Ihr habt euch sicher gefragt, wie wir den 70km-Marsch durch Wien bei sommerlichen Temperaturen denn körperlich durchgestanden haben und ob wir am Ende dann alles Fett vom Körper verbrannt hatten und als totales Knochengerüst wieder nach Hause kamen. Ich kann euch beruhigen: Wir haben da direkt gegen gesteuert und sicherheitshalber täglich die passenden Mittel dagegen genommen. Die einen sprechen von Doping. wir sprechen von mjam-mjam-lecker-lecker:

(Nein, das sind jetzt nicht nur Frau Büs Torten, wir haben das alles ganz friedlich geteilt und auf der anderen Kamera gibts auch ein Foto von mir mit Torten, aber das ist mir jetzt zu spät eingefallen und außerdem macht Frau Bü ja auch viel mehr her…
Die Sachertorte ist übrigens auf dem ersten Bild mit Frau Bü die Vordere)
Alle Beiträge der Reihe 'Wien-Urlaub'
- Etwa 70km später…
- Die Gegenmaßnahme
- Pause im Volksgarten
- Wien – Tag 1: Westlicher Ring und Belvedere
- Wien – Tag 2: Staatsoper, Wiental, Donau und Prater
- Wie(n) eine alte Postkarte
- UXORI OPTIMAE
- Wien – Tag 3: Hofburg und viele Kirchen
- Ja huch, ein Space Invader
- Wien – Tag 4: Das mittelalterliche Wien + Wien bei Nacht
- Der entscheidende Fehler
- Wien – Tag 5: Schönbrunn, “Mozart-Friedhof” und abenteuerliche Heimfahrt

DonsWunschzettel

