Monstergeburtstage

13. November 2006 um 01:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Geschenke für DonAm Samstag hab ich in Ulm (nachträglich) meinen Geburtstag traditionell mit einem Spieletag gefeiert. Dazu gabs diesmal auch eine nette Einladung (es soll ja mehr Leute geben, die auf  individuelle Einladungen stehen), die thematisch passend gestaltet wurde und die ich einfach mal an alle meine Leser als Quiz (nicht als Einladung, dazu ist es ja jetzt zu spät) weitergebe. Also:  Wer erkennt die meisten Spiele?

Dieser Einladung sind dann auch tatsächlich überraschend viele Leute gefolgt (vielen Dank nochmal an alle, war ein netter Tag), die alle auch ganz tolle Geschenke dabei hatten. Besonders erwähnt sei hier mal das Kartenspiel  “Saboteur”, welches schon seit längere, auf meiner “könnte man mal kaufen”-Liste stand, dann aber immer von anderen Spielen ausgestochen wurde. Ein Fehler, wie sich nun herausstellte, denn das Spiel ist wirklich klasse. Ebenso ist es bei dem zwei-Personen-Spiel  “Jambo”, welches 2005 für das “Spiel des Jahres” nominiert wurde. Hier wollte ich vor dem Kauf erst mal eine Proberunde spielen, da ich nicht 100%ig sicher war, kam aber nie dazu. Und auch hier hat sich dann heute herausgestellt, dass ich ruhig früher mal hätte zugreifen können, auch ein klasse Spiel.
Und dass mein Diplomarbeits-”Betreuer” mich nach so kurzer Zeit schon so gut einschätzen kann und mit einem blinkenden Gummibäbyspielzeugball und einem Band aus  “Schotts Sammelsurium” eine Punktlandung hingelegt hat, hat mich doch ziemlich erschrocken…
Nur die Glückwunschkarte war dann… also.. naja, seht selbst:

Gute Menschen kommen aus Bayern

Auch das T-Shirt, welches ihr ganz oben auf dem Bild bewundern könnt, habe ich geschenkt bekommen, allerdings mit einer kleinen Nebenbedingung, die da lautet, dass ich doch bitte auf diesem Blog über das Label schreiben solle. Und da mir das T-Shirt so gut gefallen hat, nehme ich die Prostitutions-Beschimpfungen (ich nenne keine Namen) gerne auf mich und werde morgen dann dieser Bitte nachkommen. Bis dahin gibt es auch noch keinen Link, damit ihr noch viel viel neugieriger werdet und es kaum erwarten könnt, endlich mehr zu erfahren…

Unter den vielen Spielen, die am Samstag gespielt wurden, war auch  “Monstermaler”, von  Friedemann Friese (der deutsche Spieleautor für ausgefallenere Spiele, wie zum Beispiel die allesamt tollen Spiele  “Finstere Flure”,  “Fiji”,  “Fische, Fluppen, Frikadellen” oder  “Funkenschlag”),  Marcel-André Casasola-Merkle (hat auch schon bei  “Fiese Freunde Fette Feten” mit Friedemann Friese zusammengearbeitet und mit  “Meuterer” gezeigt, dass er auch alleine gute Spiele auf die Beine gestellt bekommt) und  Andrea Meyer (das ist die, die mit “Linq” in diesem Jahr das (meiner Meinung nach) beste Spiel auf der Messe dabei hatte). In dem Spiel geht es darum, dass zwei Leute eine berühmte Person malen, die dann von den anderen Mitspielern erkannt werden soll. Dabei muss jeder Spieler eine Körperhälfte malen, darf die andere Hälfte dabei aber nicht sehen. Damit die Proportionen einigermaßen hinkommen, gibts einen Block, in dem schonmal Menschenproportionen leicht vorgedruckt sind, wofür man dann doch mal etwa 3 Euro ausgeben kann.
Und wie ich bei  Jojo in den Kommentaren schon versprochen hatte, gibt es hier nun also ein paar der entstandenen Kunstwerke (die unteren beiden sind von der ersten Geburtstagsparty in Neuwied), allerdings gibt es bei mir keine Lösungen, das überlasse ich auch euch (wow, zwei Quizze in einem Beitrag, nicht schlecht…):

Monstermaler

So, jetzt fehlen noch zwei kurze Bemerkungen, für die ich noch einmal die Verspätungsschilder rauskramen muss:

Verspätungswochen: Manus Geburtstag

Mein Co-Blogger Manu hatte am 12.11. Geburtstag und so gabs dann ab Mitternacht noch ein Co-Geburtstagkind. Von mir auch von dieser Stelle noch einmal alles Gute und viel Erfolg beim cobloggen ;-)

Geburtstagskuchen für Manu

Verspätungswochen: Hennings Geburtstag

Und dann war da auch am 11.11. noch ein Geburtstag, den ich vor lauter Partyvorbereitungen, WDR-gucken (war ja der 11.11. und so kriege ich hier in Ulm wenigstens ein wenig davon mit) und Party dann total vergessen hatte.
Darum gibts auch hier nur ein nachträgliches “Alles Gute” in Richtung Stuttgart zum  Schlüsselkind-Henning ohne “n” im Nachnamen.

