-09 14:22
Hatte ich lange vor mir her geschoben, wieder so ein Fall von "bin mir nicht sicher". Hat sich dann aber mal wieder gelohnt. Eine Geschichte, die es schafft nicht langweilig zu werden (das war meine größte Sorge) und immer mal wieder eingestreute Sachen vom Anfang aufgreift und auf einmal viel wichtiger macht. Hab gelacht, hatte Spaß und kann ihn daher mit gutem Gewissen weiter empfehlen. (auf englisch gesehen)
0.3 November, 2011
-
2011-11-27 15:26
Was ein alberner Quatsch. Ich hatte keine Ahnung, auf was ich mich einlassen würde, war aus der Not geboren. Und auch jetzt weiß ich immer noch nicht, auf was ich mich da eingelassen hab. War es ne Parodie? Oder ernst gemeint? Ein Action-Film, oder Komödie? Sehr sehr merkwürdig... (auf englisch gesehen)
0.3 -
2011-11-23 15:22
Schade, schade. Ich hatte mich doch so auf den Film gefreut. Irgendwann lief er dann nur noch im Hintergrund zu Ende. Die Animation sieht größtenteils super aus (nur, wenn die die Augenbrauen hochziehen sieht es nur nach einer gestreckten Textur aus und nicht danach, als würde man Leinenstoff dehnen), aber das war es auchs chon. Charakter-Entwicklungen gibt es fast keine, die Handlung ist langweilig und auch sonst so... ne, ne, ne. Sehr schade... (auf englisch gesehen)
0.3 -
2011-11-23 15:16
Mal wieder ein Superhelden-Animationsfilm. Besser als "Ich - Einfach unverbesserlich" und gar nicht so weg weg von den "Incredibles". Mit erstgenanntem hat der Film gemein, dass nicht der Held die Hauptrolle spielt, sondern der Bösewicht. Und nachdem relativ schnell den Superhelden getötet hat (das soll Disney mal nachmachen...), wird ihm langweilig und er baut sich einen neuen guten Gegenspieler auf. Klingt doch gar nicht mal so abwegig, oder? Dazu noch eine Liebesgeschichte und ein paar mehr oder weniger hervorsehbare Wendungen und fertig. (auf englisch gesehen)
0.3 -
2011-11-20 15:10
TV Spielfilm konnte mich mit dem folgenden Satz dann doch zu dem Film bewegen: "Die Klischees werden so lustvoll und ungebrochen zelebriert, dass man den naiven Charme dieser überzuckerten Liebelei fast schon wieder zu mögen beginnt." Leider kompletter Quatsch. Bzw. halt doch wahr, wenn man das Wörtchen "fast" beachtet. Meine Güte, war das platt, vorhersehbar und klischeebehaftet. Örks...
0.3 -
2011-11-14 15:01
Frau Bü war damals bei "Tron: Legacy" nicht mit im Kino, darum haben wir jetzt beide Filme nochmal im Doppelpack gesehen. Macht "Legacy" dann nochmal einen Tacken besser, wie ich finde. Tron bekommt dann jetzt hier auch mal ne Bewertung, auch wenn hier eigentlich nur Erstsichtungen reinkommen, ich nehm das nicht so genau. Eine vollständige Filmkritik hätte ja auch was... Also: Tron ist ein Klassiker, den muss man gut finden. Wobei man sich doch ab und öfter ein "Auch du meine Güte" nicht verkneifen kann und sich mehr über die Technik und die naiven Vorstellungen amüsiert, als man dann wirklich mit dem Film mitfiebert. Darum nur provozierende 7 Punkte von mir...
0.3 -
2011-11-13 14:53
Die Grundidee finde ich gar nicht so schlecht und vor allem die "harmlosere" Variante nach dem "Sims"-Prinzip würde in dieser kranken Welt sicher gut angenommen werden (mal ungeachtet dessen, wie das ganze überhaupt funktionieren soll), aber leider macht der Film aus der Idee aber zu wenig, lässt viel Potential liegen und beschränkt sich nahezu auf die Action-Elemente ohne viel Wert auf die Handlung zu legen. Schade...
