BlogInside ein Fall für die Mülltonne?

19. April 2007 um 10:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ihr merkt es an der Überschrift: Hier handelt es sich mal wieder um einen bezahlten Beitrag. Darum hier der übliche Disclaimer:

Dieser Beitrag wird von  BlogPay gesponsored. Ich bekomme also Geld (80 €) dafür, hier einen Produkttest zu veröffentlichen. Es handelt sich bei dem Beitrag um meine eigene persönliche Meinung. Finde ich ein Produkt schlecht, werde ich das auch so schreiben.

Und diesmal wird dieser Fall auch eintreffen, denn die Zeitschrift  “BlogInside” (die man  hier kostenlos als pdf downloaden kann) konnte mich überhaupt nicht überzeugen.
Aber ich fange mal ganz von vorne an: Als ich gehört hab, dass es eine Zeitschrift für Blogger geben sollte, hab ich das erstmal für nen schlechten Scherz gehalten, passt es doch irgendwie nicht zusammen. Blogger leben nun mal im Internet, was brauchen die dann noch was gedrucktes?
Dann wuchs in mir aber die Meinung, dass das doch ganz interessant sein könnte. Was gedrucktes ist galt schon was ganz anderes. Ich informiere mich viel über Brettspiele im Internet, habe aber trotzdem noch eine Spielezeitschrift abonniert (es waren zwischenzeitlich sogar mal zwei). Meist ist es da ausführlicher, anspruchvoller und auch ansprechender dargestellt. Außerdem gibts halt noch den Blick aus anderen Perspektiven, als ich ihn im Internet finde. Und wenn das auf eine Blog-Zeitschrift übertragen werden könnte, dann würde mir das bestimmt auch gefallen. So könnte man zum Beispiel einen objektiven Artikel über eine momentane Diskussion in der Blogosphere anbringen und das ganze mit verschiedenen Stellungsnahmen (oder Blogzitaten) von Bloggern anreichern. Oder was auch immer. Mir fällt gerade nicht wirklich was ein, was das denn sein könnte, was es so im Netz noch nicht gibt, aber das würde mich auch nicht so stören, wenn es das irgendwo im Netz geben würde. Denn zum einen kenne ich ja auch nicht alles, was da irgendwo steht und zum anderen ist so eine Lektüre für unterwegs auch ganz nett, hab ja auch keinen Laptop…

Aber. Aber, aber, aber. Die “BlogInside” bietet nichts von alledem, was ich mir gewünscht hätte.
Widmen wir uns zunächst dem Adjektiv “ausführlicher”: Ist einfach nicht. BlogInside fängt an mit  diesem Interview auf dem interview-blog mit dem BlogPay- und BlogInside-Macher Max Klinger an. Der nächste Artikel fällt unter die Rubrik “Schön geschrieben”, in der gute Artikel aus anderen Blogs veröffentlicht werden. Diesmal ist es  dieser Artikel von Martin Oetting (in dem übrigens auch wieder das Wort BlogPay fällt, wenn auch nur zur Einleitung). Und da in der Printausgabe die Links verloren gegangen sind, trifft das “ausführlicher” hier nur auf den Originalartikel zu.

An dem nächsten Beitrag, einem Podcast-Workshop möchte ich nun mal zeigen, warum auch “ansprechender” auf BlogInside nicht zutrifft:

Podcast-Workshop

Das Layout der Zeitschrift als “schlecht” zu bezeichnen fände ich noch untertrieben, ich würde es eher “nicht vorhanden” nennen. Alle Texte sind in dieser Schrift geschrieben, die Größe variiert nie (auch bei der Überschrift nicht, die ist unterstrichen), ab und an wurde mal kursiv oder fett geschrieben. Die Auflistung oben im Screenshot sind nicht ausgerichtet, auch das Inhaltsverzeichnis hängt ähnlich in der Luft. Witzig finde ich den Hinweis unten, dass es auf der nächsten Seite weitergehen würde. Was bitte soll das denn? Wissen Blogger nicht, wie man Zeitschriften bedient?
Aber zurück zum “Layout”: Die einzelnen Beiträge wechseln munter im Flatter- oder Blocksatz und sehen halt wirklich nach überhaupt nix aus. Auf Grafik wurde fast vollständig verzichtet, nur das Titelbild zeigt ein eher unpassendes Bild und der für Blogger wahrscheinlich ziemlich unnütze “Wie richte ich WordPress ein”-Workshop ist auch bebildert. Aber da gab es die Bilder halt auch im  Original-Workshop von Tommy Holiday.
Und gerade, wo in der Bloggerszene so viele (oder kommt mir das nur so vor?) Design-Fuzzies rumlaufen, kann man sowas echt nicht bringen. Wenn man mich für ein Printmedium begeistern will, obwohl ich den Inhalt fast zu 100% auch im Netz finde, dann muss doch die Optik deutlich besser sein. Es muss doch Spaß machen in das Heft zu gucken und nicht weh tun.

Kommen wir dann also noch zum Inhalt, der sich sonst nicht im Netz finden lässt. Dazu gehört wohl der Podcast-Artikel (der laut Heft auch auf der BlogInside-Seite online verfügbar sein sol, da ist außer einem “Folgt” aber nix zu finden) und die Preisverleihung des Blog-Awards von BlogPay. Auch hier gibt es keine Bilder (Screenshots von den Blogs), dafür Tipps, wie man die Seite besser machen könnte. Witzig finde ich den Vorschlag an BlogBrother (dritter Platz): “Die Navigation erscheint mir unübersichtlich und schlecht strukturiert.”
Kann ich so nur zurückgeben: BlogInside scheint mir ohne eigenen Inhalt und sehr schlecht strukturiert. Und statt einer Zeitschrift über Blogs, verkommt es mehr zu einem Werbeblättchen für BlogPay (da muss man sich übrigens anmelden, um sich für den Award nominieren zu können).

BlogPay selber ist übrigens auch ähnlich unstrukturiert aufgebaut, eigentlich wäre dieser Artikel hier gar nicht möglich gewesen, da ich mich bei BlogPay eigentlich längst wieder abgemeldet haben wollte, aber den dafür nötigen Button auf der Seite einfach nicht finden konnte (der BlogPay-Service hat mir den Weg dahin auf Anfrage dann sehr schnell erklärt, dann war ich aber doch zu faul das auch zu tun). Und da ich gebeten wurde, in diesem Artikel auch noch kurz auf BlogPay einzugehen, will ich euch auch noch darlegen, warum ich mich da denn wieder abmelden wollte: Ein Grund ist sicher das Erscheinungsbild der Seite. Ich hab mich da einfach überhaupt nicht zurecht gefunden und für die einfachsten Sachen ewig gebraucht. Trigami ist da (auch wenn ich die Farbwahl schrecklich finde) deutlich übersichtlicher aufgebaut, man hat einen super Überblick über seine Aufträge, was man tun muss und in welchem Stadium sie sich befinden. Bei BlogPay hab ich das System noch nicht wirklich erkennen können. Aber es ändert sich auch öfter mal was am Aufbau, evtl. wirds ja noch besser. Der zweite Grund war die Qualität der Angebote. Wenn es da um türkische Free-SMS-Seiten geht, oder Aufträge so spezifisch gehalten sind wie: “Es soll ein Beitrag geschrieben werden über den Blog mit einem Link dorthin”, dann weiß ich nicht, ob ich da richtig bin.
Auch das Vergütungsmodell gefällt mir nicht. Es gibt bei jedem Auftrag einen “Angebotenen Betrag pro Posting”, der aber nur als grober Richtwert dient, die wahre Vergütung muss man mit dem Anbieter aushandeln. Da sehe ich die Gefahr, dass man sich deutlich unter Wert verkaufen wird (wie ich es mit 80 Euro auch getan habe). Vor allem, da diese angebotenen Beträge meistens zwischen 1 und 5 Euro liegen. Und das ist mal echt ne Frechheit.