Henning

Oktoberfest

08. November 2006 um 23:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Verspätungswochen: Oktoberfest

Dieses Jahr waren wir mal wieder auf dem Oktoberfest und da nun endlich das Ziel erreicht wurde, endlich mal einen Tisch in einem Zelt zu bekommen (diesmal hatten wir schon in München übernachtet und waren so gleich morgens um 9:30 zur Stelle. Einige Zelte waren aber selbst zu dieser Uhrzeit schon wegen Überfüllung geschlossen…), wird das wohl vorerst das letzte Mal gewesen sein. So spannend ist es nun auch nicht.
An dieser Stelle nur noch ein paar Fotos, zwei hab ich euch ja schon gezeigt

Verloren
VerlorenAuch wenn das Bild etwas anders suggeriert: Die Bayern sind nicht mit einem blauen Auge davongekommen, sondern hatten an dem Wochenende gegen Wolfsburg verloren. Das brachte dem Mann in grün übrigens eine Menge Schulterklopfen und standing ovations ein. Echt jetzt…

Verborgen
VerborgenDieses Foto habe nicht ich geschossen, also nicht schimpfen. In Wahrheit hat das nämlich eine Frau gemacht (ich nenne keine Namen), wahrscheinlich um sich irgendwelche Modetipps zu holen oder so…

Versoffen
VersoffenNatürlich hatten wir auch gleich in der Früh schon mit dem Bier angefangen (nicht so wie andere Lederhosenträdger, die erstmal mit Spezi gestartet haben) und so hatte ich am frühen Nachmittag mit meinen 3,5 Litern dann auch wirklich genug, auch wenn die angestrebte 4-Liter-Marke nicht erreicht wurde. Aber man soll es ja auch nicht übertreiben…

Versichert (oder auch nicht)
Nicht versichertFluffi war gerade in den “Wechseljahren” zwischen Studium und richtiger Arbeit und darum mal kurz für ein paar Tage nicht versichert. Darum war kein Getanze auf dem Tisch, sondern sicheres Zuschauen von unten angesagt.

Verbissen
VerbissenIrgendwie hat mich das halbe Händel nicht gesättigt…

Verwiesen
VerwiesenDieser junge Mann in gelb hat mit seinem wilden Rumgehampel ziemlich genervt und wurde dann irgendwann glücklicherweise aus dem Zelt verwiesen. Den genauen Grund weiß ich nicht, war aber auch nicht so wichtig…

Verliebt
VerliebtWar gar nicht so leicht, ein farbig passendes Herz mit einigermaßen passablem Text zu finden…

UPDATE: Vergessen
Huch, da hab ich doch glatt vergessen, dass ich damals ja ein Video hochgeladen hatte, welches die bayerische Kultur etwas näher bringt:

Erst mit der kölschen Karnevalsmusik kam im Zelt die richtige Stimmung auf. Faszinierend…
Und was ich mich schon das letzte Mal gefragt habe: Wissen die eigentlich, was sie da singen? Und warum tauschen die nicht einfach “Colonia” durch “Bavaria” aus? Weil dann der restliche Text nicht mehr stimmen würde? Ok. Das ist ein Argument..

Ulmer Zelt (IV): Yann Tiersen

08. November 2006 um 22:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Verspätungswochen: Yann Tiersen im Ulmer Zelt

So, hier also der vierte (und letzte) Bericht vom diesjährigen Ulmer Zelt.  Yann Tiersen gab sich die Ehre und da konnte ich als absoluter  Amelie-Soundtrack-Fan (da hat er übrigens jedes einzelne Instrument selbst gespielt…) natürlich nicht widerstehen (zumal auch der von  “Goodbye Lenin” nicht so schlecht war) und freute mich auf diesen abschließenden Höhepunkt der Zelt-Zeit.

