Dons Filmkritiken

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  • December, 2012

  • Show the reviewHide the reviewGlee on Tour - Der 3D Film (2011) 5/10

    2012-12-20 21:56
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    Dass die Szenen hinter den Kulissen immer noch Schauspiel sind und die Schauspieler in ihren Rollen bleiben ist nervig, die Lobeshymnen der Fans zwischendurch ganz scön übertrieben (inkl. Einspielfilme, wie Glee das Selbstbewusstsein und das Leben veränderte), aber die Musik dann gut genug, um den "Film" laufen zu lassen, während man Weihnachtsgeschenke einpackt und sonstige Vorbereitungen trifft. Man hätte auch eine CD einlegen können, aber dann hätte ich hier ja nichts zu schreiben ;-) (auf englisch gesehen)

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewContagion (2011) 7/10

    2012-12-15 21:37
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    Realistische und "ruhige" Pandemie-Geschichte, die jetzt nicht so der Mega-Knaller ist, aber für einen verregneten Abend (am besten zu einer Zeit, wo die Grippe rumgeht und draußen alle Husten) ganz gelegen kommt.

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewVerblendung (2011) 8/10

    2012-12-05 19:54
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    Ich kann ziemlich ignorant sein. So habe ich z.B. noch keinen einzigen Tatort gesehen, immer nur auschnittsweise, weil meine Eltern den immer gesehen habe und ich halt ab und an mit im Raum war. Und da ist "gesehen" dann auch übertrieben, es lief halt einfach unbeachtet im gleichen Raum. Und da ich "Stieg Larsson" mit Krimi-Büchern verbinde, die mein Vater liest (ich unterstelle einfach mal, dass er nur Krimi-Bücher liest, allein, weil er ja auch immer den Tatort guckt...) und ich die drei Verfilmungen dann einfach als ZDF-Krimi abgetan hab (hey, wenn der erste Film aber auch als Zweiteiler gezeigt wird. "Zweiteiler". Da schalt ich dann sowieso schon mal ab), hab ich auch die Neuverfilmung erstmal schön von meinem Gehirn ausfiltern lassen. Bis die Lobeshymnen dann irgendwann zu laut waren und ich ihn mir doch anschauen musste, ohne mich vorher groß zu informieren, um was es eigentlich geht. Lange Vorrede, kurze Kritik: Hat sich gelohnt, seine Ignoranz mal beiseite zu schieben. Endlich mal wieder ein Thriller, der keine Hollywood-Action braucht und trotzdem (bzw. gerade deswegen) bis zum Ende (da mit kleinen Abstrichen) fesseln kann und spannend ist. Tator guck ich aber trotzdem nicht...

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewJohn Carter - Zwischen zwei Welten (2012) 5/10

    2012-12-02 22:52
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    Ja, das Buch mag schon an die 100 Jahre alt sein und all die Sci-Fi-Filme, die man so kennt, mögen sich von dem Buch inspiriert haben lassen. Das ändert aber nichts daran, dass ich all diese Filme zuerst gesehen habe und mir nun dieser Film daher wie eine billige Kopie vorkommt... Die Story ist also nichts neues (was will man auch von so einem alten Buch erwarten), dafür sehen die Effekte ud Bilder ganz gut aus. Nur die vierarmigen Außerirdischen haben mir (schon im Trailer) nicht gefallen, da die mir zu sehr zweiarmige Menschen sind, die halt auf einmal 4 Arme haben und mit den zwei zusätzlichen Armen meist nur das machen, was sie mit den anderen beiden auch schon tun. Wenn ich vier Arme hätte, würde ich schon versuchen, da etwas multitasking-mäßiger drauf zu sein... Und als dann die Prinzessin mit John Carter jemanden jagt, der seinen Körper in den der Prinzessin verwandelt hat und sie das mit "Achtung! Ich entkomme uns!" kommentierte, musste ich dann nochmal um einen Punkt abstufen... (auf englisch gesehen)