Abschließend mal ne Frage an alle, die bis hierhin durchgehalten haben: Könntet ihr euch eine Printzeitschrift für Blogger vorstellen? Und was sollte die dann haben?

PS: Dieser Artikel beruht auf der pdf-Version von BlogInside, da ich die Print-Version noch nicht in den Händen halten konnte. Darum kann ich über Papierqualität und Heftungsart (ich würde ja auf “ausgedruckt und zusammegetackert tippen) nix sagen. Max Klinger dazu in den Kommentaren: “Vom Druck und der Bindung her ähnelt BlogInside einem Vereinsmagazin”.

UPDATE: Mittlerweile halte ich auch die gedruckte Ausgabe in den Händen. Ist DinA5 und halt in der Mitte zusammengetackert (Vereinsmagazin passt also ganz gut). Insgesamt gefällt mir die gedruckte Ausgabe besser als die PDF-Version, das fehlende Layout kommt da irgendwie nicht so stark zum Vorschein. Aber verbessern sollte man da trotzdem was und wie ich aus zuverlässiger Quelle gehört habe, soll für die nächste Ausgabe auch ein Layout-Mensch an Bord sein.

 
Jojo:

aua… das hätte ich gar nicht wirklich ernst genommen. Für mich sieht dieses “BlogInside” einfach nach einem unglaublich schlecht gestalteten Werbeblättchen für blogpay aus.

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jovelstefan:

Katastrophe, das. Ist das Verarschung? Eine neue Tach, Post-ähnliche Aktion? So ein Blatt kann doch niemand ernsthaft hergestellt haben!

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donvanone:

@Jojo: Ja, so sieht das für mich auch aus. Ging aber aus dem Angebot nicht wirklich hervor, daher hatte ich das halt ernst genommen. Und dann wars halt ein Reinfall. Schade. Mal gespannt, ob da irgendwer überschwänglich drüber schreibt, nur weils halt Geld gibt. Schnitzel hat auch schon drüber geschrieben, bei dem war das Resultat auch nicht berauschend…

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Daniel:

Ich finde die Zeitung einfach unnötig. Und auch total unpassend. Wobei ich den wöchtenlichen Bericht bei der Netzzeitung über Klein Bloggersdorf doch ganz nett gemacht finde also denke das so ein Blick auf verschiedene Blogs schon ganz interessant sein kann.

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donvanone:

@Daniel: Das mit der Netzzeitung schreibst du doch jetzt nur, weil die unser privates Bloggertreffen erwähnt haben ;-)

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BloggingTom:

Bezahlter Produkte-Verriss…

Der Graus jedes Auftraggebers von bezahlten Blog-Posts: Trotz der bezahlten Moneten wird das Produkt vom Blogger in der Luft zerrissen. Klar, der Blogger darf das, er muss gemäss den einschlägigen Richtlinien der verschiedenen Vermittler wie Trigami…

 
 
Inishmore:

Na, damit scheint sich das Konzept einer Zeitung für Blogger erledigt zu haben. Wie auch eventuell das Konzept, Blogger für einen Produkttest zu bezahlen ;)

Aber mal ehrlich: eine gedruckte Zeitschrift für Blogger ist so sinnvoll wie Btx für Handybesitzer.

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donvanone:

@Inishmore: Deiner zweiten These stimme ich nicht zu. Am Anfang fand ich die Idee auch total dämlich, nach einigem Nachdenken fand ich die aber immer spannender. Ich denke wenn man das richtig durchzieht, dann könnte das durchaus Sinn machen. Und Hey: zur re:publica gabs doch auch ne gedruckte Zeitschrift…

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Daniel Weigelt:

Habs mal eben angeschaut. Du sprichst davon, dass das Layout “schlecht” ist. Sorry, aber welches Layout? Das Ganze sieht aus, wie eine ausgedruckte Webseite.

Und was für ein Zufall, dass das Interview mit Blogpay stattfindet… Wenn ich dann lese: “Max Klinger: Ich versuche unseren Merchants beizubringen, dass ein
Blogger mindestens 5,00 Euro pro Blogartikel verdienen sollte, …” Haha, der Witz war gut.