Ulmer ZeltDoch leider leider war dann alles anders als erwartet. Ist der Amelie-Soundtrack einfach schön anzuhören und wohlfühlversprühend, so zeigte sich Yann in Ulm von einer ganz anderen Seite: Verstört, Laut und experimentierfreudig.
Das fing schon gleich am Anfang an, als in das erste Stück die Zeitansage eingebaut wurde. Es folgten dann Gitarren- und Geigenspiele mit Luftballons oder auch einer Bohrmaschine (wobei ich das Lied als einen der Höhepunkte empfand, denn sowas hatte ich wirklich noch nicht gehört). Auch die Anzahl der verwendeten Instrumente und der Verbrauch an Geigenbögen war beachtlich. Dafür klangen die Lieder dann allerdings alle überraschend ähnlich (und überhaupt nicht sinnlich). Waren Frau Bü und ich bei “Les Tambours du Bronx” sehr traurig, dass es (technisch bedingt) so früh vorbei war, waren wir diesmal eher erleichtert, als das letzte Stück angekündigt wurde. Als es dann noch eine Zugabe gab, durfte man natürlich auch nicht gehen, als dann die nächste auch noch kam auch, dann wurde Frau Bü zwar immer quengeliger, aber wir haben es dann doch noch durchgezogen. Auch wenn es (nicht nur für uns) sehr hart war, waren die Zugaben doch fast genauso viele, wie vorher die regulären Stücke.

Einen sehr guten ausführlichen Bericht (nicht aus Ulm, aber das liest sich alles sehr ähnlich) kann man übrigens  hier nachlesen. Das Fazit kann ich da auch nur unterschreiben:

 

Es überrascht am Ende, dass selbst “Le Banquet” vom Amélie-Soundtrack und das Amélie-Thema kaum aus der grimmigen Aushalte-Stimmung, die die Zuschauer nun überkommt, herauszureißen vermögen. Tiersen verlangt seinem Publikum einiges ab – wer sagt denn auch, dass ein Konzertbesuch unterhalten soll. Hier jedenfalls gerät er nachgerade zur Zuhör-Arbeit, womit Tiersen all jenen ein Schnippchen schlägt, die ihn für die nächsten zehn Jahre gerne auf den Amélie-Sound festnageln würden.

Ein Vergnügen war es sicher nicht und jetzt im Nachhinein habe ich es auch nicht mehr ganz so schlimm in Erinnerung, aber wenn man mit komplett anderen Erwartungen da reingeht, dann ist es doch sehr sehr anstrengend, um nicht zu sagen eine Qual…

East Side Gallery III

08. November 2006 um 01:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Verspätungswochen: East Side Gallery

gespalten

Der Riss in der Mauer würde perfekt passen, um den Fernsehturm dahinter zu sehen. Leider stand der ganz woanders…

Warum Teil III? Die anderen Teile gibts Bei  Rozana, genauer gesagt  hier und  hier.

Stuttgart – HSV

08. November 2006 um 01:02 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Verspätungswochen: Stuttgart - HSV

Ich war heute mal wieder in Stuttgart, um mir dort den HSV anzugucken. War ein spannendes Spiel, welches der HSV dann am Ende doch noch  zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Das Gegentor vom Gomez hätte aber nicht sein müssen. Ich hab ein wenig Angst, dass der nächste Saison  wieder ein Tor gegen uns macht und uns damit immer tiefer in die Kacke reintritt, die entstehen könnte, wenn wir zu viele Führungsspieler verkaufen, alle anderen verletzt sind und wir einfach nicht mehr das Tor treffen können. Da könnten wir uns dann noch so anstrengen und zeitweise sogar mal gescheite Pässe spielen und in der provisorischen Abwehr auch mal dem Gegner alle (aber auch wirklich zu dämlichen Pässe) abnehmen, solange wir zu dumm sind das Tor zu treffen wird das nix.
Und wenn ich dann das Spiel im Stuttgarter Fanblock anschauen darf (weil die Karten von einem Stuttgarter organisiert werden) und die in den letzten 10 Minuten unverdient noch 2 Tore schießen, dann werde ich auf meinem Blog (den ich wohl so in 4-5 Monaten starten werde) bestimmt auf die Selbsthilfegruppe verlinken, die ich irgendwann vorher mal angezettelt haben werde.

Stuttgart - HSV 2005

Hach, ist das schwer in den Verspätungswochen was aktuelles einzubringen, ohne dass es auffällt…

Ironie jetzt auch in den Kommentaren

07. November 2006 um 01:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Verspätungswochen: ironische Kommentare

Fluffi hat in den Kommentaren gefragt, ob der Ironiedetektor auch in den Kommentaren funktioniert und da hab ich mich natürlich sofort dran gesetzt und mal ein wenig in der kses.php (im wp-includes-Ordner) rumgepfuscht und schon geht es. Klasse, oder?

Verspätungswochen: Winterzeit

Außerdem ist DonsTag pünktlich auf die Winterzeit umgestellt.