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewThe Greatest Movie Ever Sold (2011) 6/10

    2012-12-01 22:43
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    Ein Dokumentarfilm, in dem dokumentiert wird, wie eben genau jener Film ausschließlich über Product-Placement und andere Werbeformen finanziert wurde. Die interessanten Einblicke ins Geschäft sind leider nicht ganz so groß, wie ich es mir erhofft hatte. Es gibt aber immer mal wieder was zum staunen, viel zum Lachen und gelegentlich was zum Kopf schütteln. Muss man aber nicht gesehen haben. Ist ja nur Werbung ;-)

    0.3
  • October, 2012

  • Show the reviewHide the reviewCaptain Abu Raed (2007) 7/10

    2012-10-31 22:26
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    "Alter Mann und junges Kind" - ein Thema, das in kleineren Nicht-Hollywood-Filmen bei mir schon öfter gut ankam ("Le papillon" oder auch "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran"). "Captain Abu Raed" fängt auch gut an (also so, wie ich es mir aufgrund des Trailers vorgestellt habe), schlägt dann aber irgendwann (und das relativ abrupt, passt nicht so ganz zusammen) eine andere Richtung ein. Was ok wäre, aber das ganze wird dann noch recht langsam erzählt. Würde die beiden oben genannten Filme daher vorziehen...

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewAftermath: Population Zero (TV 2008) 6/10

    2012-10-09 22:01
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    Der Film zum Buch "Die Welt ohne uns" (welches ich auch gelesen habe, vermutlich aber auch wieder nicht bis zum Ende, was man aber nicht dem Buch ankreiden darf), in dem gezeigt wird, was passieren würde, wenn alle Menschen auf einmal von der Erde verschwinden würde. Wie lange würde es dauern, bis sich die Natur den Erdball zurück geholt hat, was gäbe es sonst noch für Konsequenzen (z.B. passt dann ja niemand mehr auf die Atomkraftwerke auf). Ein sehr interessantes Gedankenspiel, bei dem man auch einiges lernen kann. Leider hat der Film aber (wie auch das Buch) ein paar Schwächen. So konzentriert sich alles zu sehr auf Nordamerika (und nebenbei noch Europa), der Rest wird fast komplett ignoriert. Dann wird der Zeigefinger oft zu penetrant erhoben, wenn es wieder mal darum geht, wie schlecht doch die Menschen für die Erde sind. Das weiß inzwischen jeder und muss nicht andauernd wiederholt werden. Überhaupt: Auf viele der Animationen waren die Macher wohl so stolz, dass sie sie auch gerne mal öfter in den Film eingebaut haben. Was auch daran liegt, dass streng nach Zeitstrahl vorgegangen wird und man so von Thema zu Thema hüpft, um dann irgendwann zum vorherigen Thema wieder zurück zu kommen, wenn es da weitergeht. Hier hätte eine thematische Strukturierung glaub besser getan. Schön fand ich dann am Ende die Pointe, was denn das letzte ist, was noch an uns Menschen erinnert und den Außerirdischen, sollten sie mal nach uns suchen, ein ganz falsches Bild geben wird. Allein darum lohnt es sich, dass wir mal ganz schnell von der Erde verschwinden...

