Barcelona – Tag 7

19. Juni 2008 um 15:46 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Das Ende naht! Heute (also am Dienstag) hatte ich bis zu meinem Rückflug am Abend noch Zeit für ein ausgiebiges Sigthseeing. Morgens sind meine Kollegin und ich zum Park Guell aufgebrochen. Auf Grund eines Missverständnisses haben wir nicht den direkten immerhin eine Meile langen Weg genommen, sondern sind in eine etwas andere Richtung gestartet. Trotz durchfragens haben wir es nicht geschafft, dem Park nahe zukommen. Erst ein letzter Hilfeschrei an einer Bushaltestelle brachte uns schließlich ans Ziel. Allerdings sind wir dazu mit einem Bus bestimmt 15 Minuten lang über Berg und Tal gefahren. Niemals wären wir zu Fuß noch angekommen! Als wir aber schließlich durch einen Seiteneingang den Park betraten empfing uns die kleine Oase in Mitten der Großstadt mit offenen Armen. Leider empfing sie nicht nur uns so herzlich. Insgesamt war, wie bei so ziemlich jedem Gaudi-Kunstwerk, die Hölle los. Schulklassen mit Kindern und unzählige Touris und Touris-Sachen-Verkäufer.

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Nach einem netten Mittagessen mit Tapas und jeder Menge deutscher Touris auf der Rambla (Einkaus-Markt-Promenade) trennten sich zum letzten Mal unsere Wege. Ich setzte meine Sightseeing-Tour dann alleine fort und lies mich dabei einfach von altehrwürdigem Gebäude zu altehrwürdigem Gebäude treiben (mein Highlight dabei war die Kathedrale von Barcelona mit ihrem wunderschön idyllischen Innenhof mit Springbrunnen und weißen Gänsen!!). Stöberte noch ein bisschen durch die Souvenir-Geschäfte (erstand dabei ein Danke-für-die-Hilfe-in-der-Not-Tasse nach dem Design von Gaudi für meinen Arbeitskollegen) und beendete meinen Siegeszug am Triumpfbogen.

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Just als der Regen einsetzte begab ich mich auf den Weg zurück zum Hotel, wo mein gepackter Koffer auf den Abtransport Richtung good old germany wartete und startete keine Minute zu früh meinen Heimweg. Schließlich hatte ich am Flughafen eine Wartezeit von 1 Tasse cafe con leche und einem päkchen mini-thunfisch-pasteten und schon ging es ab nach Hause, wo ich unverhofft früh einen gar nicht so einsamen Ehemann und einen vollen Früchtekorb antraf.

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Mein Fazit von Barcelona: Da muss ich unbedingt wieder hin! Eine tolle Stadt! Soviel zu entdecken und noch dazu richtig lecker!
Fazit von Konferenzreisen: Die viele Arbeit die man im Vorfeld einer Veröffentlichung mit dem Schreiben eines Papers und der Vorbereitung des Vortrags hat wird gebührend entlohnt. Die Kombination aus Arbeiten in neuer Umgebung, Austausch mit Menschen von überall aus der Welt und entspanntem Urlaub-light Gefühl ist einfach super. Mal schaun, wo ich als nächstes hinkommen darf ;)

*ich freu mich*

P.S.: Ist das nicht witzig? In einer Kirche fand ich folgendes Gerät, statt Kerzen zu kaufen wirft man hier Geld ein und entsprechend des Wertes gehen verschiedene Lämpchen an, die dann eine bestimmte Weile vor sich hin flackern… unglaublich.
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donvanone:

“schon ging es ab nach Hause, wo ich unverhofft früh einen gar nicht so einsamen Ehemann [..] antraf.”

Der Trick de Frauen: Früher ankommen als angekündigt um so den Mann auf frischer Tat zu erwischen. Wenn ich jetzt zu meiner Verteidigung anbringe, dass das keine Frau war, die du bei mir angetroffen hast, reite ich mich nur noch weiter rein, oder?

Nimm mich das nächste Mal einfach mit, dann brauch ich mir keinen Ersatz suchen ;-)

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