Die Rille – Der Film

09. Februar 2006 um 18:28 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Die RilleNie gehört? Egal, ich bis vor kurzem auch nicht. Aber da es sich bei dem Film um ein Projekt (Buch, Regie, Produktion) eines ehemaligen Klassenkameraden (Volker S.) handelt (mit dem ich aber nie wirklich was zu tun hatte, außer der Abizeitung, aber die vergessen wir mal ganz schnell wieder) muss ich natürlich darauf aufmerksam machen. Zumal ein anderer ehemaliger Klassenkamerad (Andreas K.) eine Statistenrolle spielt und wieder eine andere ehemalige Klassenkameradin (Stella H., mit der ich in der achten Klasse für eine kurze Zeit mal “zusammen” war, wenn man das so nennen will) für die Kamera zuständig war. Dann sind da noch welche (Malte S., Martin S.), die damals in der Stufe über mir oder unter mir waren, die auch diverse Sachen machen (Schauspieler, Co-Produzent). Also alles in allem ein Film, den ich mir dann doch mal angucken sollte, auch wenn er nicht für den Oscar nominiert wird. Die wirklich guten Filme werden ja eh nie nominiert…

Hier die Story:

 

Professor Johannes von Ley steht unmittelbar vor dem Durchbruch: Dem Sieg der Medizin über den Hirntod. Mit Hilfe eines speziellen Medikaments und ausgetüftelter Schall-Therapie soll ein Toter reanimiert werden. Das geheimnisvolle Experiment misslingt auf grauenvolle Weise: Ein bestialischer Untoter erhebt sich gegen seinen Schöpfer.

Verblendet vor Eifersucht setzt der ehrgeizige Laborassistent Leonard die Forschungen fort, um sich an seiner vergeblich angebeteten Jugendliebe Zoê zu rächen.

Auf geschickte Weise jubelt er der passionierten DJane eine besondere Langspielplatte unter, auf der die verheerenden Tonfrequenzen gepresst sind – verborgen in einem mysteriösen 13ten Inch …

Einen Trailer gibt es natürlich auch noch.

 
DonsTag » Blog Archive » Gesucht und nicht gefunden (I):

[...] stella hofmann eine nette Dame, die mit mir auf das Werner-Heisenberg-Gymnasium in Neuwied ging und erst bei RTL das Schneiden gelernt hat, dann wohl sowas studieren wollte (hat sie?) und nun mit einem alten Klassenkameraden einen Film gedreht hat (als Kamerafrau). Ein Kinderfoto gibt es auf unserer schrecklichen Abiseite, eine eigene (wenig informative) Homepage hat sie auch. [...]