    0.3
  • September, 2012

  • Show the reviewHide the reviewSingin' in the rain (1952) 8/10

    2012-09-15 15:14
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    Die Fernsehzeitschrift hat den Film unter dem alten Titel "Du sollst mein Glücksstern sein" aufgeführt, so dass ich nur per Zufall darüber stolperte, dass es eben jener Film ist, aus dem nicht nur "Singin' in the rain" stammt, sondern auch "Make 'Em Laugh" (laut Wikipedia wurde der Film übrigens umgenannt, weil die Lieder eben auch mit synchronisiert wurden und aus "Singin' in the rain" dann "Ich bin heut’ ganz verdreht". Ich bin mir aber sicher, dass ich den Film zwar auf Deutsch, aber bin englischen Liedern gesehen bzw. gehört habe. Komisch, warum dann der alte Titel drüber stand...). Naja, zum Film: Da kamen ganz schön Kindheitserinnerungen hoch, denn früher hab ich oft und gerne mit meiner Mutter solche überdrehten Musicalfilme gesehen und wollte auch immer Steppen können (hab es aber natürlich nie probiert). Und auch hier ist alles drin, was ich damals toll fand (kein Wunder, schließlich soll dieser Film ja der Höhepunkt dieser Ära sein), inkl. einer Step-Einlage. Und jetzt denk ich mir so, dass ich so Filme ruhig mal wieder öfter gucken könnte, einfach nur, um gute Laune zu bekommen, was heutige Filme ja nur noch eher selten so hinbekommen. Hat irgendwer Empfehlungen?

    0.3
  • August, 2012

  • Show the reviewHide the reviewCowboys & Aliens (2011) 6/10

    2012-08-30 15:11
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    Warum sollten Alien-Filme immer nur in der Zukunft spielen? Eine frage, über die ich vorher gar nicht nachgedacht hatte, bis ich eben von diesem Film hörte. Aliens tauchen im wilden Westen auf. Eine fantastische Idee. Dazu noch mit guten Darstellern im Aufgebot. Fehlte nur noch ein guter Plot und vernünftige Charaktere. Doch die sucht man hier leider vergebens, daher hoffe ich, dass die Idee irgendwann mal noch von wem anders aufgegriffen wird... (auf englisch gesehen)

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewThe King's Speech 7/10

    2012-08-18 14:56
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    Historienfilme sind nicht so meins, für das britische Königshaus interessiere ich mich auch nicht wirklich, aber all das Lob hat mich dann doch zu dem Film getrieben. Und ja, schauspielerisch sicher gut, teilweise auch witzig, teilweise aber eben nicht so ganz meine Welt. (auf englisch gesehen)

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewDer Mandant (2011) 7/10

    2012-08-15 14:50
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    Und auch hier habe ich 90 es Filmes schon wieder vergessen. Nix besonderes, ein Anwaltsfilm eben. Muss man nicht gesehen haben... (auf englisch gesehen)

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewOhne Limit (2011) 7/10

    2012-08-14 17:12
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    Puh.. ich kann mich nur vage erinnern (immerhin schreibe ich mir ja auf, was für einen Film ich wann gesehen habe und wie viele Punkte er kriegt. Ich sollte aber auch die Kritik zeitnaher schreiben...), der Plot auf Wikipedia kann da einiges wieder reaktivieren, zeigt aber auch nur, wie abstrus das alles ist... Ich verweise mal lieber auf die Kritik von bullion, wegen der ich den Film dann gesehen habe. Grob aus dem Kopf würde ich sagen: Gute Ideen, nette Rausch-Szenen und ab und an ein wenig konfus...

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewRetreat (2011) 6/10

    2012-08-13 15:31
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    Kammerspiele locken mich ja immer wieder (ich glaube "1 Mord für 2" war der Auslöser), kommen dann aber leider zu selten an das ran, was ich mir von ihnen erhoffe (eben, mich so zu begeistern, wie "1 Mord für 2"...). Hier ist die Ausgangslage eigentlich ganz nett: Ein Pärchen einen hochgradig abgeschiedenen Urlaub auf einer kleinen Insel, da kommt ein verwundeter Soldat vorbei und macht Stress, weil in der Welt wohl ein Virus ausgebrochen ist und man sich verbarrikadieren müsste. Die erste Überraschung ist, dass Cillian Murphy nicht den undurchschaubaren Soldaten spielt, sondern den biederen Ehemann. Weitere Überraschungen bietet der Film auch noch, allerdings ist das alles doch etwas flach. Werde trotzdem weiter nach weiteren guten Kammerspielen Ausschau halten...