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donvanone:

@Daniel: Ne, ich hab genau das geschrieben, was du auch geschrieben hast: “Das Layout der Zeitschrift als “schlecht” zu bezeichnen fände ich noch untertrieben, ich würde es eher “nicht vorhanden” nennen.”
Und das mit der 5-Euro-Grenze fand ich auch sehr merkwürdig. Zum einen sind 5 Euro immer noch ein schlechter Witz und zum anderen: Warum lassen die dann überhaupt zu, dass die Merchants auch 1 Euro (oder sogar 0 Euro) angeben können?

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Thomas:

Hey da war ja sogar das Layout meines ollen WikiReader Digest noch besser. Aber prinzipiell ist die Idee nicht schlecht und sie würden sicher auf ein paar Tausend Downloads pro Ausgabe kommen, ohne große (Negativ) Propaganda. Hoffentlich motiviert deine Schmähkritik die Typen auch ordentlich.

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Schnitzel:

Hast du dein Geld denn schon bekommen?

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Schnitzel:

Ist das über mit ein werblicher Spam-Trackback? [Anmerkung vom Don: Ja, war es, jetzt isser weg...]

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Max Klinger:

Hart aber gerecht?

Ich entschuldige mich vorab schon mal für diesen nun recht langen Kommentar, aber schließlich wurde auch viel geschrieben, was kommentiert gehört ;-)

Ich finde es schön, dass “donvanone” trotz Bezahlugn seine ehrliche Meinung äußert. Schließlich hilft uns diese dabei BlogPay und BlogInside weiter zu verbessern. Aber wie häufig gibt es auch hier geteilte Ansichten, so durften wir auch schon positives Feedback lesen.

Zum Titelbild:
Das Bild wurde ausgewählt, da es gut passte zu seinem neuen Produkt/Magazin: Frisch aus dem Ei geschlüpft.

Zu den Artikeln:
In der nächsten Ausgabe werden wir neben einigen optischen Verbesserungen auch hoffentlich mit interessanteren Artikeln aufwarten können. Im Juni wird sogar ein Artikel von einem bekannten Rechtsanwalt veröffentlicht, welcher sich mit wichtigen Blog-Rechtsfragen auseinandersetzen wird.

Zu der Bezahlung bei BlogPay:
Viele Merchants tasten sich erst langsam an das Thema „Blogmarketing“ heran und sind deshalb auch recht vorsichtig mit der Vergütung. Blogs mit vielen Besuchern und anspruchsvollen Artikeln haben natürlich meistens die Chance auf eine weitaus höhere Bezahlung. Jedoch muss man auch bedenken, dass sich neben großen Blogs auch kleinere bewerben, welche weniger Besucher und Reichweite besitzen und somit auch eine geringere Vergütung erwarten müssen. Dazu ein Zitat eines Bloggers, welcher 6 Euro mit einem Blogartikel verdiente: „Das ist ungefähr das, was ich mit Bannerwerbung innerhalb von mehreren Tagen verdiene“.

Zum Blog-Award:
Der Blog-Award soll gute Blogs auszeichnen und belohnen (mit div. Preisen), aber er soll natürlich auch mehr Blogger auf BlogPay aufmerksam machen und dient somit natürlich auch als Grund sich mit BlogPay etwas mehr auseinander zusetzen. Daher die Anmeldung vor der Bewerbung zum Blog-Award.

Qualität der Angebote:
Jeder fängt klein an. Wir können nicht mit einer geringen Anzahl von Bloggern bekannte Werbetreibende ins Boot holen. Mittlerweile sind wir jedoch im Gespräch mit einigen interessanten Firmen, welche auch etwas mehr Werbebudget mitbringen.
Aber BlogPay soll auch für Werbetreibende zur Verfügung stehen, welche kleinere Webseiten betreiben. Dies ist auch ein Vorteil für die Blogger, so kann man bei uns nicht nur über bekannte Marken/Produkte/Webseiten berichten, sondern auch zum Beispiel über einen unbekannten Free-SMS-Dienst.