0.3 -
2011-11-06 14:44
Vorweg muss ich gestehen: Ich habe nie auch nur eine einzige komplette Folge vom A-Team gesehen (und wo ich schon dabei bin: Auch kein MacGyver, kein Baywatch, kein Nightrider und kein StarTrek). Bin ich nicht der Typ für. Aber dem Film kann man ja mal ne Chance geben, erst recht, wenn die Dame ihn sehen will (denn die hat so Serien früher schon geschaut). Überzeugt hat der Film dann aber keinen von uns beiden, 0815-Action-Film halt, der nichts besonders aufzuweisen hat. Das Finale war dann etwas zu abgedreht (dieses auf fallenden Gegenständen (hier Containerkisten) herunterrutschen mag ich ja gar nicht) und dann auch nicht wirklich überraschend. Chance vertan... (auf englisch gesehen)
0.3 -
2011-11-06 14:40
Mensch, Frau Bü kannte doch glatt "Kein Pardon" nicht. Also schnell mal das Fernsehprogramm durchforstet und dann tatsächlich auf Sky gefunden. Pünktlich zu Kerkelings "Wetten dass"-Absage. Und ja, ich hab mich immer noch amüsiert, auch wenn der Humor dann teilweise doch etwas altbacken ist. Störend fand ich dann im letzten teil des Films, dass Kerkeling noch unnötigerweise in anderen Rollen (Siegfried "Siggi" Schwäbli und Uschi Blum) auftauchen musste. Aber weiterhin gilt: Muss man gesehen haben. Und Frau Bü hat das nun getan...
0.3 October, 2011
-
2011-10-11 14:32
Für Musicalfilme bin ich ja immer mal wieder gern zu haben, aber der hier war dann weder musikalisch noch von der Story her fesselnd. Dann lieber noch mal "Rocky Horror Picture Show", "Chicago" oder "Mulin Rouge" (auf englisch gesehen)
0.3 -
2011-10-09 14:25
Kitschig, langweilig, doof, immerhin teilweise noch witzig (auf englisch gesehen)
0.3 -
2011-10-09 14:09
Rapunzel - Neu verföhnt (2010)
Irgendwann hab ich aufgehört, Disney-Filme zusehen ("Pocahontas" war der letzte "in Reihe", dann noch "Ein Königreich für ein Lama" und "Lilo & Stitch" als Ausnahme) und bin auf Pixar umgeschwenkt (ist dann ja doch wieder Disney). Und nachdem "Rapunzel" jetzt auch wieder wirklich sehr unterhaltsam und "klassisch" war, frage ich mich, ob ich dazwischen jetzt viel verpasst hab, was ich nachholen sollte ("Küss den Frosch" soll ja wohl auch ganz gut sein, "Bolt" auch?), oder ob ich einfach nur die schlechte "wir müssen moderner und toller"-Phase übersprungen habe und jetzt wieder bei den "Back to the roots"-Filmen (aber auch mit modernem Touch) angekommen bin. Wer weiß es? Zum Film gibts von meiner Seite nicht viel mehr zu sagen, ist schon zu lange her... (auf englisch gesehen)
0.3 September, 2011
-
2011-09-29 22:45
Ich fand "Die Tiefseetaucher" ja sehr nett und auch "Der fantastische Mr. Fox" traf meinen Nerv. Da musste ich "Die Royal Tenenbaums" natürlich auch endlich mal sehen, da der ja immer als sehr ähnlich zu den beiden erst genannten Filmen geschildert wurde. War er dann von der Art auch und auch hier fühlte ich mich gut aufgehoben und merkwürdig unterhalten. Ok, nebenher bügelte ich, die volle Aufmerksamkeit hatte der Film aber nicht, trotzdem gebe ich mal 8 Punkte...