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewThe Dark Knight Rises (2012) 7/10

    2012-08-06 15:27
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    Hach, ist über den Film nicht schon alles gesagt? Batman spielt irgendwie nur eine Nebenrolle und erholt sich schneller von seinen körperlichen Gebrechen, als Heidi Klum von ihrer Schwangerschaft. Der Bösewicht ist natürlich nichts gegen den Joker, spricht merkwürdig (und Batman auch immer merkwürdiger?) und so weiter. Aber was solls: Ist trotzdem noch gut... (im Kino gesehen)

    0.3
  • July, 2012

  • Show the reviewHide the reviewKokowääh (2011) 5/10

    2012-07-22 15:16
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    Ich hab hier ja schonmal mein Guilty Pleasure verraten, dass ich Till Schweiger-Filme gerne wegen der schönen Bilder und Ausstattung anschaue. Klar, Schweiger ist ein überaus untalentierter Schauspieler, seine Kinder sind immerhin niedlich anzuschauen und die von der Story kommt seit langem nichts neues mehr ("Barfuß" fand ich aber auch von der Story nicht schlecht, ist aber auch schon ne Weile her), aber rein vom optischen find ich die Filme immer sehr schick. Diese überwiegend braunen Bilder (oder grau, oder warm, aber immer sehr wenig blau und grün) mit den hübsch altmodischen und stylischen Wohnungseinrichtungen, das guck ich mir gerne an. Daher war es auch ne dumme Idee, den Film während dem Bügeln (Fußball-Sommerpause, ich bügel ja normalerweise mit HSV-Begleitung) anzuschauen, wo man von den Bildern so wenig mitbekommt...

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewTucker & Dale vs Evil (2010) 4/10

    2012-07-22 15:09
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    Es gibt diese Filme, die würde ich mir nie angucken, tue es dann aber doch irgendwann, weil man immer wieder über gute Kritiken stößt. Hier war es z.B. bullion, dem man ja sonst nahezu blind trauen darf, der mich dazu gebracht hat (zumal ihm die Fernsehzeitung auch noch Recht gab). Und auch hab mir auch wirklich Mühe gegeben, den Film lustig zu finden, schaffte es auch ein paarmal, aber spätestens, als dann auf die bescheuertsten Arten versehentlich gestorben wurde, war es für mich vorbei (wobei, es war nur für Frau Bü vorbei, die steig ganz aus, ich schaute ihn mal noch beim Bügeln zu Ende). Gar kein Vergleich zu "Shaun of the dead" oder auch "Scream", mir (wie auch das viel zu viel gelobte "Hangover") vom Niveau zu weit unten angesiedelt. Eher so auf "Scary Movie"-Niveau, leicht drüber, aber in der Nähe... (auf englisch gesehen)

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewDer Vorleser (2008) 5/10

    2012-07-19 15:03
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    Hm.. nö, nix für mich, aber das hab ich mir vorher schon gedacht...

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewCountry Strong (2010) 5/10

    2012-07-17 13:34
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    Der weibliche "Walk the Line". Auch mit Country-Musik, auch mit Alkoholproblemen und auch mit komplizierter Liebesgeschichte. Aber alles eben nicht ganz so toll, wie beim Cash-Film, auch wenn ich Gwyneth Paltrow gerne singen hÖRE (z.B. in Glee). Aber weder die Musik noch die Geschichte konnten mich wirklich mitreißen.