Ausgedruckt und zusammen getackert:
Weniger sinnvoll fand ich diese letzte Bemerkung. Vom Druck und der Bindugn her ähnelt BlogInside einem Vereinsmagazin.

Ich hoffe, dass wir weiterhin sinnvolles Feedback bekommen, um ein auf die Blogger zugeschnittenes Printmagazin zu entwerfen.

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donvanone:

@Schnitzel: Geld hab ich natürlich noch keins bekommen, die müssen ja erstmal den Artikel akezeptieren. UPDATE: Geld ist da (also auf dem BlogPay-Konto, werde dann mal die Auszahlung beantragen, die Wii ist ja schon auf dem Weg, dazu demnächst mehr…)

@Max: Vielen Dank für die ausführliche Stellungnahme.
Und natürlich mag sich ein kleiner Blogger über 6 Euro freuen, aber die Freude wird beim Werbetreibenden um so größer sein, da er sonst nirgends so billig Werbung bekommt. So falsch ich auch DonAlphonsos pauschale Verteufelung der bezahlten Blogbeiträge finde, wenn mit so Niedrigpreisen Werbung gemacht wird, dann kann da was nicht stimmen.

Soll BlogInside eigentlich ein Werbeplättchen für BlogPay darstellen, oder wirklich ein Magazin für Blogger? Momentan geht es ja eindeutig in die erstere Richtung.

Was die Qualität angeht werde ich mich mal überraschen lassen und mich mal noch nicht bei BlogPay abmelden.

Und was die Bindung angeht, hoffe ich ja noch, dass ich die irgendwann auch in meinen Händen halten kann. Ich hab meine Vermutung im Beitrag richtig gestellt.

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Daniel Bräutigam:

Max Klinger: “Das Bild wurde ausgewählt, da es gut passte zu seinem neuen Produkt/Magazin: Frisch aus dem Ei geschlüpft.”

Bin ich der einzige der ein geschlossenes Ei sieht?

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Thomas:

@Daniel: Das ist nur das Ei aus der Realität, du musst dich von der Realität lösen und darfst dich nicht immer von der einzig wahren Fiktion ablenken lassen.

Obendrein, braune(!) Eier zählen nicht, die kann man bestenfalls einem Apfel hinterherwerfen.

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Daniel Bräutigam:

@Thomas: Achso, SecondLife für arme ;)

Allerdings müsste man dann ja sagen, dass diese anregende Darstellung das intellektuellste am ganzen Vereinsmagazi darstellt.

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Bezahltes Bloggen: Geld für Kritik » henningschuerig.de/blog:

[...] man, dass man bei einem Verriss des zu testenden Produkts ja sicher nicht das Geld bekommt. DonVanone hat es ausprobiert. Produkt BlogInside und Blogger-bezahl-Anbieter BlogPay heftig kritisiert, aber dennoch Geld [...]

 
 
Weitblick » Blog Archive » Pecunia non olet:

[...] und werden zudem explizit dazu aufgefordert, den bezahlten Beitrag als solchen zu kennzeichnen. Bei DonsTag sieht dieser Disclaimer beispielsweise so aus: “Dieser Beitrag wird von BlogPay gesponsored. [...]

 
 
donvanone:

Für alle Kommentar-Abonnenten: Ich hab mittlerweile auch die Printausgabe und dazu noch einen kurzen Absatz angefügt.

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Print-Magazin fr Blogger » BloggingTom:

[...] auf BlogInside, dem “Magazin für Blogger” vom deutschen Blogvermarkter BlogPay fielen eher ernüchternd aus. Die Kritik bezieht sich allerdings nicht auf die grundsätzliche Idee, sondern eher [...]

 
 
Internet Briefing Blog / Bezahlter Produkte-Verriss:

[...] gemacht und für 80 Euro Prämie die “Blogger-Zeitschrift” BlogInside von BlogPay in die Mülltonne geschmissen. Interessant wäre nun, wie sich das auf weitere Aufträge von BlogPay an Donvanone [...]