0.3 -
2011-09-25 22:12
Ein Film, der mich nicht wirklich gereizt hat, als er rauskam. Die Kritiken im Internet hab ich dann auch nicht sonderlich ernst genommen, da ja klar ist, dass das Internet Filme über eben jenes gleich mal ganz toll findet. Als er dann aber auch bei den Oscars so gut dabei war, wurde ich doch interessierter. Die Erwartungen wurden dann aber nicht erfüllt, so richtig warm wurde ich mit keinen der Charakteren und interessiert hat es mich auch kaum (wäre evtl. anders gewesen, wenn es das "echte Leben" gewesen wäre und nicht immer unklar war, was nun echt und was Fiktion ist, wobei mich das weniger gestört hat, als es bei Frau Bü der Fall war). Immerhin hat der Film in mir mal wieder den Drang verstärkt, an meinen auf Eis liegenden Projekten weiterzuarbeiten. Auch wenn die ganz sicher kein "neues Facebook" werden... Nach 2 Minuten haben wir übrigens auf Deutsch umgeschaltet und den Film nochmal von vorne angefangen. Die haben ja so unglaublich schnell gesprochen, dass wir kaum ein Wort verstanden haben. Unglaublich... PS: Noch unglaublicher, was ich gerade erst erfahren hab: Die beiden Winklevoss-Zwillinge wurden ja (zumindest, was den Kopf angeht) von dem selben Schauspieler gespielt (hier ein Making-Of). Warum macht man denn sowas? Gibt es keine eineiigen Zwillinge, die schauspielern können? Sachen gibts...
0.3 -
2011-09-22 22:09
Vermutlich bin ich einfach nicht für Zombie-Filme gemacht (abgesehen von "Shaun of the dead", aber der hier konnte mich nicht wirklich fesseln. Zumal die Prämisse mit der Reporterin mit Wackel-Kameramann weder neu noch realistisch war. Denn im echten Leben hätte der Polizist nicht dauernd ("Kamera aus" gerufen), sondern das Teil einfach mal mit Wucht gegen die Wand geworfen. Film vorbei. Hat er aber nicht, was ich sehr feige fand. Und ich gebs dann wohl langsam mit Horror-Filmen auf (einer liegt hier noch rum), wir scheinen einfach nicht füreinander bestimmt zu sein...
0.3 -
2011-09-17 22:01
Ich bin ja ein Fan von Knetfilmen. Und der hier ist von seinen Bildern dann auch noch ein sehr schicker. Eine jahrzehntelange Brieffreundschaft zwischen einem kleinen Mädchen aus Australien (alles in Prange, Braun und Ocker gehalten) mit einem alten Mann aus Amerika (grau), die sich über ihr Leben, ihre Ängste und Krankheiten (der Mann leidet unter dem Asperger-Syndrom) austauschen. Insgesamt ein sehr depressiver Film, der stellenweise trotzdem sehr lustig ist, aber auch oft bitter und traurig. All meine (vom Trailer erschaffenen) Erwartungen wurden erfüllt, daher kann ich ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.
0.3 -
2011-09-15 21:49
Ein Film, der bei uns lange vor sich hinstaubte, da wir uns aufgrund der Beschreibung nicht wirklich für ihn begeistern konnten. Dann haben wir zu all den angestaubten Filmen mal die Trailer angeschaut und waren hier sehr angetan. Sah nach nem lustigen "Trottel wird Spion"-Film aus. Enpuppte sich dann aber doch mehr als das, was wir uns von der textuellen Beschreibung erwartet hatten und fiel daher dann wieder durch. Gegen Ende mussten wir dann auf die deutsche Tonspur umschalten, da wir bei der "Auflösung" dann nur noch die Hälfte verstanden hatten. Naja, hätte ruhig weiter anstauben dürfen... (auf englisch gesehen)
0.3 -
2011-09-12 21:41
Ich - Einfach unverbesserlich (2010)
Die Story ist jetzt nicht der Überbringer, aber die ulkigen kleinen Minions lenken davon gekonnt ab und sind immer mal wieder für einen Lacher gut. Ein Film, der sicher nicht an Pixar-Streifen rankommt (und sich da wohl mit den sehr guten "Incredibles" messen lassen muss, was das Genre angeht), aber so für zwischendruch dann doch eine nette Beikost ist. Während des Filmes musste ich dann aber schnell mal den iPod zücken und recherchieren, wen denn nun Jason Segel spricht, hab seine Stimme einfach nicht erkannt... (auf englisch gesehen)
0.3 -
2011-09-11 21:34
Joa... war klar, dass es bei dem Buch, das die Welt regieren kann natürlich um die Bibel geht. Und auch sonst gab es kaum Überraschungen. Das Ende wollte vermutlich eine sein, war aber auch nicht wirklich der Bringer. Ne, muss man nicht sehen... (auf englisch gesehen)
0.3
List generated by WP Movie Ratings.

DonsWunschzettel