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewBrautalarm (2011) 7/10

    2012-07-14 16:15
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    Wohl der weibliche "Hangover", der mir ja so gar nicht gefallen hat. Bei Brautalarm konnte ich da deutlich öfter lachen (da muss man aber auch in der richtigen Stimmung für sein), auch wenn manche Szene (z.B. die Ekelszene im Bad) nicht hätte sein müssen. Und dass Melissa McCarthy ausieht, als würde Ricky Gervais sie spielen, ist wohl nicht nur mir aufgefallen. (auf englisch gesehen)

    0.3
  • Show the reviewHide the review$9.99 (2008) 7/10

    2012-07-13 16:11
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    Vermutlich der merkwürdigste Stop-Motion-Film, den ich je gesehen habe. Teilweise etwas zu abgedreht (die "Sitzsäcke"), meist aber doch mal erfrischend anders. (auf englisch gesehen)

    0.3
  • June, 2012

  • Show the reviewHide the reviewBeim Leben meiner Schwester (2009) 6/10

    2012-06-23 16:02
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    Leider zu viel Kitsch und zu viel Gerichts-Show, statt mal die Grundsatz-Frage (genetisch passendes Geschwisterkind gezeugt, um krankem Kind als Organ-Erstzteillager zu dienen) ethisch zu hinterfragen und die entstehenden Konflikte zu beleuchten Schade, ich hatte mir den Film auf diesem Schwerpunkt erhofft...

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewMarvel's The Avengers (2012) 8/10

    2012-06-04 16:55
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    Wie bekannt ist, bin ich kein Comic-Fan und bin daher ohne Superhelden groß geworden (mit Ausnahme der unschlagbaren Batman-TV-Serie) und so stehe ich diesen ganzen Superhelden-Filmen doch eher skeptisch gegenüber. Wenn aber auf einmal ganz viele Superhelden in einem Film zusammen kommen (darunter Iron Man, dessen beiden Filme ich sehr gut fand, das waren auch die einzigen Vor-Filme dieser Superheldengruppe, die ich gesehen habe) und ich da also ein wenig Allgemeinbildung nachholen kann, dann schau ich mir das natürlich an. Erst Recht, wenn man es dann noch in 3D tun kann (bei 3D-Filmen finde ich übrigens Glasscheiben immer sehr sehr merkwürdig. Irgendwas ist da falsch. Evtl. ist es, dass Spiegelung und das dahinter beides scharf sind? Sieht immer komisch aus). Und was soll ich sagen: Ich hab mich sehr gut unterhalten gefühlt. Einen Thor-Film werde ich mir ganz sicher nicht ansehen, denn das Gelaber war schon extrem nervig. Überrascht war ich dann, dass ich am öftesten gelacht habe, wenn Hulk auf dem Bildschirm war, eine Figur, um die ich sonst einen weiten Bogen gemacht habe, weil alles, was ich zufällig aufgeschnappt hatte doch eher abschreckend war... (im Kino gesehen)

    0.3
  • May, 2012

  • Show the reviewHide the reviewBrothers (2009) 6/10

    2012-05-18 23:07
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    Hat man alles schonmal irgendwo gesehen. Zum Beispiel in der fantastischen Serie "Homeland", wo die hier gezeigte Story (nur, dass es hier keine Brüder waren) nur als Nebenhandlung für die viel bessere Story dient. Was dann auch viel über die Story (Soldat geht im Einsatz verschollen, wird als tot erklärt, Frau kommt einer dem Soldaten nahe stehenden Person näher, der Soldat kommt plötzlich doch wieder zurück und ist aufgrund seiner Erfahrungen ein merkwürdiger Mensch geworden) an sich aussagt: Als Nebenstory ok, als Hauptstory für einen ganzen Film aber doch etwas zu lasch (auf englisch gesehen).

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewWer ist Hanna? (2011) 8/10

    2012-05-11 23:03
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    Ich wusste nichts über den Film, außer das er sehr gut sein soll. Also sah ich ihn mir an. Und tatsächlich: Er war sehr gut. Und sehr merkwürdig, erfrischend anders, ab und an leicht albern, witzig skurril und trotzdem auch noch spannend und unterhaltsam. Jetzt wisst ihr etwas mehr als ich vorher wusste, solltet ihn aber trotzdem einfach mal ansehen...