Der Fisch aus dem Paradies

07. November 2006 um 00:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Verspätungswochen: Fisch im Paradies

Hier das Foto vom Fisch aus dem Paradies, wie versprochen (okay, nicht verlinkt, aber  Fluffi hats halt bei sich nicht eingestellt):

Verspätungswochen: Fisch im Paradies

Verspätungswochen bei DonsTag

07. November 2006 um 00:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, nach meinem Geburtstagswochenende (nochmal Danke für die Glückwünsche) daheim bei der Familie und einem Improtheater-Besuch gerade eben hab ich dann endlich mal wieder Zeit, euch hier in meinem Blog zu beehren. Momentan gehts hier ja eher ruhig zu und ab und an vergess ich dann auch noch irgendwas zu bloggen, was ja quasi unverzeihlich ist.
Aber dem habe ich nun diese Woche was entgegen zu setzen, bei DonsTag gibt es diese Woche nämlich die Verspätungswochen. Beginnen sollte diese Woche eigentlich in der Nacht von Sonntag auf Montag um 1:45, aber das hat sich jetzt etwas verspätet…

Verspätungswochen

Zuerst aber einmal die berechtigte Frage: Verspätungswochen? Wie kommt man denn auf sowas?
Die Antwort ist ganz leicht: Ich war an meinem Geburtstagswochenende (nochmal Danke für die Glückwünsche) daheim bei der Familie und da bin ich mit der  Deutschen Bahn hingekommen. Und auch wieder zurück. Immerhin.

Die Hinfahrt war schon ziemlich lustig, die Verspätung betrug lediglich 20 Minuten, was ja zu verkraften ist. Nicht allerdings für einen älteren Herren, der sich dann auch lautstark beim Schaffner beschwerte. Wie das denn sein könne, dass die Bahn immer und immer wieder irgendwelche Probleme hätte und alle Züge ständig zu spät seien. Man solle sich doch mal die Schweizer Bahn anschauen, die würde das auch wunderbar hinbekommen, das könne doch nicht sein. Der Schaffner hörte sich das ganze an, ohne allerdings irgendetwas dazu zu sagen. Auch die anderen Leute sagten nichts, nur der alte Mann stänkerte vor sich her (trifft es nicht ganz, er sprach nämlich so laut, dass das ganze Abteil ihn gut verstehen konnte).
Daraufhin kam dann der Knaller des Mannes. Er fände es erschreckend, dass die anderen Mitreisenden sich nicht beschweren würden, sondern alles einfach so hinnehmen würden, das wären ja Zustände wie damals bei den Nazis.

Ja, richtig gelesen. Wie bei den Nazis. Der Schaffner ließ sich nichts anmerken und ging einfach weiter, um andere Fahrkarten abzustempeln. Als der Mann dann seine gewagte Nazi-These wiederholte, mischten sich dann doch mal die Leute drumherum ein und meinten, dass das nun nicht wirklich zu vergleichen wäre, was der alte Mann (der die Nazis wahrscheinlich miterlebt hat) nicht einsehen wollte (Oder wollte er nur irgendwie geschickt das Gespräch auf  diese  beiden kulturellen Ereignisse lenken?).

Ich hätte ja mal gerne miterlebt, wie der Mann sich dann auf der Rückfahrt (ich weiß nie, welche der Fahrten ich “Heimfahrt” nennen soll, gehen sie doch beide heimwärts…) angestellt hätte. Mein Vater hatte uns extra nach Koblenz gefahren, da die Verbindung Neuwied-Koblenz regelmäßig 10-20 Minuten Verspätung hat und der Puffer in Koblenz nur etwa 6 Minuten beträgt (bitte nicht nachprüfen, so ungefähr passt es). Und das ist schon ziemlich frustrierend, wenn man gerade in den Bahnhof einfährt und auf dem Gleis direkt gegenüber der Zug abfährt. Aber das sollte uns also erspart bleiben, wir starteten direkt in Koblenz. Dort auf dem Gleis angekommen gabs dann eine Kleine Überraschung: “60 Minuten später” teilte uns die Anzeigetafel mit. Juchu! Aus den 60 Minuten wurden dann 80 Minuten (Grund war wohl ein Stromausfall irgendwo, hat aber wohl nix mit dem  Riesenausfall (von dem ich nix mitbekommen hab) zu tun, denn die Fahrt war am Sonntag) und bis Stuttgart pausierten wir die Pause dann immer mal wieder bis auf 90 Minuten hoch. Da hatten wir dann wieder einen mittelgroßen Aufenthalt (etwa ne halbe Stunde) und kamen dann schließlich mit so nem EuroNight-Orient-Express um 1:25 (statt 23:06) in Ulm an.

Schnell noch den Rest: Es gab einen Gutschein über 20% des Ticketpreises, dafür (wir hatten die Wahl) durften wir dann aber das Taxi nach Hause selbst bezahlen. Macht dann am Ende noch einen Reingewinn von etwa 5 Euro…

Und nun also diese Woche die “Verspätungswochen” bei DonsTag, in der ich nur Beiträge bringe, die etwas (oder auch etwas mehr) verspätet sind. Wenn ihr euch beschweren wollt:  Die sind Schuld…