Wie bereitet man sich eigentlich am Besten darauf vor, ein Vater zu werden? In der heutigen zeit eigentlich ganz klar: Mit dem Internet. Wenn es mit dessen Hilfe sogar schafft, ein Baby auf die Welt zu bringen, dann sollte es da doch auch genug Tipps für die Zeit danach geben.
Zum Beispiel könnte man sich ja fragen, was es denn noch für schöne Schlaflieder gibt, außer den üblichen Verdächtigen.
Hier gibt der geniale Ricky Gervais in der Sesamstraße eine Antwort:
Überzeugt bin ich nicht. Aber die Sesamstraße bringt ja auch Spielzeug auf den (amerikanischen) Markt, dass die Kinder schnell zu Rammstein-Fans macht:
Und was das dann für Auswirkungen hat, ist auch klar. Denn wenn man dann das typische “Wie macht der Hahn?”-Spiel mit dem Kind spielt (warum bringt man denen eigentlich zuerst Tiergeräusche bei, statt direkt mit “ich habe Hunger” oder “mir tut was weh”-Geräuschen anzufangen?), wird es sich vermutlich eher an diesem Hahn hier orientieren:
Irgendwie scheint das Internet doch nicht der beste Ratgeber zu sein.
Wobei… wo sonst lernt man, wie man das baby mit einem einfachen Linux-Shell-Script in den Schlag (ups…) Schlaf wiegen kann?

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