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewThe Road (2009) 8/10

    2012-05-01 22:51
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    Einer der vielen Filme, die es dank einer begeisterten Bullion-Rezension auf meine "Muss ich gucken"-Liste geschafft haben. Und dieser bullion wird mich dann jetzt auch in Kommentaren übelst beschimpfen, weil ich mit meinen 8 Sternen ja viel zu schlecht bewertet habe. Egal, mir hat irgendwas gefehlt (keine Ahnung was), um mich restlos zu überzeugen. 9 und 10 Sterne vergebe ich auch nur sehr sehr selten, das sollte man auch bedenken... Naja, trotzdem ein sehr guter, sehr nahegehender, deprimierender und düsterer Film, der Vater und Sohn zeigt, die nach irgendeiner nicht genau definierten Katastrophe, die viel Leben auf der Erde zerstört hat, einen monatelangen Marsch Richtung Küste auf sich nehmen, in der Hoffnung, dass es dort wärmer und überlebensfreundlicher ist. Hoffnung gibt es in dem Film aber relativ selten (was noch übertrieben ist), so dass man sich schon ab und an fragt, ob man in so einer Situation selber den Willen aufbringen würde, da weiter zu machen. Oh, ein Kritikpunkt noch: Der Film ist eher in warmen erdfarben gehalten, was zwar schick aussieht, es mir aber schwer gemacht hat, eins der Hauptprobleme der Leute dort, nämlich die bittere Kälte, als solches anzusehen. Es sah einfach nie wirklich kalt aus (auf englisch gesehen).

    0.3
  • April, 2012

  • Show the reviewHide the reviewDie Schlümpfe (2011) 5/10

    2012-04-30 16:20
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    Drei Darsteller aus von mir gerne gesehenen Serien konnten nicht darüber wegtäuschen, dass die Story sehr dünn ist, die Kombination aus realen Aufnahmen und Animationen überaus grottig (das habe ich schon vor vielen Jahren viel besser gesehen) und Gargamel extrem nervig. Ist halt doch ein Kinderfilm und als solcher wird er vermutlich auch gut funktionieren. Mehr aber auch nicht... (auf englisch gesehen)

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewFrozen (2010) 5/10

    2012-04-28 15:58
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    Und das wäre dann Teil 3 der "wenige Personen hängen an einem Ort fest"-Reihe. Diesmal ist es nicht nur eine Person, sondern gleich drei Personen, die auf einem Skilift festhängen und da ohne eigenes Zutun wohl auch die nächste Woche verbringen müssten. Das erste Mal, als ich von dem Film gehört habe, dachte ich, es sei ein Scherz, aber ok, warum nicht. Hat sich sicher jeder mal gefragt, was man in so einer Situation wohl machen würde (dafür sind die Skiliftfahrten einfach zu langweilig, als dass man nicht auch mal über das Szenario nachdenkt). Runterspringen oder "zum nächsten Mast hangeln" wären meine beiden Optionen, wobei die für meinen Körper realistischere wohl eindeutig das Springen wäre. Und dabei kann man sich sicher deutlich schlauer anstellen, als der Typ aus dem Film. Verloren hat der Film aber für mich dadurch, dass er noch ein weiteres Gefahrenszenario einbauen musste, um das ganze nicht zu leicht werden zu lassen. Und so tummelt sich auf dem Skigebiet ein Rudel Wölfe, die allesamt von Tollwut befallen zu sein scheinen, denn sie sind angriffslustig bis zu geht nicht mehr und greifen nicht nur angeschlagene, wehrlose Opfer an. Wo waren die Wölfe, als die Piste die letzten Tage geöffnet war? Warum wurde da kein Skifahrer gerissen? Wie kann so ein ganzer Rudel da auf einmal auftauchen? Mööp.

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewVincent will Meer (2010) 5/10

    2012-04-27 15:50
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    2 kranke Personen lernen sich in einer Klinik kennen, fliehen von dort um ans Meer zu kommen und schrecken vor illegalen Mitteln nicht zurück. Am Meer angekommen, klappt dann eine der Personen zusammen. Das war "Knockin’ on Heaven’s Door". Jetzt machen wir aus der "2" eine "3" und wir haben "Vincent will Meer". Ok, beides sind grundverschiedene Filme, aber das Hauptthema ist dann doch etwas langweilig geworden (denn dies ist ja nicht der erste Abklatsch). Hier sind es dann auch keine todsterbenskranke Hauptpersonen, sondern solche mit psychischen Störungen (Tourette, Zwangsneurose und Magersucht). Das wären dann auch fast schon alle charakterbescheibungen, die es gibt, denn leider sind alle Charaktere des merkwürdigerweise vielgelobten Filmes sehr eindimensional und stereotypisch gehalten, was auch auf die Story zutrifft. Hab ihn dann irgendwann nur noch nebenher laufen lassen...

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewPirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten... 6/10

    2012-04-21 15:43
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    Halten wir fest: Teil 1 der Reihe war super, danach ging es steil bergab, Teil 3 war ne Katastrophe. Darum wollte ich Teil 4 eigentlich nicht sehen, diverse Kritiken sprachen aber von einer deutlichen Besserung und so gab ich meinem Festplattenrekorder dann doch den Auftrag, mir den Film mal auf die Seite zu legen. Und kurz gesagt: Ja, besser als die letzten beiden Teile, nicht so gut wie der erste, wenig neue Ideen, aber ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten. Muss man nicht sehen, kann man aber.

    0.3
  • Show the reviewHide the reviewIron Sky (2012) 8/10

    2012-04-20 15:19
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    Allein diese Idee schon: Die Nazis sind heimlich auf die Rückseite des Mondes geflüchtet, haben dort bis heute ausgeharrt, werden versehentlich von einem Amerikaner (der nur ein Schauspieler ist und ins All geflogen wurde, um der Präsidentin (Palin) beim Wahlkampf zu helfen) entdeckt und wollen nun die Welt erobern. Hier mal der Trailer zu diesem trashigen Film. Und hier noch ein paar Szenen. Mein Highlight war die "Computer"-Szene, die im Film leider etwas zu lang war. Die gekürze Fassung im Trailer trifft es besser. Aber das schlimmste am Film war, dass ich ihn auf deutsch gesehen habe. Und jetzt mal ernsthaft: Was ist falsch in unserem Land, dass jeder Film komplett ins Deutsche übersetzt wird? "Iron Sky" ist ein Film, in dem zwei Kulturen mit zwei verschiedenen Sprachen (!) aufeinander treffen. Das geht doch total kaputt, wenn dann auf einmal alle die gleiche Sprache sprechen (und der eine beim anderen offenbar nur Wortfetzen versteht, wenn ich mir die "Sauerkraut"-Szene richtig zusammengereimt habe. Und der deutsche Akzent aus dem Trailer... alles weg! Echt jetzt mal! Das geht doch nicht! (darum hab ich damals auch nicht "Merry Christmas" im Kino gesehen (und bis heute noch nicht gesehen), der im Original dreisprachig ist (im Krieg feiern die Deutschen, Engländer und Franzosen an der Front gemeinsam Weihnachten) und hier dann auch komplett in Deutsch auf die Leinwand kam). Aber genug aufgeregt, mein Fehler, hätte ich eigentlich wissen müssen. Insgesamt dann aber doch ein sehr lustiger Film, der nur ab und an ins Alberne und Unnötige abdriftet, einiges an Potential beim Thema "Nazis in der Neuzeit" auslässt und die witzigsten Szenen dann fast alle bei den Sitzungen der UN auftreten. Und auch das Ende ist noch einmal überraschend gut geworden. Aber auf jeden Fall im Original sehen, werde ich bei Gelegenheit vermutlich auch nochmal nachholen. (im Kino gesehen)

    0.3